Reiseinfo Wander- und Trekkingreise durch drei Länder der Anden: Peru, Bolivien und Chile

DAKS Trekking in Peru-Bolivien-Chile führt uns über Inka-Wege, nach Machu Picchu, zum Titicacasee, in die Cordillera Real, durch die Uyuni Salzwüste, die Atacama und zur Straße der Lagunen. Optional: zwei Gipfeltouren auf den Huayna Potosi 6.088m und den Parinacota 6.348m. Diese Kombination von Sehenswürdigkeiten in Peru, Bolivien und Chile in einer einzigen Reise gibt es exklusiv nur bei DAKS !

HighlightsAnforderungenReiseverlaufTermine & PreiseLeistungenweitere Reise-Varianten
Zu Beginn der DAKS-Reise „Inka-Kultur & Traum-Berge“ bietet uns der Lares-Trek grandiose Aussichten und führt in die einmalige Inkastadt Machu Picchu und zum Inka-Sonnenwendfest “Inti Raymi”. (nur im Juni!)

Über das Altiplano gelangen wir zum Titicacasee, wo Copacabanastadt und Wanderungen auf der Sonneninsel warten. Dann geht es in die Cordillera Real: Um uns für den Potosi zu akklimatisieren besteigen wir den Cerro Austria (5.392 m) – ein herrlicher Aussichtsberg.

Der Condoriri-Trek, eine der schönsten Höhenwanderungen, führt uns dann in 3 Tagen zum Fuß des Potosi. Auf dem Gipfel des Potosi erwartet Sie ein grandioses Panorama über Altiplano, Cordillera Real und La Paz.

Die Paychatas zählen zu den schönsten Vulkanen der Welt. Der Parinacota (6.342 m) ist unser großes bergsteigerisches Abschlussziel. Dann wechseln wir in die einzigartige Landschaft der Salzwüste Salar de Uyuni und später die Atacama-Wüste. In San Pedro de Atacama endet eine großartige Reise.

Impressionen dieser einmaligen DAKS-Reise (Copyright Peter Stingl)

Mittelschwere Trekkingtour mit konditionell anspruchsvollen Gipfelbesteigungen. Für alle Gipfeltouren bestehen alternativ schöne und leichtere Wandervarianten: perfekt für Reisepartner, die nicht auf die hohen Gipfel steigen möchten! Gute Gesundheit und eine starke, belastbare Kondition ist Voraussetzung. Trittsicherheit und bergsteigerisches Grundkönnen (= Gehen mit Steigeisen in mittelsteilem Firngelände) ist für die „Gipfelstürmer“ Bedingung. Der Gipfel des Parinacota ist etwas leichter zu bewältigen.

Tag 1/2: Flug von Europa nach Lima
Abholung am Flughafen, Transfer zum zentral gelegenen Hotel***.

Tag 3: Flughafentransfer, Flug von Lima nach Cusco (3.400 m)
Hoteltransfer, Tee-Empfang & Zeit zum Ausruhen. Nachmittags lassen wir es ruhig angehen … wir spüren die Höhe und die lange Anreise …

Tag 4: Halbtagestour nach Moray & Mara
Wir fahren ins heilige Tal. In Maras besichtigen wir die Salzterrassen aus der Inkazeit, die heute noch immer genutzt werden: leuchtend weiß liegen sie im gleißenden Sonnenlicht unter tiefblauem Himmel und bieten einen fantastischen Anblick!
Wir wandern weiter – das kleine Dorf Moray, in landschaftlich atemberaubender Kulisse gelegen und seine kreisförmig angelegten Anbauterrassen, ähnlich einem antiken Amphitheater, sind unser nächstes Ziel. In dieser zirka 36 Hektar große Landwirtschafts-Versuchsanlage der Inka dürften die Temperaturunterschiede 15 Grad Celsius betragen haben.

