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Kilimandscharo Safari | Big Mountain - Big Five

Tee am Kilimanjaro – Gin Tonic auf Safari

Kilimandscharo Safari: Vor der Besteigung des Kilimanjaro unternehmen wir 5 Tage lang Safaris zu den „Big Five“: Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard.

Info anfordern Buchung anfragen
▶ 5 Tage Safari - 8 Tage am Berg

Kilimanjaro Besteigung
Der Kilimanjaro ist der höchste freistehende Berg der Welt, seine Besteigung ein unvergessliches Erlebnis. Der Kilimanjaro gilt als technisch leichter Wanderberg. Trotdem sind seine fast 6.000 Meter Höhe eine ernstzunehmende Herausforderung. Nur wer richtig akklimatisiert, kann die Wanderung zum Gipfel schaffen und genießen.

Nogorongoro – Tarangire – Lake Manjara
Wer die lange Flugreise Reise nach Tansania unternimmt, verpasst sehr viel ohne einen Besuch der weltberühmten Nationalparks! Vor unserer Besteigung des Kilimanjaro unternehmen wir 5 Tage lang Safaris zu den „Fünf Großen“: Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard. Die Serengeti, der Tanrangire Nationalpark, der Ngorongoro Krater und der Lake Manyara sind die Wildreservate, die wir per Jeepsafari besuchen.

▶ Warum mit DAKS?
Hohe Erfolgsquote
● Über 25 Jahre Erfahrung am Kilimanjaro
● Für konditionsstarke Bergwanderer!
● Optimale Aufstiegsroute
● Bestmögliche Höhenanpassung
● Professionelle Führung & Betreuung
● Gesundheit und Wohlbefinden durch Komfort PLUS

Deutscher Trekkingführer
● Bei jeder Tour von Anfang bis Ende dabei
● Höhenerfahren und von Höhenmediziner geschult
● Führung = an den Einzelnen angepasstes Tempo
● Anleitung zu höhenangepasstem Verhalten
● Bindeglied zwischen Gästen und Begleitmannschaft
● Ein großes Plus an Sicherheit

Komfort PLUS
● 3er-Zelt für Einzelreisende | 4er-Zelt für Paare
● Good Morning-Tea und Kaffee ins Zelt
● Frühstück: Müsli, gutes Brot & French-Press-Kaffee
● Vielfältige Mahlzeiten (auch für Vegetarier)
● Zusätzlich besondere Landesspezialitäten
● Reichhaltiges Lunchpaket und Nachmittags-Snack
● Unbegrenzt: Heißes und kaltes Trinkwasser
● Unbegrenzt: Kaffee, Tee und Trinkschokolade
● Option: Schlafkomfort EXTRA, Feldbett & Extras

Hygiene & Gesundheit PLUS
● Entkeimtes Wasser durch Katadyn-Keramik-Filter
● Täglich Kontrolle von Puls, O²-Sättigung, Befinden
● Warmes Waschwasser zweimal täglich
● Gründliche Handdesinfektion vor dem Essen
● Bestmögliche Hygiene bei Küche und Crew
● Eigenes und sauberes Toilettenzelt

▶ Termine & Preise
TermineReisecodePreis
11.01. - 26.01.2020AF-401-205.985 €
15.02. - 01.03.2020AF-403-205.985 €
27.06. - 12.07.2020AF-405-205.985 €
01.08. - 16.08.2020AF-407-206.085 €
05.09. - 20.09.2020AF-409-205.985 €
10.10. - 25.10.2020AF-411-205.985 €
Buchung anfragen
Kleingruppenzuschlag bei 5-6 TN 90.- €
Kleingruppenzuschlag bei 4 TN 180.- €
▶ Leistungen

Führung
++ Deutscher DAKS-Trekkingführer auf der gesamten Reise!
++ Plus einheimische Guides

Flüge / Transfers
++ Flüge
Frankfurt – Kilimanjaro Airport
Kilimanjaro – Sansibar
Sansibar – Frankfurt
(andere Abflughäfen aus D | A | CH auf Anfrage)
++ Internationale Flughafengebühren
++ Transfers vor Ort

Unterkunft / Verpflegung
Safari: Hotel & Wildcamps – DZ mit Vollpension
(Frühstück, Abendessen, Lunchpaket).
Kilimanjaro: Zelt – mit Vollpension

