PIKEY PEAK TREK

KOMFORT TREKKING FÜR EINSTEIGER

Panorama Trek & Chitwan Safari
Deutscher Trekkingführer

Seit fast 40 Jahren mit unseren Gästen auf Nepal-Trekkingreisen unterwegs, haben wir uns immer mehr darauf konzentriert, Wege abseits der touristischen Massen  zu finden, um die Schönheit dieses Landes in Ruhe genießen und Land & Leute ohne touristischen Rummel kennen lernen zu können.

Beim Nepal Trekking für Einsteiger bestaunen wir das schönste Bergpanorama der Welt und genießen den gehobenen Komfort der BERGAUF-Camps. Anschließend reisen wir in den tropischen Urwald des Chitwan Nationalparks im Süden!

Über 200 Gruppen mit mehr als 1.500 Gästen waren mit uns schon in dem kleinen ehemaligen Königreich unterwegs und konnten, immer zusammen mit dem deutschen Trekkingführer, viele tolle, einsame Landschaften erkunden und hohe Ziele erfolgreich besteigen.
Bergauf-Teilnehmer erreichen die hohen Ziele gesund und fit!

BERGAUF-PLUSPUNKTE unterwegs:

BESTMÖGLICHE HÖHENANPASSUNG
5 Trekking-Tage mit langsam steigenden Höhen bis zum Gipfel! Optimale Höhenanpassung!

GEHOBENER KOMFORT
Erholsam Schlafen auf richtigem (Feld-)Bett mit extra-warmen Schlafsack, reichhaltige exquisite Verpflegung -auch vegan- täglicher Akklimatisations-Check …

DEUTSCHER TREKKINGFÜHRER
Unterstützt die Gäste bei höhenangepasstem Verhalten, optimalem Gehtempo und ist Bindeglied zwischen zum lokalen Team sowie häufig der Garant für den Gipfelerfolg.

PANORAMA-HIMALAJA-FLÜGE
Erlebnisreiche Flüge mit tollem Panorama auf die 7.000er und 8.000er

Geheimtipp in der Heimat der Sherpas

Kultur nicht nur im Kathmandu-Tal, eine zünftige nicht zu anstrengende Trekkingtour und dann eine Safari im Chitwan National Park … eine einzigartige perfekte Mischung für Nepal-Einsteiger!

Ein einmaliger Helikopter-Panorama-Flug bringt uns in die Heimat der Sherpas zum Trekking-Start unserer Tour. Weit abseits der Touristenströme, wandern wir bis hinauf zum Pikey Peak – nur 4.065 m hoch, aber mit was für einem Panorama: Der Ausblick auf bis zu 8 Achttausender, wie Annapurna, Manaslu, Mt Everest, Cho Oyu, Makalu, Lhotse und Kangchenjunga ist einmalig!

Und Safari? In Nepal?
Wussten Sie, dass die Wahrscheinlichkeit, einem Nashorn zu begegnen, im Chitwan Nationalpark viel, viel größer ist, als in der berühmten Serengeti in Afrika? Mit viel Glück sehen wir auch einen Tiger … lassen Sie sich überraschen!

Höhepunkte dieser Reise:
●  Helikopter Panoramaflug von Kathmandu zum Trekkingstart
●  6-tägiges leichtes Solu-Khumbu-Trekking
●  Panorama-Gipfel Pikey-Peak 4.065 m
●  Chitwan Nationalpark
●  Kathmandus Königsstädte
●  Gehobener BERGAUF-Komfort

Sicher reisen – trotz Corona?
3-G | Flüge | Einreise | Hygienekonzept

PIKEY PEAK + CHITWAN SAFARI

Komfort-Trekking für Einsteiger plus Safari im Chitwan Nationalpark.

KURZÜBERSICHT

Dauer: 15 Tage 
Teilnehmer: 4–10
Deutsche Reiseleitung   

 

IMPRESSIONEN

KLEINER VORGESCHMACK?

ANFORDERUNGEN

Die Wege auf dieser Tour sind nie besonders ausgesetzt, die Tagesetappen sind mit 2-6 Std./Tag nicht zu lang.
Abstiege in Flusstäler und Gegenanstiege fordern jedoch unsere Ausdauer. Trittsicherheit ist auf den schmalen und steilen nepalesischen Wegen von Vorteil. Besondere bergsteigerische Fähigkeiten sind auf diesem Trek nicht erforderlich.
Empfohlene Schuhe:  Trekkingstiefel der Kat A/B bis B. Unser Gepäck übernehmen freundliche Träger. Der Tourismus bietet ihnen Gelegenheit, gutes Geld zu verdienen.

