Nepals Höhepunkte: Der große Nepal-Trek
Mera Peak 6.461 + Amphu Laptsa Pass 5.845m + Island Peak 6.189m
Anspruchsvolles 32-tägiges Trekking: Von Tumlingtar bis ins Khumbu Tal
Vorteile & Highlights dieser DAKS-Reise
... das bietet nicht jeder - vergleichen Sie uns !
Deutscher DAKS-Bergführer
plus örtlicher Sherpa-Guide
26 Tage Trekking = wir starten schon in Thumlingtar
- optimale Höhenanpassung!
- von subtropischen Reisfeldern hinauf ins Land der Eisriesen
Abseits der touristischen Routen durch das noch ursprüngliche Nepal
... von hinduistisch geprägten Tälern hinauf ins buddhistische Sherpa-Land
... von subtropischen Reisfeldern ins Hochgebirge
zur einmaligen Achttausender- Aussichtskanzel am Mera Basecamp
Herausfordernde Hochtouren:
Mera Peak 6.461m,
Amphu Laptsa Pass 5.780m,
Island Peak 6.189m (opt.)
Höhepunkte des Khumbu Tals (Klöster Tengboche, Pangboche, ...)
Flug entlang der Eisriesen - Keine Busfahrten
Nach dem Trek:
komfortables Yak & Yeti Hotel*****
+ festliches nepalesisches Abschiedsessen
Kleine Gruppen
nur 5 - 12 Teilnehmer
Satellitentelefon + Notapotheke + Überdruckkammer
für "alle Fälle" bei allen DAKS-Treks immer dabei!
Herzlich
willkommen zu unserem großen Nepal-Trekking Highlight!
„Höhepunkte“ ist eine Reise für denjenigen, der schon viel in den Bergen gewandert ist und jetzt etwas mehr machen will. Es ist keine gewöhnliche Reise, sondern eine abenteuerliche Herausforderung, die für jeden unvergesslich bleiben wird.
Auf dieser Trekkingtour locken nicht nur die hohen Himalaya-Gipfel, sondern wartet auch ein faszinierendes Land, eine alte, noch sehr unverfälschte Kultur, eine Welt von Tempeln, Klöstern und hohen Bergen.
Wir starten in subtropischer Wärme, in 400 m Höhe, und erreichen, mit bedeutend kühleren Temperaturen, Höhen von über 5.000 – auf den Gipfeln sogar über 6.000 Metern.
Dieser Trek hat die Merkmale einer klassischen Expedition: Sherpas, Träger und Zelte.
Wir werden auf dieser Tour auch (und von absoluten Logenplätzen!) den höchsten Berg der Welt, den Mount Everest sehen, aber der Weg dorthin führt nicht über die vielbesuchte Normalroute im Khumbu Tal, sondern durch karge, unbewohnte Gebiete, über Gletscher und schneebedeckte Pässe. Dieser Trek ist imposant und spannend!

Die Tour:
Tag 1/2/3: Flug von Frankfurt (zirka 15:00) über Doha (1 x umsteigen) nach Kathmandu.
In Kathmandu angekommen, werden wir in unser zentral gelegenes Hotel *** gefahren.
Der nachfolgende Tag steht zur freien Verfügung - vielleicht unternehmen Sie einen Ausflug durch das emsige Treiben in der Altstadt von Kathmandu: Enge Gassen, Paläste, Tempel und Bazare ...
Durch das wilde, ursprüngliche Nepal
Tag 4: Flug Kathmandu – Tumlingtar,
Trek Tumlingtar (410 m) – Kartigeghat (360 m, 4 h)
Die Flugreise nach Tumlingtar sucht ihresgleichen: zuerst entlang den Achttausendern wie Everest und Makalu, dann hinab in das grüne Aruntal zu einem kleinen, grasbedeckten Landeplatz. Hier treffen wir unsere nepalesischen Sherpaführer, die Küchenmannschaft und die Träger.
Gegen Mittag starten wir unseren Trek mit einer Genusswanderung durch das subtropische Nepal – mit Bananen- und Orangen-bäumen – (35°-40° Tages-temperatur und 20°-25° Grad Nachts)!
Der Arun-Fluß lockt immer wieder, ein erfrischendes Bad zu nehmen.
Tag 5: Kartigeghat (360 m) – Ghote Bazar (1.000 m, 5-6 h)
Weiter führt unser Weg durch eine verschwenderische Natur: Reisfelder, Bambuswälder, Orangen, ... die Vielfalt an Pflanzen und Farben ist einmalig. In diesen ersten Tagen wandern wir durch eine durchgehend hinduistisch geprägte Region – immer wieder kommen wir durch kleine Dörfer mit den typischen, sehr einfachen Leichtbau-Hütten aus Holzständerwerk mit Flechtmatten-Wänden und –Dächern. Wir lernen, dass wir die immer wieder am Wegesrand stehenden Gebets- und Gedenkmauern "im Uhrzeigersinn", also links herum passieren müssen. Anders herum würde es Unglück bedeuten! Angekommen in Ghote Bazar, lockt ein Bergbach mit erfrischendem, aber noch gut "badebarem" Wasser.
 