Trekking mit Komfort
++ Einzeln im 2er Zelt | Paare im 3er Zelt
++ Gepäcktransport 15 kg/TN
++ Notfall- / Höhenmedizin
++ Küchenmannschaft & komplette Campküche
++ Wasseraufbereitung | Keramik-Wasserfilter
++ Großes Gemeinschaftszelt inkl. Tische & Stühle
++ Toilettenzelt | Camp-Hygiene

Sonstiges
++ Nationalpark & Eintritts-Gebühren
++ Auslandskrankenversicherung AKV (für TN aus D)

Auf Wunsch
Hotel / EZ 530 €
Vermittlung Rail & Fly 75 €
Schlafkomfort EXTRA 440/670 € (2er/Einzelbelegung)
Feldbett, warmer Schlafsack, Kopfkissen, Zusatzdecke extragroßes Zelt

▶ Anforderungen

Ohne Besteigung des Mount Meru Gipfels vorab ist die Herausforderung Kilimanjaro anspruchsvoller. 8 Stunden Aufstieg mit Tagesrucksack sollte jeder Aspirant gut bewältigen können. Am Gipfeltag sind es sogar 9-11 Stunden! Sehr hohe Ausdauer plus Bergwandererfahrung sind für die Besteigung angeraten. Eine Vorbereitung mit Höhentraining ist sinnvoll. Bei Anbietern wie zum Beispiel www.hoehenbalance.de kann man sich schon zu Hause anpassen. Englische Sprachkenntnisse sind bei der Gruppenreise mit DAKS nicht notwendig. In der für uns Westeuropäer ungewohnt fremden Kultur Tansanias sind Flexibilität und Gelassenheit gute Reisebegleiter.

▶ Tag für Tag

Tag 1 | Start der Flugreise
Abendflug Frankfurt (FRA) – Kilimanjaro Airport (JRO) – abweichender Startflughafen aus D | A | CH möglich.

Tag 2 | Ankunft in Tansania
Gegen Mittag Ankunft am Kilimanjaro Airport und Transfer zum Hotel/Lodge am Arusha Nationalpark. Begrüßung durch den DAKS-Trekkingführer und Informationen zu den kommenden Tagen. Wir sortieren unser Gepäck. Alles, was auf Bergtour nicht nötig ist, lassen wir im Kofer, der im Hoteldepot sicher verwart wird.

Safari im Arusha Nationalpark

Tag 3 | Arusha Nationalpark
Ganztägige Safari im Arusha Nationalpark. Wandersafari und Pirschfahrt.
Hotel/Lodge am Arusha NP

Kilimanjaro | Lemosho Route

Tag 4 | Zum Mti Mkubwa „Big Tree“ Camp, 2.750 m
2 Std. Fahrt zum Londorossi-Gate (2.050 m) dem Checkpoint für die Lemosho-Route. Hier werden alle Formalitäten erledigt und das Lagerequipment, Provi- ant und das Teilnehmer-Gepäck gewogen und gleich mäßig auf die Träger verteilt. Gemeinsam fahren wir zum Startpunkt der Route, Lemosho Glades, auf 2.385 m. Von hier wandern wir auf schmalem Pfad durch ursprünglichen, grün wuchernden Regenwald zum Mti. Mkubwa oder „Big Tree Camp“ 2.780 m, auf einer Lichtung mitten im Regenwald.
▲ 650 hm | 6 km | ca. 3 Std.

Tag 5 | Zum Shira I Camp, 3.500 m
Anfangs durch dichten Regenwald, später durch eine Heide- und Moorlandzone steigen wir über schmale Pfade dem Shira-Bergkamm entgegen. Nach Erreichen des Shira Plateaus wandern wir die letzten Höhenmeter gemütlich hinüber zum Shira I Camp. Von hier aus haben wir einen grandiosen Ausblick auf die nordwestlichen Gletscher des Kilimanjaro.
▲ 750 hm | 4 km | 4 Std.

Tag 6 | Zum Shira II Camp, 3.850 m
Wir wandern durch karge Lavalandschaft hinüber zum Kraterrand des Shira Vulkans. Über Bergpfade ersteigen wir den Kraterrand am höchsten Punkt, genannt „The Cathedral“, auf 3.900 Meter Höhe. Hier oben erwartet uns eine tolle Aussicht hinauf zum Kilimanjaro und hinab in eine wilde, surreal wirkende Gebirgslandschaft. Über einen Bergrücken und vorbei an ersten Senecien, wandern wir anschließend hinauf zum Shira II Camp.
▲ 400 hm | 11 km | ca. 4 Std.

