ReiseinfoAlpamayo-Huascaran Trekking und Machu Picchu

Auch als Kurzvariante „Alpamayo-Huascaran-Trek“ möglich!

ReiseReiseverlaufTermine & PreiseLeistungenAnforderungen
Peru – mysteriöse Schönheit des Urwaldes, gewaltige Schnee- und Eisriesen, tiefe Schluchten und einsame Steppen des Hochlandes sowie die glitzernden Pazifikstrände… eine wunderbar kontrastreiche Landschaft.

Machu Picchu – die alte Inkastadt im feuchtheißen Bergurwald der Anden gilt vielfach als Synonym für Peru.

Der Lares-Inka-Trail – vereint abwechslungsreiche landschaftliche Schönheit mit versunkener Andenkultur in der Cordillera Urubamba und führt uns in 3 Tagen nach Machu Picchu.

Cuzco – Kolonialstadt auf den Mauern der Hauptstadt des versunkenen Inka-Reiches… faszinierend!

Cordillera Blanca Trekking – diese erlebnisreiche Wanderrunde führt durch die schönsten Landschaften der Cordillera Blanca. Vorbei an glasklaren Bergseen und über hohe Pässe gelangen wir vom Fuße eines der schönsten Berge der Welt zum majestätischen Huascáran, dem höchsten Berg Perus.

Alpamayo – eine majestätisch geformte Pyramide aus Schnee und Eis. Wir genießen die atemberaubenden Ausblicke auf die bizarren weißen Andenriesen.

Huascáran – mit seinen Doppelgipfeln und Eisflanken ragt der höchste Berg Perus wie ein wahrer König aus den Anden. Wir werden ihn halb umrunden.

Impressionen:

Tag 1-3: Flug-Anreise
Flug von Europa nach Lima. Kurze Stadbesichtigung und Übernachtung im Hotel Maury.
Am nächsten Morgen weiter nach Cusco (3.400 m), Hoteltransfer, Tee-Empfang und Zeit zum Ausruhen.
Nachmittags Stadtbesichtigung: Tempel des Sonnengottes, Kathedrale und Plaza de Armas.

Tag 4: Cusco
Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Am Nachmittag Wanderung (1 h) zur alten Stadtfestung Sacsayhuaman, zum großen farbenprächtigen Sonnwend-Festival „Inti Raymi“ (nur Juni-Termin). Wir sehen alte rituelle Tänze in wunderschönen Kostümen mit Federkopfschmuck, wie sie einst vor dem obersten Inka zelebriert wurden (Je nach Reisetermin kann dieser Tag auch nach dem Lares-Trek gelegt werden).

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4-Tage „Lares Trek & Machu Picchu“

Diese schöne Wanderung führt durch die beeindruckenden Berglandschaften der Cordillera Urubamba. Hier haben sich die einheimischen Quechua-Indios noch ihre Traditionen bewahrt und wir werden die Gelegenheit haben, sie beim Hüten von Schafen, Alpakas und Lamas, beim Bestellen ihrer Felder und insbesondere bei der Weberei beobachten zu können. Immer wieder faszinieren unterwegs wunderschöne Seen und einmalige Ausblicke auf die schneebedeckten Gipfel der umliegenden hohen Gebirgsmassive – Zelttrekking.
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Tag 5: Cusco – Lares – Huacahuasi
Frühmorgens Fahrt ins Heilige Tal über Calca zum Ort Lares. Vom Hualcapunco Pass (4.400m) haben wir eine spektakuläre Sicht auf die schneebedeckten Gipfel der Ansangate Berge. In Lares können wir ein entspannendes Bad in den Thermalquellen nehmen, bevor wir nach dem Mittagessen unsere halbtägige Wanderung zum Dorf Huacahuasi starten (3.600 m, 5 h, 8 km, Zelt).

Tag 6: Huacahuasi – Patacancha
Nach dem Frühstück steigen wir durch die typische offene Landschaft des Andenhochlandes zum Ibsacocha-Pass (4.400 m, 3,5 h) auf. Eine prächtige Aussicht auf die Gletscherberge des Vilcanota (5.750m) erwartet uns. Immer wieder treffen wir auf umherstreifende Alpaca- und Lamaherden. Auf der anderen Seite steigen wir hinab zur gleichnamigen Lagune und wandern weiter durch das Land der Huayruros-Indios zum Ort zum Ort Patacancha (3.700 m, gesamt 7 h).

