Mera Peak 6.461m – Amphu Laptsa Pass 5.845m – Island Peak 6.189m   Reiseinfo

Wanderung vom hinduistisch geprägten Nepal hinauf ins Sherpa-Land – eine Wanderung durch das ursprüngliche Nepal, ein Trekking von subtropischen Reisfeldern ins Hochgebirge zu den einmaligen Achttausender-Aussichtskanzeln. Anschließend geht’s es weiter über den Amphu Laptsa Pass ins Khumbu Tal – zum Island Peak.

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Der große Nepal Trek beginnt mit dem Trekking zum Mera Peak und darüber hinaus weiter über den Amphu Laptsa Pass und auf Wunsch auf den Island (Iceland) Peak. Der „Trek zum Mera Peak“ ist die Kurzvariante des „großen Nepal Trek“. Es ist eine abenteuerliche Herausforderung, die für jeden unvergesslich bleiben wird. Auf dieser Trekkingtour locken nicht nur die hohen Himalaya-Gipfel, sondern wartet auch ein faszinierendes Land, eine alte, noch unverfälschte Kultur, eine Welt von Tempeln, Klöstern und hohen Bergen.

Wir starten in ca. 400 Metern Höhe bei subtropischer Wärme und erreichen später Höhen von über 5.000 m (auf den Gipfeln sogar 6.000 m), auf denen bedeutend kühlere Temperaturen herrschen.

Dieser große Trek hat die Merkmale einer klassischen Expedition: Sherpas, Träger und Zelte. Wir werden auf dieser Tour von absoluten Logenplätzen den Mount Everest sehen. Unser Weg führt über wenig frequentierte Wege, durch karge und unbewohnte Gebiete, über Gletscher und schneebedeckte Pässe…

Die Besteigung der Gipfel Mera Peak und Island Peak können auf Wunsch einzeln oder gemeinsam hinzugebucht werden. Die Planung unserer Tour konzentriert sich auf die optimale Höhenanpassung der Teilnehmer, eine ausreichende Anzahl von Reservetagen wird stets eingerechnet. Unsere Ziele, die Gipfel Mera Peak und Island Peak, können dadurch erreicht werden! Im Falle anhaltend ungünstiger Wetterlage muss auf die Besteigung des bergsteigerisch schwierigeren Island Peak verzichtet werden.

Eine Übersicht aller Nepal Reisen mit DAKS gibt es hier.

Tag 1/2/3: Flug von Frankfurt nach Kathmandu.
In Kathmandu angekommen, werden wir in unser zentral gelegenes Hotel *** gefahren.
Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung – vielleicht unternehmen Sie einen Ausflug durch das emsige Treiben in der Altstadt von Kathmandu: Enge Gassen, Paläste, Tempel und Bazare …

Tag 4: Flug Kathmandu – Tumlingtar, Trek Tumlingtar (410 m) – Kartigeghat (360 m, 4 h)
Die Flugreise nach Tumlingtar sucht ihresgleichen: zuerst entlang den Achttausendern wie Everest und Makalu, dann hinab in das grüne Aruntal zu einem kleinen, grasbedeckten Landeplatz.
Hier treffen wir unsere nepalesischen Sherpaführer, die Küchenmannschaft und die Träger.
Gegen Mittag starten wir unseren Trek mit einer Genusswanderung durch das subtropische Nepal – mit Bananen- und Orangen-bäumen – (35°-40° Tagestemperatur und 20°-25° Grad nachts)! Der Arun-Fluß lockt ein erfrischendes Bad zu nehmen.

Tag 5: Kartigeghat (360 m) – Ghote Bazar (1.000 m, 5-6 h)
Weiter führt unser Weg durch eine verschwenderische Natur: Reisfelder, Bambuswälder, Orangen, … die Vielfalt an Pflanzen und Farben ist einmalig. In den ersten Tagen wandern wir durch eine durchgehend hinduistisch geprägte Region – immer wieder kommen wir durch kleine Dörfer mit den typischen, sehr einfachen Leichtbauhütten aus Holzständerwerk mit Flechtmattenwänden und –dächern. Wir lernen, dass wir die immer wieder am Wegesrand stehenden Gebets- und Gedenkmauern „im Uhrzeigersinn“, also links herum passieren müssen. Anders herum würde es Unglück bedeuten! Angekommen in Ghote Bazar, lockt ein Bergbach mit erfrischendem Wasser.