Tag 5: Inka Monumente
Mit einem öffentlichen Bus fahren wir zum Heiligtum Tambomachay und wandern dann in rund 4 Stunden durch lichten Wald und an Terrassen-Feldern
vorbei an zwei weiteren Heiligtümern, Qenko und Puca Pucara zurück nach Cusco.
Am Nachmittag besichtigen wir die Plaza de Armas, die Kathedrale und den Sonnen-tempel Qoricancha.

Tag 6: Sacsayhuaman + „Inti Raymi“(nur im Juni)
Falls noch nicht am Vortag geschehen besichtigen wir heute die alte Stadtfestung Sacsayhuaman. Die bis zu 155 Tonnen schweren Steinquader sind eine der gewaltigsten und zugleich beeindruckendsten Hinterlassenschaften der frühen Peruaner. Stand hier wahrhaftig eine Festung oder sind es Überreste eines gigantischen andinen Heiligtums?
Im Juni erleben wir hier das große farbenprächtige Sonnwend-Festival „Inti Raymi“ (24. Juni). Wir sehen alte Ritual-Tänze in wunderschönen Kostümen mit Federkopfschmuck, wie sie einst vor dem obersten Inka zelebriert wurden. (Je nach Reisetermin kann dieser Tag auch nach den Lares-Trek gelegt werden.)

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4-Tage „Lares Trek & Machu Picchu“
Dieser schöne Trek führt durch die beeindruckenden Berglandschaften der Cordillera Urubamba. Hier haben sich die einheimischen Quechua-Indios noch ihre Traditionen bewahrt und wir werden Gelegenheit haben, sie beim Hüten von Schafen, Alpakas und Lamas, beim Bestellen ihrer Felder und insbesondere bei der Weberei beobachten zu können. Immer wieder faszinieren unterwegs wunderschöne Seen und einmalige Ausblicke auf die schneebedeckten Gipfel der umliegenden hohen Gebirgsmassive.

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Tag 7: Cusco – Lares – Huacahuasi
Frühmorgens Fahrt ins Heilige Tal über Calca zum Ort Lares. Vom Hualcapunco Pass (4.400 m) haben wir eine spektakuläre Sicht auf die schneebedeckten Gipfel der Ansangate Berge. In Lares können wir ein entspannendes Bad in den Thermalquellen nehmen, bevor wir nach dem Mittagessen unsere halbtägige Wanderung zum Dorf Huacahuasi starten (3.600 m, 5 Std., 8 km, Zelt).

Tag 8: Huacahuasi – Patacancha
Nach dem Frühstück steigen wir durch die typische offene Landschaft des Andenhochlandes zum Ibsacocha-Pass (4.400 m, 3 ½ Std.) auf. Hier oben erwartet uns die prächtige Aussicht auf die Gletscherberge des Vilcanota (5.750 m). Immer wieder treffen wir auf umherstreifende Alpaca- und Lamaherden. Auf der anderen Seite steigen wir hinab zur gleichnamigen Lagune und wandern weiter durch das Land der „Huayruros“-Indios zum Ort zum Ort Patacancha (3.700 m, ca.7 Std. gesamt).

Tag 9: Patacancha – Ollantaytambo – Zug nach Aguas Calientas
Morgens fahren wir ein Stück flussabwärts bis Pallata. Hier beginnt unsere halbtägige Wanderung nach Ollantaytambo. Wir folgen einem Bergpfad, der uns durch die alte Inka-Stadt Pumamarca (Puma-Stadt) und eine Vielzahl alter Inkaterrassen führt. In Ollantaytambo haben wir noch etwas Zeit, um die interessante Stadt zu besichtigen, bis wir gegen Abend den Zug besteigen, der uns nach Aguas Calientas, am Fuße der legendären Inkastadt Machu Picchu bringt. Hotel

Tag 10: Machu Picchu
Früh am Morgen steigen wir zur sagenumwobenen Inkastadt auf. Sie liegt, umhüllt von üppig bewaldeten Gebirgshängen hoch oben auf einem schmalen Bergkamm über dem reißenden Urubamba-Fluß. Mit dem „Inka Express“ geht’s dann am Abend wieder nach Cusco in unser Hotel.

