98% unserer Teilnehmer erreichen den Gipfel!

Wer eine Stunde lang joggen kann, schafft es auch auf das Dach Afrikas! Der Kilimanjaro, Kilimandscharo, Kibo oder auch Uhuru Peak fasziniert nicht nur Bergsteiger, sondern auch Wanderer. Mit der DAKS können auch Sie den Gipfel des höchsten freistehenden Berges der Welt erreichen.

– seit mehr als 20 Jahren führen DAKS-Guides Gruppen erfolgreich auf den Kilimanjaro!
– optimale Höhenanpassung durch vorherige Besteigung des Mount Meru
– ein extra Tag zum Aufstieg gibt Ihrem Körper Zeit, sich auf die Höhe des Kilimanjaro vorzubereiten.
– ein deutscher DAKS-Guide plus Lokal-Guides mit Crew betreuen Sie.
– Gesundheit bei DAKS: eigene Wasseraufbereitung und besondere Hygienemaßnahmen!
– 9 Tage Trekking bis zum Gipfel des Kilimanjaro, dem Uhuru-Peak
– kleine Gruppen
– Komfort im Zelt – Einzelreisende wohnen allein im Doppelzelt, ein Paar hat viel Platz im Dreierzelt! (Lemosho-Route)

Reisebilder: Safari & Kilimanjaro

Buch: Reisebericht Mount Meru und Kilimanjaro von Peter Alles

Mount Meru, 4.562 m
Die wichtige Höhenanpassung für den Kilimanjaro
Der Aufstieg zur Miriakamba Hütte ist ein wahrer Naturgenuss:
Erst die vielfältig schillernde Vegetation des Regenwaldes, dann der Wechsel ins üppige Buschland zur Saddle Hütte (3.500 m).
Für die optimale Akklimatisation besteigen wir den Gipfel des Kleinen Mount Meru (3.820 m) oder des Mount Meru (4.556 m). Der Rundblick auf die weite Vulkanlandschaft mit Savannenflächen und der prächtigen Anblick des Kilimanjaro ist ein Traum! (Gehzeit ca. 6 h)
Nach einer zweiten Nacht in der Saddle Hütte steigen wir ab und fahren zurück nach Moshi ins Hotel.

Kilimanjaro
Für die Besteigung des Kilimanjaro Gipfels (Uhuru-Peak, 5.895 m) haben Sie die Wahl zwischen:

(a) Marangu-Route: 6 Tage Lodge-Trekking
Der Normalanstieg der „Coca-Cola-Route“ ist ein angenehmer Wanderweg über leicht ansteigende Wald- und Moorpfade hinauf zur Kibo-Hütte (4.700 m). Gleichmäßig, ohne große Steilbereiche, führt der sehr gute Weg hinauf zum Kilimanjaro . Am Gipfeltag jedoch wird unsere Kondition von den anstrengenden langen Geröllfeldern und dem fordernden, manchmal schneebedeckten Kraterrand beansprucht.
Verlauf: Im Aufstieg und Abstieg gleicher Wegverlauf.

(b) Lemosho-Route: 7 Tage Zelt-Trekking (DAKS-Empfehlung)
Die Lemosho-Route ist die abwechslungsreichere, ursprünglichere, etwas längere Überschreitung …
Die größere Wegstrecke und mehr Höhenmeter machen die Lemosho-Route etwas fordernder als die Coca-Cola-Route, diese höhere Belastung wird jedoch durch einen zusätzlichen Wandertag und der Möglichkeit, die erste lange Tagesetappe durch eine Jeep-Fahrt zu kürzen, aufgehoben.
Die Gipfeletappe zum Kili ist sogar deutlich weniger geröllig und kürzer!
Verlauf: Kombination von 3 Routen:
1. Lemosho-Route: Lemosho Gate (2.100 m) – Shira II Camp (3.850 m)
2. Machame-Route: Weg zur Barafu Hut (4.600 m)
3. Mweka -Route: Weg zum Gipfel (5.895 m)
Abstieg: Mweka-Route zum Mweka Gate

Reiseverlauf

Erlebnis-Komfort- Safari ( 4 Tage Safari-Extraprogramm- zusätzlich buchbar)

Tag 1: Abflug Frankfurt – Tansania (voraussichtlich abends)

Tag 2: Weiterflug zum Kilimanjaro Airport /Tansania. Transfer nach Karatu; Hotelübernachtung.

Tag 3: ½ tägige Safari im Tarangire Nationalpark; Hotelübernachtung.

Tag 4: Fahrt und Halbtages-Safari im Ngorongoro-Krater. Weiterfahrt durch die Serengeti, Wildcamp. Unterwegs Besichtigungsmöglichkeit eines Massai-Dorfes (evtl. auch am Tag 6). Übernachtung in behaglichen Safari-Zelten mit Betten (inkl. Moskitonetz), Dusche & WC, Veranda & Gartenstühlen.

