Naar Phu Trekking – einsame Wege mit Annapurna-Panorama

Das BERGAUF Naar Phu Trekking führt Sie, abseits der überfüllten Annapurna-Runde, auf einsamen Pfaden zu ursprünglichen nepalesischen Dörfern. Immer wieder beeindruckt die einmalige Aussicht auf die Annapurna-Achttausender.  UND: Sie reisen mit dem „BERGAUF – Gehobenen Komfort“


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Höhepunkte der Reise & Reisebeschreibung

Optimierte Wanderrunde – plus Helikopter-Panoramaflug zurück
Jenseits jeglicher „Trekker-Autobahnen“ faszinieren die mittelalterlich anmutenden Siedlungen, die freundlichen frommen Menschen und ihre tibetische Kultur. Spektakulär zerklüftete Landschaft hier, unglaubliches Panorama dort. Und ein hoher Pass, der auf einem Nepal-Trekking ja fast Pflicht ist. Und was für einer! Der 5.000er Kang La (Pass) ist aber beileibe nicht „geschenkt“ – belohnt uns allerdings mit einer der feinsten Aussichten in Nepal-Himalaja. Der Kang La ist wahrhaftig einer der Besten in Nepal und um Längen spektakulärer als z.B. der berühmte Thorong Pass auf der klassischen Annapurna Runde „nebenan“.
Der Hubschrauberflug zum Schluss ist ein „Flightseeing“ der Extraklasse. Kommen Sie mit uns auf eine außergewöhnliche wenig begangene Trekking-Route und lassen Sie sich beeindrucken.
Echte Himalaya-Dimensionen und -Erlebnisse in 2 Wochen!

Warum mit BERGAUF?

Hohe Erfolgsquote
● mehr als 30 Jahre Erfahrung mit Nepal-Trekkingtouren
● Für konditionsstarke Bergwanderer!
● Optimale Routengestaltung
● Bestmögliche Höhenanpassung
● Professionelle Führung & Betreuung
● Gesundheit und Wohlbefinden durch Komfort PLUS
Gesundheit PLUS und ▶ gehobener Komfort PLUS

Deutscher Trekkingführer
● Bei jeder Tour von Anfang bis Ende dabei
● Höhenerfahren und von Höhenmediziner geschult
● Führung = An den Einzelnen angepasstes Tempo
● Anleitung zu höhenangepasstem Verhalten
● Deutsches Bindeglied zwischen Gästen und Team
● Ein großer Zugewinn an Sicherheit

BERGAUF Corona-Konzept
Sicher reisen – trotz Corona?
Wie die meisten von Euch wissen wir noch nicht, was die kommenden Monate so für uns bereithalten. Um die Sicherheit vor einer Ansteckung möglichst bestmöglich gewährleisten zu können, haben wir folgende Maßnahmen verbindlich für alle Berg- und Trekkingreisen festgelegt:
● Regelmäßige Schnelltests von Gästen und Team während der Reise
● Unterkunft nur noch in Hotels und Komfort-Zelt Camps
● Vermeidung von Übernachtungen in Lodges
● Räumliche Abtrennung vom BERGAUF-Camp zu anderen Reisegruppen
● Separate Essensbereiche in den Hotels, wenn möglich.
● Übernachtung in großen, komfortablen „Walk-In“ Zelten (Stehhöhe)
mit 2-Personen-Belegung und inkl. Feldbetten (inkl. Schlafsack, Kissen …)
● Einzelzimmer und -zelt gegen Aufpreis

Gehobener Komfort PLUS
● Übernachtung in großen, komfortablen „Walk-In“ Zelten (Stehhöhe) mit 2-Personen-Belegung und inkl. Feldbetten (inkl. Schlafsack, Kissen …)
● Einzelzimmer und -zelt gegen Aufpreis
● Good Morning-Tea und Kaffee ins Zelt
● Frühstück: Müsli, gutes Brot & French-Press-Kaffee
● Vielfältige Mahlzeiten (auch für Vegetarier)
● Zusätzlich besondere Landesspezialitäten
● Reichhaltiges Lunchpaket und Nachmittags-Snack
● Unbegrenzt: Heißes und kaltes Trinkwasser
● Unbegrenzt: Kaffee, Tee und Trinkschokolade