Tag 11: Von Cuzco zum Titicacasee
Ein Traum! Die beeindruckende Fahrt durch die  typische Andenlandschaft mit ihren Indiodörfern, vorbei an ziehenden Lamaherden über die weite Hochebene des Altiplano und den Raya-Paß (4.313 m) nach Puno – während der Fahrt können wir immer wieder an schönen Plätzen zum Fotografieren anhalten. In der Nähe von Puno besuchen wir die geheimnisvollen Grabtürme von Sillustani. Sillustani liegt auf einer Halbinsel am Umayo-See und war einst ein bedeutendes Zentrum der Colla-Kultur. Das heutige Ziel ist der Titicacasee und unser schönes Hotel – nahe am See gelegen. Der große See lädt förmlich zum Baden ein, und – bei 6 Grad Wassertemperatur – ist er auch sicherlich nicht überfüllt … Hotel

Tag 12: Schwimmende Inseln – Copacabana – Sonneninsel
Unser Bootsausflug zu den Schwimmenden Inseln der Uru-Indianer ist mehr als lohnend – eine Bauweise der Indios, die fasziniert (siehe Foto). Die Weiterfahrt führt uns bei Yunguvo über die Grenze nach Bolivien (ca. 130 km) und nach Copacabana.
Mit einem Boot fahren wir hinüber zur Sonneninsel. Wir besichtigen die Pilco Kaima Ruinen und wandern nach Yumani und weiter zu einer tollen Eco-Lodge.

Tag 13: Wanderung auf der Sonneninsel
Heute wandern auf altem Inkapfad über den Inselrücken und erleben herrliche Rundblicke: Hier der klare sagenumwobene See und gegenüber die Eisriesen der Cordillera Real!
Mit dem Boot geht es zurück nach Copacabana. Durch „Die Schwarze Madonna“, eine Holzfigur in der Ortskirche, gehört Copacabana zu den berühmtesten Wallfahrtsorten Lateinamerikas. Hotel

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4-Tage „Condoriri Trek zum Huayana Potosi“
Unsere ersten Bergtouren führen uns in die Cordillera Real. Dieses Faltengebirge mit seiner imposanten, königlichen Bergkette (6 Sechstausender!) begeistert mit traumhaftem Panorama, Ruhe und Schönheit. Der Trek führt durch eine der schönsten Berglandschaften Südamerikas.
Fantastische Ausblicke vom Altiplano und der Anblick der verschneiten Eisriesen bestimmen unseren „königlichen“ Trek.
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Tag 14: … die Bergtouren gehen los!
Nach einer Besichtigung der“Schwarzen Madonna“ sowie anderen heiligen Figuren fahren wir zum malerischen Dörfchen Tuni, am gleichnamigen Stausee gelegen.Von hier aus starten wir mit Tragtieren durch ein bildschönes Tal zum Condoriri Basislager, einmalig am kristallklaren Chiar Kota See (4.650 m, 3 Std.)gelegen und von den zahlreichen Fels- und Eisriesen der Condoririgruppe eingerahmt.

Tag 15: Cerro Austria 5.321 m
Heute besteigen wir einen der schönsten Aussichtsberge Boliviens, technisch leicht zu bewältigen. Am Gipfel werden wir durch einen grandiosen Panoramablick über zahlreiche Seen, die wie Augen in der Landschaft liegen, belohnt. Wir sehen fast die gesamte Cordillera Real und an klaren Tagen weit über den Titicacasee. Pfade, weite Geröllflächen, grünes Weideland und später ein breiter Schuttgrat prägen den unschwierigen Weg zum Gipfel. Wir übernachten noch einmal am malerischen See.

