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Anden-Vulkan-Trek


Trekking in Ecuador mit Besteigung des Cotopaxi

Peru / Bolivien / Chile:
Inka-Wege, Machu Picchu, Titicacasee, Potosi, Parinacota, Uyuni, Atacama,
Straße der Lagunen… diese exklusive Reise verbindet Bergwandern und Kultur.

Termine / Preise / Leistungen

Impressionen:

- beeindruckende Sehenswürdigkeiten in Peru, Bolivien und Chile
- in dieser Kombination exklusiv nur bei der DAKS!
- Führung durch deutschen DAKS-Guide plus Local Guides
- Durchführungsgarantie ab 6 Personen! *siehe unten

Zu Beginn der DAKS-Reise “Inka-Kultur & Traum-Berge” bietet uns der Lares-Trek grandiose Aussichten und führt in die einmalige Inkastadt Machu Picchu und zum Inka-Sonnenwendfest “Inti Raymi”. (im Juni!)
Über das Altiplano gelangen wir zum Titicacasee, wo Copacabanastadt und Wanderungen auf der Sonneninsel warten.
Dann geht es in die Cordillera Real: Um uns für den Potosi zu akklimatisieren steht uns die Tour zum Gipfel Charquini (5.392 m) zu Verfügung. Auf dem Gipfel des Huayna Potosi  (6.088 m) erwartet uns ein grandioses Panorama über Altiplano, Cordillera Real und La Paz. Die Paychatas zählen zu den schönsten Vulkanen der Welt. Der Parinacota (6.342 m) ist unser großes bergsteigerisches Abschlussziel. Dann wechseln wir in die einzigartige Landschaft der Salzwüste Salar de Uyuni und später die Atacama-Wüste. In San Pedro de Atacama endet eine großartige Reise.

DAKS-Tipp: Es gibt kürzere Varianten dieser Reise!

die 20-tägige Reise

„Inka-Kultur und Cordillera Real“(Variante A) >

 

die 23-tägige Reise

„Traumberge der Anden“ (Variante B) >

 

die 15-tägige Reise

„Cordillera Real“ (Variante C) >

 

siehe

Reisecharakter + Anforderungen
Mittelschwere Trekkingtour mit konditionell anspruchsvollen Gipfelbesteigungen.
Für alle Gipfeltouren bestehen alternativ immer schöne und leichtere Wandervarianten:
perfekt für Reisepartner, die nicht auf die hohen Gipfel steigen möchten!
Gute Gesundheit und eine starke, trainierte Kondition ist Grundvoraussetzung.
Trittsicherheit und bergsteigerisches Grundkönnen (= Gehen mit Steigeisen in mittelsteilem Firngelände) ist für die “Gipfelstürmer” Bedingung. Der Gipfel des Parinacota ist etwas leichter zu bewältigen.

Der geplante Reiseverlauf:

Tag 1/2: Flug von Frankfurt nach Lima
Abholung vom Flughafen und Transfer zum zentral gelegenen Hotel Maury.

Tag 3: Flughafentransfer, Flug von Lima nach Cusco (3.400 m)
Hoteltransfer, Tee-Empfang & Zeit zum Ausruhen. Nachmittags Stadtbesichtigung: Tempel des Sonnengottes, Kathedrale und Plaza de Armas.

Tag 4: Vormittag zur freien Verfügung, Sacsayhuaman
Am Nachmittag Trek (1. Std) zur alten Stadtfestung Sacsayhuaman, zum großen farbenprächtigen Sonnenwend-Festival “Inti Raymi” (nur Junitermin). Wir sehen alte Ritual-Tänze in wunderschönen Kostümen mit Federkopfschmuck , wie sie einst vor dem obersten Inka zelebriert wurden. (Je nach Reisetermin kann dieser Tag auch nach dem Lares-Trek gelegt werden.)

