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Xinjiang, West-China - auf abenteuerlichen Wegen vom Muztagh Ata
durch fast unentdeckte grandiose chinesische Bergweltzum K2 Basecamp. |
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Kirgisien / Xingjiang / West-China:
Trek vom Mustagh Ata zum K2 Base Camp
In fast unendeckter Bergwelt durchs Shagsgam Valley
mittelschwere abenteuerliche Trekkingtour
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Vom "Vater der Eisberge", dem gewaltigen Eisriesen Muztagh Ata, durch das wilde Shaksgam-Tal zum chinesischen Basislager des zweithöchsten Berges der Welt, dem "Berg der Berge" - dem K2. Mit dieser expeditionsartigen Reise haben Sie ein Abenteuer gewählt, das schon zu Beginn "ganz anderen Wegen" folgt, fernab touristisch ausgetrampelter Pfaden. Das chinesische K2-Basislager befindet sich in einer isolierten Gebirgswildnis, die zu den ursprünglichsten Teilen des gesamten Himalayas zählt und erst vor wenigen Jahren für Ausländer zugängig gemacht wurde. Hier im abgelegenen äußersten Südwesten Chinas hat sich der gewaltige Shaksgam (Shagsgam)-Fluss tief in die Gebirgslandschaft geschnitten und eine abenteuerliche Bergwildnis geprägt, welche jährlich nur von einer Handvoll Personen besucht wird. Eric Shipton, der diese Gegend 1937 erstmals kartographisch erfasste, war von der Landschaft überwältigt und schrieb: " Die steilen Wände und Grate des K2 ragen in einem phantastischen Schwung aus dem Gletscher bis zum 12.000 Fuß darüber liegenden Gipfel auf. Der Anblick war jenseits meiner Vorstellungskraft und ich saß und starrte die Szenerie fasziniert an ..." ![]() |
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Hier müssen wir zu Beginn einfach etwas verweilen. Wir werden in den Bazaren umherstreifen, wo sich Kirgisen und Uiguren, Kasachen, Usbeken, Tataren und Chinesen treffen - und natürlich den weltberühmten Sonntagsmarkt besuchen. Dann beginnen wir unsere Reise mit einem richtigen Trekking-Highlight, einem erlebnisreichen Kameltrekking am Fuße des Muztagh Ata, dem 7.546m hohen „Vater aller Eisberge“ – der für viele schon alleine eine Reise wert ist! Inmitten eines faszinierenden Panoramas von 7.000 m hohen Eisriesen (Kongur und Muztagh Ata) und dem wunderschönen Kara Kul See – dem auf einer Höhe von 3.600 Meter gelegenen höchsten (und schönsten!) See des Pamir Gebirges - werden wir 5 Tage lang wandern und uns „nebenbei“ gut einlaufen sowie die nötige Akklimatisation für den anschließenden K2-Trek erwerben. Den in der Sonne glitzernden See unter uns und die eisbedeckten Berge über & um uns herum, werden wir eine schöne Wanderrunde am Fuße des Muztag Ata unternehmen. Unsere Zelte werden hierbei immer in der Nähe eines, meist aus Jurten bestehenden, Dorfes der dort lebenden kirgisischen Nomaden stehen – eine wunderbare Gelegenheit, einen Einblick in deren Lebensweise gewinnen zu können. Begleitet werden wir während dieser ersten Wandertage – wie auch später auf dem Trekking durch das wilde Shaksgam-Tal zum K2 Basislager von einem uigurischen Team (Koch, Guide, Kamel-„Fahrer“…) und natürlich den Lastkamelen, die unser Gepäck von Camp zu Camp transportieren werden. Dann beginnt der eigentliche Teil unseres großen Abenteuers - vorbei an Taklamakan Wüste und über zwei hohe Pässe erreichen wir Mazar Dulla, den Ausgangspunkt für unseren Trek. Hier warten unsere Pack-Kamele, die unser Gepäck zum Basecamp transportieren werden. Sie werden uns, besonders bei den häufigen Flussüberquerungen unschätzbare Dienste erweisen. . Unterwegs werden wir in den ersten 2 Tagen noch ab und an auf ein Sommerlager kirgisischer Nomaden treffen – anschließend ist die Gegend völlig unbewohnt. Nach der Überquerung des Shagsgam Flusses erreichen wir zwei der wildromantischsten Plätze der Erde in überwältigender