Tag 16: Chiar Kota – Laguna Esperanzo
Heute müssen wir zuerst einmal einen über 5000 m hohen Pass überwinden. Vielleicht hat der eine oder andere noch Lust, von dort aus noch den Mirador 5.250 m „mitzunehmen“. Auf dem Weiterweg genießen wir herrlich grüne Bergwiesen, die uns umgebenden, schneebedeckten Berge und die einzigartige Landschaft des Altiplano. Unser heutiger Lagerplatz Maria Lloco befindet sich direkt unter dem gleichnamigen Berg, welcher vor allem durch eine kleine aber sehr steile Eiswand besticht.

Tag 17: Laguna Esperanzo – Zongo Pass
Die Bilder des heutigen Tages werden geprägt von der perfekten Gipfelpyramide des Huayna Potosi. Der Tag beginnt mit einem zweistündigen leichten Aufstieg zu einem Pass auf 5.000 m Höhe. Vorbei am Quta Pajo-See wandern wir in weiteren drei Stunden zum Basislager am Huayna Potosí unterhalb des Zongo Pass.

Tag 18: Aufstieg zum Hochlager (5.130 m)
Den ganzen Tag haben wir Zeit, um die neue Berghütte beim Campo Roca 5.130 m zu erreichen. Alles unnötige Gepäck bleibt auf dem Pass zurück, denn wir nehmen nur das Allernötigste ins Hochlager mit. Der Weg zur Hütte führt über Schotter- und Moränengelände. Hinter der Hütte beginnt schon der Gletscher. Wenn möglich übernachten wir in der Hütte – ansonsten in Zelten. Heute gehen wir früh schlafen, am nächsten Morgen geht es gegen 3.00 Uhr los in Richtung Gipfel.

Programm für die Bergwanderer (Nicht-Gipfelstürmer):
Heute unternehmen wir eine schöne Tages-Wanderung im Gebiet des Zongo Passes oder wir begleiten die Gipfelstürmer hinauf ins Hochlager..

Tag 19: Huayna POTOSI Gipfel (6.088 m)
Der Weg zum Gipfel ist technisch nicht schwierig – sicheres Steigeisengehen in mittelsteilen Eis- und Firngelände ist jedoch unabdingbar! Oben haben wir ein grandioses Panorama: Der Altiplano, die Königskordillere, die Yungas, El Alto … alles liegt uns zu Füßen! Dann geht’s zurück ins Basislager. Unsere Fahrzeuge bringen uns nach La Paz, der Hauptstadt Boliviens. Hotel****.

Programm für Bergwanderer:
Heute fahren wir zu den Ruinen von Tiahuanaco. Die riesige Kultstätte war in der Vor-Inka-Zeit ein bedeu­tendes religiöses Zentrum. Am besten erhalten von den monumentalen Bauwerken sind das rätselhafte Sonnentor, der Puma Puku Tempel sowie mehrere große Stelen und Monolithe. Anschließend geht’s direkt nach La Paz ins Hotel****.

Tag 20: Freier Tag in La Paz
Ruhetag in dieser quirligen, faszinierenden Stadt – wer will, unternimmt  einen Ausflug zu den Ruinen von Tiahuanacu aus der Vor-Inkazeit.

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Cordillera Occidental …
… zirka 250 km südlich des Titicacasees gelegen und im Gegensatz zur Cordillera Real vulkanischen Ursprungs. Hier finden wir die traumhaft schönen Zwillingsvulkane Parinacota & Pomerape, sowie den höchsten Berg Boliviens: Nevado Sajama (6.548 m).

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Tag 21: Fahrt in den Sajama Nationalpark
– wir erreichen das Dorf Sajama (4.250 m). Unterkunft Lodge in Sajama.

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Payachatas Zwillingsgipfel: Parinacota 6.348 m
Die beiden Zwillingsgipfel werden wegen ihrer wunderschönen Form häufig mit dem Fujiyama verglichen; über sie verläuft die chilenisch-bolivianische Grenze.

