KILIMANDSCHARO
ERFOLGREICH BESTEIGEN

EINMAL AUF DEM DACH AFRIKAS STEHEN 

Gipfelerfolge von 98% unserer Teilnehmer bestätigen uns.
Deutscher Trekkingführer plus extra Höhenanpassung

Seit 30 Jahren führen wir unsere Gäste auf den Gipfel des Kilimandscharo.
Oft werden wir gefragt, warum wir den Kilimanjaro ausschließlich mit vorheriger Höhenanpassung im Programm haben, obwohl andere Veranstalter das „Dach Afrika’s in nur 4 Tagen“ anbieten?

Die Antwort ist einfach: 98% unserer Teilnehmer haben bisher den Gipfel erreicht!
Über 130 Gruppen waren mit uns auf dem Gipfel. Mehr als 800 Gäste haben mit uns den Sonnenaufgang auf dem Dach Afrikas erlebt.
Bergauf-Teilnehmer erreichen den Gipfel gesund und fit!

BERGAUF-PLUSPUNKTE auf dem Weg zum Gipfel:

BESTMÖGLICHE HÖHENANPASSUNG
Maasai-Land Vulkantrekking plus Extratage am Kili = 8 Tage Höhenanpassung bis zum Tag der Besteigung des Kilimanjaro! Besser geht es nicht!

OPTIMALE BESTEIGUNGSROUTE
Die Lemosho-Route ist einer der landschaftlich schönsten Wege auf den Kilimanjaro. Fünf leicht zu schaffende Tagesetappen führen im Auf & Ab durch eine wunderbare Landschaft – optimal für eine gründliche Höhenanpassung! Die Gipfelbesteigung ist auf dieser Route zudem leichter, kürzer und besser zu gehen.

GEHOBENER KOMFORT
Erholsam Schlafen auf richtigem (Feld-)Bett mit extra-warmen Schlafsack, reichhaltige exquisite Verpflegung -auch vegan- täglicher Akklimatisations-Check …

DEUTSCHER TREKKINGFÜHRER
Unterstützt die Gäste bei höhenangepasstem Verhalten, optimalem Gehtempo und ist Bindeglied zwischen zum lokalen Team sowie häufig der Garant für den Gipfelerfolg.

Sicher reisen – trotz Corona?
3-G | Flüge | Einreise | Hygienekonzept

KILIMANJARO 5.895 m UND MAASAI VULKANTREKKING

Die Lemosho-Route ist eine der landschaftlich schönsten Wege auf den Kilimanjaro.

KURZÜBERSICHT

Dauer: 14 Tage / 10 Tage am Berg
Teilnehmer: 4–10
Deutsche Reiseleitung   

    

Unser Tipp für die
perfekte Afrika-Reise:

SAFARI vorher

4 Tage Safari vor der Kili Besteigung

Ideale Ergänzung vorab: 2 Tage Serengeti plus 1 Tag im Tarangire Nationalpark  mehr Infos

SANSIBAR nachher

Trauminsel im Indischen Ozean

Nach der Besteigung des Kilimandscharo noch ein paar Tage an weißem Strand, dem tiefen Grün-Blau des Indischen Ozeans und darüber blauem Himmel mit weißen Wolkentürmen …  mehr Infos

IMPRESSIONEN

KLEINER VORGESCHMACK?

