MUSTANG – SARIBUNG PEAK TREKKING

VOM FÜRSTENTUM LO INS PHU TAL 

Gipfeloption Saribung Peak 6.328 m
Deutscher Trekkingführer

Spannende Tour entlang alter Karawanenwege durch das ehemalige Königreich Mustang.

Faszinierende Landschaften, wüstenartige Schluchten und die älteste tibetische Kultur erwarten uns auf dieser Trekkingreise. Wer  möchte, kann „nebenbei“ noch einen tollen Sechstausender besteigen! Ein großer BERGAUF-Trek in Komfortzelten und mit Koch-Crew.

Die ersten Trekkingtage laufen wir durch eine ursprüngliche Landschaft und traditionelle Dörfer, besuchen alte Tempel und sagenumwobene Höhlenklöster. Dann verlassen wir die bewohnten Gebiete und wandern durch eine einsame Hochgebirgsregion an der Grenze zu Tibet.

Unser Ziel ist der 6.000 m hohe Saribung Pass – konditionsstarke Gipfelstürmer steigen von hier aus hoch auf den Saribung Peak (6.328 m). Wer es ruhiger angehen möchte, startet morgens etwas später, genießt die grandiose Aussicht am Pass und steigt dann, gemeinsam mit den Gipfelstürmern, auf der anderen Seite bis Phugaon (4.080 m) ab. Dort holt uns am nächsten Morgen der Helikopter ab und bringt uns direkt nach Kathmandu – und wir genießen den einmaligen Blick auf die Himalaja-Eisriesen. Durch diesen tollen Flug sparen wir mehrere anstrengende Tage Abstieg und eine Rückfahrt über Rüttelpisten ein.

Seit fast 40 Jahren führen wir unsere Gäste auf Trekkingreisen durch das faszinierende Nepal.
In all den Jahren haben wir uns immer mehr darauf konzentriert, Wege abseits der touristischen Massen zu finden, um die Schönheit dieses Landes in Ruhe genießen und Land & Leute ohne touristischen Rummel kennen lernen zu können.

Über 200 Gruppen mit mehr als 1.500 Gästen waren mit uns in dem kleinen ehemaligen Königreich unterwegs und konnten, immer zusammen mit dem deutschen Trekkingführer, viele tolle, einsame Landschaften erkunden und hohe Ziele erfolgreich besteigen.
Bergauf-Teilnehmer erreichen die hohen Ziele gesund und fit!

BESONDERES & HIGHLIGHTS

  • Himalaja-Flüge entlang der Achttausender: Kathmandu – Pokhara – Jomsom
  • Panorama-Helikopterflug
    vom Trekking-Endpunkt zurück nach Kathmandu
  • 18 Tage Trekking Mustang – Saribung – Phu Tal
  • Ursprüngliches Mustang
    Himalaya-Bergwelt & alte tibetische Kultur
  • Bestmögliche Höhenanpassung
    6 Tage Trekking nach Lo Manthang plus Extratage beim Aufstieg zum Saribung Pass! Besser geht es nicht!
  • Saribung La Pass 6.000 m
    eine spannende Überquerung
  • Gehobener „Classic“-Komfort
    Extra große Übernachtungszelte als geräumige Rückzugs- und Erholungsorte:
    3er Zelt für Einzelreisende | 4er Zelt für Paare | Optional Premium-Komfort mit komfortablen Feldbetten …
  • Deutscher Trekkingführer
    großer Zugewinn an Sicherheit | von Anfang bis Ende dabei | Anleitung & Kontrolle der Höhenanpassung | deutsches Bindeglied zwischen Gästen und Team | …
  • Geheimnisvolles einsames Phu-Tal
  • Königsstädte Patan & Bhaktapur (optional)

MUSTANG – SARIBUNG PEAK TREK

Spannende Tour vom Fürstentum Lo hinüber ins Phu Tal – mit Gipfeloption Saribung Peak 6.328 m.

KURZÜBERSICHT

Dauer: 24 Tage / 18 Tage Trekking Mustang – Phu Tal
Teilnehmer: 4–10
Deutsche Reiseleitung   

   

 

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IMPRESSIONEN

KLEINER VORGESCHMACK?

TOURENCHARAKTER | ANFORDERUNGEN

Diese Trekkingreise hat Expeditions-Charakter!
Aufgrund der extremen Abgelegenheit am Saribung und der ständig wechselnden Geländebeschaffenheit (Lawinen & Erosion während der Monsunzeiten), muss man immer damit rechnen, dass sich Wegbeschaffenheit (Wegspuren & -pfade) im oberen Bereich (Gletscherbereich 1-2 Tage vor/nach dem Saribung-Pass) verändern.

Deshalb ist sicheres Gehen im weglosen Geröll- und Blockgelände unbedingt notwendig! Ansonsten wandern wir auf Gebirgspfaden und -Wegen.
Benötigt wird eine sehr gute Ausdauer für Tagestouren von 6 – 8 Std. pro Tag mit leichtem Tagesrucksack (Pass- und Gipfeltag 10-12 Std.).

