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Bolivien Chile Trekking - Condoriri

Bolivien Chile Trekking | Von der Cordillera Real zur Atacama

Eine große DAKS-Reise durch Bolivien und Chile. Die abwechslungsreiche Südamerika-Reise führt uns zum Titicacasee, in die Cordillera Real, durch die Uyuni Salzwüste, zur Straße der Lagunen und in die Atacama Wüste. Auf Wunsch kann vorab die Option Inka-Kultur dazu gebucht werden. Eine Woche lang folgen wir in Peru den Spuren der Inkas, unter anderem auf dem wunderbaren „Lares Trek“ in Richtung Machu Picchu.

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▶ Höhepunkte der Reise
● Titicacasee – Copacabana – Sonneninsel
● Cordillera Real – Condoriri Trek – Cerro Austria
● Potosi Basecamp am Zonga-Pass
● Gipfelbesteigung* ▶ Huayna Potosi 6.088m
● Sayama Nationalpark
● Gipfelbesteigung* ▶ Acotango 6.052m
● Uyuni Salzwüste
● Straße der Lagunen
● Atacama Wüste

  • *(mit Alternativprogram für Wanderer, die an den Gipfelbesteigungen nicht teilnehmen möchten!)
  • ▶ Termine & Preise
    NameTermineCodePreis
    Grundreise
    Traumberge der Anden
    27.06. - 19.07.2020BO-11-205.185 €*
    Option
    Inka-Kultur & Lares Trek
    21.06. - 30.06.2020
    PE-11-202.385 €*
    Grundreise
    Traumberge der Anden
    12.09. - 04.10.2020BO-12-205.185 €*
    Option
    Inka-Kultur & Lares Trek
    06.09. - 15.09.2020PE-12-202.385 €*
    * alle Reiseleistungen ab La Paz(bzw. Lima)/an Santiago / Wir buchen Ihnen gerne passende Flüge ab DE/AT/CH.
    Kleine Gruppen – Nur 6 bis 12 TN
    Kleingruppenaufschlag bei 6 TN 260 €
    Kleingruppenaufschlag bei 7 TN 170 €

    ▶ Reisebeschreibung

    Die DAKS-Reise „Traum-Berge“ beginnt am Titicacasee, wo Copacabana die Sonneninsel auf uns warten. Der besonders aussichtsreiche „Condoriri Trek“ bringt uns durch die Cordillera Real, wo die hohen Berge der Anden ihre Schönheit eindrucksvoll entfalten. Wir wandern zum Aussichtsberg Cerro Austria (5.321m) und zum Huayna Potosi (6.088 m), den die Gipfelstürmer unserer kleinen Gruppe unter ihre Steigeisen nehmen können.

    Diese Reise kombiniert Kultur und Sightseeing mit Trekking und Bergsteigen. Eine solche Südamerikareise gibt exklusiv nur bei DAKS!

    Wer fit ist, kann im Rahmen der Wanderungen zwei Sechstausender besteigen. In der Cordillera Real den Huayna Potosi (6.088 m) und im Sayama Nationalpark den Acotango (6.062 m). Während der Gipfeltouren gibt es ein attraktives Alternativprogramm für die Bergwanderer!

    Traumberge der Anden ist eine Reise für Bergsteiger und Wanderer. Partner genießen die Reise gemeinsam. Nur an den Gipfeltagen trennen Sie sich. Bergsteiger erleben die 6.000er-Gipfel, Wanderer genießen weiter unten den Anblick der mächtigen Anden!

    ▶ Leistungen
    Führung:
    ++ Deutscher DAKS-Trekkingführer
    ++ Plus Local-Guides

    Flüge & -Transfer:
    ++ Flüge international: Wir buchen tagesaktuell günstige Flüge* für Sie!
    ++ Alle Inlands-Transfers inkl.

    Unterkunft & Verpflegung:
    ++ Hotels** / **** mit HP
    ++ 2-Personenzelte mit VP

    auf Wunsch
    ++ EZ     € 975,-

    Trekking mit DAKS bietet:
    ++ Gepäcktransport: 12 kg /TN
    ++ Begleitmannschaft
    ++ Toilettenzelt
    ++ Gemeinschaftszelt
    ++ Satellitentelefon
    ++ Notfall- & Höhenmedizinapotheke
    ++ Überdrucksack

    Sonstiges:
    ++ Besichtigungen lt. Programm
    ++ AKV (für TN aus D)

    nicht enthalten:
    ++ Trinkgelder

    ▶ Anforderungen

    Mittelschwere Trekkingtour mit konditionell anspruchsvollen Gipfelbesteigungen. Für alle Gipfeltouren gibt es alternativ schöne und leichtere Wandervarianten: perfekt für Reisepartner, die nicht auf die hohen Gipfel steigen möchten! Gesundheit und eine gute Kondition sind Voraussetzung. Trittsicherheit und bergsteigerisches Grundkönnen (= Gehen mit Steigeisen in mittelsteilem Firngelände) ist für die „Gipfelstürmer“ Bedingung. Der Gipfel des Acotango ist leichter zu bewältigen als der Potosi.