Bergauf Gruppe auf dem Uhuru Peak
Bergauf Gruppe auf dem höchsten Punkt des Kilimanjaro
Abendstimmung in der Serengeti
Abendstimmung in der Serengeti
Vulkantrekking am Olmoti im Maasai Land
Vulkantrekking im Maasai Land
Massai Jungs
Tansania-Safari-Elefanten
Serengeti-Safari-Löwe
Tansania-Safari-Elephant
Kilimanjaro-Giraffen unterwegs
Kilimandscharo
Aussichtspunkt
Schöner Aussichtspunkt
Kilimanjaro Besteigung | Lemosho Route
Schöner Sonnenuntergang
Kilimanjaro Aufstieg
Aufstieg zum Barafu-Camp
Kilimanjaro Aufstieg
Aufstieg zum Barafu-Camp
Kilimanjaro-tägliche Pulsoximeter-Messung
Kilimanjaro Besteigung | Lemosho Route
Rast beim Aufstieg zum Barafu-Camp
Tansania_Kilimanjaro_Sonnenaufgang
Sonnenaufgang
Kilimanjaro Besteigung | Lemosho Route
Aufstieg zum Barafu-Camp
Kilimanjaro Lemosho Route
Aufstieg zum Barafu-Camp
Kilimanjaro_Barafu-Camp-2
Kilimanjaro_Barafu-Camp-3
Barafu-Camp
Kilimanjaro_Barafu-Camp-4
Barafu-Camp
Kilimanjaro Gipfeltag
Im Schein der Stirnlampen geht es aufwärts
Kilimanjaro-Gipfeltag-1a
Im Schein der Stirnlampen geht es aufwärts
Kilimanjaro Gipfeltag
Bald ist es geschafft!
Kilimanjaro Gipfeltag
Die Sonne geht auf
Kilimanjaro-Gipfeltag
... die letzten Meter zum Stella Point
Kilimanjaro-Gipfeltag
Blick zurück auf den Aufstiegsweg
Kilimanjaro-Gipfeltag
Schattenspiele
Kilimanjaro Besteigung | Lemosho Route
... die letzten Meter zum Uhuru Peak
Kilimandscharo - Uhuru Peak ... geschafft
Kilimandscharo erfolgreich besteigen
98% unserer Gäste erreichen den Gipfel des Kilimandscharo
Kilimanjaro Besteigung | Lemosho Route
Happy Birthday!
Geburtstags-Kuchen auf dem Gipfel des Kilimanjaro
Kilimanjaro Besteigung | Lemosho Route
1. Teilziel erreicht - Stella Point 5.756 m
Kilimanjaro Besteigung | Lemosho Route
Abstieg vom Uhuru Peak
Kilimanjaro Besteigung | Lemosho Route
Abstieg vom Uhuru Peak
Kilimanjaro Besteigung | Lemosho Route
We all did it!
Kilimanjaro Besteigung | Lemosho Route
Ein letztes Gruppenfoto am Mweka-Gate
Kilimanjaro-Bier
Kilimanjaro Bier
Kilimanjaro Besteigung | Lemosho Route
Kilimanjaro Besteigung | Lemosho Route
Schöne Stimmung im Camp
Osiligilai Maasai Lodge
Singen und Tanzen mit den Maasai - Osiligilai Maasai Lodge
Maasai-Speer-Werfen
Komfort in der Serengeti Zelt-Lodge
Komfort in der Serengeti Zelt-Lodge
Tansania-Kilimanjaro-Elephanten
Sansibar-Dhau
Sansibar-Stonetown-Emerson Hotel
Sansibar-Stonetown-Emerson Hotel
Sansibar-Stonetown-Laden
Sansibar-Safari-Blue
Sansibar-Inselstop auf der Safari-Blue
Kilimanjaro Besteigung | Lemosho Route
Barafu-Camp
Bergauf Gruppe auf dem Uhuru Peak

ANFORDERUNGEN

Für die Kilimandscharo Besteigung ist eine gute Kondition notwendig! 8 Stunden Aufstieg mit Tagesrucksack sollte jeder Aspirant gut bewältigen können. Am Gipfeltag sind es sogar 9-11 Stunden! Faustregel: Wer 1 Stunde problemlos Joggen kann, hat genug Ausdauer für die Kilimandscharo Besteigung. Man muss weder erfahrener Bergsteiger noch Kletterer sein! Englische Sprachkenntnisse sind bei der Gruppenreise mit BERGAUF nicht notwendig. In der für uns Westeuropäer ungewohnt fremden Kultur Tansanias sind Flexibilität und Gelassenheit gute Reisebegleiter.

REISEVERLAUF

Trekking zum Kilimanjaro bedeutet viel mehr als die Besteigung des Gipfels.
Die Stimmung, das Licht und die vielfältigen Farben Afrikas machen den wahren Reiz dieser Tour aus. Der Weg führt durch artenreiche Tropenwälder sowie durch Heide- und Moorlandschaften.
Wir durchschreiten gegensätzliche Klimazonen, wandern vom tropischen Dschungel über weite Savannen, durch karge Felslandschaften und die Kibo-Wüste bis hinauf zum Uhuru-Peak im ewigen Eis.
Die Besteigung des Kibo ist technisch einfach, doch wer den Gipfel „mal eben so“ in wenigen Tagen besteigen will, scheitert häufig. Ein Berg mit fast 6.000 m Höhe, wie der Kilimandscharo, hat seine eigenen Regeln – hier kommt es auf Erfahrung und gute Tourenplanung an.

Maasai Land Trekking vorher … besser geht es nicht!
Die Höhe des Kilimandscharo mit fast 6.000 Meter verlangt von allen Gipfelaspiranten eine ausreichende Anpassungszeit gegen das Risiko der Höhenkrankheit. Das Maasai-Land in der Nachbarschaft des bekannten Ngorongoro-Kraters bietet uns hervorragend geeignete Vulkane, die wir zur besseren Anpassung an die Höhe besteigen können.
Olmoti 3.100 m, Empakaai Krater und Loolmalasin 3.682 m bieten tolle Aussichten auf Vulkanlandschaft und Savanne – und „nebenher“ die wichtige Höhenanpassung für den Kilimanjaro. Abschließend unternehmen wir noch eine tolle halbtägige Safari durch den Nationalpark des Ngorongoro Kraters, der auch der „Garten Eden Afrikas“ genannt wird. In dem riesigen 260 km² Kraterkessel eines erloschenen Vulkans leben fast alle Ostafrikanischen Tierarten!

TAG FÜR TAG:

Individueller Flug nach Tansania

Tag 1 | Gerne vermitteln wir Ihnen einen passenden Flug von Ihrem Wunschflughafen nach Tansania

Ankunft in Tansania – das Abenteuer beginnt!

