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Kilimanjaro,Kilimandscharo, Mt. Meru Besteigung,Serenget,Safari, Tanzania.
Safaries, Bergwandern,Trekking,Sansibar, Zanzibar |
Afrika / Tansania:
Das erfolgreiche DAKS- Konzept:
1. Safari: „Afrika-Akklimatisation“
2. Mt. Meru: „Höhen-Akklimatisation"
3. Kilimanjaro: „ auf das Dach Afrikas“
Seit 20 Jahren ereichen 98%
unserer Teilnehmer den Gipfel
( übliche Erfolgsquote. ca. 30 %)
Voraussetzung:
Kondition für 6 Std bergauf / Gipfel 10-12 Std
Trittsicherheit in Geröll
keine alpine Erfahrung nötig
Einmal ganz oben auf dem Gipfel des Kilimanjaro (Kilimandscharo), 5.895m hoch stehen
und die Sonne über Afrika aufgehen sehen zu können … Wunschtraum vieler Bergsteiger und Wanderer.
Aber auch Nichtbergsteiger sind vom höchsten freistehenden Berg der Welt fasziniert – und können mit uns problemlos den Gipfel erreichen! Natur & Berg-Erlebnisse, die man nie mehr vergisst!
Aufgrund langjähriger Erfahrung in Sachen Tourenplanung erreichten in den letzten 20 jahren 98 % unserer Teilnehmer den Gipfel des Kilimanjaro!
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plus Lokal-Guides mit Crew vorher Mt. Meru Besteigung plus Extratag am Kilimanjaro = optimale Höhenanpassung! wir geben dem Körper die notwendige Zeit, sich an die Höhe zu gewöhnen nur 4 - 12 Teilnehmer - Marangu-Route - 6 Tage Lodgetrekking über den komfortablen Normalweg - Lemosho/Shira/Machame/Mweka - 7 Tage Kombinationsroute mit Zelt erlebnisreiche, etwas anstrengendere Überschreitung |
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Bergprogramm (=Grundreise)
15 Tage Mt. Meru & Kilimanjaro |
Anschluss
5 Tage Sansibar |
Grundreise Leistungen: |
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| ab FRA 18.01.2012 | AF-11-12 22.01.-05.02.2012 | an FRA 09.02.2012 | |
| ab FRA 08.02.2012 | AF-12-12 12.02.-26.02.2012 | an FRA 01.03.2012 | |
| ab FRA 11.07.2012 | AF-13-12 15.07.-29.07.2012 * | an FRA 02.08.2012 | |
| ab FRA 15.08.2012 | AF-14-12 19.08.-02.09.2012 * | an FRA 06.09.2012 | |
| ab FRA 19.09.2012 | AF-15-12 23.09.-07.10.2012 | an FRA 11.10.2012 | |
| ab FRA 19.12.2012 | AF-16-12 23.12.-06.01.2013 * | an FRA 10.01.2013 | |
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Preis, 15 Tage: 3.585,-
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Die Tour / Kurzübersicht
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1 |
Spätabends Abflug Frankfurt gegen 22:55 Uhr; Umsteigen in Addis Abeba und nonstop | ||
Erlebnis-Komfort Safari (4 Tage Safari) -- (Extraprogramm - zusätzlich
buchbar) |
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2 |
weiter weiter zum Kilimanjaro airport /Tansania (Ankunft gegen 12:40). Transfer nach Karatu; Highview-Hotel. | ||
3 |
½ tägige Safari im Tarangire Nationalpark; Highview-Hotel. | ||
4 |
Fahrt zum Ngorongoro-Krater. Halbtages-Safari im Ngorongoro-Krater. Weiterfahrt durch die Serengeti zum komfortablen Serengeti-Wildcamp. Unterwegs erste Pirschfahrt in der Serengeti. Im Serengeti-Wildcamp übernachten Sie in komfortablen Safari-Zelten mit Betten (inkl. Moskitonetz), Dusche & WC, Veranda & Gartenstühlen. Serengeti-Wildcamp |
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5 |
Ganztägige Safari in der Serengeti. Anschließend fahren wir weiter ins Ikoma Gebiet zum Ikoma-Wildcamp. Dort übernachten Sie in komfortablen Safari-Zelten bzw. traditionellen Bomas (Rundhütte) mit Betten (inkl. Moskitonetz), Dusche & WC, Veranda & Gartenstühlen Übernachtung. Ikoma-Wildcamp |
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6 |
Rückfahrt - unterwegs besteht die Möglichkeit, ein Massai-Dorf zu besichtigen; anschließend Fahrt nach Moshi; Hotel Springlands | ||
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Bergprogramm -- |
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| Quereinsteiger: Tag 1: Flug Frankfurt (ab 22:55) - Kilimanjaro (Ankunft am Tag 2 gegen 12:40) Transfer nach Moshi; Hotel Springlands | |||
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Mt.