    ▶ Tag für Tag
    Tag 1/2 | Flug von Frankfurt nach La Paz (3.640 m)

    Ankunft kurz nach Mitternacht. Abholung vom Flughafen und Transfer zum Hotel, Zeit zum Ausruhen. Mittags ca. 3 Std. Fahrt nach Sorata (2.700 m). Übernachtung im Hotel

    Tag 3 | Wanderung bei Sorata

    Kleine Wanderung bei Sorata zu den Höhlen von San Pedro. Im Inneren gibt es eine unterirdische Lagune mit kristallklarem Wasser. Mit etwas Glück sehen wir dort Fledermäuse. Zeit zur Höhenanpassung, Übernachtung im Hotel

    Tag 4 | Fahrt zum Titicacasee (3.810 m)

    Heute stoßen die Teilnehmer der Reise-Option ▶ Inka-Kultur und Lares Trek zu uns, die ab jetzt mit uns zusammen reisen. Ca. 3,5 Std. dauert die Fahrt zur Halbinsel Copacabana. Von dort geht es mit einem Boot wir hinüber auf die Sonneninsel. Wir besichtigen die Inka-Ruinen von Pilco Kaima und wandern in den kleinen Ort Yumani. Übernachtung in einer schönen Eco-Lodge.

    Tag 5 | Sonneninsel & Yumani Village

    Heute wandern auf alten Inkapfaden über den Inselrücken und genießen herrliche Rundblicke: Hier das klare Wasser des sagenumwobenen Titicacasees — gegenüber die eisbedeckten Gipfel der Cordillera Real!

    Tag 6 | Sonneninsel — Copacabana

    Mit dem Boot geht es von der Sonneninsel zurück nach Copacabana. Die „Schwarze Madonna“, eine Holzfigur in der Ortskirche, macht Copacabana zu einem der berühmtesten Wallfahrtsorte Lateinamerikas. Hotel in Copacabana

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    Auf dem Condoriri Trek zum Huyana Potosi

    Unsere ersten Bergtouren führen uns in die Cordillera Real. Dieses Faltengebirge mit seiner imposanten, königlichen Bergkette (6 Sechstausender!) begeistert mit traumhaftem Aussichten, Schönheit und Ruhe. Der Trek führt durch eine der schönsten Berglandschaften Südamerikas. Fantastische Ausblicke vom Altiplano und der Anblick der verschneiten Eisriesen bestimmen unseren „königlichen“ Trek.

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    Tag 7 | Start der Bergtouren

    Nach ca 2,5 Std. Fahrt gelangen wir zum malerischen Dörfchen Tuni, am gleichnamigen Stausee gelegen. Von hier aus starten wir mit Tragtieren durch ein bildschönes Tal zum Condoriri Basislager auf 4.600m. Es liegt am kristallklaren See Chiar Khota und wird von den schnee- und eisbedeckten Bergkathedralen der Condoririgruppe eingerahmt. Übernachtung im Zeltcamp

    Tag 8 | Besteigung des Cerro Austria (5.321 m)

    Heute besteigen wir einen der schönsten Aussichtsberge Boliviens, den Cerro Austria — technisch leicht zu bewältigen. Am Gipfel werden wir durch einen grandiosen Panoramablick belohnt. Zahlreiche Seen liegen wie große Augen unter uns in der Landschaft. Wir sehen fast die gesamte Cordillera Real und an klaren Tagen weit über den Titicacasee. Pfade, weite Geröllflächen, grünes Weideland und später ein breiter Schuttgrat prägen den unschwierigen Weg zum Gipfel. Wir übernachten noch einmal im Zeltcamp am malerischen See.