Tag 2 |Ihre Reise beginnt mit dem Transfer nach Karatu (1.600 m) am Rand des Ngorongoro Nationalparks. In unserem komfortablen Hotel HighView Coffee Lodge ruhen wir uns erst einmal gründlich aus, relaxen am Pool und tauchen ein ins Erlebnis Afrika – der Urlaub beginnt!
Heute treffen wir auch die Reiseteilnehmer, die vorher noch eine zusätzliche Serengeti-Safari gebucht hatten 4 Tage Safari „Tarangire & Serengeti
Vom deutschen BERGAUF-Trekkingführer erfahren wir weitere Informationen zu den kommenden Tagen. Wir sortieren unser Gepäck. Alles, was auf den Bergtouren im Maasai-Land nicht nötig ist, lassen wir im Koffer, der im Hoteldepot verwahrt wird.

MAASAI-LAND VULKANTREKKING
plus SAFARI im Ngorongoro-Krater | AKKLIMATISIERUNG

Tolle Aussicht vom Olmoti

Tag 3 | Nach dem Frühstück geht es los: Heute und die nächsten Tage fahren wir mit unseren Allrad-Jeeps über Natur-Pisten durch das Maasai-Land. Von Nainokanoka besteigen wir den Aussichts-Vulkan Olmoti 3.100 m (2 h) und Nachmittags führt uns eine schöne Wanderrunde hinab zum Kratersee Empakaai Kratersee. Heute erleben wir zum ersten Mal die Behaglichkeit eines BERGAUF Komfort-Camps mit richtigen (Feld-)Betten und inmitten der afrikanischen Savanne!

Pole Pole … und einige Schweißtropfen am Vulkan Loolmalasin 3.682 m

Tag 4 | 1.000 Höhenmeter stehen heute auf dem Programm – anstrengend, aber total wichtig für die Höhenanpassung für den Kili. Auf dem Gipfel des Loolmalasin angekommen erwartet uns eine traumhafte Aussicht über die Savannen-, Vulkan- und Kraterlandschaft.

Afrikas Tierwelt wie im Film … im „Garten Eden Afrikas“

Tag 5 | Der riesige 260 km² Kessel des Ngorongoro Kraters gilt als der „Garten Eden Afrikas“. Hier leben fast alle ostafrikanischen Tierarten. Ein erlebnisreicher halbtägiger „Game-Drive“, also unsere Safarifahrt wird jeden begeistern – und wenn alles klappt, sehen wir sogar die „Big Five“: Büffel, Löwe, Elefant, Nashorn und Leopard.
Am späten Nachmittag genießen wir wieder den gehobenen Hotel-Komfort der HighView Coffee Lodge und lassen die Massai-Bergtouren und die Safari Revue passieren.

Vulkan Olmoti im Maasai Land

KILIMANDSCHARO BESTEIGUNG 5.895 M

Fahrt zum Kilimanjaro – das Abenteuer Kilimandscharo beginnt

Tag 6 | Über Arusha erreichen wir nach zirka 5-stündiger Fahrt das Londorossi Gate (2.500 m). Hier werden alle Formalitäten erledigt, Equipment, Proviant und Teilnehmer-Gepäck gewogen und gleichmäßig auf die Träger verteilt. Danach fahren wir noch etwas weiter bis zum Start unseres Treks. Über das Shira Plateau wandern wir gemütlich im leichten Auf und Ab zum Shira I Camp 3.500 m und genießen den tollen Blick auf die nordwestlichen Gletscher des Kilimandscharo. Für eine gründliche Höhenanpassung werden wir hier 2 Nächte verweilen.

Spektakuläre Aussicht in eine wilde, surreal wirkende Gebirgslandschaft.

Tag 7 | Unser heutiger Tagesausflug zu „The Cathedral“ dient zwar „nur“ der Höhenanpassung – ist aber landschaftlich sehr lohnend! Über schmale Pfade ersteigen wir den Kraterrand der Kathedrale und genießen die spektakuläre Aussicht hinauf zum Kilimandscharo und hinab in eine wilde, surreal wirkende Gebirgslandschaft.

Wir erreichen 4.000er Grenze

Tag 8 | Um noch etwas „Höhe zu machen“ wandern wir heute im Bogen über die Moir Hut bis auf ca. 4.100 m Höhe … die meisten Alpengipfel sind deutlich niedriger! Das nächste Camp heißt Shira II 3.850 m.

Lava Tower – die steile Westflanke des Kilimandscharo zum Greifen nah

Tag 9 | Oft sind die Zelte morgens schon mit einer dünnen Eisschicht überzogen, ein Zeichen für die große Höhe! Nach einem warmen Tee oder Kaffee steigen wir auf zum Lava Tower, einem markanten Felsturm auf 4.640 Metern. Die steile Westflanke des Kilimandscharo scheint uns zum Greifen nah. Wäldern aus baumhohen Riesen-Senecien und Lobelien begleiten uns hinab zum Barranco Camp 3.960 m. Der sogenannte „Breakfast-Wall“ erscheint in unserem Blickfeld – In dieser Wand sollen wir morgen aufsteigen?