REISEVERLAUF

Leichtes Trekking im Sherpa-Land und dann Dschungel-Safari
Lassen Sie sich mit uns durch die Gassen der Altstadt von Kathmandu treiben. Ein traditioneller Dudh Chia (Milchtee) hier und echtes nepalesisches Dal Bhat (Reisgericht mit Linsen) dort … und das zwischen all den erstaunlichen Heiligtümern, die teils versteckt hinter den Marktständen, teils prunkvoll vor dem alten Königspalast stehen. Ein Tal voller kultureller Gegensätze, Menschen unterschiedlichster Herkunft, seit Jahrhunderten friedlich miteinander.
Ein einmaliger Helikopter-Panorama-Flug bringt uns schnell zum Startpunkt unserer Trekkingtour im Solu-Khumbu, dem Everest-Vorgebirge und Heimat der Sherpas. Dieser Trek ist noch ein sogenannter „Geheimtipp“ und führt, weit abseits der Touristenströme, bis hinauf zum Pikey Peak. Dieser ist 4.065 m hoch… also nicht sehr hoch für den Himalaja, aber mit was für einem Panorama: Von hier und auch auf dem Weg bietet sich der Ausblick auf bis zu 8 Achttausender: Annapurna, Manaslu, Mt Everest, Cho Oyu, Makalu, Lhotse und Kangchenjunga.
Und Safari? In Nepal?
Wussten Sie, dass die Wahrscheinlichkeit, einem Nashorn zu begegnen, im Chitwan Nationalpark viel, viel größer ist, als in der berühmten Serengeti in Afrika? Mit viel Glück sehen wir auch einen Tiger …
Lassen Sie sich überraschen, wie vielfältig und genussvoll eine Nepal-Reise sein kann.

TAG FÜR TAG:

Individueller Flug nach Nepal

Tag 1 | Gerne vermitteln wir Ihnen einen passenden Flug von Ihrem Wunschflughafen nach Nepal
Sie möchten eventuell vorher noch 1-2 Tage Kathmandu erleben? Wir buchen Ihnen auf Wunsch ein Hotel und organisieren die Abholung und den Transfer.

Ankunft in Nepal – NAMASTE!

Tag 2 |Ihre Reise beginnt mit dem Transfer zu unserem Hotel Manaslu in Lazimpat, unweit des touristischen Thamel gelegen. Nach dem Ankunft im Hotel erfahren wir genauer, was uns erwartet. Am Abend erwartet uns ein Willkommens-Dinner im Gartenrestaurant, begleitet von traditionellen Tänzen. Übernachtung im Hotel***

Tolle Aussicht von einer der ältesten noch erhaltenen buddhistischen Tempelanlagen der Welt

Tag 3 |Heute ist Besichtigungstag: Swayambunath Tempel und Durbar Platz. Weniger ist mehr – wir packen den Tag nicht voll mit Sehenswürdigkeiten. Wir beschränken uns lieber auf die wichtigsten Punkte, die wir mit viel Einblick in den Alltag ergänzen. Unser erstes Ziel ist das berühmte buddhistisch hinduistische Heiligtum Swayambunath. Es ist eine der ältesten noch erhaltenen buddhistischen Tempelanlagen der Welt. Von der Anlage aus haben wir eine schöne Aussicht über Kathmandu und die umliegenden Hügel. Anschließend wechseln wir zum Durbar Platz in der Altstadt. Es ist schlicht eine faszinierende ganz andere Welt aus fein geschnitzten Tempeln und Palästen.
Anders als übliche Reisegruppen legen wir den Weg in Richtung Hotel großteils zu Fuß zurück, um „richtig mitten drin zu sein“. Wir lassen uns durch das Gewirr treiben. Je nach Möglichkeit probieren wir vielleicht einen echten nepalesischen Milchtee oder traditionelle gewürzte Süßigkeiten. So entdecken wir, ganz nebenbei, zahlreiche versteckte Schätze der Altstadt.

Himalaja-Helikopter-Seeing

Tag 4 | Durch den Hubschrauber sind wir wesentlich unabhängiger vom Wetter und er erspart uns eine ganztägige anstrengende Fahrt.
Gleich nach dem Start in Kathmandu stehen die Bergketten Spalier. Direkt nördlich von Kathmandu das Langtang Himal, dann folgt Rolwaling Himal und weiter östlich das Khumbu Himal mit dem Mount Everest.
Unsere Begleitmannschaft erwartet uns in Dhap Bazar (2.850 m). Nach Verteilung der Lasten an die Träger beginnen wir unsere Wanderung durch das ländliche Nepal bis nach Jhapre 2815 m. Unterwegs beeindrucken uns die Ausblicke auf den Everest, den knapp 7.000 m hohen Numbur und andere hohen Gipfel.

