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vom Großglockner zum Wörthersee   [maxbutton id=“15″]

8-tägige Wanderung vom Gletschergebiet der Pasterze am Großglockner quer durch Kärnten bis ins schöne Velden am Wörthersee.

ReiseReiseverlaufTermine & PreiseLeistungenAnforderungen
Über schneebedeckte Gipfel, durch wildromantische Schluchten, entlang klarer Bergseen und über frischgrüne Almwiesen führt diese Wandertour. Die Etappen im Naturpark Noggengebirge warten mit einzigartigem Bergpanorama. Durch den Gepäckservice zum jeweiligen Tagesetappenziel ist dies eine echte Genießer-Tour.


Alpe Adria Trail
Der Alpe Adria Trail – vom Gletscher zum Meer
Genusswanderungen führen vom Großglockner in 43 Etappen durch 3 Länder bis zur Adria.
Wir haben die 13 lohnendsten Etappen ausgewählt und den Weitwanderweg in zwei Abschnitte aufgeteilt.

Wanderung mit Komfort & Gepäcktransport:
Wir übernachten in gemütlichen Unterkünften (Hotel, Pension, Zimmer) Unser Gepäck wird von Begleitfahrzeugen transportiert. Wir tragen tagsüber lediglich einen leichten Tagesrucksack.

Wer einen Pausentag einlegen möchte, der fährt einfach beim Transporter bis zur nächsten Unterkunft mit.

Sa: Heiligenblut am Großglockner
Individuelle Anreise nach Heiligenblut am Großglockner
z.B. Flug nach Klagenfurt … Transfer nach Heiligenblut kann gegen Aufpreis organisiert werden
oder Anreise mit der Bahn … Übernachtung in Heiligenblut

So: Kaiser-Franz-Josefs-Höhe – Heiligenblut
Transfer auf die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Die Wanderung beginnt mit dem Gletscherweg der Pasterze und führt via Sandersee und Margaritzenspeicher zum Leiterfall. Weiter geht es zur Bricciuskapelle und hinab nach Heiligenblut. Ein ganz besonderes nachhaltiges Landschaftserlebnis für trittsichere Wanderer! – Übernachtung
(5,5 h/12,5 km; ↑ 289 m, ↓ 1.352 m)

Mo: Mallnitz – Obervellach
Transfer nach Mallnitz – Den Stappitzer See, am Seebachtal gelegen, erreichen wir schon zu Beginn dieser Etappe, viele Zugvögel nisten hier. Der Mallnitzbach schneidet sich seit Jahrtausenden tief in die Gesteinsmassen ein und bildete so die Rabischschlucht, durch die unsere Wanderung verläuft. Mehrere Aussichtsplattformen direkt über dem Wildbach gewähren spektakuläre Ausblicke! Durch die anschließende Groppensteinschlucht mit dem Zechnerfall am oberen Ende und dem Groppensteinfall wandern wir bis zum späteren Tagesziel, dem historischen Marktplatz in Obervellach. – Übernachtung/Gepäcktransfer
(4,5 h/9,1 km; ↑ 133 m, ↓ 640 m)

Di: Obervellach – Danielsberg
Hoch über Gratschach/Obervellach steht die Burg Falkenstein, die erst Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet wurde. Auf der Tour durchs Mölltal sehen wir immer wieder Relikte der alten Eisenbahnstrecke der Tauernbahn, die 1909 von Kaiser Franz Josef eröffnet wurde. Ziel und abschließender Höhepunkt dieser Etappe ist der kegelförmige Danielsberg. – Übernachtung/Gepäcktransfer
(5,5 h/12,9 km; ↑ 896 m, ↓ 632 m)