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4-Tage „Lares Trek & Machu Picchu“
Dieser schöne Trek führt durch die beeindruckenden Berglandschaften der Cordillera Urubamba. Hier haben sich die einheimischen Quechua-Indios noch ihre Traditionen bewahrt und wir werden Gelegenheit haben, sie beim Hüten von Schafen, Alpakas und Lamas, beim Bestellen ihrer Felder und insbesondere bei der Weberei beobachten zu können. Immer wieder faszinieren unterwegs wunderschöne Seen und einmalige Ausblicke auf die schneebedeckten Gipfel der umliegenden hohen Gebirgsmassive.

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Tag 5: Cusco – Lares – Huacahuasi
Frühmorgens Fahrt ins Heilige Tal über Calca zum Ort Lares. Vom Hualcapunco Pass (4.400 m) haben wir eine spektakuläre Sicht auf die schneebedeckten Gipfel der Ansangate Berge. In Lares können wir ein entspannendes Bad in den Thermalquellen nehmen, bevor wir nach dem Mittagessen unsere halbtägige Wanderung zum Dorf Huacahuasi starten (3.600 m, 5 Std., 8 km, Zelt).

Tag 6: Huacahuasi – Patacancha
Nach dem Frühstück steigen wir durch die typische offene Landschaft des Andenhochlandes zum Ibsacocha-Pass (4.400 m, 3 ½ Std.) auf. Hier oben erwartet uns die prächtige Aussicht auf die Gletscherberge des Vilcanota (5.750 m). Immer wieder treffen wir auf umherstreifende Alpaca- und Lamaherden. Auf der anderen Seite steigen wir hinab zur gleichnamigen Lagune und wandern weiter durch das Land der „Huayruros“-Indios zum Ort zum Ort Patacancha (3.700 m, ca.7 Std. gesamt).

Tag 7: Patacancha – Ollantaytambo – Zug nach Aguas Calientas
Morgens fahren wir ein Stück flussabwärts bis Pallata. Hier beginnt unsere halbtägige Wanderung nach Ollantaytambo. Wir folgen einem Bergpfad, der uns durch die alte Inka-Stadt Pumamarca (Puma-Stadt) und eine Vielzahl alter Inkaterrassen führt. In Ollantaytambo haben wir noch etwas Zeit, um die interessante Stadt zu besichtigen, bis wir gegen Abend den Zug besteigen, der uns nach Aguas Calientas, am Fuße der legendären Inkastadt Machu Picchu bringt. Hotel

Tag 8: Machu Picchu
Früh am Morgen steigen wir zur sagenumwobenen Inkastadt auf. Sie liegt, umhüllt von üppig bewaldeten Gebirgshängen hoch oben auf einem schmalen Bergkamm über dem reißenden Urubamba-Fluß. Mit dem “Inka Express” geht’s dann am Abend wieder nach Cusco in unser Hotel.

Tag 9: Von Cuzco zum Titicacasee
Ein Traum! Die beeindruckende Fahrt durch die  typische Andenlandschaft mit ihren Indiodörfern, vorbei an ziehenden Lamaherden über die weite Hochebene des Altiplano und den Raya-Paß (4.313 m) nach Puno – während der Fahrt können wir immer wieder an schönen Plätzen zum Fotografieren anhalten. In der Nähe von Puno besuchen wir die geheimnisvollen Grabtürme von Sillustani. Sillustani liegt auf einer Halbinsel am Umayo-See und war einst ein bedeutendes Zentrum der Colla-Kultur. Das heutige Ziel ist der Titicacasee und unser schönes Hotel – nahe am See gelegen. Der große See lädt förmlich zum Baden ein, und – bei 6 Grad Wassertemperatur – ist er auch sicherlich nicht überfüllt … Hotel

Tag 10: Bootsausflug zu Schwimmenden Inseln, Copacabana Stadt
Morgens unternehmen wir einen Bootsausflug zu den Schwimmenden Inseln der Uru-Indianer. Nachmittags Fahrt von Puno nach Copacabana, wo uns das Hotel Rosario del Lago mit dem wunderbarem Blick auf den großen See erwartet. Durch “Die Schwarze Madonna”, eine Holzfigur in der Ortskirche, gehört Copacabana zu den berühmtesten Wallfahrtsstätten Lateinamerikas.