Tag 6: Ghote Bazar – Phedi (1.606 m, 5 h)
Durch fruchtbare Gebirgstäler und über abenteuerliche Bambusbrücken steigen wir
langsam weiter auf.

Noch immer prägen ausgedehnte Reisfelder das Landschaftsbild. Die Tagestemperaturen sind noch sehr hoch – nachts wird es schon etwas angenehmer, kühler (12°).
Der Gebirgsbach an unserem heutigen Etappenziel, Phedi, ist ebenfalls schon deutlich kühler: Nur die härtesten gehen jetzt richtig baden – die meisten jedoch bevorzugen eine "normale" Körperwäsche mit "dosierter" Wasserzufuhr.
Tag 7: Phedi – Gurase (3.000 m, 6 h)
Durch dichte Wälder steigen wir auf. Zu Beginn gewinnen wir schnell an Höhe – 900 Höhenmeter sind in gut 1 ½ Stunden bewältigt. Kurz vor unserem Lunchplatz können wir – falls geöffnet – eine interessante Gompa (buddhistisches Kloster) besichtigen. Hier in dieser Region wachsen Orchideen, die im Frühling in den verschiedensten Farben blühen. 
Tag 8: Gurase – Guidel
(2.030 m, 6-7 h) Nach zirka 1 ½ Stunden Aufstieg erreichen wir den Salpa Rupina Pass (3.349 m). Hier verläuft die Grenze zum Solo-Bezirk, dem Sherpaland. Noch zirka 2 Stunden Abstieg durch ausgedehnte Bergwälder und wir erreichen die ersten Sherpadörfer. Alles wirkt anders: Häuser aus Stein, Fenster teilweise aus Glas und eine vielfältige Landwirtschaft. Jetzt gibt es gut schmeckende Kartoffeln und viel Gemüse. Weiter geht es abwärts, bis wir Nachmittags unser Tagesziel, das Rai-Dorf Guidel erreichen und mitten auf dem Schulhof unser Lager aufschlagen. Das obere Hongu-Tal ist größtenteils von den Rai bewohnt – einer vorwiegend hinduistisch geprägten Volksgruppe.
Tag 9: Guidel – Bung – Boskom Gompa (2.600 m, 6-7 h).
In der Frühe geht's 1 Stunde steil abwärts zu einer Hängebrücke, die über den Hungu Khola Fluss (1.450 m) führt, zu dessen Quellen wir unterwegs sind. Mäßig steil und sehr interessant ist der nun folgende Aufstieg durch das großflächige, wunderschöne Gebiet des Dorfes Bung: Felder, Wasserbüffel und Kühe, bunte Gärten, verstreute malerische Häuser und immer wieder neugierige Kinder – bis wir unseren Mittags-Rastplatz im oberen Dorfteil erreichen (1.800 m). Dann steigen wir weiter, hinauf zum wunderschön gelegenen Tempel Boskom Gompa. Wenn wir Glück haben, weilt gerade ein wandernder Lama dort – und wir können einem buddhistischen Gottesdienst beiwohnen.
Tag 10-11:
Boskom Gompa – Chalem Karka (3.580 m, 5 h),
Chalem Karka – Panch Pokhris (4.300 m, 6 h).
Wir verlassen besiedelte Gebiete. Die frische Luft ist angenehm.