Tag 7 | Barranco Camp, 3.960 m
Oft sind die Zelte morgens schon mit einer dünnen Eisschicht überzogen, ein Zeichen für die große Höhe! Nach einem warmen Tee oder Kafee steigen wir auf zum Lava Tower, einem markanten Felsturm auf 4.640 Metern. Die steile Westflanke des Kilimanjaro scheint uns zum Greifen nah. Nach einer ausgedehnten Mittagspause steigen wir durch ein grünes Tal mit Wäldern aus baumhohen Riesen-Senecien und Lobelien hinab zum Barranco Camp. Der sogenannte Breakfast-Wall erscheint in unserem Blickfeld – In dieser Wand sollen wir morgen aufsteigen?
▲ 700m ▼ 600 m | 10 km | ca. 4 Std.

Tag 8 | Karanga Camp, 4.000 m
Nach Nachtruhe und Frühstück sieht die Frühstücks Nach der Nachtruhe und einem guten Frühstück sieht der Breakfast-Wall nicht mehr so beeindruckend aus. Einer langen Perlenkette gleich, windet sich eine Schlange aus Wanderern durch die Wand. Die meisten Träger laufen mit Flip-Flops an den Füßen über die Bergpfade nach oben und balancieren dabei riesige Gepäcksäcke auf dem Kopf, beeindruckend! Wir frühstücken in Ruhe und lassen das Gros der Wanderer vorauslaufen. Dann wir! Unser Weg führt über breite Felsbänder und kleine Stufen, nur selten müssen wir die Hände zu Hilfe nehmen. Der Aufstieg ist überhaupt kein Problem! Oben angekommen genießen wir das fasziniernde Panorama, bevor es weiter geht. Im steten Auf und Ab wandern wir zum Karanga-Tal, wo wir das gleichnamige Camp erreichen.
▲ 250 m ▼ 250 m | 5 km | 3 – 4 Std.

Tag 9 | Barafu Camp, 4.600 m
Zum Höhepunkt unserer Reise ist es nicht mehr weit. Die Vegetation wird immer karger, übrig bleibt eine Steinwüste, die uns bis hinauf zu unserem höchsten Lager begleitet, dem Barafu-Camp auf 4.600 m. Wir sind über den Wolken – der Gipfel scheint zum Greifen nah! Früh legen wir uns schlafen – heute Nacht wollen wir den Aufstieg zum Gipfel des höchsten Berges Afrikas starten. Mancher fragt sich: „Schafe ich das morgen?“
▲ 650 hm | 4 km | ca. 3 Std.

Tag 10 | Gipfeltag, Uhuru Peak 5.895
Mitternacht = Frühstückszeit? Nicht jeder hat heute Nacht schlafen können – alle freuen sich, dass es jetzt endlich losgeht. Es ist richtig kalt, bei Wind können uns gefühlte – 15 C° erwarten. Jetzt sind wir froh, dass wir eine Daunenjacke, warme Handschuhe, Wintermütze und Überhose mitgenommen haben. Im Schein Ihrer Stirnlampen winden sich Gruppen von Wanderern über den Weg zwischen Felsbrocken, kleinen Felstürmen und Geröllfeldern nach oben. „Pole pole!“ Das langsame und gleichmäßige Tempo haben wir inzwischen verinnerlicht. In der großen Höhe gehen wir noch etwas langsamer als in den Tagen vorher. Langsam wird es heller – die Sonne geht auf. Wir haben den Stella-Point erreicht, den Kraterrand auf 5.745 m. Dieser Punkt gilt bereits als Gipfel des Kilimanjaro. Uns hält jetzt nichts davon ab, noch bis zum Uhuru Peak weiterzugehen, dem höchsten Punkt auf 5.895 m. Nach weiteren anstrengenden 45 Minuten stehen wir auf der höchsten Spitze Afrikas! Ein unbeschreibliches Gefühl! Was für eine Aussicht über die riesigen Weiten Afrikas und die gewaltigen Gletscherwände vor uns! Das Gefühl auf dem Gipfel ist auch ein Gipfel der Gefühle! Unsere Glückhormone sind ein gesundes Dopingmittel für den langen Abstieg. Nach einer kurzen Rast im Barafu Camp steigen wir hinunter bis ins Milenium Camp. Am Abend feiern wir unsere erfolgreiche Bergbesteigung und bedanken uns bei unseren tansanischen Begleitern, die uns zu Ehren das „Kilimanjaro-Lied“ singen.
▲ 1.295hm ▼ 2.105 hm | 16 km | 10-12 Std.