Tag 5: Ganztägige Safari in der Serengeti. Anschließend fahren wir weiter ins Ikoma Gebiet zum Ikoma-Wildcamp. Dort übernachten Sie in komfortablen Safari-Zelten bzw. traditionellen Bomas (Rundhütte) mit Betten (inkl. Moskitonetz), Dusche & WC, Veranda & Gartenstühlen Übernachtung.

Tag 6: Rückfahrt nach Moshi; Hotelübernachtung


Bergprogramm

Quereinsteiger:
Tag 1/2: Flug Frankfurt – Kilimanjaro (Ankunft am Tag 2) Transfer zum gebuchten Hotel in Moshi

Mt. Meru

Tag 7/ 3: Mount Meru: Fahrt zum Momella Gate und Aufstieg zur ersten Hütte (Miriakamba Hütte).

Tag 8/ 4: Die zweite Übernachtung findet schon auf 3.500 m statt (Saddle Hütte). Nachmittags ausruhen oder Besteigung des kleinen Mt. Meru (3.810 m).

Tag 9/ 5: Aufstieg zum Kraterrand „Rhino Point“ (3.800 m), weiter zum Gipfel (4.566 m)! Für eine bessere Höhenanpassung übernachten wir noch einmal auf der Saddle Hut.

Tag 10/ 6: Abstieg zum Gate, Fahrt nach Moshi; Hotel.


Kilimanjaro Besteigung

(a) Marangu-Normalroute
6 Tage Hütten-Trekking + Ruhetag

oder
(b) Lemosho-/Shira-/Mweka Kombinationsroute
Kibo – Gebirgsdurchquerung
7 Tage Zelt-Trekking


Kilimanjaro-Besteigung über die Marangu-Route

Tag 11/ 7: Ruhetag: Relaxen und/oder Besuch des örtlichen Basars. Hotelübernachtung

Tag 12/ 8: Fahrt zum Marangu-Gate, Aufstieg zur Mandara Hütte (2.700 m).

Tag 13/ 9: weiterer Aufstieg zur Horombo Hütte (3.720 m). Zelt

Tag 14/10: Akklimatisation: Wanderung zum Mawenzi-Massiv, Horombo Hüte.

Tag 15/ 11: Weg zur Kibo Hütte (4.703 m)

Tag 16/ 12: Heute besteigen wir das Dach Afrikas: Uhuru Peak 5.895 m! Abstieg zu den Horombo Hütten.

Tag 17 / 13: Abstieg zum Gate, Fahrt ins Hotel: Zeit, die Gipfelbesteigung gemeinsam zu feiern!

 

Kilimanjaro-Besteigung über die Lemosho-Route

Tag 11/12 // 7/8: Nach 2 Stunden Fahrt zum Londorossi-Gate (2.050 m) trennen wir uns (falls notwendig):

a) Konditionsstarke wandern von Lemosho Glades (2.100 m) zum Mt. Mkubwa „Big Tree“ Camp (2.750 m, 3 h).
Am Folgetag geht es erst durch Regenwald, dann über riesige Heidekraut-Flächen und Hochmoore, vorbei an Shira I zum Shira II Camp (3.850 m)

b) Alle, die sich heute nicht fit fühlen oder es einfach nur gemütlicher angehen möchten, fahren hinauf zum Morum Camp (3.850 m) und laufen von dort über das Shira Plateau zum Shira I Camp (3.500 m, 1,5 h). Am nächsten Tag geht es weiter, ganz gemütlich weiter zum Shira II Camp – dort trifft man sich wieder mit den Anderen.

Tag 13 / 9: Aufstieg zum Lava Tower (4.640 m) – anschließend geht es hinab zum Barranco Camp (3.960 m, 4 h).

Tag 14/ 10: Über den Great Barranco Wall (4.170 m) hinab ins Karanga Tal von hier hinauf zum gleichnamigen Camp (4.000 m, 3-4 h).

Tag 15/11: Über einen breiten Grat führt der Weg hinauf zum Barafu Camp (4.600 m, 3 h).

Tag 16/12: Heute besteigen wir das Dach Afrikas, den Uhuru Peak 5.895 m! Abstieg über die Mweka-Route zum Melinian Camp (4.000 m).

Tag 17/13: Abstieg zum Gate, Fahrt ins Hotel: Zeit, die Gipfelbesteigung gemeinsam zu feiern!

Tag 18/14: Vormittag zur freien Verfügung, nachmittags Transfer zum Flughafen Rückflug oder Weiterflug nach Sansibar (s. Flugplan).