Ein langer Bergrücken führt uns zum ersten Mal über 4.000 Meter, dann - von einem scharf einge-schnittenen Bergsattel (4.450 m) breiten sich unter uns einige kristallklare, Seen aus:
Die Panch Pokhris, heilige Seen, die manchmal das Ziel tausender Pilger sind – Sitz der Wassergeister.
Tag 12-14: Panch Pokhris – Khote (3.614 m, 7 h), Khote – Tagnag (4.360 m, 5-6 h), Ruhetag Tagnag
Immer faszinierender wird die Bergkulisse. Die beindruckenden Eisriesen ragen immer näher und höher vor uns in den Himmel. Wir wandern jetzt in das obere Hinku-Tal hinein. Nach einer Nacht in Khote steigen wir langsam das Tal nach Norden hinauf, passieren einige Almen und erreichen am Ende des Hochtals die Lodges der Alm Tagnag – schon fast eine kleine Siedlung. Hier trifft man häufig auf Gruppen aus aller Welt.
Hier werden wir einen Akklimatisationstag einlegen – vielleicht wandern wir hinauf zu einem stillen Gletschersee.
Tag 15: Tagnag – Khare (4.950 m, 5 h)
Vorbei am Sabai-See und dem Dig-Gletscher wandern wir durch Moränenlandschaft bis zu einem schönen Rastplatz, zirka 30 Minuten unterhalb der meist überfüllten Alm Khare gelegen.
Tag 16: Khare – Mera Peak Basecamp (5.300 m, 5-6 h)
Wir wandern weiter und erreichen den Mera Gletscher. Über den Gletscher geht es nun hinauf zum Mera La, dem Mera Pass auf 5.415 m Höhe. Wir überschreiten den Pass und schlagen unser Lager zirka 100 Höhenmeter tiefer auf – wir haben das Mera Peak Basecamp erreicht – wir sind endlich angelangt, auf unserem Aussichtsplatz inmitten Sechs-, Sieben- und Achttausender!
Tag 17: Ruhetag oder Tagesausflug ins obere Hongu-Tal
Heute heißt es: Ausruhen, Panorama genießen ... und dem Körper Zeit für die Höhenanpassung einräumen .
Die Teilnehmer der kürzeren Tourenvariante (vgl. Trek zum Mera Peak) werden heute (wer Lust dazu hat) einen Blick ins obere Hongu-Tal werfen – schauen, wohin der „Trek“ führt.
(1. Reservetag)
Tag 18: Mera Peak Basecamp – Mera-Hochlager (5.800 m, 5-6 h).
Heute steigen wir hinauf zum Hochlager.
Dieses liegt auf zirka 5.750 Metern Höhe – auf einer Felsinsel mitten im Gletscher – und bietet eine wirklich grandiose Aussicht auf die gesamte Kette der Achttausender: Mt. Everest, Lhotse, Makalu ... reihen sich vor unseren Augen auf – man kann sich gar nicht satt sehen ...! 
Wir übernachten hier oben im Hochlager und haben mit etwas Glück – wie auch schon am Basislager – einen traumhaft malerischen Sonnenuntergang. Obwohl es am Abend bitterkalt wird, werden die meisten – in ihre Daunenjacke eingekuschelt – draußen ausharren, bis die letzten Pastellfarben der Dunkelheit gewichen sind.
(2. Reservetag)
Mera Peak – der Gletscherberg
Tag 19: Mera-Hochlager – Mera Peak 6.461 m – Basislager
(5-6 h Aufstieg und 3-4 h abwärts).
Der Tag des Gipfelsturmes!
Frühmorgens geht es los. Stellenweise können wir in tiefe Gletscherspalten hineinschauen. Bis wir die Höhe von 6.461 m erreichen, den Gipfel der Mera, steigen wir 4 – 6 Stunden über Gletscher und geneigte Firnhänge aufwärts.