Einsamkeit: die Oase Sukhet Jangal im Hochtal des Shagsgam und das K2-Basislager. Fünf bis sechs Tage haben wir nun Zeit, diese einmalige Gebirgslandschaft zu erwandern. Vom eigentlichen Bergfuß des K2 sind wir hier noch zwei gute Tagesetappen entfernt - aber genau dort wollen wir hin: Unser höchster Punkt, den wir auf dem Trekking erreichen, ist das 5.150 Meter hohe „Advanced-Base-Camp“ (ABC) von Expeditionsgruppen, die den K2 besteigen wollen, direkt am Fuße der gewaltigen K2-Nordwand gelegen – hier kann man nur den Kopf in den Nacken legen und staunen! Wer auf diesem 4-tägigen Ausflug zum ABC nicht mitkommen und die K2-Nordwand von einem ferneren Aussichtspunkt beobachten möchte, bleibt im tieferen, allgemeinen „chinesischen“ Basislager (3.850m) – für diese Teilnehmer wird der höchste Punkt der 4.780m Meter hohe Aghil-Pass sein. Von hier gibt es bei klarerem Wetter eine prächtige Sicht auf die Achttausender. |
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Anforderungen Dies ist kein wirklich schwieriger Trek, 4 bis 7 Stunden täglich Gehzeiten, die extreme Abgeschiedenheit und sehr komplizierte Logistik machen es jedoch zu einer abenteuerlichen, expeditionsartigen Unternehmung. Es ist zwingend notwendig, unter anderem wegen der extremen Abgeschiedenheit, dass die Teilnehmer körperlich fit und völlig gesund sind. Vom Basecamp z.B. sind wir 3-4 Tage von der „Zivilisation“ (Stadt, Krankenhaus, …) entfernt. Außerdem ist eine gute Trittsicherheit in Geröll und Blockwerk unerläßlich! Obwohl wir uns am Muztagh Ata schon eine gute grundlegende Höhenanpassung „zulegen“, ist es jedoch wünschenswert, wenn alle Teilnehmer über vorausgehende Erfahrungen in Höhen über 3.500 / 4.000 m verfügen. Der Shaksgam Fluss, gewissermaßen das Nadelöhr dieser Tour und im Sommer wegen Schmelz-Hochwasser unpassierbar, führt zu unseren Reisezeiten normalerweise wenig Wasser und kann gut passiert werden: bei niedrigem Wasserstand zu Fuß, aber bei den tieferen Hauptflüssen auf dem Rücken der Kamele. Es ist unbedingt notwendig, dass alle Teilnehmer schwimmen können (- bei tieferem Wasser werden wir natürlich eine zusätzliche Seilsicherung verwenden – außerdem führen wir für alle Fälle Schwimmwesten mit). Hinweis: Die Gebirgsflüsse führen kaltes Wasser! |
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Der geplante Reiseverlauf: Tag 1-2: Flug von Europa nach Kashgar. Über Astana und Urumchi erreichen wir die ehemalige "Drehscheibe" der Seidenstrassen, die Oasenstadt Kashgar am Rande der Taklamakannwüste (1.335 m). Hotel**** Tag 3 Kashgar: Altstadt und Sonntagsmarkt Im Herzen des alten Ostturkestan war Kashgar Knotenpunkt verschiedener Fäden der alten Seidenstraße. Am Vormittag stürzen wir uns in das Getümmel des berühmten Sonntagsmarktes, einer der berühmtesten Märkte ganz Asiens. Hier auf den Märkten und Bazaren treffen sich Kirgisen und Uiguren, Kasachen, Usbeken, Tataren und Chinesen. Landwirte aus den Vororten von Kashgar fahren am frühen Morgen mit Fahrrädern, Motorrädern, Traktoren, Lastwagen und Eselskarren zum Markt. Die Landstrassen nach Kashgar sind an Sonntagmorgen voll mit Verkehrsmitteln, Leuten und Schafherden. Nach dem Mittagessen unternehmen wir einen geführten Stadtbummel in der Altstadt sowie in der neuen Stadt Kashgar. Wir besichtigen die bekannte Id Kah Moschee aus dem Jahr 1442, die größte in ganz Westchina – und das faszinierende Mausoleum von Apak Hodscha, das wohl schönste islamische Bauwerk Chinas mit dem „Grab der duftenden Konkkubine“. Interessante Eindrücke bietet hier das Zusammenleben vieler verschiedener Völker in der turbulenten Stadt, wo moderne chinesische Kultur auf engstem Raum mit jahrhundertealten uigurischen Traditionen verflochten ist. Der Besuch des Handwerkerviertels ist ein weiterer kleiner Höhepunkt – eine Unmenge unterschiedlichster Farben, Gerüche, angebotener Waren, faszinierender Gesichter … strömt auf uns ein. Hotel**** ![]() Tag 4 Montagsmarkt – Karakul See Vormittags besteigen wir unseren Bus und fahren zum zirka 200 km entfernt liegenden Kara Kul See. Unterwegs halten wir in dem kleinen Ort Opal. Hier können wir einen noch unverfälschten, lokalen Markt besuchen – wieder ein unglaubliches Gewimmel mit einem Warenangebot von fast allem sowie einem sehenswerten Viehmarkt. Nach zirka 5 Stunden erlebnisreicher Fahrt erreichen wir dann den Kara Kul See – mit einer Höhe von 3.600 Meter der höchste See des Pamir-Plateaus und umgeben von Bergen, die das ganze Jahr hindurch schneebedeckt sind – ein faszinierendes Panorama: Im Hintergrund der Muztagh Ata (7.546m), auch Vater der Eisberge genannt und daneben Kongur Tagh (7649m) und Kongur Tiube (7.530m). Bei Windstille und gutem Wetter bietet sich bei einem Bummel ein unglaublicher Anblick, wenn sich die Berge im tiefblauen Wasser des Sees spiegeln. Hier treffen wir unser Team von Koch, Kameltreiber (offiziell heißen sie Kamel-„Fahrer“) und die Lastkamele. Wir nächtigen in geräumigen Jurten mit Platz für 6 bis 10 Personen, den typischen Wohnzelten der Kirgisen, die hier in den Hochtälern und Hangbereichen der Berge mit ihrem Vieh als Nomaden umherziehen. Jurten für 6-10 Personen . Trekking mit Lastkamelen am Fuß des Muztagh Ata |
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Tag 5 Trekking nach Kangxiwa Nach einem gemütlichen Frühstück geht es los: Eine gemütliche, landschaftlich großartige Wanderung führt uns zuerst am See entlang und dann leicht ansteigend nach Kunsiwa. Auf diesem Trek haben wir nur unser Lunchpaket und einige persönliche Dinge (Wetterschutz, Fotoapparat, …) im leichten Tagesrucksack zu tragen – alles andere wird von den Kamelen zu unserem nächsten Camp transportiert. Wir genießen während der Wanderung die Aussicht auf den Kongur (7.719m) – dem höchsten Berg des Kun-Lun-Gebirges, auf das Kanyailak Grassland und der Nordostseite des Muztagh Ata. (5-6 Std., 3.700m) Zelt |
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![]() Tag 6 Kangxiwa – Koqikaqi Unsere heutige Wanderetappe führt uns über einen Gebirgsrücken nach Koqikaqi, einer Sommer-Siedlung kirgisischer Nomaden – am Fuß des nördlichen Muztagh-Ata-Massivs. (6 Std., 3.900m) Zelt |
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Tag 7 Koqikaqi – Subash oder Yanbulak Nach zirka 25 km und 6-7 Stunden erreichen wir den Ort Subash (3.700m), einer festen kirgisischen Siedlung, in der die Nomaden während des Winters wohnen. Hier haben wir die Möglichkeit, Einblick in das tägliche Leben der örtlichen Bewohner nehmen zu können: wir besichtigen eine Grundschule, besuchen eine Familie … (6-7 Std., 3.700m) |
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![]() oder wir wählen die anstrengendere Variante: den aussichtsreichen, aber steileren Weg – ganz nah an einem Gletscherausläufer des Muztagh Ata entlang und über einen 4.700 Meter hohen Pass nach Yanbulak (9 Std., 3.700m) Zelt Tag 8 Fahrt zurück nach Kashgar. Direkt von Subash oder nach kurzem Abstieg (von Yanbulak) erreichen wir unseren Bus, der uns wieder zurück ins Hotel nach Kashgar bringt. Vielleicht stürzen wir uns nachmittags noch in das Gewühl der Altstadt … oder wir packen um und ruhen uns aus … Hotel**** |
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Tag 10 Fahrt
durch das Kulungebirge von Yakent bis Mazar. |
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Tag 11 |