Meru |
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7 / 3 |
Mount Meru: Fahrt zum Gate und Aufstieg zur ersten Hütte (Mariakamba Hut). | ||
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8 / 4 |
Die zweite Übernachtung findet schon auf 3.500m (Saddle Hütte) statt. | ||
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9 / 5 |
Gipfelsturm: 3.800m oder 4.566m! Für eine bessere Höhenanpassung übernachten wir noch einmal auf der Saddle Hut. | ||
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10 / 6 |
Abstieg zum Gate, Fahrt nach Moshi; Hotel. | ||
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Kilimanjaro Besteigung
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Marangu-Normalroute |
Lemosho-/Shira-/Mweka
Kombinationsroute Kibo - Gebirgs-Durchquerung 7 Tage Zelt-Trekking |
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11 / 7 |
Freier Tag zum relaxen ... vielleicht für einen Besuch des örtlichen Basars. Hotel Springlands | Lemosho
Route: Fahrt von Moshi zum Londorossi Park Tor (2.250m, 2 Stunden) und
weiter zu den Lemosho Glades (2.100m, 11km, 45 Minuten). Wanderung nach Mti Mkubwa 1. Camp (2.750m, 3 Stunden). Zelt Gemütliche Alternative (wenn alle noch etwas müde vom Mt. Meru sind) möglich: Fahrt mit einem Jeep direkt in die Nähe des Shira Plateaus. Dadurch gewinnen wir zwei richtig gemütliche Tagesetappen zu Beginn |
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12 / 8 |
Kurze Fahrt nach Marangu, Aufstieg zur Mandara Hütte (2.700m) | Shira Plateau: Durch die riesige Heidekraut-Moorland-Zone und den Shira Rücken auf 3.600 m. Dann sanft hinunter zum Shira 1 Camp (3.500m, 5 Stunden) und abschließend gemütlich über die Hochmoorflächen des Shira Plateau zum Shira 2 Zeltlager (3.850m, 1.5 Stunden). Zelt | |
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13 / 9 |
Horombo Hütte (3.720m) | Barranco Hütte: Das Moorland nimmt bald ein Ende und der felsige Pfad führt zum Lava-Tower. Über das Great Barranco erreichen wir die Barranco Hütte (3.940m, 4 Stunden). Zelt | |
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14 / 10 |
Akklimatisationswanderung zum Mawenzikrater (bis ca. 4.300m) | Karanga Tal: Wir queren den südlichen Gebirgsstock des Kilimanjaro auf 4.500 m Höhe und steigen ins Karanga Tal ab (4.000m, 3-4 Stunden). Camp am Senecienbach. Zelt. | |
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15 / 11 |
Kibo Hütte (4.703m) |
Barafu Hütte: Über einen Grat wandern wir hinauf zur Barafu Hütte. Wir beziehen unser Camp noch etwas höher – auf zirka 4.600 m Höhe (3 Stunden). Zelt | |
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16 / 12 |
Heute besteigen
wir das Dach Afrikas: Stolze 5.895 m hat der Uhuru Peak! Abstieg zur Horombo Hut. |
Heute
besteigen wir das Dach Afrikas: Stolze 5.895 m hat der Uhuru Peak! Zurück auf der Barafu Hütte erfolgt anschließend der Abstieg über die Mweka-Route hinunter zum Melinian Camp (4.000m). |
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17 / 13 |
Abstieg; Moshi; Hotel. |
Abstieg weiter über die Mweka-Route. Fahrt zum Hotel in Moshi. Hotel | |
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18 / 14 |
Freier Tag zum bummeln,
einkaufen ...oder Flug hinüber nach Sansibar (Anschlussurlaub) |
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19 / 15 |
Ankunft Frankfurt 06:00 Uhr |
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Sansibar -- (5 Tage) (Extraprogramm
- zusätzlich buchbar) |
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18 / 14 |