Manchmal ist der Weg zum Gipfel auf den letzten 30 – 40 Metern, einer steileren Firnstufe, vereist bzw. schwer gangbar – dann wird vom Bergführer ein Fixseil gespannt, an dem man problemlos und sicher aufsteigen kann. Dann ist der Gipfel erreicht !
Der anstrengende Aufstieg ist nun beendet, unter uns liegen Täler, niedrigere Berge und die mächtigen Gletscher. Für eine kurze Zeit fühlen wir uns wie Könige über diesem eisigen Reich. Nach dem anstrengenden Aufstieg eine phantastische Belohnung - fünf der vierzehn höchsten Berge der Welt auf einen Blick - leuchtende Eisriesen vor einem blauschwarzen Himmel.
Dann geht es wieder hinab – bis ins Basislager dauert es circa 4 Stunden.
Tag 20-22: Basislager – Rato Odar(4 h), Rato Odar – Seto Pokhari ( 3 h), Seto Pokhari – Panch Pokhari – Amphu Lapsa Basecamp (5 h). (= 3. Reservetag – kann man auch in 2 Tagen gehen)
Vom Basecamp steigen wir nun im Hongu-Tal weiter – den heiligen Seen Panch Pokhari (andere Seen, als vor einer Woche) entgegen. Es ist ein schönes Gefühl, wieder Gras unter den Füssen zu spüren. Bald jedoch überwiegt wieder die Gletscherlandschaft, es wird wilder, aber gleichzeitig schöner.
Dann liegen vor uns die fünf heiligen Seen; wir haben einen der märchenhaftesten Plätze der Erde erreicht: die Panch Pokhris zu Füßen des beeindruckenden Baruntse 7.168 m
Es ist sehr still. Hier oben haben viele Götter des Himalaya ihren Thron. Kein Wunder, bei all der Schönheit, die man hier oben erlebt.
Vielleicht lauert auch Yeti, der Schneemensch, hinter einem Felsen.
Amphu Lapsa – wilder & hoher Passübergang mit traumhafter Kulisse
Tag 23: Amphu Lapsa Basecamp – Amphu Laptsa – Lager 5.200 m
Zeit - um Khumbu zu erreichen! Den Umständen entsprechend wählen wir den Weg dafür: Amphu Laptsa 5.780 m, oder den "Japanischen Weg“. Auf der Passhöhe bleiben wir eine Weile, es ist ruhig und sehr schön. Unter uns, im Hungu, sehen wir die fünf Panch Pokhris, auf der anderen Seite die Südflanke Lhotses (8.616 m). Vorgelagert liegt der Aussichtsberg Island Peak (6189 m), aus unserer Perspektive, eher als "Hügel" einzustufen.
Bei dem nun folgenden Abstieg müssen alle mithelfen. Die steilsten Passagen werden von den Bergführern mit Fixseilen abgesichert. Heute muss jeder Teilnehmer mithelfen, selbst Gepäck sowie allgemeine Lagerausrüstung über die steilsten Stellen zu transportieren. Die wichtigste persönliche Lagerausrüstung (Schlafsäcke etc.) trägt heute jeder selbständig hinab ins Lager, das wir auf zirka Metern erreichen.
Ab heute gibt es zwei Möglichkeiten der weiteren Tour-Gestaltung
(wenn Island Peak vorab gebucht wurde)
a) Ruhetag
Alle, die nicht mehr den Island-Peak besteigen wollen ... lassen diesen rechts liegen und steigen nach Chhukung ab.
b) Island Peak 6.189 m
Alles hat optimal geklappt und es ist noch genügend Kraft & Motivation vorhanden ... dann schlagen wir am Island Peak Basecamp unser Lager auf – und „greifen am nächsten Tag an“!
(a) Ruhetag
Tag 24/25: Lager 5.200 m – Chhukung; Ruhetag
Eine kurze Etappe führt uns heute –am Imja Gletscher herab– und weiter talauswärts – nach Chhukung
(b) Imja Tse (engl. Island Peak) – ein schöner, aber steiler Nachschlag

