Kilimanjaro,Kilimandscharo, Mt. Meru Besteigung,Serenget,Safari, Tanzania. Safaries, Bergwandern,Trekking,Sansibar, Zanzibar

Afrika / Tansania:

Das erfolgreiche DAKS- Konzept:

      1. Safari: „Afrika-Akklimatisation“ 

 
     2. Mt.  Meru: „Höhen-Akklimatisation"

 
     3. Kilimanjaro: „ auf das Dach Afrikas“

Seit 20 Jahren ereichen 98%
unserer Teilnehmer den Gipfel

( übliche Erfolgsquote. ca. 30 %)

      Voraussetzung:
      Kondition für 6 Std bergauf / Gipfel 10-12 Std
      Trittsicherheit in Geröll
      keine alpine Erfahrung nötig

Kilimanjaro Besteigung, 5.895m

Besteigung des Kilimandscharo: Mit uns auf das Dach Afrikas!

Wer 1 Stunde joggen kann, darf mit auf den höchsten Berg Afrikas!
Einmal ganz oben auf dem Gipfel des Kilimanjaro (Kilimandscharo), 5.895m hoch stehen 
und die Sonne über Afrika aufgehen sehen zu können … Wunschtraum vieler Bergsteiger und Wanderer.
Aber auch Nichtbergsteiger sind vom höchsten freistehenden Berg der Welt fasziniert – und können mit uns problemlos den Gipfel erreichen!
Natur & Berg-Erlebnisse, die man nie mehr vergisst!
Aufgrund langjähriger Erfahrung in Sachen Tourenplanung erreichten in den letzten 20 jahren 98 % unserer Teilnehmer den Gipfel des Kilimanjaro!

WB01342_.gif (412 Byte)  deutscher DAKS-Guide schon ab 4 Teilnehmern
    
plus Lokal-Guides mit Crew


WB01342_.gif (412 Byte)
  9 Tage Trekking bis zum Gipfel
    vorher Mt. Meru Besteigung
plus Extratag am Kilimanjaro = optimale Höhenanpassung!
    wir geben dem Körper die notwendige Zeit, sich an die Höhe zu gewöhnen


WB01342_.gif (412 Byte)  Kleine Gruppen
    
nur 4 - 12 Teilnehmer

WB01342_.gif (412 Byte)  Sie haben bei der Kilimanjaro-Besteigung die
Wahl
  
 - Marangu-Route - 6 Tage Lodgetrekking über den komfortablen Normalweg
    - Lemosho/Shira/Machame/Mweka
- 7 Tage Kombinationsroute mit Zelt
      erlebnisreiche
, etwas anstrengendere Überschreitung

WB01342_.gif (412 Byte)  Nationalparkgebühren im Reisepreis
enthalten
    



Vorher
4 Tage Safari
Bergprogramm (=Grundreise/ So-So)
15 Tage Mt. Meru & Kilimanjaro
Anschluss
5 Tage Sansibar
Grundreise
Leistungen
:
    2014    



DAKS Flug ab Frankfurt mit Ethiopian Air
DAKS europ. Flughafengebühren
DAKS Ausflüge & Inlandtransfers
DAKS Leih-Grödeln + Biwaksack
DAKS 12 Kg Gepäcktransport durch Träger
DAKS Nationalparkgebühren
DAKS Höhenmed.  Notapotheke
DAKS Deutscher DAKS-Guide
   plus Lokal-Guides mit Crew
DAKS Auslands-KV (nur für TN aus D)

Unterkunft & Verpflegung
Moshi:      4x Hotel       HP
Meru:        3x Lodge    VP (*)
Marangu:  5x Lodge    VP (*)
Lemosho 5x Zelt         Einzelzelt (2er) / VP (*)
                                  für Paare: 3er Zelt / VP (*)

(*) Frühstück,
leichtes Mittagessen/ /Lunchpaket,
Abendessen

 

ab FRA 09.07.2014 AF-13-14   13.07.-27.07.2014         EUR 4.495 an FRA 31.07.2014
ab FRA 06.08.2014 AF-14-14   10.08.-24.08.2014         EUR 4.495 an FRA 28.08.2014
ab FRA 17.09.2014 AF-15-14   21.09.-05.10.2014         EUR 4.395 an FRA 09.10.2014
ab FRA 17.12.2014 AF-16-14   21.12.-04.01.2015         EUR 4.495 an FRA 08.01.2015
    2015    
ab FRA 21.01.2015 AF-11-14   25.01.-08.02.2015         EUR 4.495 an FRA 12.02.2015
ab FRA 15.07.2015 AF-13-15   19.07.-02.08.2015         EUR 4.495 an FRA 06.08.2015
ab FRA 12.08.2015 AF-14-15   16.08.-30.08.2015         EUR 4.595 an FRA 03.09.2015
ab FRA 16.09.2015 AF-15-15   20.09.-04.10.2015         EUR 4.495 an FRA 08.10.2015
ab FRA 23.12.2015 AF-16-15   27.12.-10.01.2016         EUR 4.595 an FRA 14.01.2016
     