Gesundheit PLUS
● Entkeimtes Wasser durch Katadyn-Keramik-Filter
● Täglich Kontrolle von Puls, O²-Sättigung, Befinden
● Warmes Waschwasser 2 x täglich
● Gründliche Handdesinfektion vor dem Essen
● Besondere Hygiene-Regeln für Küche und Crew
● Exklusives BERGAUF-Toilettenzelt
● Umfangreiche Trekking- und Höhen-Apotheke
● Überdrucksack (PAC)

Tragekomfort PLUS:
● Leicht Wandern nur mit Tagesrucksack!
● 20 kg Trekking-Gepäckservice von Camp zu Camp


Termine & Preise

2022   
Naar Phu Trek 16 Tage26.03. – 10.04.2022NE-41-223.485 €*
Naar Phu Trek 16 Tage03.09. – 18.09.2022NE-42-223.485 €*

Kleingruppenaufschlag
… bei nur 5 TN 180,-€
… bei nur 4 TN 280,-€

Sondertermine auf Anfrage!


Leistungen

Führung
++ Deutscher BERGAUF-Trekkingführer
++ Plus einheimische Crew

Flüge & Transfer
++ Helikopterflug Braka – Kathmandu
++ Alle Inland-Transfers

BERGAUF – Gehobener Komfort PLUS
● Übernachtung in großen, komfortablen „Walk-In“ Zelten (Stehhöhe) mit 2-Personen-Belegung und inkl. Feldbetten (inkl. Schlafsack, Kissen …)
● Einzelzimmer und -zelt gegen Aufpreis
● Good Morning-Tea und Kaffee ins Zelt
● Frühstück: Müsli, gutes Brot & French-Press-Kaffee
● Vielfältige Mahlzeiten (auch für Vegetarier)
● Zusätzlich besondere Landesspezialitäten
● Reichhaltiges Lunchpaket und Nachmittags-Snack
● Unbegrenzt: Heißes und kaltes Trinkwasser
● Unbegrenzt: Kaffee, Tee und Trinkschokolade

BERGAUF– Gesundheit PLUS
++ Entkeimtes Wasser durch Katadyn-Keramik-Filter
++ Täglich Kontrolle von Puls, O²-Sättigung, Befinden
++ Gründliche Handdesinfektion vor dem Essen
++ Umfangreiche Trekking- und Höhen-Apotheke
++ Überdrucksack (PAC)

Tragekomfort PLUS
++ Leicht Wandern nur mit Tagesrucksack!
++ 20 kg Gepäckservice auf Trek und Inlandsflügen

Sonstiges
++ Besichtigungen lt. Programm
++ Nationalpark-Gebühren
++ AKV (für TN aus D)

Auf Wunsch
Hotel EZi 150 €
Einzelzelt 180 €

Nicht enthalten
Internationale Flüge
Wir organisieren gerne passende Flüge ab DE/AT/CH
Zusatztage in Kathmandu: Wir organisieren gerne Hotel & Transfer.

Visum Nepal 30$ (bei Ankunft im KTM-Airport)
Trinkgelder ca. 120 €


Anforderungen

Für diese Tour sind keine alpinen Kenntnisse nötig. Wir wandern mit leichtem Tagesgepäck auf guten, manchmal steilen Pfaden und hohen Wegen. Für den Pass ist Trittsicherheit von Vorteil. Bitte beachten Sie, dass das Temperaturspektrum auf dieser Reise von + 30°C bis –10°C reichen kann.

Tag für Tag

Tag 1/2: Individueller Flug nach Kathmandu (1.380 m)
Gerne vermitteln wir Ihnen einen passenden Flug von Ihrem europäischen Wunschflughafen nach Nepal.
„Namaste“ sagt man in Nepal zur Begrüßung. Begrüßung & Abholung am Flughafen – Fahrt zu einem schönen Hotel im Zentru. Welcome Dinner mit traditionellem Tanz im Gartenrestaurant. Zur Einleitung können Sie dabei feine traditionelle Gerichte kosten.
Übernachtung im Hotel***

Tag 3: Fahrt von Kathmandu nach Danakyu (2.200 m)
Frühe Abfahrt mit einem klimatisierten Komfort-Privatbus zum Ausgangspunkt der Trekkingtour. Unterwegs am Trisuli Khola (= Fluss) entlang haben wir bereits die Aussicht auf die ersten verschneiten Himalaja-Gipfel. Die Felder auf den steilen Hängen links und rechts des Flusses reichen bis viele hundert Meter hinauf. Wenn man bedenkt, dass hier alles in Handarbeit erledigt wird, ist es einfach unglaublich. Im geschäftigen Besisahar machen wir einen Mittagsstopp und steigen in einen Geländewagen um. Die Fahrt durch das enge Tal des Marshyangdi Flusses beginnt. Das erstes Lager in Danakyu 2.200 m erreichen wir am späten Nachmittag. Unser Koch zeigt das erste Mal, was er auf der Pfanne hat. Und dann folgt die erste Nacht im komfortablen Walk-In-Zelt (mit Stehhöhe). Sie werden staunen und begeistert sein, wie viel Komfort und Genuss BERGAUF Zelt-Trekking bietet!