Breakfast-Wall: Wie denn – hier sollen wir hoch??

Tag 10 | Erschien die Wand des „Breakfast-Wall“ am Abend noch unersteigbar – sieht es beim Frühstück schon nicht mehr so beeindruckend aus. Einer langen Perlenkette gleich, windet sich eine Schlange aus Wanderern durch die Wand. Die meisten Träger laufen mit Flip-Flops an den Füßen über die Bergpfade nach oben und balancieren dabei noch riesige Gepäck-Säcke auf dem Kopf, beeindruckend! Wir frühstücken erst einmal in Ruhe und lassen das Gros der Wanderer vorauslaufen. Dann gehen wir los. Der Weg führt über breite Felsbänder und kleine Stufen, nur gelegentlich müssen wir die Hände für unser Gleichgewicht zu Hilfe nehmen. Der Aufstieg ist so überhaupt kein Problem! Oben angekommen (4.250 m) genießen wir das faszinierende Panorama, bevor es weiter hinüber zum Karanga-Tal geht.

Barafu Camp – die Spannung steigt!

Tag 11 | Zum Höhepunkt unserer Reise ist es nicht mehr weit. Die Vegetation wird immer karger, übrig bleibt eine Steinwüste, die uns bis hinauf zu unserem höchsten Lager begleitet, dem Barafu-Camp auf 4.600 m. Wir sind über den Wolken – der Gipfel scheint zum Greifen nah! Früh legen wir uns schlafen – heute Nacht wollen wir den Aufstieg zum Gipfel des höchsten Bergs Afrikas starten. Mancher fragt sich: „Schaffe ich das morgen?“

Frühstück um Mitternacht, Gipfelglück zum Sonnenaufgang und Abends das Kilimanjaro-Lied

Tag 12 | Mitternacht = Frühstückszeit? Nicht jeder hat heute Nacht schlafen können – alle freuen sich, dass es jetzt endlich losgeht. Es ist richtig kalt, bei Wind können uns gefühlte – 15 C°erwarten. Jetzt sind wir froh, dass wir eine Daunenjacke, warme Handschuhe, Wintermütze und Überhose mitgenommen haben. Im Schein Ihrer Stirnlampen winden sich Gruppen von Wanderern über den Weg zwischen Felsbrocken, kleinen Felstürmen und Geröllfeldern nach oben. „Pole pole!“ Das langsame und gleichmäßige Tempo haben wir inzwischen verinnerlicht. In der großen Höhe gehen wir noch etwas langsamer als in den Tagen vorher. Langsam wird es heller – die Sonne geht auf. Wir haben den Stella-Point erreicht, den Kraterrand auf 5.745 m. Dieser Punkt gilt bereits als Gipfel des Kilimandscharo. Aber uns hält jetzt nichts davon ab, noch bis zum Uhuru Peak weiterzugehen, dem höchsten Punkt auf 5.895 m. Nach weiteren anstrengenden 45 Minuten stehen wir auf der höchsten Spitze Afrikas! Ein unbeschreibliches Gefühl! Was für eine Aussicht über die riesigen Weiten Afrikas und die gewaltigen Gletscherwände vor uns! Das Gefühl auf dem Gipfel ist auch ein Gipfel der Gefühle! Unsere Glückhormone sind ein gesundes Dopingmittel für den langen Abstieg. Nach einer kurzen Rast im Barafu Camp steigen wir hinunter bis ins Milenium Camp. Am Abend feiern wir unsere erfolgreiche Bergbesteigung und bedanken uns bei unseren tansanischen Begleitern, die uns zu Ehren das „Kilimandscharo-Lied“ singen.

UHURU PEAK 5.895 m

360 Grad Panorama vom höchsten Gipfel des Kilimandscharo

… endlich eine warme Dusche und ein kühles Kilimanjaro Bier

Tag 13 | Der letzte Wegabschnitt am Berg führt uns durch grünen Regenwald mit abwechslungsreicher Vegetation bis hinab zum Mweka Gate. Ohne Eile kosten wir die letzten Meter in dieser herrlichen Umgebung aus, bewundern schöne Blüten sowie riesige Farngewächse. Am Gate wartet unser Bus, der uns in unser Hotel in Moshi bringt. Jetzt ist Zeit für die heiß ersehnte Dusche und zum Ausruhen! Später lassen wir in geselliger Runde unsere Eindrücke Revue passieren!

Start der Rückreise oder des Anschlussprogramms

Tag 14 | Vormittag zur freien Verfügung, nachmittags Transfer zum Kilimandscharo Airport und Start des individuellen Rückfluges. Wer zusätzlich ein paar Tage auf Sansibar gebucht hat, checkt ein zum Inlandsflug Richtung Sansibar. Wer im Anschluss auf Safari geht, fährt im Kleinbus oder Jeep in Richtung Nationalparks.

Warum mit BERGAUF?

98% Gipfelerfolg!