Flug nach Sansibar, Fahrt nach Stonetown, wo wir unsere Zimmer im einmaligen, arabisch geprägten "Emmerson & Green Hotel" (bzw. Beit al Chai oder Dhow Palace Hotel) beziehen. Anschließend hat jeder die Gelegenheit, eigene Streifzüge durch die quirligen Bazare (Souvenirs ...) zu unternehmen. Ein absoluter Höhepunkt ist das abendliche Dinner "über den Dächern Stonetowns" im Top-Roof (Dach) Restaurant. |
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19 / 15 |
Vormittags Besichtigung von Stonetown “Citytour“. Dann geht es auf große Gewürzrundfahrt "Spice-Tour". Anschließend fahren wir hinüber zur Ostküste zum Strandhotel | ||
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20 / 16 |
Baden/Relaxen | ||
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21 / 17 |
Baden/Relaxen Fakultativ: Große "Delfin Tour": Fahrt zur Südspitze der Insel. Dann mit dem Boot zu den Delfin-Revieren: Schwimmen mit Delfinen, Schnorcheln, Bootsfahrt zu einsamen Atoll, Fischen und Meeresfrüchte-Buffet ... |
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22 / 18 |
Baden/Relaxen | ||
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23 / 19 |
kurz nach Mitternacht Fahrt zum Flughafen. Gegen 4 Uhr Flug zurück nach
Frankfurt - Ankunft FRA am späten Nachmittag. (in Einzelfällen kann der Rückflug auch einmal auf den Nachmittag verschoben werden - dann erfolgt die Rückkehr in Frankfurt am Folgetag) |
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| Marangu-
oder Lemosho-Kombinationsroute ? Ausschlaggebende Kriterien sind Kondition und bergsteigerische Trittsicherheit! Wenn Sie eine gute Ausdauerleistungsfähigkeit haben und sich auch im steileren Schrofengelände wohl fühlen, ist die Lemosho-Route eine interessante, lohnende Alternative. Diese Route beinhaltet häufigeres "Auf & Ab" und hat einige steilere Anstiege zwischendurch sowie eine interessante, relativ unproblematische, aber luftige Klettersteig-Passage. Seit einiger Zeit haben wir die Lemoshoroute "entschärft", indem wir einen zusätzlichen Tage eingebaut haben, so dass die einzelnen Tagesetappen nun relativ kurz und gemütlich werden. Außerdem besteht nun die Möglichkeit, sollte der Bergführer feststellen, dass einzelne Teilnehmer noch nicht optimal fit bzw. von der Besteigung des Mt. Meru noch etwas müde sind, dass diese dann die ersten langen Lemosho-Tagesetappen auslassen und mit dem Jeep direkt in die Nähe des Shira Plateaus fahren. Dadurch gewinnen sie zwei richtig gemütliche Tagesetappen zu Beginn auf der Lemosho-Route ... auf der sich alle Ihre Akkus wieder optimal wieder aufladen und Sie sich außerdem gründlich akklimatisieren können. Einzig und alleine diejenigen, die ungerne im Zelt übernachten und ihre Trittsicherheit eher im Grenzbereich ansiedeln, stellt die
Besteigung über den Marangu-Normalweg die eine sinnvolle Alternative
dar: |
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Komfort-Safari: Nach der Ankunft auf dem Kilimanjaro-Airport werden wir direkt in die Safari-Region nach Karatu am Lake Manjara und nahe dem Ngorongoro-Krater gefahren. Hier übernachten wir im schönen und komfortablen HighView Hotel – „Jenseits von Afrika“ kann beginnen! |
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| Während sich unser Safari-Koch mit den Vorbereitungen für das abendliche "Dinner" beschäftigt, fahren wir nun mit offenem Safari-Verdeck in den Park ein. Der Tarangire-Park ist bekannt für seine großen Elefantenherden. Daneben trifft man in der Regel eine Vielzahl von Gazellen, Giraffen, Antilopen, Gnus, Büffel, ... und eine in Flußnähe üppige Flora. | |