           
Leistung:                         
Safaris:
Transferfahrten
 Nationalparkgebühren

Hotel & Verpflegung:
2 x Komfort-Safaricamp / VP (*)
2x Highview Hotel            / VP (*)
1x Hotel Springlands       / HP 

Preis, 4 Tage:                   945,-
   
Aufpreis bei nur 4-5 TN     50,-

auf Wunsch:
Einzelzimmer                     290,-
 

...nach oben


Leistung:
 
siehe Spalte rechts

Unterkunft & Verpflegung : 
siehe Spalte rechts

Preis, 15 Tage:                      siehe oben  
Aufpreis bei nur 4-5 TN            90,-
Trinkgelder                           

auf Wunsch :   
Lemosho Route                   
      195,-
Einzelzimmer:                               90,-                           

 

  
Leistung:    
Flüge:
Kili-Sansibar, Rückflug n. FRA ab Sansibar
Programm:
Spice-Tour, City-Tour

Hotel & Verpflegung:
U/HP:  1x Hotel, 5x Strandhotel*****

Einzelzimmerzuschlag  285,- €

Aufpreis All-Inclusive
im Strandhotel                 120,- €

Preis, 5 Tage:                   1.045,- €  

Die Tour / Kurzübersicht

1
Spätabends Abflug Frankfurt gegen 22:55 Uhr; Umsteigen in Addis Abeba und nonstop
Erlebnis-Komfort Safari  (4 Tage Safari) -- (Extraprogramm - zusätzlich buchbar)
2
weiter weiter zum Kilimanjaro airport /Tansania (Ankunft gegen 12:40). Transfer nach Karatu; Highview-Hotel.
3
½ tägige Safari im Tarangire Nationalpark; Highview-Hotel.
4
Fahrt zum Ngorongoro-Krater. Halbtages-Safari im Ngorongoro-Krater.
Weiterfahrt durch die Serengeti zum komfortablen Serengeti-Wildcamp. Unterwegs erste Pirschfahrt in der Serengeti.
Im Serengeti-Wildcamp übernachten Sie in komfortablen Safari-Zelten mit Betten (inkl. Moskitonetz), Dusche & WC, Veranda & Gartenstühlen.   Serengeti-Wildcamp
5
Ganztägige Safari in der Serengeti.
Anschließend fahren wir weiter ins Ikoma Gebiet zum  Ikoma-Wildcamp. Dort übernachten Sie in komfortablen Safari-Zelten bzw. traditionellen Bomas (Rundhütte)  mit Betten (inkl. Moskitonetz), Dusche & WC, Veranda & Gartenstühlen Übernachtung. Ikoma-Wildcamp
6
Rückfahrt - unterwegs besteht die Möglichkeit, ein Massai-Dorf zu besichtigen; anschließend Fahrt nach Moshi; Hotel Springlands
-- Bergprogramm --
Quereinsteiger: Tag 1: Flug Frankfurt (ab 22:55) - Kilimanjaro (Ankunft am Tag 2 gegen 12:40) Transfer nach Moshi; Hotel Springlands
Mt. Meru
7 / 3
Mount Meru: Fahrt zum Gate und Aufstieg zur ersten Hütte (Mariakamba Hut).
8 / 4
Die zweite Übernachtung findet schon auf 3.500m (Saddle Hütte) statt.
9 / 5
Gipfelsturm: 3.800m oder 4.566m! Für eine bessere Höhenanpassung übernachten wir noch einmal auf der Saddle Hut.
10 / 6
Abstieg zum Gate, Fahrt nach Moshi; Hotel.
                         Kilimanjaro BesteigungKilimanjaro Besteigung

