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Anspruchsvolles 32-tägiges Trekking: Von Tumlingtar bis ins Khumbu Tal
Mera Peak 6.461 + Amphu Laptsa Pass 5.845m + Island (Iceland) Peak 6.189m
Vom hinduistisch geprägten Nepal hinauf ins Sherpa-Land - eine Wanderung durch das ursprüngliche Nepal, fernab des Tourismus!
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Annapurna Umrundung |
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Mera Peak und / oder Iceland Peak ??
Wichtig: Die Besteigung des Mera Peak ist bei dieser Reise im Preis inbegriffen - der Iceland Peak kann optional hinzugebucht werden. Bitte beachten Sie, dass diese Gipfelbesteigung schon vorher in Deutschland – möglichst mit der allgemeinen Reiseanmeldung gebucht werden muss! Diese Trekkingtour ist bezüglich Höhenanpassung und Reservetage so angelegt, daß die Besteigung des Mera Peak optimal vorbereitet ist. Primäres Ziel ist demnach auch die Besteigung des Mera Peak – sollten die äußeren Bedingungen nicht optimal sein (Schlechtwetter, ...) werden die eingebauten Reservetage dazu verwendet, um warten und doch noch die Besteigung ermöglichen zu können. In diesem Fall muß auf die Besteigung des (bergsteigerisch schwierigeren) Island Peak verzichtet werden. Einige Teilnehmer werden vermutlich auch mit der Ersteigung des Mera Peak und der Überschreitung des Amphu Laptsa hochzufrieden sein und die letzten Tage im Khumbu dann etwas ruhiger angehen ... Besteigung des Island Peak: Die Besteigung des Island Peak ist deutlich anspruchsvoller, als die des Mera Peak. Steile Firn-/Eisflanken warten im Gipfelbereich, die jedoch von den Fixseilen der Bergführer abgesichert werden.
Sie sollten über eine gute Trittsicherheit mit Steigeisen im Steilfirn bis zirka 50 Grad Steilheit verfügen und auch schmale ausgesetzte Grate nicht zum ersten Mal begehen!
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Die Trekking-Reise: Tag 1/2/3: Flug von Frankfurt (zirka 15:00) über Doha (1 x umsteigen) nach Kathmandu. In Kathmandu angekommen, werden wir in unser zentral gelegenes Hotel *** gefahren. Der nachfolgende Tag steht zur freien Verfügung - vielleicht unternehmen Sie einen Ausflug durch das emsige Treiben in der Altstadt von Kathmandu: Enge Gassen, Paläste, Tempel und Bazare ... Durch das wilde, ursprüngliche Nepal |
Bei Tagnang erreichen wir die "Grossen": |
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Tag 4: Flug Kathmandu – Tumlingtar, Trek Tumlingtar (410 m) – Kartigeghat (360 m, 4 h) Die Flugreise nach Tumlingtar sucht ihresgleichen: zuerst entlang den Achttausendern wie Everest und Makalu, dann hinab in das grüne Aruntal zu einem kleinen, grasbedeckten Landeplatz. Hier treffen wir unsere nepalesischen Sherpaführer, die Küchenmannschaft und die Träger. |
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![]() Gegen Mittag starten wir unseren Trek mit einer Genusswanderung durch das subtropische Nepal – mit Bananen- und Orangen-bäumen – (35°-40° Tages-temperatur und 20°-25° Grad Nachts)! Der Arun-Fluß lockt immer wieder, ein erfrischendes Bad zu nehmen. |
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Angekommen in Ghote Bazar, lockt ein Bergbach mit erfrischendem, aber noch gut "badebarem" Wasser. |
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Tag 6: Ghote Bazar – Phedi (1.606 m, 5 h) Durch fruchtbare Gebirgstäler und über abenteuerliche Bambusbrücken steigen wir langsam weiter auf. Noch immer prägen ausgedehnte Reisfelder das Landschaftsbild. Die Tagestemperaturen sind noch sehr hoch – nachts wird es schon etwas angenehmer, kühler (12°). Der Gebirgsbach an unserem heutigen Etappenziel, Phedi, ist ebenfalls schon deutlich kühler: Nur die härtesten gehen jetzt richtig baden – die meisten jedoch bevorzugen eine "normale" Körperwäsche mit "dosierter" Wasserzufuhr. |
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Tag 7: Phedi – Gurase (3.000 m, 6 h) Durch dichte Wälder steigen wir auf. Zu Beginn gewinnen wir schnell an Höhe – 900 Höhenmeter sind in gut 1 ½ Stunden bewältigt. Kurz vor unserem Lunchplatz können wir – falls geöffnet – eine interessante Gompa (buddhistisches Kloster) besichtigen. Hier in dieser Region wachsen Orchideen, die im Frühling in den verschiedensten Farben blühen. |