    Tag 9 | Chiar Khota – Laguna Esperanzo (4.700 m)

    Heute gilt es, einen über 5.000 m hohen Pass zu überwinden. Vielleicht hat der eine oder andere Lust, von dort aus den Mirador 5.250 m „mitzunehmen“. Auf dem Weiterweg genießen wir den Anblick der herrlich grünen Bergwiesen, der schneebedeckten Berge und der einzigartiger Landschaft des Altiplano. Unser heutiger Lagerplatz Maria Lloco befindet sich direkt unter dem gleichnamigen Berg, welcher vor allem durch eine kleine, sehr steile Eiswand besticht. Übernachtung im Zeltcamp

    Tag 10 | Laguna Esperanzo – Zongo Pass (4.750 m)

    Die Bilder des heutigen Tages werden geprägt vom Anblick der perfekten Gipfelpyramide des Huayna Potosi. Unsere Wanderung beginnt mit einem zweistündigen leichten Aufstieg zu einem Pass auf 5.000 m Höhe. Vorbei am Quta Pajo-See wandern wir in weiteren drei Stunden zum Basislager unterhalb des Zongo Passes. Übernachtung im Zeltcamp

    Tag 11 | Aufstieg zum Hochlager (5.130 m)

    Den ganzen Tag haben wir Zeit, die neu erbaute Berghütte beim Campo Roca auf 5.130 m Höhe zu erreichen. Nicht notwendiges Gepäck bleibt auf dem Pass zurück. Wir nehmen nur das Allernötigste mit ins Hochlager. Der Weg zur Hütte führt über Schotter- und Moränengelände. Gleich hinter der Hütte beginnt schon der Gletscher. Wenn möglich, übernachten wir in der Hütte – ansonsten in unseren Zelten. Heute gehen wir sehr früh schlafen, da wir schon um 3.00 Uhr morgens in Richtung Gipfel aufbrechen wollen…

    Übernachtung im Zeltcamp

    Bergwanderern, die nicht mit auf den Gipfel möchten, bieten wir Alternativen. Entweder unternehmen wir heute eine schöne Tageswanderung im Gebiet des Zongo Passes, oder wir begleiten die Gipfelstürmer hinauf ins Hochlager. Übernachtung im Zeltcamp

    Tag 12 | Huayna POTOSI Gipfel (6.088 m)

    Der Weg zum Gipfel ist technisch nicht schwierig. Das sichere Gehen mit Steigeisen auf mittelsteilem Eis- und Firngelände ist aber unabdingbar! Oben sehen wir ein grandioses Panorama: das Altiplano, die Königskordilleren, die Täler der Yungas, die Stadt El Alto … alles liegt uns zu Füßen! Nach dem Gipfelerfolg geht es zurück ins Basislager. Unsere Fahrzeuge bringen uns nach La Paz, der Hauptstadt Boliviens. Hotel****.

    Programm für Bergwanderer

    Heute fahren wir zu den Ruinen von Tiahuanaco. Die riesige Kultstätte war in der Vor-Inka-Zeit ein bedeutendes religiöses Zentrum. Die am besten erhaltenen monumentalen Bauwerken sind das rätselhafte Sonnentor, der Puma Puku Tempel sowie mehrere große Stelen und Monolithe. Nach der Besichtigung geht es direkt nach La Paz ins Hotel****.

    Tag 13 | Freier Tag in La Paz
    Ein Tag zur freien Verfügung in dieser quirligen, faszinierenden Stadt — zum Ausruhen oder Sightseeing, ganz nach Lust und Bedarf.

    Tag 14 | Fahrt in den Sajama Nationalpark
    Nach ca. 4 Stunden Fahrt erreichen wir das Dorf Sajama (4.250 m) mit seiner alten Steinkirche. Unterkunft Lodge in Sajama.

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    Payachatas Zwillingsgipfel: Parinacota 6.348 m

    Die Zwillingsgipfel Pomerape und Parinacota werden wegen ihrer wunderschönen Form häufig mit dem Fujiyama verglichen. Die chilenisch-bolivianische Grenze verläuft über beide Gipfel.
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    Tag 15 | Besteigung des Acotango (6.062 m)

    Am frühen Morgen bringt der Jeep alle Gipfelaspiranten zum Ausgangspunkt auf über 5.000 Meter. Unser Aufstiegsweg führt über Schotter, vulkanisches Geröll und Büßereis zum Rand des Vulkankegels auf über 6.000 Meter Höhe! Oben bietet sich uns ein grandioser Ausblick über die Landschaft beider Länder: Bolivien und Chile! Nach dem Abstieg zu unseren Jeeps fahren wir zurück nach Sajama. Je nach Zeit-Budget können wir noch einen Ausflug zu den heißen Quellen von Sajama unternehmen. Wer nicht mit auf den Gipfel möchte, hat die Wahl: Tageswanderung zu schönen Bergseen, Tagestour auf einen leichten 5.000er Gipfel am Sajama oder einfach entspannen an den heißen Quellen. Wir entscheiden das gemeinsam vor Ort!

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    Salzwüsten und Straße der Lagunen

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    Tag 16 | Sajama — Chipaya — Salar de Coipasa (3.680 m)

    Fahrt von Sajama über schmale Pisten des Altiplano nach Chipaya am Rande der Salar de Coipasa. Der Salzsee ist der zweitgrößte Boliviens und bildet eine ebenso bizarre wie einer wunderschöne Landschaft. Übernachtung in einem Hostel aus Salzblöcken!