Marangu-Normalroute
6 Tage Hütten-Trekking + Ruhetag

Lemosho-/Shira-/Mweka Kombinationsroute
Kibo - Gebirgs-Durchquerung
7 Tage Zelt-Trekking
11 / 7
Freier Tag zum relaxen ... vielleicht für einen Besuch des örtlichen Basars. Hotel Springlands Lemosho Route: Fahrt von Moshi zum Londorossi Park Tor (2.250m, 2 Stunden) und weiter zu den Lemosho Glades (2.100m, 11km, 45 Minuten).
Wanderung nach Mti Mkubwa 1. Camp (2.750m, 3 Stunden). Zelt
Gemütliche Alternative (wenn alle noch etwas müde vom Mt. Meru sind) möglich:
Fahrt mit einem Jeep direkt in die Nähe des Shira Plateaus.
Dadurch gewinnen wir zwei richtig gemütliche Tagesetappen zu Beginn
12 / 8
Kurze Fahrt nach Marangu, Aufstieg zur Mandara Hütte (2.700m) Shira Plateau: Durch die riesige Heidekraut-Moorland-Zone und den Shira Rücken auf 3.600 m. Dann sanft hinunter zum Shira 1 Camp (3.500m, 5 Stunden) und abschließend gemütlich über die Hochmoorflächen des Shira Plateau zum Shira 2 Zeltlager (3.850m, 1.5 Stunden). Zelt
13 / 9
Horombo Hütte (3.720m) Barranco Hütte: Das Moorland nimmt bald ein Ende und der felsige Pfad führt zum Lava-Tower. Über das Great Barranco erreichen wir die Barranco Hütte (3.940m, 4 Stunden). Zelt
14 / 10
Akklimatisationswanderung zum Mawenzikrater (bis ca. 4.300m) Karanga Tal: Wir queren den südlichen Gebirgsstock des Kilimanjaro auf 4.500 m Höhe und steigen ins Karanga Tal ab (4.000m, 3-4 Stunden). Camp am Senecienbach. Zelt.
15 / 11

Kibo Hütte (4.703m)

Barafu Hütte: Über einen Grat wandern wir hinauf zur Barafu Hütte. Wir beziehen unser Camp noch etwas höher – auf zirka 4.600 m Höhe (3 Stunden). Zelt
16 / 12
Heute besteigen wir das Dach Afrikas:
Stolze 5.895 m hat der Uhuru Peak! Abstieg zur Horombo Hut.
Heute besteigen wir das Dach Afrikas: Stolze 5.895 m hat der Uhuru Peak!
Zurück auf der Barafu Hütte erfolgt anschließend der Abstieg über die Mweka-Route hinunter zum Melinian Camp (4.000m).
17 / 13

Abstieg; Moshi; Hotel.

Abstieg weiter über die Mweka-Route. Fahrt zum Hotel in Moshi. Hotel
18 / 14

Freier Tag zum bummeln, einkaufen ...oder Flug hinüber nach Sansibar (Anschlussurlaub)
Gegen Mitternacht erfolgt der Transfer zum Flughafen

19 / 15

Gegen 3:30 Flug zurück nach Deutschland - Ankunft in Frankfurt am späten Nachmittag

-- Sansibar -- (5 Tage) (Extraprogramm - zusätzlich buchbar)
18 / 14

Flug nach Sansibar, Fahrt nach Stonetown, wo wir unsere Zimmer im einmaligen, arabisch geprägten "Emmerson & Green Hotel" (bzw. Beit al Chai oder Dhow Palace Hotel) beziehen. Anschließend hat jeder die Gelegenheit, eigene Streifzüge durch die quirligen Bazare (Souvenirs ...) zu unternehmen. Ein absoluter Höhepunkt ist das abendliche Dinner "über den Dächern Stonetowns" im Top-Roof (Dach) Restaurant.

19 / 15
Vormittags Besichtigung von Stonetown “Citytour“. Dann geht es auf große Gewürzrundfahrt "Spice-Tour". Anschließend fahren wir hinüber zur Ostküste zum Strandhotel
20 / 16
Baden/Relaxen
21 / 17
Baden/Relaxen
Fakultativ: Große "Delfin Tour": Fahrt zur Südspitze der Insel. Dann mit dem Boot zu den Delfin-Revieren: Schwimmen mit Delfinen, Schnorcheln, Bootsfahrt zu einsamen Atoll, Fischen und Meeresfrüchte-Buffet ...
22 / 18
Baden/Relaxen
23 / 19
kurz nach Mitternacht Fahrt zum Flughafen. Gegen 4 Uhr Flug zurück nach Frankfurt - Ankunft FRA am späten Nachmittag.
(in Einzelfällen kann der Rückflug auch einmal auf den Nachmittag verschoben werden - dann erfolgt die Rückkehr in Frankfurt am Folgetag)
 

 

Marangu- oder Lemosho-Kombinationsroute ?

Ausschlaggebende Kriterien ist eigentlich nur die bergsteigerische Trittsicherheit!
Wenn Sie sich auch im steileren Schrofengelände (nur kurze Passagen) wohl fühlen,
ist die Lemosho-Route die interessante, lohnende Alternative  (= DAKS-Empfehlung!).
Diese Route beinhaltet häufigeres "Auf & Ab" und hat
eine interessante, aber steilere Kraxel-Passage - die jedoch relativ unproblematisch ist.

