Inka Kultur + Traumberge : Inka-Wege,Machu Picchu, Titicacasee, Potosi, Parinacota, Uyuni, Atacama, Strasse der Lagunen, Bergwandern,Kultur 





Peru / Bolivien / Chile: "Inka-Kultur & Traum-Berge"         

DAKS-Tipp! Eine Reise mit 2 Varianten:     Mit unterschiedliche Kondition gemeinsam auf Trekkingtour gehen!
Sie erleben die gesamte Reise zusammen, lediglich an den Gipfeltagen trennen Sie sich:                        
                                                                                                                                                                                     
Die Gipfelstürmer sehen die Berge von oben: "Inka-Kultur & Traum-Gipfel"
anspruchsvolles Trekking mit 6.000er Gipfeln

Die normalen Wanderer genießen die Berge von unten: "Inka-Kultur & Traum-Landschaften"
einfache Kultur & Wanderreise

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.
Beachten Sie auch ...... die kürzere Reise:Traumberge (Bolivien - Chile)

... oder unsere große Peru-Reise:
"Best of Peru "
... oder als zweiwöchige "Kurz"-Reise:
"Trek vom Alpamayo zum Huascaran"

Erleben Sie den aussichtsreichen Lares-Trek, die einmalige Inkastadt Machu Picchu und feiern das prächtige
Inka-Sonnwendfest “Inti Raymi”.

Über das Altiplano fahren wir anschließend zum Titicacasee:
Copacabana und Wanderungen auf der Sonneninsel warten.

Nun geht es in die Königskordillere: Um uns noch besser für den Potosi zu akklimatisieren steht uns die Tour zum Gipfel Charquini (5.392m) zu Verfügung.
Auf dem Gipfel des Huayna Potosi 6.088m erwartet Sie ein grandioses Panorama über Altiplano, Cordillera Real und La Paz.

Die Paychatas zählen zu den schönsten Vulkanen der Welt:
Der Parinacota 6.342m ist unser großes bergsteigerisches Abschlussziel.


Dann wechseln wir in die einzigartige Landschaft der Salzwüste Salar de Uyuni und später die Atacama-Wüste
- Bilder, die wir so schnell nicht vergessen!


Der Uturuncu 6.008m, ein noch schwach aktiver Vulkan - nur wenig bekannt aber sehr leicht zu besteigen -
bietet ein tolles Panorama über die Atacama-Wüstenberge

In San Pedro de Atacama endet eine großartige Reise

WB01342_.gif (412 Byte) Sonnwendfest "Inti Raymi"  im Juni    
WB01342_.gif (412 Byte) Lares Trek nach Machu Picchu                       
WB01342_.gif (412 Byte) Titicacasee: die schwimmenden Dörfer der Uru-Indios  
WB01342_.gif (412 Byte) Sonneninsel
WB01342_.gif (412 Byte) Schwarze Madonna von Copacabana
WB01342_.gif (412 Byte) La Paz
WB01342_.gif (412 Byte) Cordillera Real
WB01342_.gif (412 Byte) Sajama Nationalpark
WB01342_.gif (412 Byte) Salar de Uyuni
WB01342_.gif (412 Byte) Straße der Lagunen
WB01342_.gif (412 Byte) Atacama-Wüste
WB01342_.gif (412 Byte)
Geysire Sol de Mañan
a: Höchste Geysire der Welt
WB01342_.gif (412 Byte) San Pedro de Atacama
China Deutscher Bergführer
China Durchführungsgarantie ab 6 Personen
!

Traum-Gipfel:

  • Cerro Charquini 5.392 m
  • Huayna POTOSI 6.088 m
  • Parinakhota 6.342 m
  • Uturuncu 6.008 m

Tourencharakter + Anforderungen
Mittelschwere Trekkingtour mit
konditionell anspruchsvollen Gipfelbesteigungen.
Bei allen Gipfeltouren besteht alternativ ein schönes leichtes Wanderprogramm, für all die,
die nicht auf die hohen Gipfel steigen möchten.

Gesundheit und eine starke, trainierte Kondition ist Grundvoraussetzung.

Trittsicherheit und bergsteigerisches Grundkönnen ist für die Besteigung des Potosi notwendig (Gehen mit Steigeisen + mittelsteilem Firngelände) - für den Parinacota wünschenswert, jedoch nicht unbedingt nötig.