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Tag 12Durch die tiefe und enge Surukwat Schlucht, einem wahren Nadelöhr für Mensch und Tier, führt uns der Weg hinauf – dem Aghil Pass entgegen. Das Tal macht einen scharfen Rechtsbogen – hier zweigt das Seitental, das zum Aghil-Pass führt, ab. Nach einer weiteren Stunde ist heute erst einmal Schluss – wir schlagen unser Camp in der Nähe eines Sommerlagers kirgisischer Nomaden mit ihren Schaf- und Yakherden auf (ca. 4.400m, 7 Std. Gehzeit). Übernachtung im Zelt. |
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Tag 14 Oase Shaksgam-Tal - Oase Sukhet Wir haben einen der wildromantisch-schönsten Plätze der Erde erreicht: das Hochtal des Shaksgamflusses! Auf rund 250 Kilometer Länge begrenzt das Shaksgam-Tal den Karakorum auf seiner Nordseite. Der riesige Talboden ist mit ungezählten Kieselsteinen und Schwemmsand gefüllt. Auf unserem Weg durch das, von herber, gnadenloser Schönheit geprägte, unbesiedelte Tal, müssen wir mehrmals den von Wüstenbergen umschlossenen Fluss überqueren: je nach Wasserstand können wir hinüberwaten – oder wir steigen auf die Kamele und lassen uns hinübertragen. Unser heutiges Camp ist die Oase Sukhet (Sughet Jangal, 3.890 m), hinter einer Biegung des gewaltigen Tals. |
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Tag 15 Oase Sukhet – Lower Chinese Camp = K2 Basislager |
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| Die Region des Basecamp wird bevölkert von Adlern, Bergschafen und Wildeseln, dem Marco Polo-Schaf und des Schneeleoparden | ||
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Zirka 2 ½ Stunden trennen uns vom Beginn des K2-Gletschers. z.B … zum K2-Aussichtspunkt am Russischen BC: |
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![]() Träger- und Koch Service: Zum Russischen + Italienischen BC können uns die Kamele jedoch nicht begleiten – das Gepäck (Zelt, Schlafsack, Kochausrüstung, Proviant, …) muss also "irgendwie" anders getragen werden. Wir nehmen hierfür die Hilfe von Maultieren, unserer Kamelführer, der Koch-Crew sowie je nach Gruppengröße eines/mehrer Hochträger in Anspruch. Das persönliche Gepäck (Schlafsack, Reservekleidung) der Teilnehmer ist bei dieser viertägigen Tour jedoch auf 6 KG beschränkt. |
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Tag 20-23 Rückmarsch bis Yilik. Der Rückmarsch kann gut in 4 Tagen bewältigt werden – vom Aghil Pass geht es ja abwärts und wir sind jetzt ja super akklimatisiert und eingelaufen. Tag 24 Fahrt bis Yecheng. (312 km, ca. 8 Std.) Qogir Hotel Da es auch möglich ist, morgen in einer langen Fahrt direkt bis Kashgar zu fahren, dient dieser Tag als Reservetag „für alle Fälle“. Tag 25 Fahrt nach Kashgar, Flug nach Urumchi Gegen Mittag erreichen wir Kashgar (190 km, ca. 4 Std.). Von dort fliegen wir weiter nach Urumchi. Hotel**** |
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Tag 26 Rückreise Nach dem Frühstück werden wir zum Flughafen gefahren. Zur Mittagszeit (11:40) startet unser Rückflug zum europäischen Zielflughafen, wo wir, nach einmal Umsteigen in Astana, am frühen Abend ankommen. |
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Normalerweise führen die Flüsse zu unseren Reisezeiten schon Niedrigwasser (ab Mitte Juni bis Ende Juli sind die Wasserstände wegen der Schneeschmelze sehr hoch) … für alle Fälle verlangen wir jedoch von jedem Teilnehmer die Mitnahme einer Schwimmweste – die jedoch bei der DAKS ausgeliehen wird (wird vor Ort / in Kashgar ausgeliehen). Persönliche Voraussetzungen: Klima Transfers, Inlandflug: |
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| Trek vom Mustagh Ata zum K2 Base Camp | 6-12 TN |
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| 2013 | ||||
| April/ Mai | 10.05. - 04.06. |
CN-11-13 |
5.785,- |
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| Okt / Nov | 06.09. - 01.10. |
CN-12-13 |
5.785,- |
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Aufpreis bei nur 6-7 Teilnehmern EUR 180,- |
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