Tag 19/15: Rückflug , Ankunft in Frankfurt


– Sansibar –
(5 Tage, Extraprogramm – zusätzlich buchbar)

Tag 18 / 14: Flug nach Sansibar, Transfer zum Hotel in Stonetown, Dinner

Tag 19 / 15: kurze Stadtführung, Spice-Tour, Fahrt zur Ostküste. Strandhotel

Tag 20/22 // 16/18: Baden, Relaxen, Schnorcheln (wer möchte, bucht eine Delfin-Tour)

Tag 23 / 19: Rückflug Sansibar- Frankfurt

 

 

Termine / Preise

Safari 4 Tage
vorher *
CodeBergreise 15 Tage
Mt.Meru & Kilimanjaro
PreisSansibar 5 Tage
im Anschluss **
ab FRA 15.07.2015AF-13-1519.07. - 02.08.2015€ 4495,-an FRA 06.08.2015
ab FRA 12.08.2015AF-14-1516.08. - 30.08.2015€ 4595,-an FRA 03.09.2015
ab FRA 16.09.2015AF-15-1520.09. - 04.10.2015€ 4495,-an FRA 08.10.2015
ab FRA 23.12.2015AF-16-1527.12. - 10.01.2016€ 4595,-an FRA 14.01.2016
ab FRA 13.01.2016AF-11-1617.01. - 31.01.2016€ 4595,-an FRA 04.02.2016
ab FRA 10.02.2016AF-12-1614.02. - 28.02.2016€ 4595,-an FRA 03.03.2016
ab FRA 13.07.2016AF-13-1617.07. - 31.07.2016€ 4595,-an FRA 04.08.2016
ab FRA 03.08.2016AF-14-1607.08. - 21.08.2016€ 4695,-an FRA 25.08.2016
ab FRA 14.09.2016AF-15-1618.09. - 02.10.2016€ 4595,-an FRA 06.10.2016
ab FRA 21.12.2016AF-16-1625.12.'16 - 08.01.'17€ 4695,-an FRA 12.01.2017
* Safari
zzgl. € 1.065,-
** Sansibar
zzgl. € 1045,-

Kleingruppe Safari
(4-5 TN) + € 50.-
Kleingruppe Bergprogramm
(4-5 TN) + € 90.-

auf Wunsch:
Lemosho Route € 195,-

Leistungen:

++ Flug von Frankfurt nach Kilimanjaro-Airport ( inkl.
 europ. Flughafengebühren)
++ Ausflüge & Inlandtransfers
++ Nationalparkgebühren
++ deutscher DAKS-Guide plus Lokal-Guides mit Crew
++ Leih-Steigeisen + Biwaksack
++ 12 Kg Gepäcktransport durch Träger
++ höhenmedizinische Notapotheke
++ AKV (nur für TN aus DE)

Unterkunft & Verpflegung
++ Moshi:   4x Hotel/HP
++ Meru:    3x Lodge/VP
++ Marangu: 5x Lodge/VP
++ Lemosho: 6x Zelt/VP
(VP = Frühstück, leichtes Mittagessen/Lunchpaket, Abendessen)

auf Wunsch:
++ EZi € 90,-

* Safari
++ Transferfahrten & Nationalparkgebühren
++ 2 x Komfort-Safaricamp/VP
++ 2 x Highview Hotel/VP
++ 1 x Hotel Springlands/HP
auf Wunsch: EZ € 290,-

** Sansibar
++ Hinflug: Kilimanjaro-Airport – Sansibar, Rückflug: Sansibar – Frankfurt
Reiseprogramm:
++ Spice-Tour, City-Tour
++ 1 x Hotel/HP
++ 5 x Strandhotel *****/HP
auf Wunsch: EZ € 285,-
Verpflegung AI: € 120,-

weitere Reiseinfos

vorab: 4 Tage Safari
Ideale Afrika-Anpassung mit großartigen Tier- und Landschafts-Erlebnissen
Akklimatisation bedeutet nicht nur Anpassung an die Höhe, sondern auch an das Land mit seinen anderem Klima, Essen und Lebensbedingungen. Symptome einer Verdauungsumstellung  sind während der Safari wesentlich besser zu verkraften als später am Berg.
Ablauf:
Fahrt vom Airport nach Karatu. 2 Tage starten wir von unserem Hotel zu den Safaris Tarangire Nationalpark und Ngorongoro-Krater. In der Serengeti und im Ikoma Nationalpark wohnen wir 2 Nächte in komfortablen Wildcamps: Safari-Zelte bzw. traditionelle Bomas (Rundhütten) mit Bett (inkl. Moskitonetz), Dusche, WC und Veranda.
Wer will, besucht unterwegs ein Massai-Dorf (Aufpreis vor Ort).