Unterwegs im Sherpa-Land

Tag 5 | Morgens beim Frühstück werden Sie sicher erstaunt anmerken, wie komfortabel so eine Zeltnacht mit dem Bergauf-Standard doch ist. Ja, das „Walk-In-Zelt“ mit Stehhöhe ist etwas ganz Feines – Sie übernachten gewissermaßen wie in einem richtigen Bett und müssen sich beim Aufstehen oder Umziehen nicht verrenken. Ein weiterer entscheidender Vorteil vom Zelt ist auch, dass wir damit auf einsameren Routen unterwegs sein und an den schönsten Plätzen übernachten können.
Es geht also gut erholt weiter. Der Weg wird steiler und die Höhe macht sich langsam bemerkbar. Rhododendren-Wälder wechseln sich mit kleinen Siedlungen und Almen. Erfahrene Himalaja-Wanderer wissen es: Höhenanpassung geht hauptsächlich über die Zeit – also ist langsames und gleichmäßiges Gehen angesagt. Das erlaubt uns „nebenbei“, die Landschaft zu genießen und das nepalesische Landleben näher zu betrachten. Unterwegs passieren wir Chörten und Mani-Mauern, die -in den überwiegend buddhistischen Gebirgsregionen Nepals- als Opfergaben an die Geister gedacht sind. Wir wandern auf dieser Tour im Land der buddhistischen Sherpas. Sher oder shar bedeutet „der Osten“. Und Pa ist „der Mensch“. Sherpas sind also die Menschen aus dem Osten Tibets. In Taklung wird das nächste Camp auf 3.420 m aufgebaut.

„Tsampa“ – wir testen die Energie-Nahrung der Sherpas

Tag 6 | Wo wir ja im Sherpa-Land sind, wie wäre es mit „Tsampa“ zum Frühstück? Das Mehl aus gerösteter und gemahlener Gerste wird frisch mit gesalzenem Buttertee angerührt. Bei der „Basisversion“ begnügt man sich mit schwarzem Tee und bei der „Luxus-Variante“ kommen etwas Butter und Zucker dazu. „Tsampa“ ist ein fester Bestandteil der tibetischen Esskultur und was die Tibeter seit Ewigkeiten essen, kann in dieser Umgebung nicht so verkehrt sein und liefert den Nepalis die nötige Energie für deren lange strapaziöse Wanderungen auf extremen Höhen, ohne die Verdauung unnötig zu belasten. Das weiß Ihr Bergauf-Reiseleiter aus eigener Erfahrung. Nach unserem Verständnis ist es eher eine karge Kost – aber wir wollen es ja auch nur probieren, zumal der BERGAUF-Frühstückstisch reichlich und mit großen Auswahl gedeckt ist.
Auf der Lhamuje Alm begegnen wir Yaks, die so typisch sind für Himalaya. Eine Käserei inmitten schöner Gebirgslandschaft lädt zum Besuch ein. Dann erreichen wir das Pikey Peak Base Camp 3.640 m, wo wir 2 Übernachtungen eingeplant haben.

Pikey Peak 4.065 m – die Achttausender reihen sich auf

Tag 7 | Die Luft ist dünn, das Gehen auf dieser Höhe ist etwas beschwerlich – aber die Aussicht belohnt die Mühen am frühen Morgen.
Die spektakuläre Aussicht im Morgenlicht reicht von Dhaulagiri 8.167 m über Manaslu 8.163 m, Mount Everest bis Kanchenjunga 8.586 m. Aber auch andere wohlklingende Giganten sind zu sehen: Thamserku, Kangtega, Gaurishankar, Dorje Lakpa und Langtang.
Zurück im Camp wird uns der Koch wieder verwöhnen. Sie werden staunen, was man alles mit einem Kerosin-Kocher zaubern kann und was für abwechslungsreiche leckere Mahlzeiten in den Bergen möglich sind. Genießen Sie es! Durch die täglichen Wanderungen ist dies ein All Inclusive Urlaub, bei dem Sie gut und reichlich essen, aber garantiert nicht zunehmen werden 😉 Zufrieden gehen wir abends mit einer Wärmflasche in den Schlafsack.

Auf den Spuren der Everest-Erstbesteiger

Tag 8 | Heute wartet die längste Wanderstrecke auf uns. Allerdings, wieder an diversen Chörten und Mani Mauern vorbei, überwiegend bergab. Junbesi (2.680 m) ist ein vergleichsweise großes Dorf mit mehreren Klöstern und liegt auf der Route der Everest-Erstbesteiger. Seitdem es regelmäßige Flüge zum höher gelegenen Dorf Lukla gibt, gerät diese Route unter Wanderern zunehmend in Vergessenheit. Am Nachmittag haben wir noch Zeit, das gemütliche Dorfleben zu genießen – für die bezaubernden Kinder sind wir eine große Attraktion. Falls wir bisher noch keine Gelegenheit gefunden haben, einen echten Buttertee zu probieren, sollte es in Junbesi klappen. Und vergessen Sie Berichte, die dieses Getränk als ungenießbar abtun … es ist nur eine Frage der Erwartungen und wie man es erklärt bekommt. Ist es wirklich ein Getränk oder vielleicht doch eher eine kleine flüssige Mahlzeit? Wir bleiben gelassen und lassen uns einfach überraschen.