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Tag 22: Besteigung des Parinacota (bzw. Acotango s.u.)
Am frühen Morgen bringt uns der Jeep in die Nähe des Hochlagers  auf über 5.000 Meter. Über gleichmäßig geneigte Schneehänge geht es zum Gipfel des Parinacota. Oben erblicken wir den immensen Krater, ein riesiges Loch von zirka 1 km Durchmesser, mit annähernd senkrechten, 300 Meter tiefen Wänden. Vom Gipfel eröffnet sich ein grandioses Panorama auf das Altiplano, den Sajama und viele weitere Andengipfel – und zur chilenischen Seite hinab zum Pazifik. Anschließend steigen wir ab zur Piste und fahren zurück nach Sajama – die heißen Quellen warten!
Hinweis: Sollte der Parinacota aufgrund schwieriger Wind- oder Geländeverhältnisse nicht machbar sein, werden wir alternativ die Besteigung des Acotango 6.062m vornehmen.

Programm für Bergwanderer:
Sie haben die Wahl zwischen
• Tageswanderungen zu schönen Bergseen
• Tagestour auf einen leichten 5.000 er am Sajama
• Relaxen an den Heißen Quellen
… entschieden wird gemeinsam vor Ort!

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Salar de Uyuni – größter Salzsee der Welt
Die Uyuni, auch das „Weiße Meer“ genannt, ist nicht nur der größte (9.000 qkm), sondern gilt auch als der schönste & eindrucksvollste Salzsee der Welt. Lagunen, skurile Salzgebilde, große Vogelschwärme, Geysire, Wüsten und Berge bilden eine einzigartige faszinierende Landschaft, die man so schnell nicht wieder vergessen wird!
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Tag 23: Fahrt in die Salar de Uyuni (3.653m)
Fahrt von Sajama über schmale Altiplano-Pisten zur Uyuni Salzwüste. Wir tauchen ein in die atemberaubende weiße Kulisse mit hohen Bergen im Hintergrund des größten Salzsees der Welt. Wir staunen über die ältesten Kakteen Boliviens auf der Isla de Pescado (Fischinsel) – die größten sind bis zu 15 Meter hoch und ca. 1.200 Jahre alt.
Abends erreichen wir das Salzhotel, unserem heutigen Übernachtungsplatz.

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Straße der Lagunen:
Die eindrucksvolle Fahrt hinauf in und durch die bizarre Welt der bolivianischen Anden ist ein wahres Highlight dieser Reise: Atemberaubende Lagunen mit unterschiedlichsten Farbenspielen im Wasser inmitten einer kargen, von über 5.500 Meter hohen Vulkankegeln und Geysiren geprägten Landschaft.
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Tag 24: Weiterfahrt durch die Uyuni …
Morgens unternehmen wir eine schöne Wanderung am Vulkan Tunupa (5.205 m) – und genießen eine fantastische Aussicht.
Hier können wir auch uralte Mumien besichtigen.
Weiterfahrt durch die Salar de Uyuni zur Insel Inca Waysi und Gruta de La Galaxias, bis nach San Pedro de Quemez. Übernachtung im TAYKA Hotel del Piedra .

Tag 25: Über die Straße der Lagunen …
Heute folgt eine lange, aber eine der schönsten Etappen der ganzen Reise.
Nachdem wir die Uyuni verlassen haben, geht’s hinauf in die Bolivianischen Anden – es wird kalt … heute und morgen bewegen wir uns überwiegend zwischen 4.500 und 5.000 Metern Höhe! Stationen dieser Fahrt über die Straße der Lagunen: Canapa, Laguna Hedionda, Laguna Chiar Khota, Laguna Honda, Laguna Ramaditis …
Häufig kommen wir an vielen, immer wieder andersfarbigen Lagunen vorbei, wo man unter- schiedlichste Arten von Flamingos sehen kann – und immer wieder auch Lamas und Alpacas.
Nach langer Fahrt erreichen wir das einzigartig gelegene TAYKA Hotel del Desierto (4.600 m).