Tag 4: Danakyu – Koto 2.600 m
Der erste Wandertag. Gut ausgeruht mit dem BERGAUF typischen gehobenen Komfort starten wir gemütlich mit einer relativ kurzen Etappe … genau richtig zum Einlaufen nach der langen Anreise. Heute sind wir noch auf der klassischen Annapurna Runde unterwegs und haben reichlich Zeit, uns an das neue Klima zu gewöhnen und dabei das ländliche Leben zu bestaunen. Nach einem gemütlichen Anstieg hat man im kleinen Dorf Timang einen sehr schönen Blick auf die benachbarte Manaslu Gruppe. Einfach so vorbei zu hetzen wäre viel zu schade – nein, wir genießen die Aussicht bei einer Teepause, bevor es weitergeht.
Unser Koch hat uns längst überholt und für unsere Ankunft am Pausenplatz in Tanchowk, inmitten von Buchweizenfeldern, das Mittagessen schon vorbereitet. Am Ziel in Koto auf 2.600 m haben wir vorerst das letzte Mal Internet. Gott sei Dank ist Home Office ab morgen nicht mehr möglich 😉 Für Notfälle haben wir, gemäß BERGAUF-Sicherheitsstandard, von nun an ein Satellitentelefon dabei.

Tag 5: Dharamsala 3.250 m
Wir verlassen gleich zu Beginn das Marshyangdi Tal und wandern ab jetzt das Tal des Naar Khola hoch. Hier dürfen nur Wanderer rein, die ein entsprechendes „Restricted Area Permit“ besitzen. Es wird schlagartig deutlich einsamer. Abstand zu halten ist hier gar kein Problem.
An manchen Stellen bildet das Tal eine enge Schlucht. Wenn Sie meinen, das Marshyangdi-Tal ist stellenweise bereits eng und schluchtartig – die Felswände an beiden Ufern von Naar Khola sind noch enger beieinander … so eng und steil, dass der Weg an einer Stelle hinter einem Wasserfall verläuft. Bereits heute „knacken“ wir die 3.000er Marke. Daher gilt es langsam und gleichmäßig zu gehen, damit unsere Körper Gelegenheit haben, sich an die Höhe anzupassen.

Tag 6: Meta 3.610 m
Das Tal weitet sich und bereits gegen Mittag erreichen wir die Felder von Meta, auf einem sanften Hang gelegen. Am Nachmittag besichtigen wir die kleine Siedlung und gehen zwecks besserer Höhenanpassung etwa 150 Höhenmeter rauf und wieder runter. Wir dürfen jedoch nicht vergessen, einen Blick zurück talauswärts zu werfen: da wacht die Annapurna II 7.937 m, also ein knapp Achttausender. „Die“, weil Annapurna in der Hindu-Mythologie eine Göttin ist, und zwar die Nahrung-Spendende. Beeindruckend ist auch der anspruchsvolle Trekkinggipfel Pisang Peak 6.091 m.

Tag 7: Über Junam Goth 3.700 m und Chyako 3.720 m nach Kyang 3.820 m
Wir spüren zunehmend die Höhe. Die Aussicht raubt uns zusätzlich den Atem. In dieser Gegend haben sich Khampas nach der Besetzung Tibets niedergelassen. Kham ist eine Region in Ost-Tibet. Pa ist der Mensch. Die Menschen aus Kham also. Die Khampas blicken auf eine lange kriegerische Tradition zurück und sie waren es, die den Dalai Lama im März 1959 sicher ins indische Exil geleitet haben. Kyang ist eine der zahlreichen Khampa-Siedlungen in Nepal, die überwiegend hier und im benachbarten Mustang zu finden sind. Spektakuläre Aussicht auf Pisang Peak und den fast 7.000er Kangguru begleiten uns.