Trompeten frühmorgens im tibetischen Kloster

Tag 9 | Klosterbesuch und weiter nach Phaplu 2.470 m
Am Vormittag besichtigen wir das große, Ende der 60er Jahre gebaute, Thupten Chholing Gompa (Kloster). Die meisten der Nonnen und Mönche sind hier tibetische Flüchtlinge.
Bei Interesse können Sie bereits bei der ersten „Puja“ zwischen 05:30 und 06:00 Uhr dabei sein. Tibetische Trompeten werden geblasen, während Mönche die Gebete und Gesänge anleiten – ein unvergesslicher Moment!
Danach setzen wir unsere Wanderung nach Phaplu, unserem letzten Camp auf dieser Trekkingrunde, fort. Am Abend nehmen wir Abschied von unseren treuen Begleitern – eine schöne Wanderung im Land der Sherpas geht zu Ende.

Szenenwechsel: Flug – Weizenbier – Safari ??

Tag 10 | Heute wechseln wir vom Sherpaland zum Chitwan Nationalpark. Frühmorgens bringt uns ein toller Gebirgs-Flug zurück nach Kathmandu. Rechts von uns reihen sich nochmal die Berge auf.
Am Flughafen wartet unser klimatisierter Komfort-Privatbus für eine erlebnisreiche Fahrt zum Chitwan Nationalpark.
Unterwegs machen wir eine Mittagspause am Trisuli Khola (Fluss) und verbinden sie mit einer … Brauerei-Besichtigung. Jawohl – eine Brauerei in Nepal! Hier wird -staunen erlaubt- dunkles Weizenbier nach original bayrischem Rezept mit Wasser aus dem Himalaja gebraut! Wir meinen, die Trekkingtour muss gebührend gefeiert und die bevorstehende tolle Safari eingeleitet werden. Prost 😉

Mit schussbereiten Kameras durch den Dschungel

Tage 11/12 | Zwei volle Tage exklusives Dschungel-Erlebnis im Chitwan Nationalpark. Zu Fuß, im Geländewagen und auf dem Fluss im Kanu. Diverse Vogel-, Affen- und Hirscharten, Krokodile, mit etwas Glück auch Nashörner und Bengal-Tiger. Pandemie sei Dank 😉 haben sich die Tiere kräftigt vermehrt.
Aus Tierschutzgründen verzichten wir ganz bewusst auf einen, unter Touristen beliebten, Elefanten-Ritt. Stattdessen begleiten wir die Elefantenfamilie beim Gang zum abendlichen Bad im Narayani Fluss. Narayan ist übrigens der nepalesische Name für den hinduistischen Gott Wischnu – es ist also ein heiliger Fluss. Wenn Sie möchten, können Sie gerne so einen dickhäutigen, doch sanften Koloss unter Anleitung des Mahouts baden und reinigen – vergessen Sie jedoch hierfür Ihre Wechselkleidung nicht. Und – keine Angst, wo die Elefanten baden, sind keine Krokodile 🙂
Nach und neben den Aktivitäten haben wir genug Zeit für Entspannung am Pool in der schönen, komfortablen Lodge und bei Spa-Angeboten. Sie haben es verdient!

Flug vom Dschungel zum heiligsten Ort der Buddhisten

Tag 13 || Eine etwa einstündige Fahrt bringt uns nach Bharatpur. Von dort starten wir den kurzen Flug zurück nach Kathmandu.
Nach der Ankunft dort, besuchen wir die unweit vom Flughafen gelegenen Bodnath Stupa – gewiss einer der heiligsten Orte der Buddhisten, die teils von weit her angereist kommen. Die Stimmung dort ist unvergesslich! Anschließend haben wir noch ausreichend Zeit, Mitbringsel für die Daheimgebliebenen einzukaufen.

Relaxen – Shoppen – Kultur … oder Everest-Flight?

Tag 14 | Wir nutzen den Tag, durch Kathmandus Gassen zu bummeln. Vielleicht um Dinge zu kaufen, die uns an diese schöne Reise erinnern werden, oder exotische Geschenke für die Lieben zu Hause. Optional kann gegen Aufpreis vor Ort eine geführte Tour zu den Königstädten Patan und Bhaktapur gebucht werden. Bhaktapur ist eine der 3 Königsstädte im Kathmandu-Tal mit dem am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtbild. Rostbraune Ziegeldächer, kunstvoll verzierte Tempelmauern und weltberühmte Holzschnitzereien – viel Stoff zum Staunen und Fotografieren.
Eine weitere und ganz besondere Option ist ein „Mountain Flight“ rund um den Mount Everest. Je nach Verfügbarkeit ca. 175,- bis 200,- € / Person
Am Abend erwartet uns ein exklusives Abschieds-Dinner.

Abschied von einem tollen Land

Tag 15| Heute startet der individuelle Rückflug. Je nach Flugverbindung haben wir noch Gelegenheit, vormittags in der Altstadt Souvenirs zu besorgen. Dann erfolgt der Transfer zum Flughafen und der Rückflug nach Deutschland. Die Rückkehr in Deutschland ist entweder am Abend des gleichen Tages oder am Folgetag vormittags.

Warum mit BERGAUF?

Hohe Erfolgsquote!