Seit einiger Zeit haben wir die Lemoshoroute "entschärft",
indem wir einen zusätzlichen Tage eingebaut haben, so dass die einzelnen Tagesetappen nun relativ kurz und gemütlich werden.

Außerdem besteht nun die Möglichkeit, sollte der Bergführer feststellen,
dass einzelne Teilnehmer noch nicht optimal fit bzw. von der Besteigung des Mt. Meru noch etwas müde sind,
dass diese dann die ersten langen Lemosho-Tagesetappen auslassen und mit dem Jeep direkt in die Nähe des Shira Plateaus fahren.
Dadurch gewinnen sie zwei richtig gemütliche Tagesetappen zu Beginn auf der Lemosho-Route ... auf der sich alle Ihre (Konditions-)Akkus wieder optimal wieder aufladen
und Sie sich außerdem gründlich akklimatisieren können.

Einzig und alleine diejenigen, die ungerne im Zelt übernachten und ihre Trittsicherheit eher im Grenzbereich ansiedeln,
stellt die Besteigung über den Marangu-Normalweg eventuell eine sinnvolle Alternative dar:
Der sehr gute Weg führt gleichmäßig, ohne große Steilbereiche, sehr angenehm bis zur letzten Gipfeletappe - Sie sparen sich hier also Ihre Konditions-Reserven für den anstrengenden Gipfeltag auf.
Der zusätzliche Extratag auf der Horombohütte optimiert auch hier die Höhenanpassung auf ein Maximum.


Hinweis:
Die Gipfeletappe ist bei beiden Routen von der Länge, Steiheit und Beschaffenheit (feines Geröll) her fast identisch - bei der Lemoshoroute sogar etwas weniger geröllig.
Bei der Lemoshoroute ist der Weiterweg zum höchsten Punkt, dem Uhuru Peak, nach Erreichen des Kraterrandes, sogar deutlich kürzer!

 

  1. Tarangire Nationalpark - Serengeti - Ngorongoro Krater
    Diese 4 Tage zu Beginn könnten Sie auch auslassen - nur warum ?
    In diesen Safari-Tagen erleben Sie "Jenseits von Afrika" = Afrikas Tier- und Landschaftswelt pur  
    und verschaffen sich ausserdem eine sehr gute Anpassung an den Schwarzen Kontinent

Komfort-Safari: Nach der Ankunft auf dem Kilimanjaro-Airport werden wir direkt in die Safari-Region nach Karatu am Lake Manjara und nahe dem Ngorongoro-Krater gefahren. Hier übernachten wir im schönen und komfortablen HighView Hotel –  „Jenseits von Afrika“ kann beginnen!
Am ersten Safaritag steuern wir den nahe gelegenen Tarangire Nationalpark an. Hier fahren wir nun mit offenem Safari-Verdeck in den Park ein. Der Tarangire-Park ist bekannt für seine großen Elefantenherden. Daneben trifft man in der Regel eine Vielzahl von Gazellen, Giraffen, Antilopen, Gnus, Büffel, ...  und eine in Flußnähe üppige Flora.

Während sich unser Safari-Koch mit den Vorbereitungen für das abendliche "Dinner" beschäftigt, fahren wir nun mit offenem Safari-Verdeck in den Park ein. Der Tarangire-Park ist bekannt für seine großen Elefantenherden. Daneben trifft man in der Regel eine Vielzahl von Gazellen, Giraffen, Antilopen, Gnus, Büffel, ... und eine in Flußnähe üppige Flora. Kilimanjaro Safari
Am nächsten Morgen geht’s nach dem Frühstück weiter. Vorbei am Lake Manjara erreichen wir nach zirka 2-stündiger Fahrt den „Garten Eden Afrikas“: den Ngorongoro-Krater. Auf einer halbtägigen Safari erkunden wir diesen ca. 259 qkm großen Krater eines erloschenen Vulkans. Hier lebt eine Tierwelt, zu der fast alle ostafrikanischen Wildarten zählen. Auf dem Kraterrand (2.285m – hier campen wir) gibt es Bergnebelwälder, am Kraterboden Gras- und Buschsavanne kleine Akazienwälder, Sumpfgebiete und einen kleinen Sodasee mit artenreicher Vogelwelt.

Anschließend geht es weiter zur Serengeti National Park, dem berühmtesten Nationalpark Tansanias
Die Serengeti, ca. 300 km westlich von Arusha, liegt zwischen Ngorongoro-Kraterland und dem Viktoriasee und bietet eine abwechslungsreiche Landschaft mit Grasland, hügeliger Savanne, Flüssen, Sümpfen, kleinen Seen, und Inselbergen.