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![]() Tag 8: Gurase – Guidel (2.030 m, 6-7 h) Nach zirka 1 ½ Stunden Aufstieg erreichen wir den Salpa Rupina Pass (3.349 m). Hier verläuft die Grenze zum Solo-Bezirk, dem Sherpaland. Noch zirka 2 Stunden Abstieg durch ausgedehnte Bergwälder und wir erreichen die ersten Sherpadörfer. Alles wirkt anders: Häuser aus Stein, Fenster teilweise aus Glas und eine vielfältige Landwirtschaft. Jetzt gibt es gut schmeckende Kartoffeln und viel Gemüse. Weiter geht es abwärts, bis wir Nachmittags unser Tagesziel, das Rai-Dorf Guidel erreichen und mitten auf dem Schulhof unser Lager aufschlagen. Das obere Hongu-Tal ist größtenteils von den Rai bewohnt – einer vorwiegend hinduistisch geprägten Volksgruppe. |
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Tag 9: Guidel – Bung – Boskom Gompa (2.600 m, 6-7 h). In der Frühe geht's 1 Stunde steil abwärts zu einer Hängebrücke, die über den Hungu Khola Fluss (1.450 m) führt, zu dessen Quellen wir unterwegs sind. Mäßig steil und sehr interessant ist der nun folgende Aufstieg durch das großflächige, wunderschöne Gebiet des Dorfes Bung: Felder, Wasserbüffel und Kühe, bunte Gärten, verstreute malerische Häuser und immer wieder neugierige Kinder – bis wir unseren Mittags-Rastplatz im oberen Dorfteil erreichen (1.800 m). Dann steigen wir weiter, hinauf zum wunderschön gelegenen Tempel Boskom Gompa. Wenn wir Glück haben, weilt gerade ein wandernder Lama dort – und wir können einem buddhistischen Gottesdienst beiwohnen. |
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![]() Tag 10-11: Boskom Gompa – Chalem Karka (3.580 m, 5 h), Chalem Karka – Panch Pokhris (4.300 m, 6 h). Wir verlassen besiedelte Gebiete. Die frische Luft ist angenehm. Ein langer Bergrücken führt uns zum ersten Mal über 4.000 Meter, dann - von einem scharf einge-schnittenen Bergsattel (4.450 m) breiten sich unter uns einige kristallklare, Seen aus: Die Panch Pokhris, heilige Seen, die manchmal das Ziel tausender Pilger sind – Sitz der Wassergeister. |
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Tag 12-14: Panch Pokhris – Khote (3.614 m, 7 h), Khote – Tagnag (4.360 m, 5-6 h), Ruhetag Tagnag Immer faszinierender wird die Bergkulisse. Die beindruckenden Eisriesen ragen immer näher und höher vor uns in den Himmel. Wir wandern jetzt in das obere Hinku-Tal hinein. Nach einer Nacht in Khote steigen wir langsam das Tal nach Norden hinauf, passieren einige Almen und erreichen am Ende des Hochtals die Lodges der Alm Tagnag – schon fast eine kleine Siedlung. Hier trifft man häufig auf Gruppen aus aller Welt. Hier werden wir einen Akklimatisationstag einlegen – vielleicht wandern wir hinauf zu einem stillen Gletschersee. Tag 15/16: Tagnag – Khare (4.950 m, 5 h), Ruhetag Khare Vorbei am Sabai-See und dem Dig-Gletscher wandern wir durch Moränenlandschaft bis zu einem schönen Rastplatz, zirka 30 Minuten unterhalb der meist überfüllten Alm Khare gelegen. Hier werden wir einen weiteren Akklimatisationstag einlegen (auch Reservetag für Schlechtwetter etc.) |
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Tag 18: Ruhetag oder Tagesausflug ins obere Hongu-Tal Tag 19: Mera Peak Basecamp – Mera-Hochlager (5.800 m, 5-6 h). |
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![]() (Mera Peak Aspiranten): Wir übernachten hier oben im Hochlager und haben mit etwas Glück – wie auch schon am Basislager – einen traumhaft malerischen Sonnenuntergang. Obwohl es am Abend bitterkalt wird, werden die meisten – in ihre Daunenjacke eingekuschelt – draußen ausharren, bis die letzten Pastellfarben der Dunkelheit gewichen sind. |
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Mera Peak – der Gletscherberg Tag 20: Mera-Hochlager – Mera Peak 6.461 m – Khare |