Mi: Langalmtal – Falkerthaus/ Lärchenhütte
Transfer ins Langalmtal – Wir wandern nach Westen bis kurz vor die Feldhütte. Über den Wanderweg 171 im Süden der Zunderwand entlang bis unter die Thörlwand und durch ein Latschenfeld zum Nassbodensee. Von diesem geht es weiter in Richtung Thörl, hier öffnet sich der Blick in Richtung Norden, es geht weiter zum Predigerstuhl auf 2.170 m. Im weiteren Verlauf der Tour steigen wir ab zu den Überresten des Eisenbergbaus an der Erlacher Bock Scharte. Aufstieg zum Pfannnock (2.254 m), dem höchsten Punkt dieser Etappe. Vom Pfannock geht es wieder bergab, an den Pfannseen vorbei bis zum St. Oswalder Bock Sattel, über die Rote Burg bis zur Brunnachgatter. Der Wanderweg 161 führt hinauf zum Mallnock (2.226 m). Nach dem Abstieg zum Oswaldweck und dem Wanderweg folgend erreichen wir das Ziel: Falkerthaus/Lärchenhütte. – Übernachtung/Gepäcktransfer
(6,5 h/13,9 km; ↑ 1.006 m, ↓ 1.092 m)

Do: Falkerthaus/Lärchenhütte – Bad Kleinkirchheim
Vom Falkerthaus an der Lärchenhütte wandern wir zur Hundsfeldhütte und steil bergauf bis auf die Hundsfeldscharte. Abstieg in Richtung Falkertsee, wo wir eine kurze Rast machen. Über das Sonntagstal geht es hinauf bis zur Falkertscharte und Richtung Rödresnock (2.310 m) von dem wir mit etwas Glück Gämsen beobachten können. Weiter wandern wir leicht bergab auf den Schwarzkofel (1.723 m) zur Moschelitzenalm. Der Fahrweg bringt uns bis zum Plaßbichlsattel zur Buschenschank „Måtl Sepp“. Eine Einkehr in der Schank und die Besichtigung der alten Wassermühle lassen wir uns nicht nehmen. Der weitere Wegeverlauf führt auf halber Hanghöhe am Kirchheimer Tal entlang und über Zirkitzen direkt nach Bad Kleinkirchheim. – Übernachtung/Gepäcktransfer (8 h/19,2 km; ↑ 1.331 m, ↓ 1.875 m)

Fr: Ossiach – Velden am Wörthersee
Vom Stift Ossiach gelangen wir bis nach Rappitsch die Ossiacher Tauern hinauf. Nach Süden entlang eines Bergbaches führt der Schluchtweg mit Stufen, Holz- und Metallsteigen 350 m hinauf zum Tauernteich. Der wildromatische Weg führt uns zu einer Mühlenruine und später zum Gasthof Sarkoparnig. Von Obersakoparnig wandern wir nach Oberdorf mit Pfarrkirche und dem Museum Drabosnjakov Dom. Weiter geht es nach Köstenberg und zur Ruine Hohenwart. Der Römerweg Nr. 2a führt uns nach Oberjeserz und zum Saissersee. Am Ufer des Sees entlang wandern wir zur einer Aussichtskanzel mit schönem Blick auf Wörthersee und Karawanken. Nach Kranzelhofen immer leicht bergab, wandern wir mitten ins Zentrum von Velden. Wo wir (vielleicht mit einem zünftigen Weißbier) den Ausklang dieser schönen Tourenwoche genießen. – Übernachtung/Gepäcktransfer (6 h/17,4 km; ↑ 628 m, ↓ 697 m)

Sa: Velden – Klagenfurt
Transfer von Velden zum Flughafen Klagenfurt (ca. 28 km), Heimreise

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• Führung durch DAKS Berg- oder Bergwanderführer
• 7 Ü/HP in Hotels, Gasthäusern, Berghütten o.ä.
• Gepäcktransport zwischen den einzelnen Tagesetappen (20 kg Freigepäck)
• Transferfahrten lt. Programm
Keine besonderen Anforderungen. Ausdauer für 5-8 Std. Wandern/Tag. Das Gepäck wird für uns in die jeweils nächste Unterkunft gebracht. Wir wandern mit leichtem Tagesrucksack.