Die Serengeti weist mehr Tierarten auf, als jedes andere Reservat in Tansania – und dazu noch die größten Wildherden Afrikas. Eventuell sehen wir einige der wandernden Gnuherden auf unserer Fahrt in die Serengeti; allein ca. 1,8 Millionen Gnus nehmen an der alljährlichen Wanderung nach Kenia und zurück teil.
Hier im Nationalpark können wir Antilopen, Zebras, Nashörner und Elefanten sowie Flußpferde und Krokodile [Hippo-Pool] erblicken.
Mit etwas Glück sehen wir die selten in freier Wildbahn zu bewundernden Leoparden und ein absoluter Höhepunkt wäre ein Kampf zwischen Löwe und Büffel!

Kilimanjaro  Ngorongoro

Wir durchqueren die Serengeti und erreichen das komfortable Ikoma-Wildcamp im gleichnamigen Park. Hier übernachten wir in komfortablen Safari-Zelten bzw. traditionellen Bomas (Rundhütten) mit Betten (inkl. Moskitonetz), Dusche & WC, Veranda & Gartenstühlen Übernachtung.

Heute und an den kommenden 2 Tagen unternehmen wir erlebnisreiche Pirschfahrten in der Serengeti und dem Ikoma-Park, erleben eventuell auch eine Nacht-Pirsch, eine kurze Wander-Safari sowie die Besichtigung der alten Wehranlagen des Fort Ikoma. 

Am Morgen des letzten Safari-Tages beginnt die Rückfahrt nach Moshi – auf dem Weg bietet sich die einmalige Gelegenheit, ein Massai-Dorf zu besichtigen (Aufpreis vor Ort).
Abends treffen dann die Teilnehmer im Hotel ein, die sich die Safari-Tage entgehen ließen und sich ausschließlich für das Berg-Trekking entschieden, also nur Mt. Meru und Kilimanjaro besteigen möchten.

Kilimanjaro Safari




  1. Arusha Nationalpark - Mt. Meru 4.566 m
    Die  ungemein interessante Wandersafari 
    und zur Höhenanpassung dringend notwendige Gipfeltour
Nach der Rückkehr von der Safari bzw. Ankunft (Quereinsteiger) in Moshi und einer erholsamen Übernachtung im "Springland", steht die nächsten vier Tage der Mount Meru, mit immerhin 4.566m Höhe auf dem Programm.
Ein Ranger-Guide begleitet uns die ganze Zeit, da wir uns ständig im "Büffel-Land" bewegen; auch Begegnungen mit Elefanten sind bis zur Saddle Hütte noch möglich
Die Büffelwiesen und eine ungemein vielfältig schillernde Vegetation des Regenwaldes machen den ersten Teil unseres Aufstiegs zur Miriakamba Hütte (2.500m) zu einem wahren Naturgenuß!
Kilimanjaro  Serengeti
Kilimanjaro  Meru
Am nächsten Tag wechselt die Vegetation von Regenwald zu Buschland. Gegen Mittag erreichen wir die Saddle Hütte (3.500m).
Nachmittags steigen wir noch auf den Kleinen Mt. Meru (3.810m).
Sehr früh am nächsten morgen (gegen 02:00 Uhr) gehen wir die Besteigung des Mt. Meru (4.566m) an.
Wer sich die doch recht lange und anstrengende Besteigung noch nicht zumuten möchte, geht nur bis zum Rhino Point (3.800 m) mit.

Der Rhino Point bietet eine sehr schöne Aussicht auf den inneren Krater und, was wichtig für den Kilimanjaro ist,
eine sehr gute Höhe zur optimalen Akklimatisation!
Nach insgesamt zirka 6 Stunden haben wir den Gipfel des Mt. Meru erreicht.

Einen eindrucksvoller Rundblick auf die umgebende Vulkanlandschaft, weite Savannenflächen und den prächtigen Anblick des Kilimanjaro erwarten uns.
Für eine bessere Höhenanpassung bleiben wir noch eine Nacht auf der Saddle Hütte - wo wir schon von unserem nächsten Ziel, dem Kilimanjaro, träumen werden.
Am Folgetag steigen wir in ca. 1 ½ Std. gemütlich zur Miriakamba Hütte und dann weiter zum Ausgang des Nationalparks ab.
Vom Gate fahren wir dann zurück nach Moshi ins Hotel.
Kilimanjaro  afrika
 
  1.     - Kilimanjaro 5.895 m
    ...jetzt steigen wir auf das Dach von Afrika !
Kilimandscharo Kilimanjaro