● mehr als 30 Jahre Erfahrung mit Nepal-Trekkingreisen
● Beste Erfolgschancen für normale Bergwanderer
● Optimale Routengestaltung
● Bestmögliche Höhenanpassung
● Professionelle Führung & Betreuung
● Gesundheit und Wohlbefinden durch Komfort PLUS

Deutscher Trekkingführer

● Bei jeder Tour von Anfang bis Ende dabei
● Höhenerfahren und von Höhenmediziner geschult
● Führung = An den Einzelnen angepasstes Tempo
● Anleitung zu höhenangepasstem Verhalten
● Deutsches Bindeglied zwischen Gästen und Team
● Ein großer Zugewinn an Sicherheit

Gehobener Komfort PLUS

● Übernachtung in großen, komfortablen „Walk-In“ Zelten (Stehhöhe) mit 2-Personen-Belegung und inkl. Feldbetten (inkl. Schlafsack, Kissen …)
● Einzelzimmer und -zelt gegen Aufpreis
● Good Morning-Tea und Kaffee ins Zelt
● Frühstück: Müsli, gutes Brot & French-Press-Kaffee
● Mehrgängiges Abendessen
● täglich wechselnde Menüs (auch für Vegetarier)
● Warmes Mittagessen und Nachmittags-Snack
● Zusätzlich besondere Landesspezialitäten
● Unbegrenzt: Heißes und kaltes Trinkwasser
● Unbegrenzt: Kaffee, Tee und Trinkschokolade

Gesundheit PLUS

● Entkeimtes Wasser durch Wasser-Filter und Abkochen
● Täglich Kontrolle von Puls, O²-Sättigung, Befinden
● Warmes Waschwasser 2 x täglich
● Gründliche Handdesinfektion vor dem Essen
● Besondere Hygiene-Regeln für Küche und Crew
● Exklusives BERGAUF-Toilettenzelt
● Umfangreiche Trekking- und Höhen-Apotheke
● Überdrucksack (PAC)

Tragekomfort PLUS:

● Leicht Wandern nur mit Tagesrucksack!
● 20 kg Trekking-Gepäckservice von Camp zu Camp

TERMINE & PREISE

2021   
Pikey Peak 15 Tage13.11. – 28.11.2021NE-13-213.585 €*
2022
Pikey Peak 15 Tage05.03. – 19.03.2022NE-11-223.585 €*
Pikey Peak 15 Tage09.04. – 23.04.2022NE-12-223.585 €*
Pikey Peak 15 Tage22.10. – 05.11.2022NE-13-223.585 €*

Kleingruppenaufschlag
… bei nur 5 TN 80,-€
… bei nur 4 TN 180,-€

Sondertermine auf Anfrage!

LEISTUNGEN

Flüge / Transfers
++ Helikopter-Panoramaflug Kathmandu – Trekkingstart
++ Flüge: Phaplu – Kathmandu, Bharatpur – Kathmandu
++ Alle Inland-Transfers

Führung & Service
++ Deutscher BERGAUF-Trekkingführer
++ plus nepalesische Guides
++ Trekking-Crew: porterguides | trekking-crew | climbing Sherpa
++ 20 kg Gepäcktransport durch Träger

Unterkunft / Verpflegung
++ Hotel: DZ/HP, Komfort-Zelt: VP

BERGAUF- Komfort PLUS
In Kathmandu:
● Übernachtung in Komfort-Hotel inkl. Halbpension

Beim Trekking:
● Übernachtung in großen, komfortablen „Walk-In“ Zelten (Stehhöhe) mit 2-Personen-Belegung und inkl. Feldbetten (inkl. Schlafsack, Kissen …)
● Deluxe Verpflegung /
● Panorama-Essenszelt / Getränke unbegrenzt
● Good Morning-Tea und Kaffee ins Zelt
weitere Details siehe hier

BERGAUF- Gesundheit PLUS
++ Trinkwasseraufbereitung mit Wasser-Filter oder Abkochen
++ Täglich Kontrolle von Puls, O²-Sättigung, Befinden
++ Gründliche Handdesinfektion vor dem Essen
++ Umfangreiche Trekking- und Höhen-Apotheke
++ Überdrucksack (PAC)
++ Eigenes sauberes Toilettenzelt

Tragekomfort PLUS
++ Leicht Wandern nur mit Tagesrucksack!
++ 20 kg Gepäckservice auf Trek und Inlandsflügen

Sonstiges
++ Besichtigungen lt. Programm
++ Nationalpark-Gebühren
++ AKV (für TN aus D)

Nicht Enthalten
Internationale Flüge: Wir organisieren gerne passende Flüge ab DE/AT/CH
Zusatztage in Kathmandu: Wir organisieren gerne Hotel & Transfer
Persönliche Ausgaben
Visum Nepal 30$ (bei Ankunft im KTM-Airport)
Trinkgelder ca. 90 €