Tag 8: Phu Gaon 4080 m. Besichtigung des Dorfes und des Klosters Tashi Gompa
Hinter Kyang wird das Tal enger und stellenweise regelrecht zerklüftet. Die Vegetation wird spärlicher und einige Serpentinen sind zu überwinden. Dann führt eine Hängebrücke zum mittelalterlich anmutenden Phu Gaon.
Das Dorf thront auf einem kargen Hügel und ist so, wie man sich Tibet in alten Zeiten vorstellt. Phu ist das höchste Dorf im Phu-Tal – Oberhalb gibt es nur noch kleine Almsiedlungen. Und: eine ebene Strecke findet man hier selten. Im Winter herrschen hier harsche Lebensbedingungen, so dass sich dann viele Dorfbewohner in wärmere niedrigere Siedlungen im Tal begeben. Nur Wenige bleiben im Winter hier, um die verbliebenen Tiere zu versorgen und auf das Dorf bzw. das Kloster aufzupassen.

Tag 9: Phu Gaon, Ausflug zum Himlung Basislager 4.700 m
Der Himlung 7.126 m ist einer der technisch etwas leichteren Siebentausender, wobei man bei einem 7.000er nie von „leicht“ sprechen kann. Ein Himalaja-Basislager ist oft ein ungemütlicher Platz inmitten von Durcheinander aus Eis und Stein – faszinierend ist es trotzdem. Das Atmen hier ist auch ohne FFP2 schwer – das Essen schmeckt fad und die Sauerstoffsättigung im Blut sinkt. Das ist kein Corona, sondern schlicht die dünne Luft. Es geht jetzt darum, den Sauerstoffbedarf dem -angebot anzupassen. Am Einfachsten geschieht das durch bewusstes, langsames Gehen. Die Luft hier ist wunderbar klar und sauber, denn die nächste Stadt oder Straße ist ganz, ganz weit weg. Wenn man sich hier verirrt, kann man wochenlang herum irren, ohne ein Dorf zu finden … Willkommen im Himalaja. Aber: Nur keine Sorge, Ihre Guides sind nicht das erste Mal hier 🙂
Am Nachmittag sind wir zurück in Phu Gaon, haben wieder mehr Sauerstoff und besichtigen das urige Tashi Gompa (= Kloster).

Tag 10: Phu Gaon – Naar Phedi 3.550 m
Zunächst wandern wir auf der bekannten Strecke talauswärts zurück. Und das ist alles andere als langweilig, denn aus dieser Perspektive sieht das Tal komplett anders aus. Durch die geänderten Lichtverhältnisse ergeben sich heute sehr reizvolle Foto-Motive. Nach steilen, in den Fels gemeißelten Serpentinen, machen wir Mittagspause in der uns bereits bekannten Siedlung Kyang.
Über eine luftige Hängebrücke wechseln wir später, am Zusammenfluss von Phu und Labse Khola, auf die andere Talseite nach Naar Phedi.

Tag 11: Naar Gaon 4.110 m
Die kurze Etappe nach Naar Gaon ist heute genau richtig, da wir gestern doch etwas länger unterwegs waren. Den Rest des Tages nutzen wir zur Erkundung dieses hoch gelegenen, versteckten Dorfes.
Das Schlafen hier oben wird für uns kein Problem mehr sein, da wir ja bereits zweimal auf ähnlicher Höhe in Phu Gaon übernachtet sowie die Exkursion zum nochmals 600 m höheren Himlung Basislager gemacht haben.
Naar Gaon liegt am oberen Ende eines Hangs mit darunter liegenden Terassenfeldern. Verglichen mit Phu Gaon ist es hier schon fast weitläufig … mit einem atemberaubenden Blick auf Pisang Peak 6.091 m und Kangguru 6.981 m.

Tag 12: Naar Gaon – Kang La Phedi 4530 m
Wir nutzen den Vormittag noch für einen Gompa-Besuch. Nach dem Mittagessen wandern wir gemütlich bis Phedi, unser letztes Lager vor dem Kang La (La = Pass) und zugleich das höchste Camp dieser Reise in einer atemberaubenden, einsamen und kargen Gegend. Unterwegs lohnt sich immer wieder der Blick nach hinten: Der Kangguru wird immer besser sichtbar und irgendwann taucht auch der Gyazi Kang 7.074 m auf.
Die kurze Nacht wird für den einen oder anderen wenig Schlaf bringen … die Höhe und die Aufregung wegen der morgen geplanten Pass-Überschreitung lenken doch ordentlich vom Schlafen ab.