Tag 11: Wanderung auf der Sonneninsel
An der Mondinsel vorbei, entlang der Sonneninsel, bringt uns das Motorboot bis zur Anlegestelle Callapampa (1,5 Std), eine kleine Fischersiedlung auf der Isla del Sol. Hier wandern wir, entlang einem alten Inkapfad, über den Inselrücken. Herrliche Blicke auf den sagenumwobenen See und dem gegenüberliegenden Eisriesen, der Cordillera Real, prägen den Tag. Wir erreichen die Ruinen Pilco Kaima, wo unser Boot uns wieder aufnimmt. Während der Rückfahrt genießen wir den Sonnenuntergang über dem Titicaca-See.

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4-Tage „Condoriri Trek zum Huayana Potosi“
Unsere ersten Bergtouren führen uns in die Cordillera Real. Dieses Faltengebirge mit seiner imposanten, königlichen Bergkette (6 Sechstausender!) begeistert mit traumhaftem Panorama, Ruhe und Schönheit. Der Trek führt durch eine der schönsten Berglandschaften Südamerikas.
Fantastische Ausblicke vom Altiplano und der Anblick der verschneiten Eisriesen bestimmen unseren “königlichen” Trek.
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Tag 12: … die Bergtouren gehen los!
Nach einer Besichtigung der”Schwarzen Madonna” sowie anderen heiligen Figuren fahren wir zum malerischen Dörfchen Tuni, am gleichnamigen Stausee gelegen.Von hier aus starten wir mit Tragtieren durch ein bildschönes Tal zum Condoriri Basislager, einmalig am kristallklaren Chiar Kota See (4.650 m, 3 Std.)gelegen und von den zahlreichen Fels- und Eisriesen der Condoririgruppe eingerahmt.

Tag 13: Cerro Austria 5.321 m
Heute besteigen wir einen der schönsten Aussichtsberge Boliviens, technisch leicht zu bewältigen. Am Gipfel werden wir durch einen grandiosen Panoramablick über zahlreiche Seen, die wie Augen in der Landschaft liegen, belohnt. Wir sehen fast die gesamte Cordillera Real und an klaren Tagen weit über den Titicacasee. Pfade, weite Geröllflächen, grünes Weideland und später ein breiter Schuttgrat prägen den unschwierigen Weg zum Gipfel. Wir übernachten noch einmal am malerischen See.

Tag 14: Chiar Kota – Laguna Esperanzo
Heute müssen wir zuerst einmal einen über 5000 m hohen Pass überwinden. Vielleicht hat der eine oder andere noch Lust, von dort aus noch den Mirador 5.250 m “mitzunehmen”. Auf dem Weiterweg genießen wir herrlich grüne Bergwiesen, die uns umgebenden, schneebedeckten Berge und die einzigartige Landschaft des Altiplano. Unser heutiger Lagerplatz Maria Lloco befindet sich direkt unter dem gleichnamigen Berg, welcher vor allem durch eine kleine aber sehr steile Eiswand besticht.

Tag 15: Laguna Esperanzo – Zongo Pass
Die Bilder des heutigen Tages werden geprägt von der perfekten Gipfelpyramide des Huayna Potosi. Der Tag beginnt mit einem zweistündigen leichten Aufstieg zu einem Pass auf 5.000 m Höhe. Vorbei am Quta Pajo-See wandern wir in weiteren drei Stunden zum Basislager am Huayna Potosí unterhalb des Zongo Pass.