Afrika wie im Film:
Tarangire Nationalpark: Vom offenem Safari-Verdeck beobachten wir Elefantenherden, zahlreiche Gazellen, Giraffen, Antilopen, Gnus, Büffel und erleben die außergewöhnlich üppige Flora in Flussnähe.
Ngorongoro-Krater: Der „Garten Eden Afrikas“ – im riesigen (260 km²!) Kraterkessel eines erloschenen Vulkans mit eigener Gras- und Busch-Savanne, kleinen Akazienwäldern und Sumpfgebieten leben fast alle ostafrikanischen Tierarten. Am natürlichen kleinen Sodasee ist eine artenreiche Vogelwelt zu Hause.
Serengeti Nationalpark: Der berühmteste Nationalpark Tansanias liegt westlich von Arusha zwischen Ngorongoro und Viktoriasee: Weites Grasland, hügelige Savanne, Flüsse, Sümpfe, kleinen Seen und Inselberge.
Die Serengeti beherbergt die größten Wildherden Afrikas – allein ca. 1,8 Mio. Gnus nehmen hier an der Migration, der jährlichen Wanderung zwischen Kenia und Tansania teil. Wir können die „Big Five“ (Löwe, Büffel, Elefant, Leopard, Nashorn) , Antilopen, Zebras, Flusspferde, Krokodile und mit etwas Glück sogar Geparden beobachten.

 

Anschluss: 5 Tage Sansibar
Paradies im Indischen Ozean als Abschluss Ihrer Afrika-Reise.
Eine bunte Mischung von Lebensfreude und reicher Vergangenheit. Kilometerlange, unberührte, weiße Sandstrände, das tiefe Grün und Blau des Ozeans, blauer Himmel mit weißen Wolkentürmen.
Ablauf:
Flug vom Kilimanjaro Airport nach Sansibar. Transfer nach Stonetown in ein wunderschönes arabisches Hotel.
Jeder geht auf eigene Entdeckungstour: Quirlige Basare, arabische Teestuben, kleine Handwerksbetriebe, Obst- Gemüse- und Antiquitätenhändler, prachtvolle Häuser mit reich verzierten Haustüren und zahlreiche Moscheen. Gemeinsames Dinner über den Dächern von Stonetown auf der Dach- Terrasse des Hotels.
Am nächsten Tag können Sie sich bei der Spice-TourAugen und Nase verzaubern lassen…im Reich der Sinne und Düfte.
An der Ostküste erwartet Sie ein wunderschönes Strandhotel, umgeben von märchenhafter Tropenvegetation mit Terrasse/Balkon. Lassen Sie sich in dieser zauberhaften Hotelanlage verwöhnen!

Delfin-Tour:  Wer will, bucht vor Ort einen Ausflug zu Delfinen. Früh morgens fährt man mit dem Boot hinaus zu den Delfinschwärmen und kann eine Weile gemeinsam durch die Wellen gleiten…
Marangu- oder Lemosho-Kombinationsroute?
Ausschlaggebendes Kriterium ist die bergsteigerische Trittsicherheit! Wenn Sie sich auch im steileren Schrofengelände (nur kurze Passagen) wohl fühlen, ist die Lemosho-Route die interessantere, lohnende Alternative ( DAKS-Empfehlung!). Dafür werden Sie im Auf- und Abstieg mit unterschiedlichen Routen belohnt – die für trittsichere Bergwanderer unproblematisch sind.

Seit einiger Zeit haben wir die Lemoshoroute „entschärft“, indem wir einen zusätzlichen Tag eingebaut haben, so dass die einzelnen Tagesetappen kürzer und gemütlicher sind.

Sollten Sie von der Besteigung des Mount Meru erschöpft sein, besteht, in Absprache mit dem Bergführer, die Möglichkeit, die ersten langen Lemosho-Tagesetappen auslassen und mit dem Jeep direkt in die Nähe des Shira Plateaus fahren . Dadurch gewinnen sie zwei richtig gemütliche Tagesetappen zu Beginn der Lemosho-Route … auf der sich  Ihre (Konditions-)Akkus wieder optimal aufladen und Sie sich  gründlich akklimatisieren können.

Einzig für diejenigen, die ungerne im Zelt übernachten und ihre Trittsicherheit eher im Grenzbereich ansiedeln, stellt die Besteigung über den Marangu-Normalweg eventuell eine sinnvolle Alternative dar. Der Weg führt gleichmäßig, ohne große Steilbereiche, angenehm bis zur letzten Gipfeletappe – Sie sparen sich Ihre Konditions-Reserven für den anstrengenden Gipfeltag auf.
Der zusätzliche Extratag auf der Horombohütte optimiert auch hier die Höhenanpassung auf ein Maximum.


Hinweis: 
Die Gipfeletappe ist bei beiden Routen von der Länge, Steilheit und Beschaffenheit (feines Geröll) her fast identisch – bei der Lemoshoroute sogar etwas weniger geröllig. 
Bei der Lemoshoroute ist der Weiterweg zum höchsten Punkt, dem Uhuru Peak, nach Erreichen des Kraterrandes, sogar deutlich kürzer!