● 30 Jahre Erfahrung mit der Kilimandscharo Besteigung
● Beste Erfolgschancen für alle BERGAUF-Gäste!
● Optimale Aufstiegsrouten
● Bestmögliche Höhenanpassung
● Professionelle Führung & Betreuung

Deutscher Trekkingführer

● Bei jeder Tour von Anfang bis Ende dabei
● Höhenerfahren und von Höhenmediziner geschult
● Führung = An den Einzelnen angepasstes Tempo
● Anleitung zu höhenangepasstem Verhalten
● Deutsches Bindeglied zwischen Gästen und Team
● Ein großer Zugewinn an Sicherheit

Gehobener Komfort PLUS

● Übernachtung in großen, komfortablen „Walk-In“ Zelten (Stehhöhe) mit 2-Personen-Belegung und inkl. Feldbetten (inkl. Schlafsack, Kissen …)
● Einzelzimmer und -zelt gegen Aufpreis
● Good Morning-Tea und Kaffee ins Zelt
● Frühstück: Müsli, gutes Brot & French-Press-Kaffee
● Vielfältige Mahlzeiten (auch für Vegetarier)
● Zusätzlich besondere Landesspezialitäten
● Reichhaltiges Lunchpaket und Nachmittags-Snack
● Unbegrenzt: Heißes und kaltes Trinkwasser
● Unbegrenzt: Kaffee, Tee und Trinkschokolade

Gesundheit PLUS

● Entkeimtes Wasser durch Katadyn-Keramik-Filter
● Täglich Kontrolle von Puls, O²-Sättigung, Befinden
● Warmes Waschwasser 2 x täglich
● Gründliche Handdesinfektion vor dem Essen
● Besondere Hygiene-Regeln für Küche und Crew
● Exklusives BERGAUF-Toilettenzelt
● Umfangreiche Trekking- und Höhen-Apotheke
● Überdrucksack (PAC)

Tragekomfort PLUS:

● Leicht Wandern nur mit Tagesrucksack!
● 15 kg Trekking-Gepäckservice von Camp zu Camp

Safari      Afrika wie im Film
Sansibar Trauminsel Sansibar

TERMINE & PREISE

2021
31.07. - 14.08.2021AF-108-21€ 4.985,-
28.08. - 11.09.2021AF-110-21€ 4.985,-
11.09. - 25.09.2021AF-112-21€ 4.985,-
09.10. - 23.10.2021AF-113-21€ 4.985,-
25.12. - 08.01.2022AF-114-21€ 4.985,-
2022
22.01. - 05.02.2022AF-102-22€ 4.985,-
05.02. - 19.02.2022AF-103-22€ 4.985,-
04.06. - 18.06.2022AF-104-22€ 4.985,-
25.06. - 09.07.2022AF-105-22€ 4.985,-
23.07. - 06.08.2022AF-106-22€ 4.985,-
20.08. - 02.09.2022AF-107-22€ 4.985,-
17.09. - 01.10.2022AF-108-22€ 4.985,-
24.12. - 07.01.2023AF-109-22€ 4.985,-

Kleingruppenaufschlag
… bei nur 5 TN 140,-€
… bei nur 4 TN 280,-€

Sondertermine auf Anfrage!

LEISTUNGEN

Flüge / Transfers
++ Gerne vermitteln wir Ihnen einen internationalen Flug von Ihrem Wunschflughafen zum Kilimandscharo Airport
++ Alle Transfers vor Ort ab/an Kilimanjaro Flughafen
Führung & Service
++ Deutscher BERGAUF-Trekkingführer
++ Plus einheimische Guides
++ Trekking-Crew
++ 15 kg Gepäcktransport durch Träger

Unterkunft / Verpflegung
++ Hotel: DZ/HP, Komfort-Zelt: VP

BERGAUF- Komfort PLUS
++ extragroßes Zelt mit Feldbett, warmem Schlafsack, Kopfkissen, Zusatzdecke
++ Deluxe Verpflegung /
++ Panorama-Essenszelt / Getränke unbegrenzt

BERGAUF- Gesundheit PLUS
++ Trinkwasseraufbereitung mit Katadyn-Keramik-Filter
++ Eigenes sauberes Toilettenzelt
++ Höhenmedizinische Kontrolle / Apotheke

Sonstiges
++ Nationalpark & Eintrittsgebühren
++ Auslandskrankenversicherung AKV (für TN aus D)