Durch die Safari und die Mt. Meru Tour sind wir jetzt gut vorbereitet - jetzt gehen wir den höchsten Berg Afrikas an!
Sie haben die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Aufstiegsrouten:

(1) Marangu-Route (6 Tage Hütten-Trekking):

oder


(2) Lemosho ... Kombinations-Route (7 Tage Zelt-Trekking):


Marangu-Route
Ein breiter Weg führt uns vom Marangu-Gate durch den undurchdringlichen Dschungel des Regenwaldes zu den Mandara Hütten (2.700m). Diese wurden, wie auch die Horombo Hütten am Folgetag, von Norwegern errichtet, und bestehen aus vielen Einzelschlafhütten und einem Eßhaus (mit Solaranlage).

Hinweis: Bitte erwarten Sie hier keine Berghütten, wie Sie es vielleicht aus den europäischen Alpen kennen. Die Hütten am Kilimanjaro sind sehr einfache, ungeheizte Häuschen ohne besonderen Komfort.

Zu Beginn des nächsten Tages unternehmen wir einen kurzen Abstecher zum Maundi Krater (reizvolle Vulkanlandschaft).
Kilimanjaro  Horombo
Anschließend führt uns der Weg allmählich aus dem Regenwald heraus und über Hochmoor, große Blumenwiesen (je nach Jahreszeit) und Buschgelände zu den Horombo-Hütten (3.720m). Tief beeindruckt steht man vor einem wahren Wald an Riesenkreuzkräutern und Baumsenecien hinter den Hütten.

Langsam und stetig ansteigend führt uns der noch sehr gute Weg andertags weiter zur Kibo Hütte (4.703m). Nach weiten Wiesenflächen, heidekrautartigen Gewächsen und sumpfigen Abschnitten durchqueren wir die endlos erscheinende Kibo-Wüste.

Von der Kibo Hütte trennen uns nur noch ca. 1.200 Höhenmeter vom Gipfel, der am nächsten Tag frühmorgens (gegen 01:00 Uhr) angegangen wird. Die ersten 1.000 Meter hinauf zum Gilmans Point (5.715 m), dem Kraterrand, der auch schon als Gipfel des Kilimanjaro gilt, sind steil und voller Geröll – Pole, Pole – langsam, langsam heißt hier die Devise!

Vom Gilmans Point führt ein langgezogener Grat gemächlich, im leichten auf und ab, zum höchsten Punkt, dem Uhuru Peak (5.895m).

Jetzt ist es geschafft:
"Ganz Afrika liegt uns zu Füßen!"

Kilimanjaro Uhuru
Nach dem Abstieg zur Horombo Hütte hat man allen Grund zum feiern – auch wenn die Dose Bier hier drei Dollar kostet.

Noch ein Tag Genußwanderung abwärts durch wechselnde Landschaften hinunter zum Gate (Verleihung des Kilimanjaro-Zertifikats).
Jetzt freut man sich so richtig auf das gemütliche Springlands-Hotel: auf die Dusche, das Bier, das gute Essen, ...
Den abschließenden Ruhetag in Moshi kann man zum Bummeln (durch die Markthallen), Sightseeing, Souvenirs einkaufen, ... verwenden
- oder Sie unternehmen einen erlebnisreichen Rundflug (Aufpreis) mit einem kleinen Flugzeug rund um den Kilimanjaro ....

– dann heißt es Abschied nehmen; -von einem faszinierendem Land voller Schönheit, Vielfalt und Kontraste!

Lemosho ... Kombinations-Route (Aufstieg: Lemosho/Machame + Abstieg: Mweka Route)

Diese Route nutzt nicht den deutlich stärker frequentierten Normalweg, - wir haben uns statt dessen eine sehr interessante Durchquerung des Kilimanjaro-Massivs, mit landschaftlich herausragender Aufstiegsvariante über das Shira-Plateau und schnellem Abstieg über die Mweka-Route herausgesucht:

Zu Beginn nutzen wir die Lemosho Route von Londorossi, also von Westen, her.
Dies ist ein ursprünglicher, wenig frequentierter und schöner Weg (reich an Büffeln, Elefanten und anderen großen Wildtieren),
der uns bis zum fantastischen Moorland des Shira Plateaus führt.
Am ersten Tag wandern wir über Waldwege nach Mti Mkubwa (großer Baum), wo wir die Zelte zu unserem ersten Camp aufstellen.
Im Laufe des nächsten Tages wird der Pfad steiler - und wir betreten die riesige Heidekraut-Moorland-Zone.
Mehrere Bäche werden überquert, dann steigen wir über den Shira Rücken auf 3.600 m, um dann sanft hinunter zum Shira 1 Camp zu steigen. Ein abschließender, gemütlicher Spaziergang führt uns dann über die Hochmoorflächen des wunderschönen Shira Plateau zum Shira 2 Zeltlager.
Unterwegs vereinigt sich dieser Weg mit der Machame Aufstiegsroute. Am folgenden Tag nimmt das Moorland bald ein Ende und der felsige Pfad führt hinauf zum Lava-Tower, einem markanten Felsturm. Hier trennen wir uns von der Original-Machameroute (der Gipfelanstieg ist hier sehr guten Alpinisten vorbehalten).
Über das Great Barranco erreichen wir die Barranco Hütte, wo wir unser nächstes Camp beziehen. Weiter geht es über die Süd/West Variante hinüber zur Mweka-Route. Nach einem kurzen Steilstück zur Spitze vom Großen Barranco, queren wir im steten Auf und Ab den südlichen Gebirgsstock des Kilimanjaro fast konstant auf 4.500 m Höhe, bis wir ins Karanga Tal absteigen und dort nochmals auf zirka 4.000 m zelten. Hier haben wir wieder hervorragende Aussicht auf die gewaltigen Eismassen des Decken- und Rebmanngletschers. Nach dem Karanga Tal führt unser Pfad über einen Grat hinauf zur Barafu Hütte.
Wir beziehen unser Camp auf zirka 4.600 m Höhe.

Heute wollen wir das Dach Afrikas besteigen: Stolze 5.895 m hat der Uhuru Peak!
Ein früher Anfang - zwischen 24:00 und 01:00 Uhr geht es los!
Der Aufstieg führt hinauf zum Stella Point (5.745m), dem Kraterrand zwischen den Rebmann- und dem Ratzel-Gletscher (4 Stunden).
Hier kann der letzte Teil vor dem Rand (besonders im Februar und Juli) manchmal schneebedeckt sein und ein Schi-Stock ist dann eine willkommene Gleichgewichthilfe.
Wer den Stella Point erreicht hat, hat offiziell auch schon den Kilimanjaro bestiegen!
Man sollte jedoch den Weiterweg zum Hauptgipfel nicht versäumen: Ein sanft ansteigender Kraterrand führt jetzt in knapp einer Stunde zum Uhuru Peak,
dem höchsten Punkt von Afrika!
Zurück auf der Barafu Hütte heißt es erst einmal: ausruhen und essen.
Anschließend erfolgt der Abstieg durch die riesige Heidekraut-Zone hinunter zum Melinian Camp (4.000m).
Der abschließende Abstieg erfolgt dann über die Mweka-Route hinab nach Mweka. Von dort geht es dann mit dem Kleinbus zurück in unser Hotel.

Am Folgetag heißt es Abschied nehmen – oder sich noch ein paar Tage am Indischen Ozean zu gönnen. Die Trauminsel Sansibar bietet sich hier geradezu an!

IV    - Trauminsel Sansibar
... das haben wir uns verdient!
Kilimanjaro  Zanzibar