Der geplante Reiseverlauf:

Tag 1: Flug von Frankfurt nach Lima. Abholung vom Flughafen und Transfer zum zentral gelegenen Hotel Maury.

Tag 2: Fahrt zum Flughafen und Flug gegen Mittag von Lima nach Cusco (3.400 m), Hoteltransfer, Tee-Empfang & Zeit zum Ausruhen.
Nachmittags Stadtbesichtigung: Tempel des Sonnengottes, Kathedrale und Plaza de Armas.

Tag 3: Vormittag zur Verfügung. Am Nachmittag Trek (1 Std) zur alten Stadtfestung Sacsayhuaman, zum großen farbenprächtigen Sonnwend-Festival "Inti Raymi" (nur Junitermin). Wir sehen alte Ritual-Tänze in wunderschönen Kostümen mit Federkopfschmuck , wie sie einst vor dem obersten Inka zelebriert wurden.
(Je nach Reisetermin kann dieser Tag auch nach dem Lares-Trek gelegt werden)

4-Tage „Lares Trek & Machu Picchu“           
Dieser schöne Trek führt durch die beeindruckenden Berglandschaften der Cordillera Urubamba. Hier haben sich die einheimischen Quechua-Indios noch ihre Traditionen bewahrt und wir werden die Gelegenheit haben, sie beim Hüten von Schafen, Alpakas und Lamas, beim Bestellen ihrer Felder und insbesondere bei der Weberei beobachten zu können. Immer wieder faszinieren unterwegs wunderschöne Seen und einmalige Ausblicke auf die schneebedeckten Gipfel der umliegenden hohen Gebirgsmassive - Zelttrekking.


Tag 4:
  Cusco - Lares - Huacahuasi   
Frühmorgens Fahrt ins Heilige Tal über Calca zum Ort Lares. Vom Hualcapunco Pass (4.400m) haben wir eine spektakuläre Sicht auf die schneebedeckten Gipfel der Ansangate Berge. In Lares können wir ein entspannendes Bad in den Thermalquellen nehmen, bevor wir nach dem Mittagessen unsere halbtägige Wanderung zum Dorf Huacahuasi starten (3.600m, 5 Std., 8 km, Zelt).

Tag 5:
  Huacahuasi - Patacancha      
Nach dem Frühstück steigen wir durch die typische offene Landschaft des Andenhochlandes zum Ibsacocha-Pass (4.400m, 3 ½ Std.) auf.
Hier oben erwartet uns die prächtige Aussicht auf die Gletscherberge des Vilcanota (5.750m). Immer wieder treffen wir auf umherstreifende Alpaca- und Lamaherden. Auf der anderen Seite steigen wir hinab zur gleichnamigen Lagune und wandern weiter durch das Land der „Huayruros“-Indios zum Ort zum Ort Patacancha (3.700m, gesamt 7 Std.).

Tag 6:
  Patacancha – Ollantaytambo   – Zug nach Aguas Calientas     
Morgens fahren wir ein Stück flussabwärts bis Pallata. Hier beginnt unsere halbtägige Wanderung nach Ollantaytambo. Wir folgen einem Bergpfad, der uns durch die alte Inka-Stadt Pumamarca (Puma-Stadt) und eine Vielzahl alter Inkaterrassen führt. In Ollantaytambo haben wir noch etwas Zeit, um die interessante Stadt zu besichtigen, bis wir gegen 18:50 Uhr den Zug besteigen, der uns nach Aguas Calientas, am Fuße der legendären Inkastadt  Machu Picchu, bringt. Hotel

Tag 7:  Machu Picchu: Früh am Morgen steigen wir auf zur sagenumwobenen Inkastadt. Sie liegt, umhüllt von üppig bewaldeten Gebirgshängen hoch oben auf einem schmalen Bergkamm über dem reißenden Urubamba-Fluß. Mit dem "Inka Express" geht’s dann am Abend wieder nach Cusco in unser Hotel.