Tag 26: Dali Wüste – Laguna Verde – San Pedro de Atacama, Chile
Unser erstes, morgendliches Ziel sind die Geysire Sol de Mañana – die höchst gelegene Geysire der Welt: Hier bietet sich uns auf knapp 5.000 m ein atemberaubender Anblick auf dampfende Erdkrater.Schwefelgeruch liegt in der Luft und Lava blubbert aus zahllosen Kratern und Erdlöchern.
Fahrt in die Dali Wüste … dann folgen Laguna Verde und Laguna Blanca. Dort müssen wir eine Zeit lang verweilen.
Dann geht’s weiter zur chilenischen Grenze … und dann zu unserem Hotel in San Pedro.
Abends unternehmen wir noch eine Wanderung zum Valle de la Luna, um dort ein Naturschauspiel in der Wüste zu erleben: die bizarren Farben und spektakulären Formen dieser Mondlandschaft zum Sonnenuntergang.

Tag 27: San Pedro de Atacama: Ruhetag oder Tatio Geysire (fakultativ)
Wer die El Tatio Geysire genießen will, muss früh aufstehen. Die Fahrt geht hinauf bis in 4.321 Meter Höhe zum Tatio-Tal mit seinen dampfenden, sprudelnden Wasserlöchern. Es brodelt und zischt meterhoch im Morgengrauen.

Tag 28/29: Rückreise
Kurze Fahrt durch die Wüste nach Calama. Rückflug über Santiago nach Frankfurt

NameTermineCodePreis
Komplettreise
Inka-Kultur & Traumberge 29 Tage
16.06. - 14.07.2018
25.08. - 22.09.2018
PE-31-18
PE-32-18
€ 5.995,- *
Variante A
Inka-Kultur & Cordillera Real 22 Tage
16.06. - 07.07.2018
25.08. - 15.09.2018
PE-31-A-18
PE-32-A-18
€ 4.395,-*
Variante B
Traumberge der Anden 22 Tage
23.06. - 14.07.2018
01.09. - 22.09.2018
PE-31-B-18
PE-32-B-18
€ 4.595,- *
*zzgl. intl. Flug

Buchung/Anfrage

Durchführungsgarantie ab 6 Personen
kleine Gruppen ab 6 bis 12 TN
Kleingruppenaufschlag bei 7 TN € 190,-
Kleingruppenaufschlag bei 6 TN € 280,-

Führung:
++ deutscher DAKS-Guide plus Local-Guides

Flüge & -Transfer:
++ Flüge international: Wir buchen tagesaktuell günstige Flüge* für Sie!
++ Flug: Lima-Cusco im Reisepreis enthalten
++ alle Inland-Transfers

Unterkunft & Verpflegung:
++ Hotels** / **** mit HP
++ 2-Personenzelte mit VP

auf Wunsch
++ EZ    € 875,-
++ EZelt € 45,-

Trekking mit DAKS bietet:
++ Gepäcktransport:12 kg /TN
++ Begleitmannschaft
++ Toilettenzelt
++ Gemeinschaftszelt
++ Satellitentelefon
++ Apotheke für Notfall- & Höhenmedizin
++ Überdrucksack

Sonstiges:
++ Besichtigungen lt. Programm
++ AKV für TN aus D

nicht enthalten:
++ Trinkgelder
++ Inti Raymi Fest nur im Juni (Sitzplatz) US $ 90,-


Wir bieten 2 kürzere Varianten von „Inka-Kultur & Traumberge“ an:

(A) 22-tägige Reise „Inka-Kultur und Cordillera Real“

(B) 22-tägige Reise „Traumberge der Anden“