Tarangire Nationalpark / Serengeti / Ngorongoro Krater „Safari“
Sie könnten diese vier Tage zu Beginn auch auslassen – nur warum ?
In diesen Safari-Tagen erleben Sie „Jenseits von Afrika“ = Afrikas Tier- und Landschaftswelt pur und akklimatisieren sich perfekt an die Bedingungen des schwarzen Kontinents.
Komfort-Safari: Nach der Ankunft auf dem Kilimanjaro-Airport werden wir direkt in die Safari-Region nach Karatu am Lake Manjara und nahe dem Ngorongoro-Krater gefahren. Später übernachten Sie im schönen und komfortablen HighView Hotel –  „Jenseits von Afrika“ kann beginnen!
Am ersten Safaritag steuern wir den nahe gelegenen Tarangire Nationalpark an. Der Tarangire-Park ist bekannt für seine großen Elefantenherden. Man sieht eine Vielzahl von Gazellen, Giraffen, Antilopen, Gnus, Büffel, …  und in Flussnähe üppige Flora. Wir fahren mit offenem Geländewagen in den Park, während sich unser Koch mit den Vorbereitungen für das abendliche „Dinner“ beschäftigt.

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen geht es weiter. Vorbei am Lake Manjara erreichen wir nach zirka 2-stündiger Fahrt den „Garten Eden Afrikas“: den Ngorongoro-Krater. Auf einer halbtägigen Safari erkunden wir diesen ca. 259 qkm großen Krater eines erloschenen Vulkans. Hier lebt eine Tierwelt, zu der fast alle ostafrikanischen Wildarten zählen. Auf dem Kraterrand (2.285 m) (hier campen wir) gibt es Bergnebelwälder, am Kraterboden Gras- und Buschsavanne, kleine Akazienwälder, Sumpfgebiete und einen kleinen Sodasee mit artenreicher Vogelwelt.
Anschließend geht es weiter zum Serengeti National Park, dem berühmtesten Nationalpark Tansanias. 
Die Serengeti, ca. 300 km westlich von Arusha, liegt zwischen Ngorongoro-Kraterland und dem Viktoriasee und bietet eine abwechslungsreiche Landschaft mit Grasland, hügeliger Savanne, Flüssen, Sümpfen, kleinen Seen, und Inselbergen.
Die Serengeti weist mehr Tierarten auf, als jedes andere Reservat in Tansania – und dazu noch die größten Wildherden Afrikas. Eventuell sehen wir einige der wandernden Gnuherden auf unserer Fahrt in die Serengeti; allein ca. 1,8 Millionen Gnus nehmen an der alljährlichen Wanderung nach Kenia und zurück teil. 
Hier im Nationalpark können wir Antilopen, Zebras, Nashörner und Elefanten sowie Flusspferde und Krokodile [Hippo-Pool] erblicken.
Mit etwas Glück sehen wir die selten in freier Wildbahn zu bewundernden Leoparden und ein absoluter Höhepunkt wäre ein Kampf zwischen Löwe und Büffel!

Nach der Durchquerung der Serengeti erreichen wir das komfortable Ikoma-Wildcamp im gleichnamigen Park. Wir übernachten in komfortablen Safarizelten bzw. traditionellen Bomas (Rundhütten) mit Betten (inkl. Moskitonetz), Dusche & WC, Veranda & Gartenstühlen.
Heute und an den kommenden 2 Tagen unternehmen wir erlebnisreiche Fahrten in der Serengeti und dem Ikoma-Park, erleben eventuell auch eine Nacht-Pirsch, eine kurze Wander-Safari sowie die Besichtigung der alten Wehranlagen des Fort Ikoma. Am Morgen des letzten Safaritages beginnt die Rückfahrt nach Moshi – auf dem Weg bietet sich die einmalige Gelegenheit, ein Massai-Dorf zu besichtigen (Aufpreis vor Ort). 
Abends treffen die Teilnehmer im Hotel ein, die sich die Safari-Tage entgehen ließen und sich ausschließlich für das Berg-Trekking entschieden haben, also nur Mt. Meru und Kilimanjaro besteigen möchten.
Arusha Nationalpark / Mt. Meru 4.566 m
Eine ungemein interessante Wandersafari und die zur Höhenanpassung dringend notwendige Gipfeltour.
Nach der Rückkehr von der Safari bzw. Ankunft (Quereinsteiger) in Moshi und einer erholsamen Übernachtung im „Springland“, steht die nächsten vier Tage der Mount Meru (4.566 m) auf dem Programm. Ein Ranger begleitet uns während der ganzen Zeit, da wir uns ständig im „Büffel-Land“ bewegen; auch Begegnungen mit Elefanten sind bis zur Saddle Hütte noch möglich. Die Büffelwiesen und eine ungemein vielfältig schillernde Vegetation des Regenwaldes machen den ersten Teil unseres Aufstiegs zur Miriakamba Hütte (2.500 m) zu einem wahren Naturgenuss! Am nächsten Tag wechselt die Vegetation von Regenwald zu Buschland. Gegen Mittag erreichen wir die Saddle Hütte (3.500 m). Nachmittags steigen wir noch auf den Kleinen Mt. Meru (3.810 m).
Sehr früh am nächsten Morgen (gegen 02:00 Uhr) beginnt die Besteigung des Mt. Meru (4.566 m). Wer sich recht lange und anstrengende Besteigung noch nicht zumuten möchte, geht nur bis zum Rhino Point (3.800 m) mit. Der Rhino Point bietet eine schöne Aussicht auf den inneren Krater und, was wichtig für den Kilimanjaro ist, eine sehr gute Höhe zur optimalen Akklimatisation!
Nach insgesamt zirka 6 Stunden haben wir den Gipfel des Mt. Meru erreicht. Einen eindrucksvoller Rundblick auf die umgebende Vulkanlandschaft, weite Savannenflächen und den prächtigen Anblick des Kilimanjaro erwarten uns. Für eine bessere Höhenanpassung bleiben wir eine weitere Nacht auf der Saddle Hütte – wo wir schon von unserem nächsten Ziel, dem Kilimanjaro, träumen werden. Am Folgetag steigen wir in ca. 1 ½ Std. gemütlich zur Miriakamba Hütte und dann weiter zum Ausgang des Nationalparks ab. Vom Gate fahren wir zurück nach Moshi ins Hotel.
Kilimanjaro 5.895 m
 / Das Dach Afrikas!
Durch die Safari und die Mt. Meru Tour sind wir gut vorbereitet – jetzt gehen wir den höchsten Berg Afrikas an! 
Sie haben die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Aufstiegsrouten:
(1) Marangu-Route (6 Tage Hütten-Trekking), 
oder
(2) Lemosho … Kombinations-Route (7 Tage Zelt-Trekking)