| Am nächsten Morgen geht’s nach dem Frühstück weiter. Vorbei am Lake Manjara erreichen wir nach zirka 2-stündiger Fahrt den „Garten Eden Afrikas“: den Ngorongoro-Krater. Auf einer halbtägigen Safari erkunden wir diesen ca. 259 qkm großen Krater eines erloschenen Vulkans. Hier lebt eine Tierwelt, zu der fast alle ostafrikanischen Wildarten zählen. Auf dem Kraterrand (2.285m – hier campen wir) gibt es Bergnebelwälder, am Kraterboden Gras- und Buschsavanne kleine Akazienwälder, Sumpfgebiete und einen kleinen Sodasee mit artenreicher Vogelwelt. | |
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Anschließend geht es weiter zur Serengeti National Park, dem berühmtesten Nationalpark Tansanias |
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Die Serengeti weist
mehr Tierarten auf, als jedes andere Reservat in Tansania und
dazu noch die größten Wildherden Afrikas. Eventuell sehen wir einige
der wandernden Gnuherden auf unserer Fahrt in die Serengeti; allein
ca. 1,8 Millionen Gnus nehmen an der alljährlichen Wanderung nach Kenia
und zurück teil. |
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Wir durchqueren die Serengeti und erreichen das komfortable Ikoma-Wildcamp im gleichnamigen Park. Hier übernachten wir in komfortablen Safari-Zelten bzw. traditionellen Bomas (Rundhütten) mit Betten (inkl. Moskitonetz), Dusche & WC, Veranda & Gartenstühlen Übernachtung. Heute und an den kommenden 2 Tagen unternehmen wir erlebnisreiche Pirschfahrten in der Serengeti und dem Ikoma-Park, erleben eventuell auch eine Nacht-Pirsch, eine kurze Wander-Safari sowie die Besichtigung der alten Wehranlagen des Fort Ikoma. Am Morgen des letzten Safari-Tages beginnt die Rückfahrt nach Moshi – auf dem Weg bietet sich die einmalige Gelegenheit, ein Massai-Dorf zu besichtigen (Aufpreis vor Ort). |
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| Nach der Rückkehr von der Safari bzw. Ankunft (Quereinsteiger) in Moshi und einer erholsamen Übernachtung im "Springland", steht die nächsten vier Tage der Mount Meru, mit immerhin 4.566m Höhe auf dem Programm. | |
| Ein
Ranger-Guide begleitet uns die ganze Zeit, da wir uns ständig im "Büffel-Land"
bewegen; auch Begegnungen mit Elefanten sind bis zur Saddle Hütte noch
möglich Die Büffelwiesen und eine ungemein vielfältig schillernde Vegetation des Regenwaldes machen den ersten Teil unseres Aufstiegs zur Miriakamba Hütte (2.500m) zu einem wahren Naturgenuß! |
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| Am
nächsten Tag wechselt die Vegetation von Regenwald zu Buschland. Gegen
Mittag erreichen wir die Saddle Hütte (3.500m). Nachmittags steigen wir
noch auf den Kleinen Mt. Meru (3.810m). Sehr früh am nächsten morgen (gegen
02:00 Uhr) gehen wir die Besteigung des Mt. Meru (4.566m) an. Wer sich die doch recht lange und anstrengende Besteigung noch nicht zumuten möchte, geht nur bis zum Rhino Point (3.800 m) mit. Der Rhino Point bietet eine sehr schöne Aussicht auf den inneren Krater und, was wichtig für den Kilimanjaro ist, eine sehr gute Höhe zur optimalen Akklimatisation!Nach insgesamt zirka 6 Stunden haben wir den Gipfel des Mt. Meru erreicht. |
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| Einen eindrucksvoller
Rundblick auf die umgebende Vulkanlandschaft, weite Savannenflächen und