Tag 8:
Mit dem Bus von Cuzco zum Titicacasee – ein Traum: beeindruckende Fahrt durch die so typische Andenlandschaft mit ihren Indiodörfern, vorbei an ziehenden Lamaherden über die weite Hochebene  des Altiplano und den Raya-Paß (4.313 m) nach Puno – während der Fahrt können wir immer wieder an schönen Plätzen zum Fotografieren anhalten. In der Nähe von Puno besuchen wir die geheimnisvollen Grabtürme von Sillustani. Sillustani liegt auf einer Halbinsel am Umayo-See und war einst ein bedeutendes Zentrum der Colla-Kultur. Das heutige Ziel ist der Titicacasee und unser schönes Hotel - nahe am See gelegen. Der große See lädt förmlich zum Baden ein, und  - bei 6 Grad  Wassertemperatur, ist er auch sicherlich nicht überfüllt ...   Hotel

Tag 9: Morgens unternehmen wir einen Bootsausflug zu den Schwimmenden Inseln der Uru-Indianer. Nachmittags Fahrt von Puno nach Copacabana, wo uns das Hotel Rosario del Lago mit dem wunderbarem Blick auf den großen See erwartet. Durch "Die Schwarze Madonna", eine Holzfigur in der Ortskirche, gehört Copacabana zu den berühmtesten Wallfahrtsstätten Lateinamerikas.

Tag 10: Wanderung auf der Sonneninsel.
An der Mondinsel vorbei, entlang der Sonneninsel, bringt uns das Motorboot bis zur Anlegestelle Callapampa (1,5 Std), eine kleine Fischersiedlung auf der Isla del Sol. Hier wandern wir, entlang einem alten Inkapfad, über den Inselrücken. Herrliche Blicke auf den sagenumwobenen See und dem gegenüberliegenden Eisriesen, der Cordillera Real, prägen den Tag. Wir erreichen die Ruinen Pilco Kaima, wo unser Boot uns wieder aufnimmt. Während der Rückfahrt genießen wir den Sonnenuntergang über dem Titicaca-See.

Königskordillere
Unsere ersten Bergtouren führen uns in die Cordillera Real. Dieses Faltengebirge mit seiner imposanten, königlichen Bergkette (6 Sechstausender!) begeistert mit traumhaften Ausblicken, Ruhe und Schönheit.

Tag 11: … die Bergtouren gehen los! Fahrt in Richtung La Paz. Dann biegen wir zum Skigebiet Chacaltya ab. Eine kurze Bergtour (1 Std.) bringt uns auf den Gipfel (5.380 m). Eine tolle Fernsicht und wieder ein bisschen mehr Höhenanpassung sind die Belohnung. Anschließend geht es weiter in Richtung Zonga-Pass . An der Laguna Zongo (4.450 m) errichten wir für die nächsten Tage unser Basislager.

Tag 12:Eine weitere lohnenswerte Bergtour zum Eingehen:  der Vorgipfel des Cerro Charquini (5.392 m), unser heutiges Ziel – heute trainieren wir auch das Gehen am Fixseil.

Programm für Bergwandere
r:
Heute unternehmen wir eine schöne Wanderung vom Fuß des Maria Lloco Berges, vorbei am Gletschersee des Potosi zurück zum Basislager am Zongopass

Huayna POTOSI 6.088 m
Tag 13: Aufstieg zum Hochlager (5.130 m)
Den ganzen Tag haben wir Zeit, um die neue Berghütte beim Campo Roca  5.130 m zu erreichen. Alles unnötige Gepäck bleibt auf dem Pass zurück, denn wir nehmen nur das Allernötigste ins Hochlager mit. Der Weg zur Hütte führt über Schotter- und Moränengelände – hinter der Hütte beginnt der Gletscher. Wenn möglich (nicht zu voll) übernachten wir in der Hütte – ansonsten in Zelten. Heute gehen wir früh schlafen, am nächsten Morgen geht’s schon gegen 3.00 Uhr los in Richtung Gipfel.


Programm für Bergwanderer
:
Heute unternehmen wir eine schöne Tages-Wanderung zur wunderschönen Laguna Canado. Wer will, besteigt einen kleinen, leichten Fünftausender am See.