Marangu-Route
Ein breiter Weg führt uns vom Marangu-Gate durch den undurchdringlichen Dschungel des Regenwaldes zu den Mandara Hütten (2.700 m). Diese wurden, wie auch die Horombo Hütten, von Norwegern errichtet, und bestehen aus vielen Einzelschlafhütten und einem Esshaus (mit Solaranlage).

Hinweis: Bitte erwarten Sie hier keine Berghütten, wie Sie es vielleicht aus den europäischen Alpen kennen. Die Hütten am Kilimanjaro sind sehr einfache, ungeheizte Häuschen ohne besonderen Komfort.

Zu Beginn des nächsten Tages unternehmen wir einen kurzen Abstecher zum Maundi Krater (reizvolle Vulkanlandschaft). Anschließend führt uns der Weg allmählich aus dem Regenwald heraus und über Hochmoor, große Blumenwiesen (je nach Jahreszeit) und Buschgelände zu den Horombo-Hütten (3.720 m). Tief beeindruckt steht man vor einem wahren Wald an Riesenkreuzkräutern und Baumsenecien hinter den Hütten.

Langsam und stetig ansteigend führt uns der gute Weg anderntags weiter zur Kibo Hütte (4.703 n). Nach weiten Wiesenflächen, heidekrautartigen Gewächsen und sumpfigen Abschnitten durchqueren wir die endlos erscheinende Kibo-Wüste.

Von der Kibo Hütte trennen uns nur noch ca. 1.200 Höhenmeter vom Gipfel, der am nächsten Tag frühmorgens (gegen 01:00 Uhr) angegangen wird. Die ersten 1.000 Meter hinauf zum Gilmans Point (5.715 m), dem Kraterrand, der auch schon als Gipfel des Kilimanjaro zählt, sind steil und voller Geröll – „Pole, Pole“ – langsam, langsam heißt hier die Devise! Vom Gilmans Point führt ein langgezogener Grat gemächlich, im leichten Auf und Ab, zum höchsten Punkt, dem Uhuru Peak (5.895 m). Jetzt ist es geschafft: 
“Ganz Afrika liegt uns zu Füßen!“

Nach dem Abstieg zur Horombo Hütte hat man allen Grund zum Feiern – auch wenn die Dose Bier hier drei Dollar kostet. Noch ein Tag Genusswanderung abwärts durch wechselnde Landschaften hinunter zum Gate (Verleihung des Kilimanjaro-Zertifikats). 
Jetzt freut man sich so richtig auf das gemütliche Springlands-Hotel: auf die Dusche, das Bier, das gute Essen, … 
Den abschließenden Ruhetag in Moshi kann man zum Bummeln (durch die Markthallen), Sightseeing, Souvenirs einkaufen, … verwenden 
- oder Sie unternehmen einen erlebnisreichen Rundflug (Aufpreis) mit einem kleinen Flugzeug rund um den Kilimanjaro ….