Nicht Enthalten
Internationaler Flug
Persönliche Ausgaben
Trinkgelder

Optionen
Hotel / EZi 220 €
Komfort-Einzelzelt 190 €

FAQ – häufig gestellte Fragen zu einer Kilimandscharo Besteigung

Braucht man für Tansania ein Visum?
Ja! Wie empfehlen das „Visum on Arrival“, die Ausstellung erfolgt vor Ort direkt bei der Einreise am Kilimanjaro-Airport. Kosten: 50,- USD (am besten in bar bereithalten!) Erforderlich ist ein noch 6 Monate gültiger Reisepass! Außerdem: Ein internationaler Impfpass wird bei der Einreise verlangt.
Sicher Reisen - trotz Corona??
Wie die meisten von Euch wissen wir noch nicht, was die kommenden Monate so für uns bereithalten. Um die Sicherheit vor einer Ansteckung möglichst bestmöglich gewährleisten zu können, haben wir folgende Maßnahmen verbindlich für alle Trekkingreisen festgelegt:
• Es gilt grundsätzlich die 3G-Regel: Geimpft oder Genesen oder (regelmäßig) Getestet. Regelmäßige Schnelltests von Gästen und dem lokalen Team sind Standard während der Reise.
• Unterkunft nur noch in Hotels und Komfort-Zelt Camps
• Vermeidung von Übernachtungen in Lodges
• Räumliche Abtrennung vom BERGAUF-Camp zu anderen Reisegruppen
• Separate Essensbereiche in den Hotels, wenn möglich.
• Übernachtung in großen, komfortablen „Walk-In“ Zelten (Stehhöhe) mit 2-Personen-Belegung und inkl. Feldbetten (inkl. Schlafsack, Kissen …)
Wie anstrengend ist die Kilimandscharo Besteigung? Wie fit muss ich dafür sein?
Die Besteigung des Kilimanjaro ist bergsteigerisch einfach. Man muss weder Bergsteiger noch Marathon-Läufer sein, um den Gipfel erreichen zu können. Eine gute Kondition (Richtwert = Ausdauer für 1 Stunde Joggen) genügt für den Gipfelerfolg am Kilimanjaro. Das gilt ganz besonders bei unserer Reise „Maasai Land und Kilimanjaro“, wo Akklimatisierungstage im Maasai-Land an den Anfang gestellt werden. Grundsätzlich gilt: Je kürzer die Besteigungszeit ist, desto schlechter ist die Anpassung des Körpers an die große Höhe und desto höher ist dadurch dann auch die konditionelle Beanspruchung.
Kann man am Kilimandscharo Höhenkrank werden? Wie gefährlich ist das?
Ja absolut! Wenn man die Auswirkungen der Höhe bzw. des deutlich niedrigeren Sauerstoff-Drucks auf den menschlichen Körper ignoriert, kann eine daraus resultierende Höhenerkrankung tödlich enden! Höhenlungen-Ödem oder Hirn-Ödem sind Symptome, die jeder Bergsteiger fürchtet, der sich in große Höhen begibt.
Aber Höhenkrankheit muss überhaupt nicht sein! Wenn man dem Körper ausreichend Zeit zur Höhenanpassung gibt, langsam geht und genügend Flüssigkeit zu sich nimmt – wird erst gar nicht höhenkrank!
Laut Statistik der Kilimanjaro Nationalpark Verwaltung erreichen nur ca. 48 % der Gipfelaspiranten den Kraterrand am Gilman‘s Point in 5.685 m Höhe.
Wir jedoch haben am Kilimandscharo eine Erfolgsquote von 98 % – seit über 30 Jahren!
Braucht man denn unbedingt einen deutschen Trekkingführer?
Gute Bergsteiger mit Erfahrung in großen Höhen, die genau wissen, worauf es bei solchen Touren ankommt und sich auch, wenn mal organisatorisch nicht alles rund läuft, selbst helfen können … benötigen einen deutschen Trekkingführer nicht unbedingt … für alle anderen ist er jedoch ein wertvoller Begleiter und vielfach der Garant für den Gipfelerfolg!
Unser deutscher Trekkingführer ist das Bindeglied zwischen dem lokalen Team und den Teilnehmern!
Er unterstützt die lokalen Berg- oder Wildnisführer bei der Sicherheit in schwierigem Gelände und achtet auf Tourenverlauf, Kundenservice und eine bestmögliche Einhaltung der Tages- oder Etappenpläne.
Er sorgt für das optimale Wandertempo und die richtige Höhentaktik je nach Fitness der einzelnen Gruppen-Teilnehmer.
Er kümmert sich um alle Fragen und besondere Wünsche der BERGAUF Reiseteilnehmer.
Im Falle eines Notfalls handelt er schnell und professionell. Er veranlasst alles Notwendige zur Versorgung und Sicherung der Teilnehmer.
Gibt es mehrere Aufstiegsrouten am Kili? Welche ist die beste?
Es gibt viele Aufstiegsrouten auf den Kilimanjaro. Als Quintessenz unserer mehr als 35-jährigen Erfahrung besteigen wir den Gipfel über die Lemosho-Route. Dies ist nicht nur der beste Aufstiegsweg für eine erfolgreiche Kilimanjaro-Besteigung, sondern auch die landschaftlich schönste und erlebnisreichste Route.
Das tägliche Geh-Pensum ist durch von uns eingefügte Zusatztage in angenehme 4-5 stündige Wander-Etappen aufgeteilt, so dass sich unser Körper langsam an die Höhe anpasst. Unser „Akku“ bleibt voll und persönliche Leistungsreserven werden nicht vorzeitig angegriffen.
Bestens angepasst und mit vollen Energiereserven kann dann der Gipfelanstieg bewältigt werden. Auf der Lemosho-Route ist die Besteigung am Gipfeltag im Vergleich leichter, kürzer und besser zu gehen als bei allen anderen Routen!
Warum nutzen andere Veranstalter die Marangu-Route?
Leider wird immer noch von anderen Veranstaltern die Besteigung des Kilimanjaro über die Marangu-(„Coca Cola“)Route angeboten.
Laut Statistik der Nationalparkverwaltung erreichen hier nur ca. 40% der Aspiranten den Gilman’s Point am Kraterrand (Quelle: T. Lämmle „Höhe x Bergsteigen“). 3 – 4 Tage Aufstiegszeit auf dieser Kurzroute sind einfach viel zu wenig. Ein Abbruch der Besteigung ist teuer und enttäuschend. Eine falsche Höhentaktik kann zu einer ernsten Höhenkrankheit mit Lungen- oder Hirnödem führen.
Nachteile der Marangu Route
— Zu schnell auf große Höhe: Kopfschmerzen, Übelkeit und Höhenkrankheit sind die Folgen.
— Die Gipfelbesteigung ist schwieriger (rutschiger Schotter) und ca. 45 Min länger