Tag 6: Ghote Bazar – Phedi (1.606 m, 5 h)
Durch fruchtbare Gebirgstäler und über abenteuerliche Bambusbrücken steigen wir langsam weiter auf.
Noch immer prägen ausgedehnte Reisfelder das Landschaftsbild. Die Tagestemperaturen sind noch sehr hoch – nachts wird es schon etwas angenehmer, kühler (12°.) Der Gebirgsbach an unserem heutigen Etappenziel, Phedi, ist schon deutlich kühler: Nur die Härtesten gehen jetzt richtig baden – die meisten bevorzugen eine „normale“ Körperwäsche mit „dosierter“ Wasserzufuhr.

Tag 7: Phedi – Gurase (3.000 m, 6 h)
Durch dichte Wälder steigen wir auf. Zu Beginn gewinnen wir schnell an Höhe – 900 Höhenmeter sind in gut 1 ½ Stunden bewältigt. Kurz vor unserem Lunchplatz können wir – falls geöffnet – eine interessante Gompa (buddhistisches Kloster) besichtigen. Hier in dieser Region wachsen Orchideen, die im Frühling in den verschiedensten Farben blühen.

Tag 8: Gurase – Guidel (2.030 m, 6-7 h)
Nach zirka 1 ½ Stunden Aufstieg erreichen wir den Salpa Rupina Pass (3.349 m). Hier verläuft die Grenze zum Solo-Bezirk, dem Sherpaland. Zirka 2 Stunden Abstieg durch ausgedehnte Bergwälder und wir erreichen die ersten Sherpadörfer. Alles wirkt anders: Häuser aus Stein, Fenster teilweise aus Glas und eine vielfältige Landwirtschaft. Es gibt gut schmeckende Kartoffeln und viel Gemüse. Weiter geht es abwärts, bis wir Nachmittags unser Tagesziel, das Rai-Dorf Guidel erreichen und mitten auf dem Schulhof unser Lager aufschlagen. Das obere Hongu-Tal ist größtenteils von den Rai bewohnt – einer überwiegend hinduistisch geprägten Volksgruppe.

Tag 9: Guidel – Bung – Boskom Gompa (2.600 m, 6-7 h).
Frühmorgens geht es eine Stunde steil abwärts zu einer Hängebrücke, die über den Hungu Khola Fluss (1.450 m) führt, zu dessen Quellen wir unterwegs sind. Mäßig steil und sehr interessant ist der nun folgende Aufstieg durch das großflächige, wunderschöne Gebiet des Dorfes Bung: Felder, Wasserbüffel und Kühe, bunte Gärten, verstreute malerische Häuser und immer wieder neugierige Kinder – bis wir unseren Mittags-Rastplatz im oberen Dorfteil erreichen (1.800 m). Anschließend geht es hinauf zum wunderschön gelegenen Tempel Boskom Gompa. Wenn wir Glück haben, weilt gerade ein wandernder Lama dort – und wir können einem buddhistischen Gottesdienst beiwohnen.

Tag 10-11: Boskom Gompa – Chalem Karka (3.580 m, 5 h),Chalem Karka – Panch Pokhris (4.300 m, 6 h).
Wir verlassen besiedelte Gebiete, die Luft ist angenehm frisch. Ein langer Bergrücken führt uns zum ersten Mal über 4.000 Meter, dann – von einem scharf einge-schnittenen Bergsattel (4.450 m) breiten sich unter uns einige kristallklare Seen aus: Die Panch Pokhris, heilige Seen, die das Ziel tausender Pilger sind – Sitz der Wassergeister.

Tag 12-14: Panch Pokhris – Khote (3.614 m, 7 h), Khote – Tagnag (4.360 m, 5-6 h), Ruhetag Tagnag
Immer faszinierender wird die Bergkulisse. Die beindruckenden Eisriesen ragen näher und höher vor uns in den Himmel. Wir wandern jetzt in das obere Hinku-Tal hinein. Nach einer Nacht in Khote steigen wir langsam das Tal nach Norden hinauf, passieren einige Almen und erreichen am Ende des Hochtals die Lodges der Alm Tagnag – schon fast eine kleine Siedlung. Hier trifft man häufig auf Gruppen aus aller Welt. Hier werden wir einen Akklimatisationstag einlegen – vielleicht wandern wir hinauf zu einem stillen Gletschersee.