Tag 16: Aufstieg zum Hochlager (5.130 m)
Den ganzen Tag haben wir Zeit, um die neue Berghütte beim Campo Roca 5.130 m zu erreichen. Alles unnötige Gepäck bleibt auf dem Pass zurück, denn wir nehmen nur das Allernötigste ins Hochlager mit. Der Weg zur Hütte führt über Schotter- und Moränengelände. Hinter der Hütte beginnt schon der Gletscher. Wenn möglich übernachten wir in der Hütte – ansonsten in Zelten. Heute gehen wir früh schlafen, am nächsten Morgen geht es gegen 3.00 Uhr los in Richtung Gipfel.

Programm für die Bergwanderer (Nicht-Gipfelstürmer):
Heute unternehmen wir eine schöne Tages-Wanderung im Gebiet des Zongo Passes oder wir begleiten die Gipfelstürmer hinauf ins Hochlager..

Tag 17: Huayna POTOSI Gipfel (6.088 m)
Der Weg zum Gipfel ist technisch unkompliziert, nur an einer kurzen Steilstelle bringt unser Führer Fixseile an. Oben haben wir ein grandioses Panorama: Der Altiplano, die Königskordillere, die Yungas, El Alto … alles liegt uns zu Füßen! Dann geht’s zurück ins Basislager. Unsere Fahrzeuge bringen uns nach La Paz, der Hauptstadt Boliviens. Alcala Apart Hotel****.

Programm für Bergwanderer:
Heute fahren wir zu den Ruinen von Tiahuanaco. Die riesige Kultstätte war in der Vor-Inka-Zeit ein bedeu­tendes religiöses Zentrum. Am besten erhalten von den monumentalen Bauwerken sind das rätselhafte Sonnentor, der Puma Puku Tempel sowie mehrere große Stelen und Monolithe. Anschließend geht’s direkt nach La Paz ins Alcala Apart Hotel****.

Tag 18: Freier Tag in La Paz
Ruhetag in dieser quirligen, faszinierenden Stadt – wer will, unternimmt  einen Ausflug zu den Ruinen von Tiahuanacu aus der Vor-Inkazeit.

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Cordillera Occidental …
… zirka 250 km südlich des Titicacasees gelegen und im Gegensatz zur Cordillera Real vulkanischen Ursprungs. Hier finden wir die traumhaft schönen Zwillingsvulkane Parinacota & Pomerape, sowie den höchsten Berg Boliviens: Nevado Sajama (6.548 m).

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Tag 19: Fahrt in den Sajama Nationalpark
– wir erreichen das Dorf Sajama (4.250 m). Unterkunft Lodge in Sajama.

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Payachatas Zwillingsgipfel: Parinacota 6.348 m
Die beiden Zwillingsgipfel werden wegen ihrer wunderschönen Form häufig mit dem Fujiyama verglichen; über sie verläuft die chilenisch-bolivianische Grenze.

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Tag 20: Parinacota Gipfeltag
Am frühen Morgen bringt uns der Jeep in die Nähe des Hochlagers  auf über 5.000 Meter.
Über gleichmäßig geneigte Schneehänge geht es zum Gipfel des Parinacota. Oben erblicken wir den immensen Krater, ein riesiges Loch von zirka 1 km Durchmesser, mit annähernd senkrechten, 300 Meter tiefen Wänden.
Vom Gipfel eröffnet sich ein grandioses Panorama auf das Altiplano, den Sajama und viele weitere Andengipfel – und zur chilenischen Seite hinab zum Pazifik.
Anschließend steigen wir ab zur Piste und fahren zurück nach Sajama – die heißen Quellen warten!

Programm für Bergwanderer:
Wir haben die Wahl zwischen
• Tageswanderungen zu schönen Bergseen
• Tagestour auf einen leichten 5.000 er am Sajama
• Relaxen an den Heißen Quellen
… wir entscheiden gemeinsam vor Ort!