– dann heißt es Abschied nehmen; -von einem faszinierendem Land voller Schönheit, Vielfalt und Kontraste!
Lemosho / Kombinations-Route
(Aufstieg: Lemosho/Machame + Abstieg: Mweka Route)
Diese Route nutzt nicht den deutlich stärker frequentierten Normalweg, – wir haben uns statt dessen eine sehr interessante Durchquerung des Kilimanjaro-Massivs, mit landschaftlich herausragender Aufstiegsvariante über das Shira-Plateau und schnellem Abstieg über die Mweka-Route herausgesucht:

Zu Beginn nutzen wir die Lemosho Route von Londorossi, also von Westen, her. 
Dies ist ein ursprünglicher, wenig frequentierter und schöner Weg (reich an Büffeln, Elefanten und anderen großen Wildtieren), 
der uns bis zum fantastischen Moorland des Shira Plateaus führt. 
Am ersten Tag wandern wir über Waldwege nach Mti Mkubwa (großer Baum), wo wir die Zelte zu unserem ersten Camp aufstellen. 
Im Laufe des nächsten Tages wird der Pfad steiler – und wir betreten die riesige Heidekraut-Moorland-Zone. 
Mehrere Bäche werden überquert, dann steigen wir über den Shira Rücken auf 3.600 m, um anschließend sanft  zum Shira 1 Camp abzusteigen. Ein abschließender, gemütlicher Spaziergang führt uns dann über die Hochmoorflächen des wunderschönen Shira Plateau zum Shira 2 Zeltlager. 
Unterwegs vereinigt sich dieser Weg mit der Machame Aufstiegsroute.

Am folgenden Tag nimmt das Moorland bald ein Ende und der felsige Pfad führt hinauf zum Lava-Tower, einem markanten Felsturm. Hier trennen wir uns von der Original-Machame-Route (dieser Gipfelanstieg ist nur sehr guten Bergsteigern vorbehalten). 
Über das Great Barranco erreichen wir die Barranco Hütte, wo wir unser nächstes Camp beziehen. Weiter geht es über die Süd/West-Variante hinüber zur Mweka-Route. Nach einem kurzen Steilstück zur Spitze vom Großen Barranco, queren wir im steten Auf und Ab den südlichen Gebirgsstock des Kilimanjaro fast konstant auf 4.500 m Höhe, bis wir ins Karanga-Tal absteigen und dort nochmals auf zirka 4.000 m zelten. Hier haben wir wieder hervorragende Aussicht auf die gewaltigen Eismassen des Decken- und Rebmann-Gletschers. Nach dem Karanga Tal führt unser Pfad über einen Grat hinauf zur Barafu Hütte. 
Wir beziehen unser Camp auf zirka 4.600 m Höhe.

Heute wollen wir das Dach Afrikas besteigen: Stolze 5.895 m hat der Uhuru Peak! 
Ein früher Anfang – zwischen 24:00 und 01:00 Uhr geht es los! 
Der Aufstieg führt hinauf zum Stella Point (5.745m), dem Kraterrand zwischen den Rebmann- und dem Ratzel-Gletscher (4 Stunden). 
Hier kann der letzte Teil vor dem Rand (besonders im Februar und Juli) schneebedeckt sein und ein Trekking-Stock ist eine willkommene Gleichgewichtshilfe. 
Wer den Stella Point erreicht hat den Kilimanjaro offiziell schon bestiegen! 
Man sollte jedoch den weiteren Weg zum Hauptgipfel nicht versäumen: Ein sanft ansteigender Kraterrand führt in knapp einer Stunde zum Uhuru Peak, dem höchsten Punkt Afrikas!

Zurück auf der Barafu Hütte heißt es erst einmal: ausruhen und essen. 
Anschließend erfolgt der Abstieg durch die riesige Heidekraut-Zone hinunter zum Melinian Camp (4.000 m).
Der endgültige Abstieg erfolgt dann über die Mweka-Route hinab nach Mweka. Von dort geht es dann mit dem Kleinbus zurück in unser Hotel. 

Am Folgetag heißt es vom Kilimanjaro Abschied nehmen – oder sich noch ein paar Tage am Indischen Ozean zu gönnen. Die Trauminsel Sansibar bietet sich hier geradezu an!
Trauminsel Sansibar
… das haben wir uns verdient!

Palmen, weißer Sand, türkisblaues Meer – ein Traum aus 1001 Nacht!
Der Name Sansibar (tans.: Zanzibar) schmilzt auf der Zunge und löst romantische Vorstellungen längst vergangener Zeiten aus! Obwohl vermutlich die Wenigsten wissen, wo sich dieser zauberhafte Ort befindet, spukt er als Traumziel in vielen Köpfen herum. 
Jahrhundertelang von arabischen, persischen und indischen Händlern besucht, die mit Ihren Dhaus über den Indischen Ozean kamen, wurde Sansibar im 19. Jahrhundert unter dem Sultan von Oman zur reichsten Gewürzinsel der Welt.