Tag 15/16: Tagnag – Khare (4.950 m, 5 h), Ruhetag Khare
Vorbei am Sabai-See und dem Dig-­Gletscher wandern wir durch Moränenlandschaft bis zu einem schönen Rastplatz, zirka 30 Minuten unterhalb der meist überfüllten Alm Khare gelegen. Hier werden wir einen weiteren Akklimatisationstag einlegen (Reservetag für Schlechtwetter etc.).

Tag 17: Khare – Mera Peak Basecamp (5.300 m, 5-6)
Wir wandern weiter und erreichen den Mera Gletscher. Über den Gletscher geht es nun hinauf zum Mera La, dem Mera Pass auf 5.415 m Höhe. Wir überschreiten den Pass und schlagen unser Lager zirka 100 Höhenmeter tiefer auf – wir haben das Mera Peak Basecamp erreicht – wir sind angelangt, auf unserem Aussichtsplatz inmitten Sechs-, Sieben- und Achttausender!

Tag 18: Ruhetag oder Tagesausflug ins obere Hongu-Tal
Heute heißt es: Ausruhen, Panorama genießen … und dem Körper Zeit für die Höhenanpassung einräumen.
Vielleicht werden wir heute (wer Lust hat) einen Blick ins obere Hongu-Tal werfen – schauen, wohin die große Tour, der „Nepal-Trek“ führt.

Tag 19: Mera Peak Basecamp – Mera-Hochlager (5.800 m, 5-6 h).
Wir steigen zum Hochlager, dieses liegt auf zirka 5.750 Metern Höhe – auf einer Felsinsel mitten im Gletscher – und bietet eine wirklich grandiose Aussicht auf die gesamte Kette der Achttausender.
Mt. Everest, Lhotse, Makalu … reihen sich vor unseren Augen auf – man kann sich gar nicht satt sehen …!
Wir übernachten im Hochlager und haben mit etwas Glück – wie auch schon am Basislager – einen traumhaft malerischen Sonnenuntergang. Obwohl es am Abend bitterkalt wird, werden die meisten – in ihre Daunenjacke eingekuschelt – draußen ausharren, bis die letzten Pastellfarben der Dunkelheit gewichen sind.

Tag 20: Mera-Hochlager – Mera Peak 6.461 m – Khare (⇑ 5-6 h, ⇓ 4-5 h)
Der Tag des Gipfelsturmes!
Frühmorgens geht es los, stellenweise können wir in tiefe Gletscherspalten schauen. Bis wir die Höhe von 6.461 m erreichen, den Gipfel der Mera, steigen wir 4 – 6 Stunden über Gletscher und geneigte Firnhänge auf. Manchmal ist der Weg zum Gipfel – auf den letzten 30 – 40 Metern einer steileren Firnstufe – vereist bzw. schwer gangbar, dann wird Ihr Bergführer ein Fixseil spannen, an dem man problemlos und sicher aufsteigen kann.
Der Gipfel ist erreicht!
Der anstrengende Aufstieg ist beendet, unter uns liegen Täler, niedrigere Berge und die mächtigen Gletscher. Für eine kurze Zeit fühlen wir uns wie Könige über diesem eisigen Reich. Nach dem anstrengenden Aufstieg eine phantastische Belohnung – fünf der vierzehn höchsten Berge der Welt auf einen Blick – leuchtende Eisriesen vor einem blauschwarzen Himmel. Dann geht es wieder hinab – am Mera Pass treffen wir auf die zurück gebliebenen Gruppenmitglieder, die sich einen ruhigen Vormittag am Basecamp machen konnten. Gemeinsam geht es nun zum Camp unterhalb von Khare.