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Salar de Uyuni – größter Salzsee der Welt
Die Uyuni, auch das “Weiße Meer” genannt, ist nicht nur der größte (9.000 qkm), sondern gilt auch als der schönste & eindrucksvollste Salzsee der Welt. Lagunen, skurile Salzgebilde, große Vogelschwärme, Geysire, Wüsten und Berge bilden eine einzigartige faszinierende Landschaft, die man so schnell nicht wieder vergessen wird!
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Tag 21: Fahrt von Sajama über schmale Altiplano-Pisten zum Salzsee von Coipasa.
Hier, in wunderschöner Landschaft am Rand des Salzsees, errichten wir unser Camp. Übernachtung im Zelt.

Tag 22: Salar de Uyuni
Weiterfahrt in die Salar de Uyuni – Wir tauchen ein in die atemberaubende weiße Kulisse mit hohen Bergen im Hintergrund des größten Salzsees der Welt. Auf der Isla de Pescado (Fischinsel) mit einzigartiger Flora und Fauna finden wir die ältesten Kakteen Boliviens – die größten sind bis zu 15 Meter hoch und ca. 1.200 Jahre alt. Wir übernachten im einzigartigen Tayka Salzhotel.

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Straße der Lagunen:
Die eindrucksvolle Fahrt hinauf in und durch die bizarre Welt der bolivianischen Anden ist ein wahres Highlight dieser Reise: Atemberaubende Lagunen mit unterschiedlichsten Farbenspielen im Wasser inmitten einer kargen, von über 5.500 Meter hohen Vulkankegeln und Geysiren geprägten Landschaft.
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Tag 23: Weiterfahrt durch die Uyuni … über San Juan zum Hotel del Desierto
Morgens besteigen wir den bunten Tunupa (5.205 m) – und genießen eine fantastische Aussicht. Anschließend folgt eine lange, aber auch eine der schönsten Etappen der ganzen Reise. Nachdem wir die Uyuni verlassen haben, geht’s hinauf in die Bolivianischen Anden – es wird kalt … heute und morgen bewegen wir uns überwiegend zwischen 4.500 und 5.000 Metern Höhe! Wir kommen an vielen, immer wieder andersfarbigen Lagunen vorbei, wo man die unterschiedlichsten Arten von Flamingos sehen kann – und immer wieder sehen wir Lamas und Alpacas. Nach langer Fahrt erreichen wir das in der Wüste einzigartig gelegene Hotel del Desierto (4.600 m).

Tag 24: Laguna Colorado – Geysire Sol de Mañana – Heiße Quellen an der Laguna Chalviri
Unser erstes Ziel ist heute die Laguna Colorado. Bei guten Wetter präsentiert die Laguna sich in den schönsten Farben: verschiedene Brauntöne der umliegenden Hügel, Grün vom Gras, das Rot des Wassers gepaart mit dem Rosa der Flamingos und dem Weiß der sich spiegelnden Vulkane – einfach großartig! Die Lagune hat eine Größe von ca. 60 qkm und ihre Farbe ändert sich von lachsrot, blutrot, karminrot bis hin zu dunkelviolett. Die Farbveränderungen werden durch unterschiedlich schnell ablaufende Algen- Photosynthese bewirkt.
Unser nächstes Ziel sind die Geysire Sol de Mañana – die höchstgelegene Geysire der Welt: Hier bietet sich uns auf knapp 5.000m ein atemberaubender Anblick auf rauchende und dampfende Erdkrater. Schwefelgeruch liegt in der Luft und Lava blubbert aus zahllosen Kratern und Erdlöchern. Auf dem Weiterweg ergötzen wir uns an den unendlichen Flächen und Bergen, die mit Sand in allen Farben gezeichnet sind. Tagesziel sind die heißen Quellen bei der Laguna Chalviri, wo wir diesmal unsere Zelt aufstellen werden – ein einmaliger Campingplatz mit “Badewanne”. Ein Bad in den heißen Becken ist hier oben in der Kälte eine wahre Wohltat! Übernachtung im Zelt.

