Expedition Aconcagua Besteigung + El Plomo, Expeditions- und Trekkingreise

Expedition: Aconcagua 6.959m & El Plomo 5.430m Besteigung

                      Home

Aconcagua Expedition: Besteigung des El Plomo vorher zur optimalen Höhenanpassung

Anspruchsvolle 21-tägiges Expedition in Chile & Argentinien

Der Aconcagua, höchster Berg des amerikanischen Kontinents und einer der "Seven Summits" bietet einen idealen Einstieg ins Höhenbergsteigen.
Sein Gipfel verfehlt zwar knapp die magische 7.000-Meter-Grenze, jedoch nimmt die Anzahl der Gipfelbesteigungen des höchsten Berges Südamerikas jährlich zu.
Grund hierfür ist die landschaftliche Schönheit, die Überschaubarkeit der Anstiege in großer Höhe und letztendlich die geringen technischen Anforderungen.

Für eine gute Höhenanpassung haben wir die Besteigung des El Plomo 5.430 m vorgeschaltet.

Besteigung des Aconcagua 6.959m - höchster Berg Südamerikas und ein Gipfel der Seven-Summits !



WB01342_.gif (412 Byte)  deutscher DAKS-Expeditionsleiter
     plus örtliche Bergführer

WB01342_.gif (412 Byte)  Optimale Höhenanpassung
     - vorab Besteigung des El Plomo
     - Extra-Akklimatisationstage am Berg

WB01342_.gif (412 Byte)  Kleine Gruppen
    
maximal 12 Teilnehmer

WB01342_.gif (412 Byte)  Satellitentelefon + Notapotheke + Überdruckkammer
    
für "alle Fälle" bei allen DAKS-Expeditionen immer dabei!

Aconcagua
Gipfelsieg ... am Aconcagua

 


Weitere Expeditions- und Trekkingreisen
auf die "Berge der Welt"
:


Kilimanjaro 5.985 m, Tansania

Cotopaxi 5.897 m, Ecuador

Island Peak 6.189 m, Nepal

Mera Peak 6.461 m, Nepal

Potosi 6.088 m + Parinacota 6.342 m, Bolivien

Marmolejo 6.108 m + El Plomo 5.430m, Chile

Ojos del Salado 6.893 m, Chile



 

Tourencharakter & Anforderungen:
Nur leistungsfähigen und teamfähigen Bergsteigern anzuraten.
Sie müssen kerngesund sein und neben einer guten Kondition auch die nötige Verfassung für das Höhenbergsteigen mitbringen.
Kletterkenntnisse werden nicht verlangt

Wir starten unser großes Bergabenteuer in Chile.
Für eine gründliche Höhenanpassung besteigen wir als erstes den El Plomo - einen schönen Fünftausender in der Nähe von Santiago.
Der Mount Plomo (5.430m) ist ein relativ einfacher Berg inmitten toller Berglandschaftt, deruns perfekt auf die nachfolgende "große" große Expedition vorbereitet. Mit etwas Glück erleben wir von hier oben einmalige Ausblicke auf das nächtliche Santiago.

Dann geht es hinüber nach Argentinien - jetzt wollen wir den höchsten Berg Südamerikas besteigen.
Die Besteigung des Aconcaguas über den Normalweg ist technisch leicht und ohne große Hindernisse zu erreichen - abgesehen natürlich von Kälte, Wind und der großen Höhe!

Oben - auf dem Dach Amerikas angekommen - werden wir von einem phantastischen Blick in die 3.000 Meter hohe Südwand des Aconcagua überrascht und genießen, wenn das Wetter passt, einen gewaltigem Rundblick auf die umstehenden Fünf- und Sechstausender.

Fast Siebentausend Meter hoch sind wir hier - auf dem höchsten Berg Amerikas.

Das geplante Reise- und Expeditionsprogramm:

Tag 1:
Gegen Abend geht es von Frankfurt mit LAN CHILE über Madrid nach Santiago de Chile. Nachtflug.

Tag 2: Santiago, eingebettet zwischen Meer und Berge
Ankunft gegen 9.40 Uhr Ortszeit. Fahrt zu unserem schönen, zentral gelegenen Hotel.
Nachmittags unternehmen wir einen ausführlichen Stadtrundgang.
Hotel Galerias****

Tag 3:    Santiago – La Parva         
Am frühen Vormittag fahren wir nach La Parva (2.700m). Camp.