Palmen, weißer Sand, türkiesblaues Meer - ein Traum aus 1001 Nacht !
Der Name Sansibar (tans: Zanzibar) schmilzt auf der Zunge und löst romantische Vorstellungen längst vergangener Zeiten aus! Obwohl vermutlich die Wenigsten wissen, wo sich dieser zauberhafte Ort befindet, spukt er als Traumziel in vielen Köpfen herum.
Jahrhunderte lang von arabischen, persischen und indischen Händlern besucht, die mit Ihren Dhaus über den Indischen Ozean kamen, wurde Zanzibar im neunzehnten Jahrhundert unter dem Sultan von Oman zu der reichsten Gewürzinsel der Welt.
Zanzibars Farbpalette setzt auf Kontraste: kilometerlange, unberührte Strände mit traumhaften weißen Sand, das tiefe Grün und Blau des Ozeans, Kokospalmen vor dem tropisch blauen Himmel mit seinen weißen Wolkentürmen.
Ein wahres Paradies im Indischen Ozean ... genau richtig zum Abschluss unserer Reise.Bei der Landung auf unserer Trauminsel im Indischen Ozean, merken wir sofort, dass sich hier eine andere Welt öffnet: Die Inseln sind eine exotische Mischung von Menschen und Kulturen - Geschenk einer reichen Vergangenheit.
Spürbar wird dies besonders in dem Hauch von Gestern, der über der Atmosphäre von Stone Town liegt, und in der Geschäftigkeit der traditionellen Fischerdörfer entlang der Küste.
Um dies alles auch hautnah erleben zu können, werden wir die erste Nacht direkt im Herzen der Altstadt Stonetown logieren (Sansibar-Programm). Wir nächtigen in einem einmaligen, sehr orientalistisch geprägten und im typischem Stil Sansibars ausgestatteten Hotel. Jedes Zimmer ist individuell anders gestaltet und hat ein anderes arabisches Thema. Das Abendessen und Frühstück im Dachterassen-Restaurant - über den Dächern Stonetowns - ist ein Erlebnis für sich!
Die nach arabischem Vorbild gebaute Altstadt Zanzibars ist wirklich sehr sehenswert! Neben herumtollenden Kindern und alten Männern, die vor der Tür sitzen und das Straßengeschehen beobachten, wird das Bild geprägt von Teestuben, kleinen Handwerksbetrieben und Kleinhändlern, die von frischem Obst und Gemüse über Antiquitäten zu Haushaltswaren alles im Sortiment haben - nicht zu vergessen die aufwendig gestalteten, reichverzierten Haustüren sowie die zahlreichen Moscheen.
Zanzibar, die Gewürzinsel. Hier muss man unbedingt einen halbtägigen, landschaftlich sehr reizvollen Ausflug zu den vielfältigen Obst- und Kokos-, Nelken- und anderen Gewürzplantagen unternehmen: die sogenannte Spice-Tour. Sie werden überrascht sein von der Vielfalt an Gewürzen und Obstsorten der Inseln - viele Früchte werden Sie vermutlich zum ersten Mal sehen. Dann geht es zur Ostküste - unser komfortables Strandhotel wartet, umgeben von zauberhaften Sandstränden und einer märchenhaften Tropenvegetation. Zuckerrohr - Tee - und Kaffeeplantagen prägen das Landschaftsbild an diesem Küstenabschnitt und bieten Ihnen eine unverfälschte Naturkulisse: Weißer Strand, das tiefe Grün und Blau des Ozeans, Kokospalmen vor dem tropisch blauen Himmel mit seinen weißen Wolkentürmen ...
Lassen Sie sich in der zauberhaften Hotelanlage verwöhnen!

Delfin-Tour: Ein möglicher Abschlusshöhepunkt (fakultativ buchbar vor Ort)
Schwimmen inmitten von einem Schwarm von Delfinen? Was uns im ersten Moment wie ein Aprilscherz vorkommt, ist hier bei normalen Verhältnissen täglich zu erleben. Früh morgens starten wir mit einem landstypischen Boot, Dhau genannt, zu einer Ganztagestour über das Meer. Vielleicht schon kurz nach der Abfahrt - eventuell auch erst nach einer halben Stunde - erreichen wir die Stellen im Meer, in denen die Delfine zu Hause sind. Natürlich können wir keine Delfine garantieren - erfahrungsgemäß findet man jedoch fast immer große Gruppen dieser faszinierenden Meeressäuger.
Hier können wir uns nun alle ins Wasser gleiten lassen, um eine Weile inmitten von diesen herrlichen Geschöpfen zu schwimmen. Manchmal kommen die Delfine so nah heran, dass man Sie berühren und streicheln kann - dann wiederum sind sie pfeilschnell verschwunden, um kurz darauf wieder in mehreren hundert Metern Entfernung erneut aufzutauchen.
Natürlich kann man das ganze Schauspiel auch durch eine Taucherbrille vom Boot aus zu beobachten.

Anschließend fahren wir quer über das Meer zu einer einsame Insel mit einem vorgelagerten Korallenatoll - ideal zum Schnorcheln, Baden oder Sonnenbaden im weißen Sand. Wer will geht fischen und lässt sich von dem Koch zeigen wie Fische traditionell zubereitet werden - später serviert uns die Crew auf unserer Sandbank ein tolles Meeresfrüchte-Buffet (Lobster-Riesengarnelen, Königsfisch und anderen Spezialitäten des Meeres).
Irgendwann geht alles vorbei - reich an Erlebnissen fliegen wir nach Hause.

Kilimanjaro  Zanzibar Kilimanjaro  Zanzibar Kilimanjaro  Zanzibar
 
 

Video zur Tour:
Begleiten Sie eine DAKS-Gruppe auf der Kilimanjaro-Reise
In den Jahren 1999 und 2000 haben wir einige unserer Gruppen (Kilimanjaro, Mt. Meru + Safaris, Zanzibar)
mit der Videokamera begleitet - schauen Sie sich doch vorab diesen 50-minütigen Film an
und überzeugen sich von den phantastischen Tier-, Landschafts- und Bergerlebnissen, die dort auf Sie warten.

Kaufpreis  EUR 10,- (wird bei Buchung angerechnet)

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Teilnehmerberichte