den prächtigen Anblick des Kilimanjaro erwarten uns. Für eine bessere Höhenanpassung bleiben wir noch eine Nacht auf der Saddle Hütte - wo wir schon von unserem nächsten Ziel, dem Kilimanjaro, träumen werden. Am Folgetag steigen wir in ca. 1 ½ Std. gemütlich zur Miriakamba Hütte und dann weiter zum Ausgang des Nationalparks ab. Vom Gate fahren wir dann zurück nach Moshi ins Hotel. |
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Durch die Safari
und die Mt. Meru Tour sind wir jetzt gut vorbereitet - jetzt gehen wir
den höchsten Berg Afrikas an! (1) Marangu-Route (6 Tage Hütten-Trekking): |
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Marangu-Route Ein breiter Weg führt uns vom Marangu-Gate durch den undurchdringlichen Dschungel des Regenwaldes zu den Mandara Hütten (2.700m). Diese wurden, wie auch die Horombo Hütten am Folgetag, vorbildlich von Norwegern errichtet, und bestehen aus vielen Einzelschlafhütten und einem Eßhaus (mit Solaranlage). Zu Beginn des nächsten Tages unternehmen wir einen kurzen Abstecher zum Maundi Krater (reizvolle Vulkanlandschaft). |
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| Anschließend
führt uns der Weg allmählich aus dem Regenwald heraus und über Hochmoor,
große Blumenwiesen (je nach Jahreszeit) und Buschgelände zu den Horombo-Hütten
(3.720m). Tief beeindruckt steht man vor einem wahren Wald an Riesenkreuzkräutern
und Baumsenecien hinter den Hütten. Langsam und stetig ansteigend führt uns der noch sehr gute Weg andertags weiter zur Kibo Hütte (4.703m). Nach weiten Wiesenflächen, heidekrautartigen Gewächsen und sumpfigen Abschnitten durchqueren wir die endlos erscheinende Kibo-Wüste. Von der Kibo Hütte trennen uns nur noch ca. 1.200 Höhenmeter vom Gipfel, der am nächsten Tag frühmorgens (gegen 01:00 Uhr) angegangen wird. Die ersten 1.000 Meter hinauf zum Gilmans Point (5.715 m), dem Kraterrand, der auch schon als Gipfel des Kilimanjaro gilt, sind steil und voller Geröll Pole, Pole langsam, langsam heißt hier die Devise! |
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| Vom
Gilmans Point führt ein langgezogener Grat gemächlich, im leichten auf
und ab, zum höchsten Punkt, dem Uhuru Peak (5.895m).
Jetzt ist es
geschafft: |
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| Nach
dem Abstieg zur Horombo Hütte hat man allen Grund zum feiern auch
wenn die Dose Bier hier drei Dollar kostet.
Noch ein Tag Genußwanderung
abwärts durch wechselnde Landschaften hinunter zum Gate (Verleihung
des Kilimanjaro-Zertifikats). Jetzt freut man sich so richtig auf das
gemütliche Springlands-Hotel: auf die Dusche, das Bier, das gute Essen,
... |
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Lemosho
... Kombinations-Route (Aufstieg: Lemosho/Machame + Abstieg:
Mweka Route) |
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| IV
- Trauminsel Sansibar ... das haben wir uns verdient! |
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Palmen, weißer
Sand, türkiesblaues Meer - ein Traum aus 1001 Nacht ! Anschließend
fahren wir quer über das Meer zu einer einsame Insel mit einem
vorgelagerten Korallenatoll - ideal zum Schnorcheln, Baden oder Sonnenbaden
im weißen Sand. Wer will geht fischen und lässt sich von
dem Koch zeigen wie Fische traditionell zubereitet werden - später
serviert uns die Crew auf unserer Sandbank ein tolles Meeresfrüchte-Buffet
(Lobster-Riesengarnelen, Königsfisch und anderen Spezialitäten
des Meeres). |
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Teilnehmerbericht |
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