Tag 4:    La Parva – Piedra Numerada      
Nach zirka 7-9 Stunden Aufstieg erreichen wir die Piedra Numerada (3.400m)

Tag 5:    Piedra Numerada – Olla del Plomo       
Unser heutiges Ziel ist Olla del Plomo (4.200m)

Tag 6:    Olla del PlomoPlomo 5.430 m – Olla del Plomo        
Heute ist Gipfeltag. Vorbei an „Pirca del Indio“, einem alten Inka-Heiligtum, erreichen wir den Gletscher des Plomo,
der uns dann hinauf zum Gipfelplateau führt (zirka 7-8 Stunden).
Vom Gipfel des Plomo (5.430m) haben wir einen fantastischen Blick auf die Anden
… und sehen in der Ferne unser großes Ziel den Aconcagua.

Tag 7:    Olla del Plomo La Parva – Santiago   
Ein langer Abstieg führt uns zurück nach La Parva (5-7 Std.). Unser Kleinbus bringt uns nach Santiago in unser Hotel.

Tag 8: Santiago - Fahrt nach Mendoza
Heute fahren wir in die argentinische Wein-Metropole Mendoza. Hier besorgen wir uns das Permit zur Besteigung des Aconcagua - nicht nur in Deutschland gibt`s Papierkrieg. 
Mendoza hat sich mit seinem Charme zu einer der schönsten Städte Argentiniens entwickelt!
Hotel NH Cordillera****

Tag 9:  Puente del Inca  - Confluencia (3.000m)          
Nach 3-stündiger Fahrt erreichen wir Puente del Inca. Wanderung zum Zusammenfluss der Flüsse, die von der Süd- u. Nordwand des Aconcagua kommen = Confluencia-Camp (3 Std.).

Tag 10:  Confluencia          
Tagestour zur Südwand des Aconcagua

Tag 11: "Plaza de Mulas" (4.300 m)
In aller Frühe brechen wir auf  und gelangen durch die Quebrade de las Horcones zum Basislager "Plaza de Mulas" am Fuße des höchsten Berges Amerikas (ca. 8-10 Std.)

Tag 12:  Plaza de Mulas – Akklimatisationstag
Ruhetag nach dem langen und anstrengenden Vortag.

Tag 13: Akklimatisationstour & Materialtransport zum "Nido de Condor" (5.560m m)         
Um beim definitiven Aufstieg zum Hochlager Nido de Condores (Kondoren-Nest) Kräfte sparen zu können, tragen wir heute schon einen Grossteil unserer Ausrüstung hoch: Thermomatten, Daunenjacken, Faserpelze, Daunenhandschuhe, Verpflegung für zwei Tage. Die Campausrüstung (Zelte, Gaskocher, …) wird von unseren Hochträgern transportiert. Vielleicht sehen wir wirklich einen Kondor seine Runden drehen. Abends übernachten wir nochmals im Basislager auf 4.300m.

Tag 14: Aufstieg zum "Nido de Condor" (5.560m m)      
Heute machen wir uns ein zweites Mal auf den Weg zum ersten Hochlager. Die Etappe fällt uns heute leichter, einerseits wegen dem kleinen Akklimatisationsschub vom Vortag, aber auch durch die leichtere Last im Rucksack: nur Tagesproviant und Schlafsack, der Rest ist ja bereits oben im Hochlager.

Aconcagua

Tag 15: Aufstieg zum Hochlager II „Berlin“ (6.050 m)    
Heute steigen wir  zum letzten Hochlager hinauf. Die Luft wird dünner – und Etappe fällt allen schon etwas schwerer.

Tag 16: Gipfeltag – Besteigung des Aconcagua 6.963 m         
Heute müssen wir mit 6 - 9 Stunden Aufstieg rechnen, zumeist auf einer guten Wegspur. Später geht’s durch die "Canoleta", eine breite, etwa 200 Meter hohe Geröllrinne, etwas mühsam hinauf zum Verbindungsgrat zwischen Nord- und Südgipfel. Nach einem atemberaubenden Blick in die 3.000 Meter hohe Südwand des Aconcagua, haben wir in wenigen Minuten den höheren Nordgipfel erreicht. Jetzt ist es so weit: Der  Gipfel des Aconcagua ist unser!
Hier oben belohnt uns – wenn das Wetter mitspielt – eine gewaltige Rundschau in fast 7.000 Metern Höhe auf die umstehenden Fünf- und Sechstausender!            
Der Abstieg führt uns zurück zu Lager II – oder eventuell auch noch weiter zum Lager I  Nido de Condor.