Tag 11 | Abstieg und Fahrt ins Hotel 1.780 m
Der letzte Wegabschnitt am Berg führt uns durch grünen Regenwald mit abwechslungsreicher Vegetation bis hinab zum Mweka Gate. Ohne Eile kosten wir die letzten Meter in dieser herrlichen Umgebung aus, bewundern schöne Blüten sowie riesige Farngewächse. Am Gate wartet unser Bus, der uns in unser Hotel in Moshi bringt. Jetzt ist Zeit für die heißersehnte Dusche und zum Ausruhen! Später lassen wir in geselliger Runde unsere Eindrücke Revue passieren!
▼ 2.010 hm | 12 km | ca. 4 Std.

4 Tage auf Safari

Tag 12 | Serengeti
Nach dem Frühstück lange Fahrt in die Serengeti zum Serengeti Wildcamp bzw. dem Wildbeest-Camp. Unterwegs besichtigen wir ein Massai-Dorf. Nachmittagssafari und Sonnenuntergang in der Serengeti.

Tag 13| Serengeti
Ganztägige Serengeti-Safari, Übernachtung im Serengeti Wildcamp bzw. im Wildbeest-Camp.

Tag 14 | Ngorongoro Krater
Fahrt zum Ngorongoro Nationalpark, 1/2 Tag Fotosafari im Krater. Fahrt zurück zum Hotel in Karatu.

Tag 15 | Tarangire Nationalpark – Rückflug
Fahrt zum Tarangire Nationalpark. 1/2 Tag Safari dort. Weiterfahrt zurück Kilimanjaro Airport, Start des Rückfluges nach Deutschland. Wer zusätzlich ein paar Tage auf Sansibar gebucht hat, checkt ein zum Inlandsflug Richtung Sansibar.

Tag 16 | Ankunft in Frankfurt
bzw. einem anderem europäischen Flughafen.

▶ Reisezeit
Beste Reisezeiten für Tansania
Mitte Dezember – Mitte März
Jetzt ist Sommer in Tansania! Für Safari, Kilimandscharo Besteigung und Sansibar-Urlaub bestens geeignet.

Ende März – Ende Mai
Die große Regenzeit mit häufigem Starkregen und überschwemmten Straßen ist für Reisende nicht zu empfehlen.

Anfang Juni – Mitte Oktober
Der tansanische Winter bietet gute bis sehr gute Wetterbedingungen für Safari, Kilimandscharo und Sansibar.

Ende Oktober – Anfang Dezember
Selbst in der kleinen Regenzeit gibt es für Safari und Bergbesteigung meist gute Bedingungen.

Klimatabelle Tansania

Das Klima in Tansania
große Regenzeit

Die große Regenzeit wird bedingt durch den Südost-Monsun. Sie beginnt Mitte/Ende März und ist Ende Mai/Anfang Juni beendet. Diese Zeit ist geprägt durch häufige, teilweise sehr starke Regenfälle. Diese führen immer wieder zu Überschwemmungen und unpassierbaren Straßen, besonders im Südosten des Landes.

kleine Regenzeit

Die kleine Regenzeit wird bedingt durch den Nordost-Monsun. Sie beginnt Mitte/Ende Oktober und endet Anfang/Mitte Dezember. Die kleine Regenzeit ist geprägt von vielen Schauern und Gewittern. Aufgrund der nicht so intensiven Ausprägung der Niederschläge eignet sich diese Zeit trotzdem zum Reisen. Eine Safari und auch eine Kilimanjaro-Besteigung ist in dieser Zeit durchaus machbar. Der Vorteil dieser Nebensaison in Tansania ist das geringere Reiseaufkommen.

Folgen des Klimawandels in Tansania

Der weltweite Klimawandel wirkt sich leider auch auf das Wetter in Tansania aus. Beginn, Ende und Intensität der Regenzeiten können sich dadurch verschieben.Die kleine Regenzeit fällt in manchen Jahren fast völlig aus. In anderen Jahren kommt sie mit extremen Niederschlägen zurück.