Tag 14: Huayna POTOSI Gipfel (6.088 m)
Der Weg zum Gipfel ist technisch ziemlich leicht, nur an einer kurzen Steilstelle bringt unser Führer Fixseile an.
Oben haben wir ein grandioses Panorama: Der Altiplano, die Königskordillere, die Yungas, El Alto ... alles liegt uns zu  Füßen! Dann geht’s zurück ins Basislager. Unsere Fahrzeuge bringen uns nach La Paz, der Hauptstadt Boliviens, in das führende Hotel der Stadt „La Paz Radisson Plaza“. Am Abend genießen wir im Dachrestaurant des Hotels ein festliches Essen mit Superaussicht auf La Paz und den Hausberg, den Nevado Illimani - 6.462 m hoch. Hotel La Paz Radisson Plaza*****.


Programm für Bergwanderer (Nicht-Gipfelstürmer)
:
Heute fahren wir zu den Ruinen von Tiahuanaco. Die riesige Kultstätte war in der Vor-Inka-Zeit ein bedeu­tendes religiöses Zentrum. Am besten erhalten von den monumentalen Bauwerken ist das rätselhafte Sonnentor, der Puma Puku Tempel sowie mehrere große Stelen und Monolithe.    
Anschließend geht’s direkt nach La Paz ins Hotel.

Tag 15: Freier Tag in La Paz.
Ruhetag in dieser quirligen, faszinierenden Stadt – wer will, unternimmt vielleicht einen Ausflug zu den Ruinen von Tiahuanacu aus der Vor-Inkazeit.

Cordillera Occidental ...
... zirka 250 km südlich des Titicacasees gelegen und im Gegensatz zur Cordillera Real vulkanischen Ursprungs. Hier finden wir die traumhaft schönen Zwillingsvulkane Parinacota & Pomerape sowie den höchsten Berg Boliviens: Nevado Sajama (6.548 m).

Tag 16: Fahrt in den Sajama Nationalpark – wir erreichen das Dorf Sajama (4.250 m). Unterkunft Lodge in Sajama.

Payachatas Zwillingsgipfel:
Parinacota 6.348 m

Die beiden Zwillingsgipfel werden wegen ihrer wunderschönen Form häufig mit dem Fujiyama verglichen - über sie verläuft die chilenisch-bolivianische Grenze.

Tag 17: … zum Parinakhota Hochlager.
Die ersten 15 km befördert uns unser Allrad bequem über die Puna, dann wandern wir geruhsam - mit den Lastmulis und unserer Crew - hinauf zum Pass zwischen Parinacota und Pomerape, wo wir unser Hochlager errichten (5.100 m)

Tag 18: Parinacota Gipfeltag
Über gleichmäßig geneigte Schneehänge geht es zum Gipfel des Parinacota. Oben erblicken wir den immensen Krater, ein riesiges Loch von zirka 1 km Durchmesser, mit annähernd senkrechten, 300 Meter tiefen Wänden.
Vom Gipfel eröffnet sich ein grandioses Panorama auf das Altiplano, den Sajama und viele weitere Andengipfel - und zur chilenischen Seite hinab zum Pazifik.
Anschließend steigen wir ab zur Piste und fahren zurück nach Sajama - die heißen Quellen warten! 


Programm für Bergwanderer (Nicht-Gipfelstürmer)
: Tage 17+18:
Wir haben die Wahl zwischen
  • Tageswanderungen zu schönen Bergseen
  • Tagestour auf einen leichten 5.000er am Sajama
  • Relaxen an den Heißen Quellen
… wir entscheiden vor Ort!

Salar de Uyuni - größter Salzsee der Welt
Die Uyuni, auch das "Weiße Meer" genannt, ist nicht nur der größte (9.000 qkm), sondern auch der schönste & eindrucksvollste Salzsee der Welt.
Lagunen, skurile Salzgebilde, große Vogelschwärme, Geysire, Wüsten und Berge bilden eine einzigartige faszinierende Landschaft, die man so schnell nicht wieder vergessen wird!
Tag 19: Fahrt von Sajama über schmale Altiplano-Pisten zum Salzsee von Coipasa.
Wer sich noch „austoben“ möchte, besteigt den Inselberg Cerro Pucarani (4.910m – 1.100 m Aufstieg!) und genießt von dort einen phantastischen Blick von den Vulkanen im Norden bis zum riesigen Salar de Uyuni im Süden. Lodge.