Tag 17:  Abstieg zum Basislager "Plaza de Mulas"  (zweiter Gipfelversuch möglich)

Tag 18: Basislager – Penitentes
Sollte die gesamte Zeit bis zum letzten Tag am Berg ausgenutzt worden sein, geht es heute in einem Zug zurück,
ansonsten gemütlicher in 2 Tagesetappen.  

Tag 19: Penitentes – Santiago
Über die chilenisch-argentinische Grenze mit dem Bus zurück nach Santiago.
Große Abschiedsfeier in unserem Hotel in Santiago. Hotel Galerias****

Tag 20/21: Rückflug nach Europa     

 


   Impressionen:

Aconcagua

Aconcagua

Aconcagua

Aconcagua

Aconcagua

Aconcagua



 

Termine / Preise  


Leistungen:
Führung:
+ Deutsche Führung durch einen erfahrenen
   DAKS-Expeditionsleiter
   plus örtliche Bergführer

Flüge*   & -Transfer:
+ Flug: FRA-Santiago, Santiago-FRA

+ alle Transfers und Überlandfahrten laut Programm

Unterkunft & Verpflegung:
+ Hotels + Lodges ** / ****
+ Doppel- und Mehrbettzimmer mit HP

Während der Bergtouren:
+ Unterkunft in Zweipersonen-Zelt
   mit Vollverpflegung
   (Frühstück, Abendessen, Lunchpaket)
+ gesamte Basislager- und Hochlagerausrüstung
+ Gepäcktransport zu den Basislagern und zurück                
+ Höhenmedizinische Notausrüstung:
    Expeditionsapotheke und Überdruckkammer
    PAC für Notfälle

+ Satellitentelefon
    (priv. Nutzung eingeschränkt  + geg. Gebühr möglich)

Sonstiges:
+ Gepäcktransport
+ NP-Eintrittsgebühren
+ Auslands-KV


Expedition El Plomo + Aconcagua
9-12 TN
2012
 21 Tage  
Code
Preis / €
+ Flugkosten*
Jan/ Feb 21.01. - 10.02. EX-11-12
 3.985,-
 

* internationale Flüge [zirka 1.200 EUR).
   Wir buchen für Sie tages-aktuelle Flüge


nicht enthalten:
Permit Aconcagua USD 740,- (2010)
Trinkgelder

                     

 


auf Anfrage:

Einzel-Zimmer (Hotels)
                           

...nach oben

 




 

Epeditions-Charakter & persönliche Anforderungen :

Technisch relativ leichte Sechstausender-Expedition, für die Sie aber wegen der großen Höhe völlig gesund und überdurchschnittlich konditionsstark sein müssen.
Sie müssen auch die Fähigkeit haben, einen Rucksack mit der persönlichen und allgemeinen Ausrüstung während den Besteigungen zu tragen.
Kameradschaftlichkeit, Toleranz und Flexibilität sollten selbstverständlich sein
          

Aconcagua:
Der Normalweg über den NW-Grat weist keine technischen Schwierigkeiten auf.
Eine Top-Kondition, aber auch eine gute Portion Durchhaltevermögen, sind hier die wichtigsten Voraussetzungen, um den Gipfel zu erreichen.
Da der Berg jedoch sehr kalt sein kann, ist auch eine optimale persönliche Ausrüstung mit Expeditions-Daunenschlafsack … unerlässlich.
Vorteilhaft ist, dass sich durch die zahlreichen Besteigungen der letzten Jahre inzwischen ein kleiner Pfad entwickelt hat, der die Besteigung deutlich angenehmer werden ließ. Nur die letzten 250 Höhenmeter vor dem Gipfel sind etwas beschwerlicher: die berühmt-berüchtigte Canoleta macht mit ihrem groben Geröll und zahllosen Blöcken den Schlussaufstieg etwas beschwerlich.                                                                                        

Gepäcktransport:
Am Aconcagua werden wir zwar von Hochträgern unterstützt – jedoch hat jeder seine eigene Ausrüstung zu den Hochlagern selbst zu transportieren. Auch im Sinne der Höhenanpassung ist es mehrmals sinnvoll, einen Material-Aufstiegstag zum nächsten Hochlager einzulegen (um abends wieder abzusteigen) – falls notwendig, muss hierbei auch einmal die eine oder andere Sache der Campausrüstung (z.B. Proviant, …) von den Teilnehmern mitgetragen werde.