Jahreszeiten in Tansania
Mitte Dezember – Mitte März = Der tropische Sommer

Kilimanjaro: Beste Bedingungen für eine Besteigung. Auch in größeren Höhen ist es relativ warm. Vereinzelte Niederschläge sind möglich, insgesamt herrscht eine gute Fernsicht. Januar und Februar gelten als ideale Reisemonate – deshalb ist der Kilimanjaro in dieser Zeit auch sehr stark frequentiert. Weniger voll, trotzdem noch mit ebenso guten Bedingungen, ist die Zeit von Ende Februar bis Mitte März.
Safari: Beste Bedingungen für die Tierbeobachtung. Abertausende Gnus und Zebras bringen in der Ngorongoro-Region und der angrenzenden Serengeti ihre Jungen zur Welt, bevor sie im März/April nach Westen und Norden ziehen. Von Mitte Dezember bis zum 6. Januar ist die „Peak Saison“. In dieser Zeit sind die Unterkünfte in Tansania schon frühzeitig ausgebucht und häufig völlig überteuert.
Sansibar: Beste Reisezeit ist hier von Ende Dezember bis Ende Februar. Es ist sehr heiß (32-33 Grad) mit recht hoher Luftfeuchtigkeit. Ab Anfang März wird das Klima immer schwüler, bis gegen Ende März die Regenzeit beginnt. Auch hier ist von Mitte Dezember bis zum 6. Januar „Peak Saison“, die teuerste Zeit des Jahres.

Ende März – Ende Mai = Die große Regenzeit

Kilimanjaro: Schlechte Bedingungen für eine Besteigung. In den oberen Lagen ist mit Schnee zu rechnen.
Safari: Keine guten Bedingungen für die Tierbeobachtung. Viele Lodges sind geschlossen und Pisten unpassierbar.
Sansibar: Keine ideale Zeit für Strandurlaub. Einige Hotels haben geschlossen. Die tropischen Regenfälle sind meistens intensiv, aber oft nur von kurzer Dauer. Danach scheint häufig wieder die Sonne auf das blaue Meer und die weißen, leeren Strände! Wer das weiß, kann in dieser Zeit günstige Sonderangebote nutzen!

Anfang Juni – Mitte Oktober = Der tropische Winter

Kilimanjaro: Sehr gute bis beste Bedingungen für eine Besteigung.Von Juni bis August sind die Temperaturen tagsüber angenehm warm. Je nach Höhenlage kühlt es nachts deutlich ab. Im Juni und Juli sind vereinzelte Niederschläge möglich. Überwiegend hat man jedoch einen klaren Himmel und gute Fernsicht. Mitte Juli bis Ende September gilt als ideale Reisezeit mit geringer Bewölkung und kaum Niederschlag. Die Wege zum Kilimandscharo-Gipfel sind in dieser Zeit daher sehr stark frequentiert! Weniger voll, trotzdem noch mit guten Bedingungen, ist es im Juni und Oktober. Die Temperaturen steigen ab September/Oktober langsam an.
Safari:Beste Bedingungen für die Tierbeobachtung. Die große Wanderung der Gnus und Zebras durch die Serengeti ist voll im Gange. Der Juni beeindruckt mit sattem Grün, geringem Touristenaufkommen und angenehmen Temperaturen. Damit ist der Juni ein toller Monat für eine Safari in Tansania! Von Juli bis Oktober wird es zunehmend trockener, das Land färbt sich goldbraun. Im September hat die große Tier-Migration die Massai Mara Steppe in Kenia erreicht. Alle anderen Tiere halten sich vermehrt an den wenigen Wasserlöchern auf – ideal für die Tierbeobachtung! Die Migration riesiger Elefantenherden macht den Besuch des Tarangire Nationalpark besonders lohnenswert.
Sansibar: Juni bis Oktober ist eine tolle Reisezeit mit kühlen Nächten und heißen Tagen mit geringer Luftfeuchtigkeit.

Ende Oktober – Anfang Dezember = Die kleine Regenzeit

Kilimanjaro: Wolken, Regenschauer und kurze Gewitter sind möglich. Daneben herrscht ansonsten eine gute Fernsicht. In den oberen Lagen ist mit Schnee zu rechnen. Sehr geringe Besucherzahlen – für viele Kilimanjaro-Interessenten gerade deswegen ein Grund diesen Zeitraum zu nutzen.
Safari: Sehr gute Bedingungen für die Tierbeobachtung in den nördlichen Nationalparks (Serengeti, Ngorongoro NP, Tarangire NP). Die Große Tierwanderung ist wieder in Richtung Serengeti und Ngorongoro Nationalpark unterwegs.
Sansibar: Es wird langsam wieder schwül-heiß. Die vereinzelten Regenfälle sind meist nur von kurzer Dauer. Es ist noch Nebensaison – meist locken in dieser Zeit günstige Sonderangebote, bis es dann ab Mitte Dezember wieder voll und teuer wird!

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