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Der anstrengende Aufstieg ist nun beendet, unter uns liegen Täler, niedrigere Berge und die mächtigen Gletscher. Für eine kurze Zeit fühlen wir uns wie Könige über diesem eisigen Reich. Nach dem anstrengenden Aufstieg eine phantastische Belohnung - fünf der vierzehn höchsten Berge der Welt auf einen Blick - leuchtende Eisriesen vor einem blauschwarzen Himmel. |
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Tag 21-23: Basislager – Rato Odar(4 h), Rato Odar – Seto Pokhari ( 3 h), Seto Pokhari – Panch Pokhari – Amphu Lapsa Basecamp (5 h). (= 3. Reservetag – kann man auch in 2 Tagen gehen) Vom Basecamp steigen wir nun im Hongu-Tal weiter – den heiligen Seen Panch Pokhari (andere Seen, als vor einer Woche) entgegen. Es ist ein schönes Gefühl, wieder Gras unter den Füssen zu spüren. Bald jedoch überwiegt wieder die Gletscherlandschaft, es wird wilder, aber gleichzeitig schöner. |
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![]() Dann liegen vor uns die fünf heiligen Seen; wir haben einen der märchenhaftesten Plätze der Erde erreicht: die Panch Pokhris zu Füßen des beeindruckenden Baruntse 7.168 m Es ist sehr still. Hier oben haben viele Götter des Himalaya ihren Thron. Kein Wunder, bei all der Schönheit, die man hier oben erlebt. Vielleicht lauert auch Yeti, der Schneemensch, hinter einem Felsen. |
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Amphu Lapsa – wilder & hoher Passübergang mit traumhafter Kulisse
Tag 24: Amphu Lapsa Basecamp – Amphu Laptsa – Lager 5.200 m |
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a) Ruhetag |
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(a) Ruhetag
Tag 25/26: Lager 5.200 m – Chhukung; Ruhetag
(b) Imja Tse (engl. Island Peak) – ein schöner, aber steiler Nachschlag
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![]() Tag 25: Lager 5.200 m – Island Peak Basislager Eine kurze Etappe führt uns heute –um den Imja Gletscher herumführend– zum Basislager des Imja Tse. |
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Tag 26 Island Peak 6.189 m (Imja Tse) Heute steht wieder ein stolzer Sechstausender auf unserer Wunschliste. Da wir ja mittlerweile optimal an die Höhe angepasst und bestens eingelaufen sind, sparen wir uns diesmal ein Hochlager. Wir versuchen, den Gipfel in einer langen Tagesetappe zu meistern. Schon im Dunkeln überschreiten wir die Schulter des Südausläufers und betreten auf zirka 5.900 Metern Höhe den Gletscher. Über einen steilen Firnhang, der von den Bergführern mit Fixseilen abgesichert wird, und einem schönen Grat erreichen wir schließlich den Gipfel. |
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(wieder alle gemeinsam) Abstieg durch das faszinierende Khumbu Tal Tag 27: (Basislager) – Chhukung – Tengboche |
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Tag 30: Flug von Lukla bis Kathmandu Flug von Lukla zurück nach Kathmandu, dann können wir relaxen, bummeln, genießen. Tag 31: Die alten Königsstätten Patan und Bhaktapur. Heute geht es zur Königstadt Bhaktapur, der Stadt mit dem am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtbild. Rostbraune Ziegeldächer, geschnitzte Holzfassaden und kunstvoll verzierte Ziegelmauern verleihen der Stadt den besonderen Charme. Anschliessend besuchen wir die Königsstadt Pathanmit enge Gassen, Paläste, Tempel und Basare ... dann haben wir Zeit für Streifzüge und Gelegenheit Andenken im bunten Treiben von Kathmandu zu kaufen. Tag 32 – 33: Rückflug Nachmittags /abends startet der Rückflug nach Frankfurt (Ankunft meist am frühen Morgen) |
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Unterkunft: Wir übernachten zu Beginn der Trekkingreise in einem zentral gelegenen Dreisterne-Hotel in Kathmandu, um ohne Aufwand das lebhafte Treiben in den engen Gassen miterleben zu können. Am Ende der Tour jedoch lassen wir uns in dem vorzüglichen Yak & Yeti Hotel***** verwöhnen – wir haben es uns verdient! Während der Trekkingtour genießen Sie den Komfort des Zelttrekkings.
Rundum-Betreuung:
Wie bei allen von uns durchgeführten Trekkingtouren bieten wir komplette Rundum-Betreuung:
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