Tag 7: Patacancha – Ollantaytambo – Zug nach Aguas Calientas
Morgens fahren wir ein Stück flussabwärts bis Pallata. Hier beginnt unsere halbtägige Wanderung nach Ollantaytambo. Wir folgen einem Bergpfad, der uns durch die alte Inka-Stadt Pumamarca (Puma-Stadt) und eine Vielzahl alter Inkaterrassen führt. In Ollantaytambo haben wir Zeit, um die interessante Stadt zu besichtigen, bis wir gegen 15:00 Uhr den Zug besteigen, der uns nach Aguas Calientas, am Fuße der legendären Inkastadt Machu Picchu, bringt. Hotel

Tag 8: Machu Picchu
Früh am Morgen steigen wir zu der sagenumwobenen Inkastadt auf. Sie liegt, umhüllt von üppig bewaldeten Gebirgshängen, hoch oben auf einem schmalen Bergkamm über dem reißenden Urubamba Fluss. Mit dem „Inka-Express“ geht’s am Abend wieder zurück nach Cusco.

Tag 9: Mit dem Bus von Cuzco zum Titicacasee
Beeindruckende Fahrt durch die so typische Andenlandschaft mit ihren Indiodörfern, vorbei an ziehenden Lamaherden, über die weite Hochebene des Altiplano und den Raya-Pass (4.313 m) nach Puno – während der Fahrt können wir immer wieder an schönen Plätzen zum Fotografieren anhalten. Das heutige Ziel ist der Titicacasee und unser schönes Hotel – nahe am See gelegen. Der große See lädt förmlich zum Baden ein und ist bei 6° Wassertemperatur auch sicherlich nicht überfüllt … Hotel in Puno.

Tag 10: Schwimmende Inseln der Urus und Insel Taquile
Unser Bootsausflug zu den Schwimmenden Inseln der Uru-Indianer ist mehr als lohnend – die Bauweise der Indios ist fasziniert.  Erst während dieser Bootsfahrt bekommen wir einen Eindruck von der wirklichen Größe des Titicacasees. Die majestätischen Sechstausender der Königskordillere Boliviens erscheinen am Horizont. Aufmerksam begutachten wir die Inseln und die Boote, die aus Totora, einer Binsenart, bestehen. Dann geht es weiter zur Insel Taquile, die auch Insel der strickenden Männer genannt wird. Die uralten Indio-Traditionen werden hier noch am Leben gehalten. Nachmittags gehts zurück nach Puno.

Tag 11: Juliaca – Lima – Huaraz
Vormittags nehmen wir die erste Maschine zurück nach Lima.
Gegen Abend besteigen wir einen First-Class-Bus, der uns in der Nacht hinauf nach Huarez in die Cordillera Blanca bringen wird.

Teil B: „Alpamayo -Huascaran Trekking-Runde“

Tag 12: Huaraz
Wir erreichen Huaraz dem Bergsteiger-Mekka Südamerikas in den Cordillera Blanca und beziehen Quartier im guten San SebastianHotel***.
Wer will, erkundet die nähere Umgebung oder bummelt durch das lebhafte Städtchen.

Tag 13: Start der Trekkingrunde
Unser Weg führt vom Dorf Cashapampa (2.900 m) oberhalb von St. Cruz hinauf ins malerische St. Cruz Tal, wir zelten mitten in der Cordillera Blanca am Llama Corral (3.800 m).

Tag 14: Llama Corral – Taullipampa
Am kleinen See Ichiccocha und großen See Jatunchocha (3.900m) vorbei wandern wir in Ruhe aufwärts zum wunderschönen Taullipampa (4.200 m) – ein Zeltplatz mit großartiger Aussicht!

Tag 15: Tagesausflug ‚gen Alpamayo
Die Tageswanderung zum Archuaycocha See – ein Traum! Hier sehen wir endlich den Alpamayo – von seiner schönsten Seite.

Tag 16: … über den Punta-Union-Pass
War die Aussicht gestern schon schön – vom Punta-Union-Pass (4.750 m) verschlägt sie uns den Atem: unten der Jatuncochasee, dahinter die Schwarze Cordillera, der Artesonraju (6.025 m), die Berge St. Cruz (6.259 m) und Quitaraju (6.025 m) … … wir wandern durch die großartige Landschaft des Pària Tals hinab, bis wir unser Lager weiter unterhalb an der Quebrada Paria (ca. 3.800 m) aufschlagen (ca. 7 h).

Tag 17: Quebrada Paria – Keshu-Tal
Wir wandern das schöne Pària-Tal weiter in Richtung Colcabamba hinab. Unterwegs sehen wir immer mehr bewirtschaftete Felder der Indios, deren Kinder uns immer wieder neugierig ein Stück begleiten.
Wir passieren Colcabamba und wandern über Challhua ins schmal eingeschnittene Quebrada Keshu-Tal. Hier errichten wir unser Camp (3.600m, 6-7 h).