— Derselbe Wegverlauf im Auf- und Abstieg ist eintönig
— Unterkunft in staubigen Lodges mit nur oberflächlich gereinigten Matratzen
— Volle Essenshütten mit Gruppen-Mahlzeiten im Mehrschichtbetrieb
— Die Gemeinschaftstoiletten sind auch bei völliger Dunkelheit durch den Geruch leicht zu finden!
— Besonders die Nacht vor dem Gipfel auf der schmutzigen Kibo Hütte ist abschreckend!
Wie ist die Verpflegung beim Kilimandscharo Trekking? Gibt es auch vegetarisches Essen?
Wir achten bei unseren Kilimandscharo-Touren nicht nur auf einen hohen Schlafkomfort und viel Hygiene, sondern legen sehr viel wert auf eine abwechslungsreiche gehobene Verpflegung mit:
• Good Morning-Tea und Kaffee ans Zelt … Erst einmal langsam wach werden
• Frühstück wie zu Hause! Müsli, deutsches Brot & French-Press-Kaffee
• Abwechslungsreiche Mahlzeiten – täglich wechselnder Menüplan | auch für Vegetarier
• Reichhaltiges Lunchpaket und Nachmittags-Snack – auch hier sorgen wir für schmackhafte Abwechslung
• Getränke unbegrenzt: Heißes & kaltes Trinkwasser, Kaffee, Tee & Trinkschokolade
• Panorama Essenszelt mit Tischen und Stühlen – viel Platz zum Essen und gemütlichen Beisammensein
Muss ich US-Dollar von zu Hause mitbringen oder reichen Euros? Was ist mit Kreditkarten?
Es ist vorteilhaft, einen Teil seines Reisegeldes in US-Dollar und den Rest in Euro mitzunehmen. So werden unnötige Rücktauschverluste vermieden. Hierbei ist eine größere Anzahl von Ein-Dollar-Scheinen praktisch. Sie dienen als Trinkgeld für‘s Koffertragen oder andere kleine Dienstleistungen. Zum Umtausch gibt es am Flughafen eine erste Gelegenheit bei einer Wechselstube.
EC Karten an den Bankautomaten in Tansania können funktionieren, bergen aber gewisse Risiken. am besten Euro- oder Dollarnoten in Banken oder offiziellen Wechselstuben tauschen. Kreditkarten werden von einigen Banken, Hotels und in gehobenen Geschäften akzeptiert (ohne Gewähr).
Dass andere Menschen mein Gepäck schultern ist mir unangenehm, kann ich das auch selbst tragen?
Für viele von uns ist das Gefühl befremdlich, dass unsere Träger in Nepal schwere Lasten schleppen, während wir leicht und fröhlich durch die Landschaft wandern. Das Gefühl ist nur allzu verständlich, schließlich möchten wir nicht für die Strapazen anderer verantwortlich sein.
Bei der Kilimandscharo-Besteigung gehört es aber zum guten Benehmen, dass wir „reichen“ Touristen den Menschen in Tansania eine Verdienstmöglichkeit bieten, da wir uns in einem der ärmsten Länder der Welt befinden und ein Großteil der Bevölkerung ohne Einkommen ist. Ein Träger verdient während nur einer Kilimandscharo-Tour überdurchschnittlich viel und kann damit seine Familie für einen langen Zeitraum ernähren. Wer möchte, kann sich gerne bei den Trägern zusätzlich mit einem großzügigen Trinkgeld oder einem Geschenk bedanken.
Ist ein Zelt-Trekking nicht furchtbar unbequem?
Das muss es nicht sein! Bei der Kilimandscharo-Besteigung mit BERGAUF übernachten wir auf bequemen Feldbetten (inkl. Schlafsack, Kopfkissen und Zusatzdecke) in einem großen Walk-In Zelt (=Stehhöhe). Zum Aufstehen gibt es einen „Guten-Morgen-Tee“ ans Zelt und eine Schüssel Warmwasser zum Waschen. Es gibt ein Essenszelt und ein Kochzelt, sogar ein „Toiletten-Zelt“. Träger transportieren Ausrüstung und Gepäck. Die Helfer schlagen auch die Zelte auf und bauen diese morgens wieder ab. Ein Koch und Küchenhilfen sorgen für einen abwechslungsreichen Speiseplan. Das ist hoher Komfort auch in der Wildnis!
Kann ich beim Trekking am Kilimandscharo an Malaria erkranken? Wie kann ich mich schützen?
In Tansania kommt die schwerwiegende Malaria Tropica vor. Ein Schutz vor Malaria ist daher auf jeden Fall sehr wichtig!
Ein guter Mücken Schutz ist die beste Vorsorge!
• Unbedeckte Haut mit Mückenschutzmittel einreiben
• Langärmlige Oberbekleidung und lange Hosen tragen
• unbedingt Socken mit Repellent (NOBITE) imprägnieren
• In der Abenddämmerung besonders achtsam sein
• Unter imprägniertem Moskitonetz schlafen
Zusätzlicher Schutz mit Malaria-Medikamenten:
Hier unterscheiden wir zwischen der Prophylaxe, also der Einnahme während der gesamten Reisezeit und den „Stand by“ Medikamenten, die man erst bei dem Verdacht auf Malariainfektion einnehmen muss. Während die Prophylaxe zuverlässigen und permanenten Schutz vor einer Infektion bietet und einen ungestörten Reiseverlauf gewährleistet, muss man bei einer „Stand by“ Medikation schon bei Symptomen, die bei einer Malariainfektion vorkommen – aber auch ganz normale Ursachen haben können – die Kilimandscharo-Besteigung abbrechen und die hoch dosierten „Stand by“ Medikamente einnehmen.
Am besten lässt man sich von einem Tropenmediziner oder dem Arzt des Vertrauens beraten.
Was geschieht, wenn ich bei der Kilimanjaro Reise krank werde?
Alle BERGAUF Teilnehmer aus Deutschland sind bei der Kilimanjaro-Reise zusätzlich durch eine Auslandsreise-Krankversicherung geschützt. Diese übernimmt zum Beispiel auch teure Hubschrauberflüge oder den Heimflug, sollte das einmal nötig sein. Der BERGAUF Bergführer hat immer ein gut sortierte Trekking Apotheke dabei. Besonders wichtig ist dabei ein spezielles Höhenmodul mit den wichtigen Medikamenten gegen Höhenkrankheit. Der BERGAUF Trekkingführer ist natürlich kein Mediziner, aber durch einen erfahrenen Expeditionsarzt in den Gebrauch der Trekking Apotheke eingewiesen. So kann er Gäste kompetent beraten und im Notfall helfen.
Was ist die beste Reisezeit für den Kilimanjaro?