Tag 20: Salar de Uyuni.
Weiterfahrt in die Salar de Uyuni – Wir tauchen ein in die atemberaubende weiße Kulisse mit hohen Bergen im Hintergrund des größten Salzsees der Welt. Mitten in der Salzwüste treffen wir auf die Isla de Pescado (Fischinsel) mit einzigartiger Flora und Fauna. Hier finden wir  die ältesten Kakteen Boliviens -  die größten sind bis zu 15 Meter hoch und ca. 1.200 Jahre alt.
Vom höchsten Punkt der Fischinsel haben wir einen herrlichen Rundblick über die Salzwüste. Wir übernachten auf der einsamen Isla Pescado. Camping

Straße der Lagunen:
Die eindrucksvolle Fahrt hinauf in und durch die bizarre Welt der bolivianischen Anden ist ein wahres Highlight dieser Reise: Atemberaubende Lagunen mit unterschiedlichsten Farbenspielen im Wasser inmitten einer kargen, von über 5.500 Meter hohen Vulkankegeln und Geysiren geprägten Landschaft.

Tag 21: Weiterfahrt durch die Uyuni … über San Juan zur Laguna Colorado
Eine lange, aber eine der schönsten Etappen der ganzen Reise. Nachdem wir die Uyuni verlassen haben, geht’s hinauf in die Bolivianischen Anden – es wird kalt … heute und morgen bewegen wir uns überwiegend zwischen 4.500 und 5.000 Metern Höhe!

Häufig kommen wir an vielen, immer wieder andersfarbigen Lagunen vorbei, wo man die unterschiedlichsten Arten von Flamingos sehen kann – und immer wieder sehen wir Lamas und Alpacas. Vorbei an der Siloli-Wüste erreichen wir den steinernen Baum „Arbol de Pierda“.

Nach einer langen, aber sehr erlebnisreichen Fahrt erreichen wir die Laguna Colorado. Bei guten Wetter präsentiert die Laguna sich in den schönsten Farben: verschiedene Brauntöne der umliegenden Hügel, Grün vom Gras, das Rot des Wassers gepaart mit dem Rosa der Flamingos und dem Weiß der sich spiegelnden Vulkane – einfach großartig!

Die Lagune hat eine Größe von ca. 60 qkm und ihre Farbe ändert sich von Lachsrot, Blutrot, Karminrot bis hin zu Dunkelviolett. Die Farbveränderungen werden durch unterschiedlich schnell ablaufende Algen- Photosynthese bewirkt

Tag 22:
Laguna Colorado – Geysire Sol de Mañana – (Volcan Uturuncu 6.008m) – Heiße Quellen an der Laguna Chalviri – Laguna Verde

Sehr früh am morgen geht’s los – wir wollen die höchstgelegene Geysire der Welt – die Geysire Sol de Mañana in Aktion erleben: Bei Tagesanbruch bieten die Geysire auf knapp 5.000m einen atem­be­rau­benden Anblick auf rauchende und dampfende Erdkrater. Schwefel­geruch liegt in der Luft und Lava blubbert aus zahllosen Kratern und Erdlöchern

Tag 23: Weiterfahrt nach San Pedro de Atacama /Chile
Morgens genießen wir noch die wunderschöne Landschaft – den herrlichen Blick auf die Laguna Verde, die Wüsten- und Salzsee-Landschaft. Anschließend Fahrt über die Grenze in das chilenische San Pedro de Atacama (2.430m). Hotel.

Abends unternehmen wir noch eine Wanderung zum Valle de la Luna, um dort ein Naturschauspiel in der Wüste zu erleben: die bizarren Farben und spektakulären Formen dieser Mondlandschaft zum Sonnenuntergang.          

Tag 24: San Pedro de Atacama:    Ruhetag oder Tatio Geysire (fakultativ)
Wer die El Tatio Geysire genießen will, muss früh aufstehen.
Die Fahrt geht hinauf bis in 4.321 Meter Höhe zum Tatio-Tal mit seinen dampfenden, sprudelnden Wasserlöchern.
Es brodelt und zischt meterhoch im Morgengrauen.      

Tag 25/26: Rückreise.
Kurze Fahrt durch die Wüste nach Calama. Rückflug über Santiago nach Frankfurt