Tag 18: Aufstieg zum Lawinen-Camp
Heute geht es steil aufwärts. Zuerst wandern wir durch Quenual-Primärwald des wildromantischen Keshu-Tals – dann öffnet sich die Vegetation und wir erreichen zwei winzige Bergseen. Noch etwas höher erreichen wir dann unseren Lagerplatz auf einem schmalen Felsplateau (4.650m, 4 h) kurz unterhalb des Yanajanca Passes. Dieser Platz wird auch „Lawinen-Lager“ genannt – da man von hier, die regelmäßig auf der anderen Talseite vom Contrahierbas herabstürzenden Eislawinen beobachten kann.

Sollte der Yanajanca Pass nicht passierbar sein (Schnee, Schlechtwetter, …) haben wir die Möglichkeit, ab Colcabamba unsere Wanderrunde abzukürzen und von dort mit dem Bus über den Llanganuco-Pass nach Huaraz zu gelangen.

Tag 19/20: Punta Yanayacu Pass und Abstieg, Fahrt nach Monterrey  
Auf einem ausgesetzten Eselspfad erreichen wir schnell den Pass Punta Yanayacu (4.850m). Von hier genießen wir erst einmal das atemberaubende Panorama vom Huascáran bis zur Nevado Contrahierbas.
Wir steigen bergab, umgeben von schneebedeckten Berggipfeln und vorbei an schönen Bergseen zur Straße im Ulta-Tal (ca. 4.000 m), wo unser Bus schon erwartet… und vielleicht ein kühles Bier?
Dann fahren wir nach Monterrey und genießen dort die wohlig heißen Quellen…

Tag 19: Huaraz oder Reservetag
dient als Reservetag für mögliche Verzögerungen beim Trekking… oder, wenn alles programmgemäß geklappt hat, als Ruhe- und Rasttag in Huaraz. Hotel

Tag 21: Rückfahrt nach Lima
Über Huaraz fahren wir mit dem Bus nach Lima.

Tag 22/23: Rückflug nach Deutschland

Best of PeruTermineCodePreis  
Komplettreise (A+B)17.06.-09.07.2016PE-11-16€ 3.995,- **ohne Flug
Komplettreise (A+B)02.09.-24.09.2016PE-12-16€ 3.995,- **ohne Flug
Kurzreise (B)25.06.-09.07.2016PE-11-A-16€ 2.795,- **ohne Flug
Kurzreise (B)10.09.-24.09.2016PE-12-A-16€ 2.795,- **ohne Flug

Kleingruppenaufschlag bei nur 6-8 TN:
Best of Peru (A+B): € 120,-
Alpamayo-Huascaran Runde (B): € 90,-

Buchung/Anfrage

Führung:
++ deutscher DAKS-Guide plus Local-Guides

Flüge & -Transfer:
++ Flüge international: Wir buchen tagesaktuell günstige Flüge* für Sie!
++ Flug: Lima-Cusco im Reisepreis enthalten!
++ alle Inland-Transfers

Unterkunft & Verpflegung:
++ Hotels** / **** mit HP
++ 2-Personenzelte mit VP

Trekking:
++ Gepäcktransport:12 kg /TN
++ Begleitmannschaft
++ Toilettenzelt
++ Gemeinschaftszelt
++ Satellitentelefon
++ Notfall- & Höhenmedizin-Apotheke
++ Überdrucksack

Sonstiges:
++ Besichtigungen lt. Programm
++ AKV (für TN aus D)

auf Wunsch:
++ Inti Raymi Fest nur im Juni (Sitzplatz) US $ 90,-
++ EZ & EZelt: Best of Peru (A+B): € 295,-
++ EZ & EZelt: Alpamayo-Huascaran Runde (B): € 125,-

nicht enthalten:
++ Trinkgelder

Reisecharakter: mittelschweres Trekking und Kulturreise.

Diese erlebnisreiche Reise führt uns zu kulturellen Highlights, aber auch durch teilweise recht abgelegene Gebirgsregionen Perus. Wir folgen alten steingepflasterten, manchmal verfallenen Inkawegen. Besonders bei der Trekkingrunde in der Cordillera Blanca geht es durch weglose Wiesen, Schrofen und Geröll. Trittsicherheit im weglosen Bergwandergelände sowie auf unebenen, steileren Bergpfaden ist erforderlich. Eine gute Gesundheit und Ausdauer für die jeweiligen Tagestouren von 6-9 Stunden sollten wir mitbringen. Zur konditionellen Vorbereitung eignen sich regelmäßige Waldläufe oder Walking.