Auf Wunsch
Hotel EZi 260 €
Komfort-Einzelzelt 150 €

FAQ – häufig gestellte Fragen zu einer Nepal Reise

Braucht man für Nepal ein Visum?
Ja! Wie empfehlen das „Visum on Arrival“, die Ausstellung erfolgt vor Ort direkt bei der Einreise am Airport in Kathmandu. Kosten: 40,- USD (am besten in bar bereithalten!) Erforderlich ist ein noch 6 Monate gültiger Reisepass!
Hinweis: seit Beginn der Coronapandemie ist das „Visum on arrival“ ausgesetzt. Visa müssen derzeit vorab bei der nepalesischen Botschaft beantragt werden: http://www.konsulatnepal.de/
Sicher Reisen - trotz Corona??
Wie die meisten von Euch wissen wir noch nicht, was die kommenden Monate so für uns bereithalten.
Um die Sicherheit vor einer Ansteckung möglichst bestmöglich gewährleisten zu können, haben wir folgende Maßnahmen verbindlich für alle Trekkingreisen festgelegt:
• Es gilt grundsätzlich die 3G-Regel: Geimpft oder Genesen oder (regelmäßig) Getestet. Regelmäßige Schnelltests von Gästen und dem lokalen Team sind Standard während der Reise.
• Unterkunft nur noch in Hotels und Komfort-Zelt Camps
• Vermeidung von Übernachtungen in engen Lodges
• Räumliche Abtrennung vom BERGAUF-Camp zu anderen Reisegruppen
• Separate Essensbereiche in den Hotels, wenn möglich.
• Übernachtung in großen, komfortablen „Walk-In“ Zelten (Stehhöhe) mit 2-Personen-Belegung und inkl. Feldbetten (inkl. Schlafsack, Kissen …)
Was bedeutet „TIMS“ beim Nepal Trekking ?
TiMS ist die Abkürzung für „Trekking Information Management System“. Mit dem Verfahren werden Wandertouristen auf dem jeweiligen Nepal Trekking durch die Behörden erfasst.
Die TiMS Card wird für jedes Nepal Trekking benötigt. Für manche Regionen, die „Restricted Areas“, benötigt man zusätzlich einen „Entry Permit“.
Diese Formalitäten erledigen unsere Partner vor Ort bzw. unser BERGAUF Trekking-Führer. Praktisch ist, wenn man dazu noch 2 weitere Passbilder zur Hand hat.
Wie anstrengend ist ein Nepal Trekking? Wie fit muss ich dafür sein?
Ein Nepal Trekking ist oft weniger anstrengend als manche Hütten-Wanderwoche in den Alpen!
In den Alpen gibt es häufige Auf- und Abstiege im ständigen Wechsel. Nepals Berge sind jedoch deutlich höher und die An- und Abstiege gestalten sich hier über einen deutlich längeren Zeitraum, so dass man seinen persönlichen Rhythmus besser darauf einstellen kann.
Anders als in den Alpen hat man beim Nepal Trekking eine Crew, die das Gepäck trägt. Wir wandern also dort nur mit einem kleinen, leichten Rucksack und wir haben mehr Zeit für die Höhenanpassung. Da es in Nepal kaum Fahrwege und keine Seilbahnen gibt, legt man die Strecken zu Fuß zurück. Damit bekommt der Körper viel Zeit für die Akklimatisierung. Wer auch zu Hause viel wandert und/oder regelmäßig etwas Sport treibt, der wird beim Nepal Trekking kaum Probleme haben – eine durchschnittliche Fitness reicht absolut aus. Das bedeutet etwa eine Ausdauer für 6-8 stündige Wanderungen mit bis zu 1.000 Höhenmetern. Bei den Besteigungen der hohen Gipfel sind die Anforderungen natürlich höher!
Kann man in Nepal Höhenkrank werden? Wie gefährlich ist das?
Ja absolut! Wenn man die Auswirkungen einer großen Höhe bzw. des deutlich niedrigeren Sauerstoff-Drucks dort oben auf den menschlichen Körper ignoriert, kann eine daraus resultierende Höhen-Erkrankung tödlich enden!
Höhenlungen-Ödem oder Hirn-Ödem sind Symptome, die jeder Bergsteiger fürchtet, der sich in große Höhen begibt.
Aber Höhenkrankheit muss überhaupt nicht sein! Wenn man dem Körper ausreichend Zeit zur Höhenanpassung gibt, langsam geht und genügend Flüssigkeit zu sich nimmt – wird man erst gar nicht höhenkrank!
Wir planen bei allen BERGAUF Trekkingreisen grundsätzlich zusätzliche Wandertage ein, um zu gewährleisten, dass unser Körper gut zu bewältigende kleinere Etappen und genügend Zeit für eine gründliche Höhenanpassung erhält.
Braucht man denn unbedingt einen deutschen Trekkingführer?
Gute Bergsteiger mit Erfahrung in großen Höhen, die genau wissen, worauf es bei solchen Touren ankommt und sich auch, wenn mal organisatorisch nicht alles rund läuft, selbst helfen können … benötigen einen deutschen Trekkingführer nicht unbedingt … für alle anderen ist er jedoch ein wertvoller Begleiter und vielfach der Garant für den Gipfelerfolg!
Unser deutscher Trekkingführer ist das Bindeglied zwischen dem lokalen Team und den Teilnehmern!
Er unterstützt die lokalen Bergführer bei der Sicherheit in schwierigem Gelände und achtet auf Tourenverlauf, Kundenservice und eine bestmögliche Einhaltung der Tages- oder Etappenpläne.
Er sorgt für das optimale Wandertempo und die richtige Höhentaktik je nach Fitness der einzelnen Gruppen-Teilnehmer.
Er kümmert sich um alle Fragen und besondere Wünsche der BERGAUF Reiseteilnehmer.
Im Falle eines Unfalls oder Notfalls handelt er schnell und professionell. Er veranlasst alles Notwendige zur Versorgung und Sicherung der Teilnehmer.
Wie ist die Verpflegung beim Trekking in Nepal? Gibt es auch vegetarisches Essen?
Die Verpflegung auf der Trekkingtour ist schmackhaft und abwechslungsreich. Viel mehr als man sonst in solcher abgeschiedenen Umgebung erwarten würde. Das, was serviert wird, kann man beruhigt essen.