Tag 21-23: Basislager – Rato Odar(4 h), Rato Odar – Seto Pokhari ( 3 h), Seto Pokhari – Panch Pokhari – Amphu Lapsa Basecamp (5 h). (= dritter Reservetag – kann auch in 2 Tagen gegangen werden)
Vom Basecamp steigen wir nun im Hongu-Tal weiter – den heiligen Seen Panch Pokhari (andere Seen, als vor einer Woche) entgegen. Es ist ein schönes Gefühl, wieder Gras unter den Füssen zu spüren. Bald jedoch überwiegt wieder die Gletscherlandschaft, es wird wilder, aber gleichzeitig schöner. Vor uns liegen die fünf heiligen Seen; wir haben einen der märchenhaftesten Plätze der Erde erreicht: die Panch Pokhris zu Füßen des beeindruckenden Baruntse (7.168 m). Es ist sehr still. Hier oben haben viele Götter des Himalaya ihren Thron. Kein Wunder, bei all der Schönheit, die man hier oben erlebt. Vielleicht lauert sogar Yeti, der Schneemensch, hinter einem Felsen.

Tag 24: Amphu Lapsa Basecamp – Amphu Laptsa – Lager 5.200 m
Zeit – Khumbu zu erreichen!
Je nach Bedingung wählen wir den Weg , Amphu Laptsa 5.780 m oder den „Japanischen Weg“.
Auf der Passhöhe bleiben wir eine Weile, es ist ruhig und sehr schön. Unter uns, im Hungu, sehen wir die fünf Panch Pokhris, auf der anderen Seite die Südflanke Lhotses (8.616 m). Vorgelagert liegt der Iceland Peak (6.189 m), aus unserer Perspektive, eher ein „Hügel“. Bei dem nun folgenden Abstieg müssen alle mithelfen. Die steilsten Passagen werden von den Bergführern mit Fixseilen abgesichert. Heute muss jeder Teilnehmer mithelfen die wichtigste persönliche Lagerausrüstung, sowie allgemeine Lagerausrüstung über die steilsten Stellen bis zum Nachtlager zu transportieren.

Ab jetzt gibt es zwei Möglichkeiten der weiteren Tour-Gestaltung
(wenn Island Peak vorab gebucht wurde).

Tag 25/26: – a) Ruhetag – Lager 5.200 m – Chhukung
Alle, die nicht den Island-Peak besteigen wollen, lassen diesen rechts liegen und steigen am Imja Gletscher hinab und weiter talauswärts nach Chhukung ins Lager auf 5.200 m.

Tag 25/26: – b) Gipfeltag – Island Peak 6.189 m – Imja Tse
Alles hat optimal geklappt und es ist noch genügend Kraft & Motivation vorhanden … dann schlagen wir am Island Peak Basecamp unser Lager auf – und greifen am nächsten Morgen an!
Da wir mittlerweile optimal an die Höhe angepasst und bestens eingelaufen sind, sparen wir uns diesmal ein Hochlager. Wir versuchen, den Gipfel in einer langen Tagesetappe zu meistern. Schon im Dunkeln überschreiten wir die Schulter des Südausläufers und betreten auf zirka 5.900 Metern Höhe den Gletscher. Über einen steilen Firnhang, der von den Bergführern mit Fixseilen abgesichert wird und einem schönen Grat erreichen wir schließlich den Gipfel. Eine prachtvolle Aussicht zum Makalu (8.475 m), auf die 8.516 m hohe Lhotse-Wand und die zahlreichen, über 7.000 m hohen Eisberge des Imja-Kessels belohnt unsere Mühen. Der Abstieg geht rasch vonstatten – am frühen Nachmittag erreichen wir wieder das Basislager, wo wir die übrigen Teilnehmern treffen.

Tag 27: (Basislager) – Chhukung – Tengboche
Gemeinsam steigen wir bergab durch das faszinierende Khumbu Tal, vorbei an Dingboche (4.412 m), dem höchsten dauerhaft bewohnten Ort in Nepal und weiter ab nach Tengboche (3.867m), dem traumhaft schönen auf einem pyramidenähnlichen Berg gelegenen Kloster (3.867 m – gleichzeitig Mönchsschule mit über 100 Mönchen).

Tag 28: Deboche – Tengboche – Namche Bazar
Hier, auf einer wahrhaft prächtigen Aussichtsplattform, umgeben von strahlenden Gipfeln müssen wir unbedingt noch den Vormittag verweilen! Eine gewaltige Aussicht auf die Himalayariesen: Everest, Lhotse, Nuptse und Ama Dablam, begleitet uns auf Schritt und Tritt. Ein schöner, kurzweiliger Höhenweg führt uns dann weiter nach Namche Bazar. Unterwegs werden wir noch oft stehen bleiben und die einzigartige Aussicht genießen.