Mitte Dezember – Mitte März
Jetzt ist Sommer in Tansania! Für Safari, Kilimandscharo Besteigung und Sansibar-Urlaub bestens geeignet.

Ende März – Ende Mai
Die große Regenzeit mit häufigem Starkregen und überschwemmten Straßen ist für Reisende nicht zu empfehlen.

Anfang Juni – Mitte Oktober
Der tansanische Winter bietet gute bis sehr gute Wetterbedingungen für Safari, Kilimandscharo und Sansibar.

Ende Oktober – Anfang Dezember
Selbst in der kleinen Regenzeit gibt es für Safari und Bergbesteigung meist gute Bedingungen.

Das Klima in Tansania

große Regenzeit
Die große Regenzeit wird bedingt durch den Südost-Monsun. Sie beginnt Mitte/Ende März und ist Ende Mai/Anfang Juni beendet. Diese Zeit ist geprägt durch häufige, teilweise sehr starke Regenfälle. Diese führen immer wieder zu Überschwemmungen und unpassierbaren Straßen, besonders im Südosten des Landes.

Kleine Regenzeit
Die kleine Regenzeit wird bedingt durch den Nordost-Monsun. Sie beginnt Mitte/Ende Oktober und endet Anfang/Mitte Dezember. Die kleine Regenzeit ist geprägt von vielen Schauern und Gewittern. Aufgrund der nicht so intensiven Ausprägung der Niederschläge eignet sich diese Zeit trotzdem zum Reisen. Eine Safari und auch eine Kilimandscharo Besteigung ist in dieser Zeit durchaus machbar. Der Vorteil dieser Nebensaison in Tansania ist das geringere Reiseaufkommen.

Folgen des Klimawandels in Tansania
Der weltweite Klimawandel wirkt sich leider auch auf das Wetter in Tansania aus. Beginn, Ende und Intensität der Regenzeiten können sich dadurch verschieben.Die kleine Regenzeit fällt in manchen Jahren fast völlig aus. In anderen Jahren kommt sie mit extremen Niederschlägen zurück.


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