Man mag es glauben oder nicht, es ist in der Tat sicherer als in manchen 5 Sterne Hotel in Kathmandu! Obst und Gemüse werden z.B. mit entkeimtem Wasser gewaschen. Unsere Mannschaft hat langjährige Erfahrung und weiß daher, was Touristenmägen vertragen. Und: Der Koch weiß, dass, wenn sich Durchfall in der Gruppe ausbreiten sollte, man auf ihn zeigen wird und das das dann das Ende seiner Karriere bedeuten würde. Bis man Koch ist, hat man langen Weg hinter sich … das wird kein koch durch mangelhafte Hygiene aufs Spiel setzen.
Nepalesen sind mit die erfahrensten und verlässlichsten Bergbegleiter überhaupt!
Es gibt täglich:
• Good Morning-Tea und Kaffee ans Zelt … erst einmal langsam wach werden
• Frühstück wie zu Hause! Müsli, Brot & French-Press-Kaffee (bester Nepal-Arabica)
• Abwechslungsreiche Mahlzeiten – täglich wechselnder Menüplan | auch für Vegetarier
• Reichhaltiges Lunchpaket und Nachmittags-Snack – auch hier sorgen wir für schmackhafte Abwechslung
• Getränke unbegrenzt: Heißes & kaltes Trinkwasser, Kaffee, Tee & Trinkschokolade
Die Füllung der Trinkwasserflasche mit Wasser oder Tee ist unbegrenzt
• Panorama Essenszelt mit Tischen und Stühlen – viel Platz zum Essen und gemütlichen Beisammensein
Die tägliche aufgenommene Flüssigkeitsmenge sollte während des Treks mindestens 3 Liter betragen.
Bier und Schnaps werden in vielen Lodges am Wegesrand angeboten. Während der Akklimatisationsphase sind alkoholische Getränke jedoch nicht empfehlenswert.
Sind die Inlandsflüge in Nepal gefährlich?
Die Frage ist pauschal kaum zu beantworten. Für alle Verkehrsmittel in Nepal gibt es generell nicht die Sicherheit, die wir in Deutschland gewohnt sind. Die wenigen Straßen sind in einem schlechten Zustand, oft gibt es nur unbefestigte Fahrwege. Besonders in der Monsunzeit werden Wege und Straßen unterspült und von Erdrutschen mitgerissen. Busse und Taxis sind oft alt und schlecht gewartet. Verkehrsregeln gibt es zwar offiziell, in der Realität bevorzugen die meisten Verkehrsteilnehmer aber eine Art „Freistil“.
Dem gegenüber ist das Fliegen wohl die sicherste Option, um zum Start eines Nepal Trekking zu gelangen. Auf den kurzen Flugstrecken werden in Nepal sogenannte „STOL“ Maschinen verwendet. (STOL=Short Take Off and Landing). Das sind robuste, kompakte Flugzeuge, die auch auf kurzen Graspisten noch sicher starten und landen können. Wegen seiner kurzen und steilen Landebahn am Berg galt der Flughafen in Lukla zum Beispiel als der gefährlichste Airport der Welt. Inzwischen hat man dort reagiert und die Routen für das Anflugverfahren verbessert. Der Flughafen wird von den Piloten im Sichtflugverfahren (VFR) angesteuert. Nach 2008 wurde die Mindestsichtweite für An- und Abflug heraufgesetzt, was die Anzahl der täglich möglichen Flüge reduziert.
Dass andere Menschen mein Gepäck schultern ist mir unangenehm, kann ich das auch selbst tragen?
Für viele von uns ist das Gefühl befremdlich, dass unsere Träger in Nepal schwere Lasten schleppen, während wir leicht und fröhlich durch die Landschaft wandern. Das Gefühl ist nur allzu verständlich, schließlich möchten wir nicht für die Strapazen anderer verantwortlich sein.
Bei den Nepal-Trekkingtouren gehört es aber zum guten Benehmen, dass wir „reichen“ Touristen den Menschen in Nepal eine Verdienstmöglichkeit bieten. Ein Träger verdient während der Nepal Trekking Saison überdurchschnittlich viel. Er kann damit seine Familie ernähren.
Würden alle Touristen Ihre Rucksäcke und Taschen selbst tragen, hätten diese Menschen kein Einkommen mehr. Seit hunderten von Jahren tragen die Nepalesen ihre Sachen über die steilen Fußwege des Landes. Sie sind seit Generationen daran gewöhnt und im Vergleich zu uns unglaublich ausdauernd. Wer möchte, kann sich gerne mit einem großzügigen Trinkgeld oder einem Geschenk bedanken. Die Gelassenheit und Gastfreundschaft der Nepalesen sind bestimmt mit die größten Sensationen Nepals.
Ist ein Zelttrekking nicht furchtbar unbequem?
Das muss es nicht sein! Bei der Kilimandscharo-Besteigung mit BERGAUF übernachten wir auf bequemen Feldbetten (inkl. Schlafsack, Kopfkissen und Zusatzdecke) in einem großen Walk-In Zelt (=Stehhöhe). Zum Aufstehen gibt es einen „Guten-Morgen-Tee“ ans Zelt und eine Schüssel Warmwasser zum Waschen. Es gibt ein Essenszelt und ein Kochzelt, sogar ein „Toiletten-Zelt“. Träger transportieren Ausrüstung und Gepäck. Die Helfer schlagen auch die Zelte auf und bauen diese morgens wieder ab. Ein Koch und Küchenhilfen sorgen für einen abwechslungsreichen Speiseplan. Das ist hoher Komfort auch in der Wildnis!
Kann ich beim Trekking in Nepal an Malaria erkranken? Wie kann ich mich schützen?
Bei fast allen Treks in die Berge Nepals besteht dazu keine Gefahr! Außer im tief gelegenen Terai an der Grenze zu Indien gibt es keine Mücken, die Malaria übertragen. Dazu liegen die meisten Landteile einfach zu hoch. Kathmandu und alle Regionen über 1.500 Meter Höhe gelten als malariafrei.
Was geschieht, wenn ich bei der Nepal Reise krank werde?
Alle BERGAUF Teilnehmer aus Deutschland sind bei den Nepal-Reisen zusätzlich durch eine Auslandsreise-Krankenversicherung geschützt. Diese übernimmt zum Beispiel auch teure Hubschrauberflüge oder den Heimflug, sollte das einmal nötig sein. Der BERGAUF Bergführer hat immer ein gut sortierte Trekking Apotheke und auch ein Satelliten-Telefon (für evtl. Notrufe) dabei. Besonders wichtig ist dabei ein spezielles Höhenmodul mit den wichtigen Medikamenten gegen Höhenkrankheit. Der BERGAUF Trekkingführer ist natürlich kein Mediziner, aber durch einen erfahrenen Expeditionsarzt in den Gebrauch der Trekking Apotheke eingewiesen. So kann er Gäste kompetent beraten und im Notfall helfen.