Tag 29: Namche Bazar – Lukla
Ein letzter, langer Wandertag steht uns bevor bis wir nach 7-8 Stunden das Ende unserer langen Trekkingtour, Lukla, erreichen. Von Namche Bazar führt ein steiler Abstieg das Dudh-Kosi-Tal abwärts nach Phakding, 2.600 m und weiter nach Lukla. Wir genießen einen letzten Abend in Khumbu.

Tag 30: Flug von Lukla bis Kathmandu
Flug von Lukla zurück nach Kathmandu, wir können relaxen, bummeln, genießen.

Tag 31: Die alten Königsstätten Patan und Bhaktapur ( fakultativ)
Wer möchte, besichtigt die alte Königstadt Bhaktapur und Patan, Weltkulturerbe mit kunstvoll verzierten Ziegelmauern und prächtig geschnitzten Holzfassaden der alten Newar-Kunst, kleinen Gassen, Palästen, Tempeln und Basaren oder schlendert auf eigene Faust in den Basaren der Altstadt. Am Abend erwartet uns ein festliches nepalesisches Essen. Hotel

Tag 32 – 33: Rückflug
Nachmittags /abends startet der Rückflug nach Frankfurt (Ankunft meist am frühen Morgen)

NameTermineCodePreisDauer
großer Nepal Trek23.03. - 21.04.2018NE-71-18€ 4.395,-*30 Tage
02.11. - 01.12.2018NE-71-18€ 4.395,-*30 Tage
* zzgl. internat. Flug!

Buchung/Anfrage

* im Preis inkludierte Reiseleistungen ab/an Kathmandu (ohne internationalem Flug) / wir organisieren Ihnen gerne passende Flüge ab D / A / CH (ab € 700,-)
kleine Gruppen von 5 bis 12 TN
Kleingruppenaufschlag bei 5 TN € 180,-
Kleingruppenaufschlag bei 6 TN € 90,-

Führung:
++ deutscher DAKS-Guide plus Local-Guides

Flüge & Transfer:
++ Flug Kathmandu – Tumlingtar
++ Flug Lukla – Kathmandu
++ Inland-Transfers lt.Programm

Unterkunft & Verpflegung:
++ Hotels mit HP
++ Einzelzelt* mit VP
* in den Hochlagern Doppelzelt

Beim Trekking:
++ Gepäcktransport: max. 20 kg /TN
++ Begleitmannschaft
++ Toilettenzelt
++ Gemeinschaftszelt
++ Sattelitentelefon
++ Notfall- & Höhenmedizin-Apotheke
++ Überdrucksack

Sonstiges:
++ Nationalpark-Gebühren
++ AKV (für TN aus D)

auf Wunsch:
++ Hotel EZ € 100,-
++ Besteigung Mera Peak € 160,-
++ Besteigung Island Peak € 160,-
++ Rail & Fly Ticket € 75,-

nicht enthalten:
++ Internationale Flüge
++ wir organisieren Ihnen gerne passende Flüge ab D / A / CH (ab ca. € 700,-)
Wenn Sie einige Tage vorab oder im Anschluss in Kathmandu verweilen möchten, organisieren wir Ihnen gerne Hotel & Transfers.
++ Visum in Nepal US $ 40,-
++ Besichtigungen Pathan & Baktapur ( Aufpreis)
++ Trinkgelder ca. € 190,-

Die Besteigung des Island Peak ist deutlich anspruchsvoller als die des Mera Peak. Steile Firn- und Eisflanken warten im Gipfelbereich, die jedoch von den Fixseilen der Bergführer abgesichert werden. Sie sollten über gute Trittsicherheit mit Steigeisen im Steilfirn bis zirka 50° Steilheit verfügen und auch schmale ausgesetzte Grate nicht zum ersten Mal begehen! Bitte beachten Sie, dass die Gipfelbesteigung des Iceland Peak wegen des Permit und der Climbing Sherpas schon vorher in Deutschland gebucht werden muss!