Sansibars Farbpalette setzt auf Kontraste: kilometerlange, unberührte Strände mit traumhaften weißen Sand, das tiefe Grün und Blau des Ozeans, Kokospalmen vor dem tropisch blauen Himmel mit seinen weißen Wolkentürmen. 
Ein wahres Paradies im Indischen Ozean … genau richtig zum Abschluss unserer Reise. Bei der Landung auf unserer Trauminsel im Indischen Ozean merken wir sofort, dass sich hier eine andere Welt öffnet: Die Inseln sind eine exotische Mischung von Menschen und Kulturen – Geschenk einer reichen Vergangenheit. 
Spürbar wird dies besonders in dem Hauch von Gestern, der über der Atmosphäre von Stonetown liegt, und in der Geschäftigkeit der traditionellen Fischerdörfer entlang der Küste. 
Um dies alles auch hautnah erleben zu können, werden wir die erste Nacht direkt im Herzen der Altstadt Stonetown logieren (Sansibar-Programm). Wir nächtigen in einem einmaligen, sehr orientalisch geprägten und im typischem Stil Sansibars ausgestatteten Hotel. Jedes Zimmer ist individuell anders gestaltet und hat ein anderes arabisches Thema.

Abendessen und Frühstück werden im Dachterassen-Restaurant – über den Dächern Stonetowns eingenommen – ein Erlebnis für sich! 
Die nach arabischem Vorbild gebaute Altstadt Sansibars ist wirklich sehr sehenswert! Neben herumtollenden Kindern und alten Männern, die vor der Tür sitzen und das Straßengeschehen beobachten, wird das Bild geprägt von Teestuben, kleinen Handwerksbetrieben und Kleinhändlern, die von frischem Obst und Gemüse über Antiquitäten bis hin zu Haushaltswaren alles im Sortiment haben – nicht zu vergessen die aufwendig gestalteten, reich verzierten Haustüren sowie die zahlreichen Moscheen.
Sansibar, die Gewürzinsel.

Hier muss man unbedingt einen halbtägigen, landschaftlich sehr reizvollen Ausflug zu den vielfältigen Obst- und Kokos-, Nelken- und anderen Gewürzplantagen unternehmen: die sogenannte Spice-Tour. Sie werden überrascht sein von der Vielfalt an Gewürzen und Obstsorten der Inseln – viele Früchte werden Sie vermutlich zum ersten Mal sehen. Dann geht es zur Ostküste – unser komfortables von zauberhaften Sandstränden und einer märchenhaften Tropenvegetation umgebenen Strandhotel wartet auf uns. Zuckerrohr, Tee- und Kaffeeplantagen prägen das Landschaftsbild an diesem Küstenabschnitt … 
Lassen Sie sich in der zauberhaften Hotelanlage verwöhnen!

Delfin-Tour: Ein möglicher Abschlusshöhepunkt (fakultativ buchbar vor Ort) 
Schwimmen inmitten von einem Schwarm von Delfinen? Was uns im ersten Moment wie ein Scherz vorkommt, ist hier bei normalen Verhältnissen täglich zu erleben. Frühmorgens starten wir mit einem landestypischen Boot, Dhau genannt, zu einer Ganztagestour über das Meer. Schnell erreichen wir die Stellen im Meer, in denen Delfine zu Hause sind. Natürlich können wir keine Delfine garantieren – erfahrungsgemäß findet man jedoch fast immer große Gruppen dieser faszinierenden Meeressäuger.
Wer möchte kann hier eine Weile inmitten von diesen herrlichen Geschöpfen schwimmen. Manchmal kommen die Delfine so nah heran, dass man Sie berühren und streicheln kann – dann wiederum sind sie pfeilschnell verschwunden, um kurz darauf wieder in mehreren hundert Metern Entfernung erneut aufzutauchen. Natürlich kann man das ganze Schauspiel auch durch eine Taucherbrille vom Boot aus beobachten.

Anschließend fahren wir quer über das Meer zu einer einsamen Insel mit vorgelagertem Korallenatoll – ideal zum Schnorcheln, Baden oder Sonnenbaden im weißen Sand. Wer will, geht fischen und lässt sich vom Koch zeigen wie Fische traditionell zubereitet werden – später serviert uns die Crew auf unserer Sandbank ein tolles Meeresfrüchte-Buffet (Lobster-Riesengarnelen, Königsfisch und anderen Spezialitäten des Meeres). 
Irgendwann geht alles vorbei – reich an Erlebnissen fliegen wir nach Hause.

 

Buch zur Tour
Peters Reisebericht Nr. 1
Mount Meru und Kilimanjaro – pole, pole!
von Peter Alles

Dieser Reisebericht erzählt von der Besteigung des Kilimanjaro über die Lemosho Route mit vorheriger Besteigung des Mount Meru. Der Autor hat seine Erzählung mit viel Hintergrundwissen, persönlichen Erfahrungen und Reisetipps gespickt, aber auch mit heiteren Begebenheiten und manchem Foto angereichert.

Video zur Tour: 
Begleiten Sie eine DAKS-Gruppe auf der Kilimanjaro-Reise!
In den vergangenen Jahren haben wir einige unserer Gruppen mit der Videokamera begleitet – fragen Sie uns vorab nach den Filmausschnitten und überzeugen sich von den fantastischen Tier-, Landschafts- und Bergerlebnissen, die auf der Kilimanjaro-Reise auf Sie warten.