    Tag 17 | Chipaya — Tahua (3.686 m)

    Fahrt von Sajama über schmale Altiplano-Pisten zur Uyuni Salzwüste. Der größte Salzsee der Welt mit seinen riesigen weißen Flächen und die hohen Bergen im Hintergrund bilden eine atemberaubend schöne Kulisse. Wir bestaunen die ältesten Kakteen Boliviens auf der Isla de Pescado (Fischinsel). Die größten Kakteen sind bis zu 15 Meter hoch und über 1.200 Jahre alt.
    Übernachtung im Salzhostel.

    Tag 18 | Wanderung am Tunupa (5.205 m) — Fahrt nach San Pedro de Quemez

    Morgens unternehmen wir eine schöne Wanderung am Vulkan Tunupa (5.205 m) — und genießen eine fantastische Aussicht. Hier können wir auch uralte Mumien besichtigen. Weiterfahrt durch die Salar de Uyuni zur Insel Inca Waysi und Gruta de La Galaxias, bis nach San Pedro de Quemez. Übernachtung im TAYKA Hostel del Piedra.

    Tag 19 | Die Straße der Lagunen

    Heute folgt eine lange und eine der schönsten Etappen der ganzen Reise. Nachdem wir die Uyuni verlassen haben, geht es hinauf in die Bolivianischen Anden. Es wird kalt, denn heute und morgen bewegen wir uns überwiegend zwischen 4.500 und 5.000 Metern Höhe! Die Stationen unserer Fahrt über die Straße der Lagunen: Canapa See, Laguna Hedionda, Laguna Chiar Khota, Laguna Honda, Laguna Ramaditis… Die Lagunen variieren in den buntesten Mineralfarben, man kann sich kaum daran satt sehen. Wir treffen hier auf die unterschiedlichsten Arten von Flamingos und sehen hin und wieder auch Lamas und Alpacas.
    Nach langer Fahrt erreichen wir das einzigartig gelegene TAYKA Hotel del Desierto (4.600 m).

    Tag 20 | Dali Wüste — Laguna Verde — San Pedro de Atacama in Chile

    Unser erstes, morgendliches Ziel sind die Geysire der Sol de Mañana — die höchst gelegene Geysire der Welt! Auf knapp 5.000 m Höhe bietet sich ein atemberaubender Anblick. Lava blubbert in zahllosen Kratern, gelblicher Dampf steigt aus Erdlöchern, Schwefelgeruch liegt in der Luft. Es folgt eine Fahrt in die Salvador Dali Wüste, die ihren Namen zurecht trägt. Surreal muten hier Steinformen an, die zahlreich aus dem Boden ragen. Auf der weiteren Fahrt verweilen wir an der Laguna Verde und Laguna Blanca. Anschließend fahren wir über die Grenze nach Chile, wo wir in San Pedro de Atacama unser Hotelzimmer beziehen.

    Tag 21 | Ruhetag in San Pedro de Atacama

    Tag zum Ausruhen und zur freien Verfügung. Wer die (fakultative) Gelegenheit nutzen möchte, kann früh aufstehen und die Geysire am Vulkan El Tatio besuchen. Die Fahrt geht durch Tatio-Tal und hinauf in 4.321 Meter Höhe. Im Morgengrauen brodelt und zischt es in dampfenden, sprudelnden Wasserlöchern. Oft schießen Dampffontänen meterhoch in den klaren Himmel. Am Abend wollen wir uns auf einer Wanderung im Valle de la Luna ein besonderes Naturschauspiel nicht entgehen lassen: Der Sonnenuntergang taucht dort die bizarren Formen dieser Wüstenlandschaft in spektakuläre Farben. Hotel in San Pedro

    Tag 22/23 | Rückreise
    Kurze Fahrt durch die Wüste von San Pedro zum kleinen Flughafen in Calama. 2 Stunden dauert der Flug nach Santiago de Chile. Von dort startet unser Rückflug nach Deutschland, das wir am nächsten Morgen erreichen.

    ▶ Kundenmeinungen
    „Es war eine sehr abwechslungsreiche, interessante und sehr gut organisierte Reise, bei der die Kombination „Sight Seeing“ mit Trecking und Besteigung eines 6000er optimal gelungen ist. Unter der fachkundigen Leitung von TJ (Tjahjadi) und mit Unterstützung des lokalen Guides Jeff wurde die Reise für uns zu einem unvergesslichen Erlebnis. Wir können diese Reise und DAKS als Veranstalter sehr empfehlen.“
    Carla und Andreas | Juni 2019
    DAKS Guide: Tjahjadi

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