Weitere exklusive Nepal-Trekkingreisen mit BERGAUF:

NAAR PHU TREKKING

▲▲▲ Einsame Wege mit Annapurna-Panorama

Das Naar Phu Trekking führt Sie, abseits der überfüllten Annapurna-Runde, auf einsamen Pfaden zu ursprünglichen nepalesischen Dörfern. Immer wieder beeindruckt die einmalige Aussicht auf die Annapurna-Achttausender.
15 Tage Nepal Naar Phu Trekking mehr Infos.

ANNAPURNA RUNDE UND 5 PÄSSE

▲▲▲ Die einsame, aber auch fordernde Variante der Annapurna-Umrundung

Der Nepal-Klassiker „Annapurna Umrundung“ dauert ganze 22 Tage. Die zweiwöchige 5-Pässe-Runde ist schöner, ruhiger und etwas fordernder als die Standard-Route.
UND: Sie reisen mit dem „BERGAUF – Gehobenen Komfort Plus!
16 Tage Nepal Annapurna-Runde 5 Pässemehr Infos

MUSTANG – SARIBUNG PEAK TREKKING

▲▲▲▲ Gipfeloption Saribung Peak 6.328 m

Spannende Tour durch das ehemalige Königreich Mustang bis hinauf zum Saribung Pass 6.000 m.
Zum Schluss Panorama-Helikopterflug zurück nach Kathmandu.

23 Tage Nepal Mustang – Saribung Trekmehr Infos

MERA PEAK 6.461 m

▲▲▲▲ Mera Peak in 2 Wochen: Technik = einfach | Ausblick = spektakulär!

Auf den welthöchsten Trekking-Gipfel in nur 2 Wochen? Ein Hubschrauber-Rückflug von Khare nach Kathmandu macht’s möglich!
17 Tage Mera Peak Expressmehr Infos

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