Tag 24: Lager 5.200 m – Island Peak Basislager
Eine kurze Etappe führt uns heute –um den Imja Gletscher herumführend– zum Basislager des Imja Tse.
Tag 25 Island Peak 6.189 m (Imja Tse)
Heute steht wieder ein stolzer Sechstausender auf unserer Wunschliste. Da wir ja mittlerweile optimal an die Höhe angepasst und bestens eingelaufen sind, sparen wir uns diesmal ein Hochlager. Wir versuchen, den Gipfel in einer langen Tagesetappe zu meistern.
Schon im Dunkeln überschreiten wir die Schulter des Südausläufers und betreten auf zirka 5.900 Metern Höhe den Gletscher. Über einen steilen Firnhang, der von den Bergführern mit Fixseilen abgesichert wird, und einem schönen Grat erreichen wir schließlich den Gipfel.
Eine prachtvolle Aussicht zum Makalu (8.475m), auf die 8.516 m hohe Lhotse-Wand und die zahlreichen, über 7.000 m hohen Eisberge des Imja-Kessels belohnt unsere Mühen.
Der Abstieg geht rasch vonstatten – am frühen Nachmittag erreichen wir wieder das Basislager.
(wieder alle gemeinsam) Abstieg durch das faszinierende Khumbu Tal
Tag 26: (Basislager) – Chhukung – Tengboche
Vorbei an Dingboche (4.412 m)., dem höchsten, dauerhaft bewohnten Ort in Nepal steigen wir weiter ab nach Tengboche (3.867m), dem traumhaft schönen, auf einem pyramidenähnlichen Berg gelegenen Kloster (3.867 m - gleichzeitig Mönchsschule mit über 100 Mönchen).
Tag 27: Deboche – Tengboche – Namche Bazar
Hier, auf einer wahrhaft prächtigen Aussichtsplattform, umgeben von strahlenden Gipfeln müssen wir unbedingt noch den Vormittag verweilen! Eine gewaltige Aussicht auf die Himalayariesen: Everest, Lhotse, Nuptse und Ama Dablam, begleitet uns auf Schritt und Tritt. Ein schöner, kurzweiliger Höhenweg führt uns dann weiter nach Namche Bazar. Unterwegs werden wir noch oft stehen bleiben und die einzigartige Aussicht genießen.
Tag 28: Namche Bazar - Lukla
Ein letzter langer Wandertag steht uns bevor, bis wir nach 7-8 Stunden das Ende unserer langen Trekkingtour: Lukla erreichen. Von Namche Bazar führt ein steiler Abstieg das Dudh-Kosi-Tal abwärts nach Phakding, 2.600m und weiter nach Lukla. Wir genießen einen letzten Abend in Khumbu.
Tag 29: Flug von Lukla bis Kathmandu
Unser Flug von Lukla zurück nach Kathmandu ist für den Vormittag gebucht. Unsere nächste Haltestelle ist das komfortable Yak & Yeti Hotel *****, Zeit am Poolrand auszuruhen, vielleicht ein Bierchen zu genießen, ...
Tag 30: Die alten Königsstätten Patan und Bhaktapur.
Heute geht es zur Königstadt Bhaktapur, der Stadt mit dem am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtbild. Rostbraune Ziegeldächer, geschnitzte Holzfassaden und kunstvoll verzierte Ziegelmauern verleihen der Stadt den besonderen Charme. Anschliessend besuchen wir die Königsstadt Patan – enge Gassen, Paläste, Tempel und Basare ... dann haben wir Zeit für Streifzüge – Gelegenheit Andenken im bunten Treiben von Kathmandu zu kaufen.
Tag 31 – 32: Rückflug
Nachmittags /abends startet der Rückflug (via Doha) nach Frankfurt (Ankunft meist am frühen Morgen)
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Start in Tumlingtar

Neugierige Kinder - kommen hier
doch selten Touristen vorbei


leckeres Mittagessen



erfrischendes Bad im Arun-Fluss  
Nepalifrauen mit typischen Kopfschmuck




Gompa

Wir betreten Sherpaland:
Gemüseanbau und feste Häuser


wir gewinnen an Höhe
- das Panorama wird immer prächtiger
Bei Tagnang erreichen wir die "Grossen":

Aufstieg über den Mera Gletscher
zum Mera Pass

Das Mera-Basecamp
- mit fantastischer Aussicht


im Mera-Hochlager

hier erleben wir einen tollen
Sonnenuntergang ...
...
mit Everest - Lhotse & Co

Frühmorgens - noch im Dunkeln starten
wir zum Mera-Gipfel


der Mera Peak kommt in Sicht


nur noch ein kurzes Stück - dann ist es
geschafft!
Traumhaft schönes, wildes und
menschenleeres oberes Hongotal:

Überschreitung des Amphu Laptsa

Besteigung des Island Peak

Abstieg durch das Khumbu Tal:



das Matterhorn Nepals:
die Ama Dablam mit Gebetstafeln
im Vordergrund
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