Alpspitze 2.620 m – Höllental-Gletscher – Zugspitze 2.963 m – Riffelscharte 2.120 m   Tourinfo

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Über eindruckvolle Klettersteige und Höhenwege geht es von Gipfel zu Gipfel und durch die wilde Höllentalklamm. Wir besteigen Alpspitze 2.620 m, Zugspitze 2.963 m und Riffelscharte 2.120 m. Die Zugspitz Überschreitung ist eine spannende Tour über Deutschlands höchsten Gipfel und in seine schöne alpine Umgebung! 3 Tage Hüttentour mit Klettersteigen (B/C)

Die Alpspitz-Ferrata (Kategorie B = mäßig schwierig) ist für Einsteiger bestens geeignet. Es ist eine gute Vorbereitung auf den Höllentalklettersteig (stellenweise Kategorie C), über den wir die Zugspitze besteigen. Einige der Klettersteigpassagen sind luftig ausgesetzt. mit staatlich geprüftem Bergführer!

hier weitere geführte Klettersteigtoren mit DAKS

Zugspitze besteigen

Fr: Talstation Alpspitzbahn – Höllental-Anger-Hütte (1.387 m)
Um 8 Uhr treffen wir den Bergführer an der Talstation, dann geht’s mit der Alpspitzbahn auf den Osterfelderkopf. Wir wandern ein kurzes Stück zum Höllentorkopf und deponieren dort den Großteil unseres Gepäcks. Unsere erste „Via-Ferrata“ führt hinauf auf die Alpspitze (Kat. B/2) (2.628 m). Über den „Nordwandsteig“ steigen wir ab und zurück zum Rucksackdepot. Weiter geht es über den „Rindersteig“ hinab ins Höllental zur neu errichteten Höllental-Anger-Hütte (1.387m) – mit toller Aussicht auf beeindruckend steile Felswände.

Sa: Höllental-Anger-Hütte – Wiener-Neustädter-Hütte (2.213 m)
Zugspitze Überschreitung: Aufstieg hinauf zum Höllental-Gletscher. Je nach den aktuellen Schnee-/Eisverhältnissen müssen wir eventuell Steigeisen unter die Bergschuhe schnallen, um über den Gletscher den Klettersteig-Einstieg erreichen zu können. Noch eine schmale Randkluft überwinden, dann kann es losgehen. Über den eindrucksvollen „Höllental-Klettersteig“ ( Kat. C/3)steigen wir hinauf zum höchsten Berg Deutschlands, zur „Zugspitze“ (2.963 m). Dort oben erwartet uns „Trubel pur“ – trotzdem werden wir uns den kurzen Aufstieg zum Gipfelkreuz nicht nehmen lassen. Anschließend entfliehen wir den Menschenmassen und steigen durch den „Stopselzieher“, einem leichten Klettersteig, und dem österreichischen Schneekar hinab zur einfachen, aber gemütlichen Wiener-Neustädter-Hütte (2.213 m).

So: Wiener-Neustädter-Hütte – Garmisch
Absteigend queren wir über teilweise recht schmale Pfade hinab zur Landesgrenze (1.520 m). Es geht nach Garmisch weiter. Wir steigen nochmals zirka 2 Stunden zur Riffelscharte (2.120 m) hinauf. Unten im Tal sehen wir die Höllentalangerhütte wieder und nach ca. 1 Stunde hat sich der Kreis geschlossen. Durch die beeindruckende Höllental-Klamm erreichen wir Hammersbach und nach einer querenden Wanderung wieder unsere Autos.

Treffpunkt: 8 Uhr an der Talstation der Alpspitzbahn, Garmisch-Partenkirchen
(Hier stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung)

TermineCodePreis
29.06. -01.07.2018KST-01-18€ 525,-
21.09. - 23.09.2018KST-02-18€ 525,-

Buchung/Anfrage

ab 3 TN bis max. 6 TN pro Bergführer

Kleingruppenaufschlag bei
nur 4 TN € 40,-
nur 3 TN € 80,-

• Führung durch staatl. geprüften Bergführer
• 2 Übernachtungen in Berghütten (Lager /Mehrbettzimmer)
• Halbpension
• Leihausrüstung Klettersteigset & Helm & Steigeisen
• Seilbahnfahrt
• Eintritt Höllentalklamm
Ausdauer für Tourenstrecken von 6 bis 8 Stunden mit Rucksack, Trittsicherheit & Schwindelfreiheit.

Die Alpspitz-Ferrata (Kategorie B = mäßig schwierig) ist für Einsteiger bestens geeignet, eine gute Vorbereitung auf den Höllentalklettersteig, der einige (wenige) Stellen der Kategorie C bietet. Einige der Klettersteigpassagen sind luftig ausgesetzt.

Allen, die sich nicht sicher sind, ob sie die steileren (natürlich gut gesicherten!) Felspassagen trittsicher und schwindelfrei schaffen, empfehlen wir zur Vorbereitung unser Klettersteigseminar in der Kirn/Hunsrück.