Gesundheit – ärztliches Attest     
Ein ausgezeichneter Gesundheitszustand ist für eine Teilnahme unabdingbar.
Sollten Sie an irgendwelchen Krankheiten leiden oder verletzt sein, ist von einer Teilnahme abzuraten.
Zirka sechs Wochen vor Abreise erwarten wir die Zusendung eines ärztlichen Attests,
in dem Ihr Arzt (möglichst Sportmediziner) die Unbedenklichkeit einer Teilnahme aus medizinischer Sicht bestätigt.

Am Aconcagua ist im Basislager Confluenza ein medizinischer Check durch die dortigen argentinischen Ärzte vorgeschrieben.
Sie versuchen mittels Messung von Blutdruck, Puls und Sauerstoffsättigung festzustellen, ob die untersuchte Person ausreichend akklimatisiert für den Aconcagua ist.
Stimmen die Werte nicht – ist hier vorerst (bis die Werte stimmen) Schluss!  Ein Weitermarsch ohne medizinische Genehmigung ist dort gesetzlich verboten – und würde von den Park-Rangern geahndet!

Hinweis
: Sollte der Aconcagua aus diesen Gründen (medizinische Ablehnung) nicht bestiegen werden können,
besteht kein Anspruch auf Ersatz oder Reispreisrückerstattung!

Gefahrenhinweis
Wir werden unsere gesamte Erfahrung aufwenden, die Expedition so sicher wie möglich durchzuführen.
Trotzdem möchten wir Sie darauf hinweisen, dass diese Unternehmung mit subjektiven und objektiven alpinen Gefahren,
wie z.B. extreme Kälte, Stürme, vereister Untergrund, Steinschlag, Wettersturz, Höhenkrankheit etc. verbunden ist.

Reisedokumente
Für Chile und Argentinien sind keine Visa nötig.

Klima
Stabiler Sommer, mit Tagestemperaturen zwischen 20 C° und 35° C, nachts bis -5° C.
Am Ojos del Salado und Aconcagua ist es häufig sehr stürmisch!

Zeitverschiebung
Argentinien minus 4 Stunden / Chile minus 5 Stunden.

Allgemeine Ausrüstung
Die allgemeine Ausrüstung wie Zelte oder Küchenmaterial, wird durch den Organisator gestellt.

Persönliche Ausrüstung
Die persönliche Ausrüstung ist Sache der Teilnehmer.

WICHTIG:
Kälte-Bekleidung
.
Wir weisen dringend darauf hin, dass es bei beiden Bergen, u.a. auch aufgrund der häufigen starken Winde, extrem kalt werden kann!
Gute Wärmeschutzkleidung ist unbedingt erforderlich,
sehr gute Expeditionshandschuhe und möglichst Daunenjacke (evtl. auch –hose) sind wirklich sinnvoll!      
Bei starkem Wind/Sturm ist eine Skibrille und Sturmmaske sehr hilfreich!
Gute Schalenbergschuhe mit warmen Innenschuhen sind ebenfalls sehr wichtig – normale Lederbergschuhe sollten nur mit isolierenden Expeditionsgamaschen verwendet werden.   
Steigeisen sind bei guten Verhältnissen in der Regel nicht notwendig.
Da jedoch an beiden Bergen auch eine feste und ggfls. gefrorene Schneedecke angetroffen werden kann, ist die Mitnahme von Steigeisen sowie am Aconcagua auch einem leichten Eispickel  unerlässlich. Skistöcke sind ebenfalls sehr nützlich.

Ausrüstung - Checkliste:
Sie bekommen von uns nach der Anmeldung eine detaillierte Ausrüstungs-Packliste zugesandt.