Tag 25: Laguna Verde und Weiterfahrt nach San Pedro de Atacama /Chile
Weiter geht es durch bizarre Landschaften mit z.T. surrealistischen Steinformen zur die Laguna Verde (4.300 m) am Fuß des Licancabur – wohl die verrückteste aller Lagunen, die wir bis jetzt gesehen haben: fast kitschig smaragd­grün, mit dem 5.900 Meter hohen, perfekt geformten Vulkankegel des Lincancabur im Hintergrund.
Gleich daneben liegt die Laguna Blanca oder Weiße Lagune.Dort verweilen wir eine Zeitlang  und genießen die wunderschöne Landschaft . Nachmittags geht’s weiter zur chilenischen Grenze … und dann nach San Pedro de Atacama (2.430 m). Abends unternehmen wir noch eine Wanderung zum Valle de la Luna, um dort ein weiteres Naturschauspiel in der Wüste zu erleben: die bizarren Farben und spektakulären Formen dieser Mondlandschaft zum Sonnenuntergang. Hosteria San Pedro de Atacama

Tag 26: San Pedro de Atacama: Ruhetag oder Tatio Geysire (fakultativ)
Wer die El Tatio Geysire genießen will, muss früh aufstehen. Die Fahrt geht hinauf bis in 4.321 Meter Höhe zum Tatio-Tal mit seinen dampfenden, sprudelnden Wasserlöchern. Es brodelt und zischt meterhoch im Morgengrauen.

Tag 27/28: Rückreise
Kurze Fahrt durch die Wüste nach Calama. Rückflug über Santiago nach Frankfurt

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DAKS-Tipp! Eine Reise mit Varianten für Bergsteiger und für Wanderer:
Partner erleben die Reise gemeinsam, lediglich an den Gipfeltagen trennen Sie sich:
Die Gipfelstürmer sehen die 6000 er von oben: “Inka-Kultur & Traum-Gipfel”
Die Wanderer genießen die Berge von unten: “Inka-Kultur & Traum-Landschaften”

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Termine / Preise / Leistungen

Name
Termine
Code
Preis
 
Inka-Kultur & Traumberge21.06. - 20.07.2014PE-31-14
€ 4.585 *
* plus Flugkosten
31.08. - 29.09.2014PE-32-14€ 4.585 *
Wir buchen für Sie tagesaktuelle Flüge
Variante A
Inka-Kultur &
Cordillera Real
21.06. - 12.07.2014PE-31-A-14
€ 3.485 *
31.08. - 21.09.2014PE-32-A-14€ 3.485 *
Variante B
Traumberge der Anden
21.06. - 15.07.2014PE-31-B-14€ 3.285 *
31.08. - 24.09.2014PE-32-B-14€ 3.285 *
Variante C
Kurzreise
Cordillera Real
21.06. - 15.07.2014PE-31-C-14€ 2.285 *
05.09. - 20.09.2014PE-32-C-14€ 2.285 *

nach oben

Führung:
Deutscher DAKS-Guide
plus Local-Guides

 

Flüge & -Transfer:
Flug: FRA – Lima – FRA *
Flug: Lima-Cusco
alle Inland-Transfers

 

Unterkunft & Verpflegung:
Hotels** / **** mit HP
2-Personenzelte mit VP
EZ     € 295,-
EZelt € 125,-

 

Trekking mit DAKS bietet:
Gepäcktransport:12 kg /TN
Begleitmannschaft
Toilettenzelt
Gemeinschaftszelt
Satellitentelefon
Apotheke für Notfall- & Höhenmedizin
Überdrucksack

 

Sonstiges:
Besichtigungen lt. Programm
Auslands-KV ( für TN aus D)
nicht enthalten: Trinkgelder
Inti Raymi Fest ( Sitzplatz) US $ 90,- nur im Juni
Kleingruppenaufschlag bei 6-8 TN € 120,- nach oben