Tag 13: Über den Kang La 5.310 m nach Braka 3.400 m
Wir brechen heute sehr früh auf, solange es noch nicht so windig ist. Ja, der Kang La ist „nicht geschenkt“ und will erarbeitet werden. Auf dieser Höhe fallen einem die Schritte schon etwas schwerer, ist aber mit dem richtigen, langsamen und gleichmäßigen Tempo gut machbar.
Weitere 7.000er wie der Himjung, Ngadi Chuli, Himal Chuli, Manaslu 8.163 m tauchen unterwegs hinter uns auf, so dass wir immer wieder stehen bleiben und beim Verschnaufen das gigantische Panorama bestaunen. Nach gut 3 Stunden ist der Pass geschafft. Vor uns öffnet sich ein neues, noch spektakuläreres Panorama auf den fast kompletten Gebirgszug von Annapurna- und Lamjung Himal. Von links: Annapurna II, IV, III, Gangapurna, Khangsar Kang und selbstverständlich der Höchste der Gruppe: Annapurna I 8.091 m. Schlicht gigantisch! Und die spektakuläre Aussicht treiben uns während des langen Abstiegs weiter an. Müde aber zufrieden erreichen wir Braka – wir sind wieder zurück im Marshyangdi Tal und rechtzeitig zur „heiligen“ Kaffeezeit 😉
Der erfolgreiche Pass-Übergang wird heute Abend gebührend gefeiert. Unser Koch zeigt das letzte Mal auf dieser Reise seine Kochkunst. Übrigens: Ein guter Koch ist auf einer Trekkingtour der heimliche General Manager. Er entscheidet teilweise über den Lagerplatz (z.B.: wenn kein Wasser – dann kein Lager) und sorgt für das Wohl und Gesundheit der gesamten(!) Gruppe. Wir werden ihn und die restliche Mannschaft sehr vermissen!

Tag 14: Hubschrauberflug nach Kathmandu
Nach dem Frühstück haben wir die Gelegenheit, das beeindruckende 600 Jahre alte Kloster in Braka zu besichtigen. Die tiefe Spiritualität ist spürbar und die Lage an den Felsen spektakulär. Ein schöner unvergesslicher Abschluss der Trekkingtour.
Anschließend holt uns der Hubschrauber ab und bringt uns im etwa einstündigen Flug zurück in die Hauptstadt Kathmandu. Dieser Flug ist nicht bloß ein Transfer von A nach B, sondern ein exklusives, ganz besonderes Sightseeing und somit auch einer der Höhepunkte dieser Reise! Die Gipfel, die tief eingeschnittenen Täler, die versteckten Dörfer … eine grandiose Landschaft aus der Vogelperspektive. Und der Flug erspart uns „ganz nebenbei“ 2 Tage Rüttelpistenfahrt oder mehrtätige Wanderung zurück in die Zivilisation.
Zurück in Kathmandu haben wir nachmittags die Qual der Wahl: Eine Shopping-Runde, Tempel-Besichtigung oder einfach nur Relaxen am Pool – mit oder ohne Cocktail 😉 und erst einmal verarbeiten, was wir in den letzten Tage gemeinsam erlebt haben?
Falls ein Teil der Gruppe bereits am nächsten Tag abreist, erwartet uns heute das exklusive Abschieds-Abendessen. Wussten Sie, dass es in Nepal auch lokal gebrautes, dunkles Weizenbier gibt? Deutsches Rezept trifft Himalaja-Wasser … das wäre doch was – oder? Der kleine Himalaja-Staat bietet eine erstaunliche Auswahl nicht nur an leckeren Gerichten, sondern auch an Getränken.

Tag 15: Kathmandu Reservetag – zur freien Verfügung
Der heutige Tag dient uns zur Reserve und steht zur freien Verfügung! Wer möchte besucht die Königstädte Patan und Bhaktapur (Option/ Aufpreis). Letztere ist die Stadt mit dem am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtbild: Rostbraune Ziegeldächer, geschnitzte Holzfassaden und kunstvoll verzierte Ziegelmauern verleihen der Stadt den besonderen Charme.
… oder wir nutzen die Zeit, die letzten Einkäufe zu erledigen, eigenständig durch die Basare zu schlendern, Kathmandu wirken zu lassen …
… oder wir unternehmen vor dem Frühstück einen spannenden „Mountain Flight“ rund um den Mt. Everest (nach Verfügbarkeit und auf eigene Kosten: € 175,- bis 200,-) Hotel***
Exklusives Abschieds-Abendessen falls noch nicht gestern geschehen.

Tag 16: Rückflug
je nach gebuchtem Flug starten wir Vormittags oder erst im Laufe des Nachmittags unseren Rückflug!



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