Gipfelaspiranten sollte der Umgang mit Steigeisen vertraut sein. Manche Stellen im Aufstieg zum Saribung Peak sind bis zu 30° steil.
Kleidung und Schuhwerk sollten für Temperaturen von +30° bis –30°C geeignet sein.

● Größte Höhe beim Trek 6.042 m
● Größte Schlafhöhe 5.830 m
● Gipfelhöhe Saribung Peak 6.328 m

REISEVERLAUF

Nepals tibetischer „Wilder Westen“
Die Region des früheren Königreiches Mustang ist erst seit 1991 für westliche Besucher geöffnet. Nur für eine jährlich begrenzte Zahl von Reisenden wird eine Genehmigung ausgestellt.
Auf dieser Reise erleben wir die Freundlichkeit der Bewohner Mustangs, der „Lopa“. Die ersten Trekkingtage laufen wir durch eine ursprüngliche Landschaft und traditionelle Dörfer. Wir sehen uralte Klöster und besichtigen die einzige Stupa weltweit, die in einer Höhle steht.
Anschließend verlassen wir die bewohnten Gebiete und wandern durch eine einsame Hochgebirgs-Region an der Grenze zu Tibet.
Unser Ziel ist der 6.000 m hohe Saribung Pass – konditionsstarke Gipfelstürmer haben die Möglichkeit, von hier aus noch einen tollen
Sechstausender, den Saribung Peak (6.328 m)  zu besteigen.

TAG FÜR TAG:

Individueller Flug nach Nepal

Tag 1 | Gerne vermitteln wir Ihnen einen passenden Flug von Ihrem Wunschflughafen nach Nepal
Sie möchten eventuell vorher noch 1-2 Tage Kathmandu erleben? Wir buchen Ihnen auf Wunsch ein Hotel und organisieren die Abholung und den Transfer.

Ankunft in Nepal – NAMASTE!

Tag 2 |Ihre Reise beginnt mit dem Transfer zu unserem Hotel in Thamel. Je nach Ankunftszeit und Tatendrang bummelt der eine oder andere nachmittags noch durch die Altstadt. In den Gassen von Thamel gibt es reichlich Gelegenheit, fehlende Trekking-Ausrüstung zu ergänzen. Hotel ***

Das Abenteuer beginnt mit einem tollen Himalaja-Flug

Tag 3 | Vom Flugzeug sehen wir die schneeweißen Bergketten von Ganesh, Manaslu und Annapurna am Horizont. Wir treffen am Nachmittag in Pokhara ein und beziehen unsere Hotelzimmer am Phewa-See. Das milde Klima dort – Pokhara liegt auf 800 m – begünstigt eine vielfältige, subtropische Vegetation. Hotel***

Noch ein Mountain-Flight und das Trekking beginnt.

Tag 4 | Frühmorgens fliegen wir nach Jomsom (2.750 m). Von dort fahren wir nach Kagbeni – dem Tor zu Mustang. Nach einigen Grenzformalitäten am Checkpoint betreten wir endlich die Region Mustang. Wir fahren weiter entlang des wilden Kali-Gandaki-Flusses bis zu unserem Tagesziel nach Chuksang.

Gebets-Fahnen auf hohen Pässen

Tag 5 | Entlang der Flanke eines steilen Canyons wandern wir zu einem kleinen See. Weiter ansteigend, auf einem z.T. in Felsen gehauen Weg geht es über die mit vielen Gebetsfahnen behangenen Pässe: Tahlam La (3.624.m) und Dajari La (3.600 m). Im Ort Samar (3.600 m) besichtigen wir den Samar Tempel mit seiner berühmten Baumallee.

Genussvolle Schlucht und schweißtreibende Höhen

Tag 6 | Zu Beginn wandern wir heute durch die wunderschöne Chungsi Schlucht. Die beiden leichten Pässe Baga La und Yemdo-La (3.950 m) fordern heute etwas mehr Kondition, belohnen mit Fernsicht bis nach Syangboche.

Von tollem Panorama am Ghemi La zur längsten Mani-Mauer

Tag 7 | Wir wandern zum schönen Ort Ghiling (3.570 m). Vielleicht besichtigen wir das dortige Kloster. Anschließend folgt ein langer, steiler Anstieg bis zum Ghemi La (Pass) auf 4.010 m. Einige Schweißtropfen werden dabei fließen. Das Traumpanorama auf das umliegende Mustang-Gebiet, Annapurna und Nilgiri entschädigt jedoch für die Mühen. Unser heutiges Ziel ist Ghemi (3.560 m). Hier wandern wir am Nachmittag entlang der längsten Mani-Mauer Mustangs.

Lo Ghekar – eines der ältesten Klöster Nepals

Tag 8 | Auf dem heutigen Weg erwartet uns schon ein Highlight – die Gompa in Lo Ghekar gehört zu den ältesten Klöster von Nepal und ist sogar älter als das bekannte Sayme-Kloster in Tibet! Wir bestaunen die Statuen, Thankas, Buddha-Gemälde und vieles mehr.

Hauptstadt Lo Manthang – umgeben von Weidegebieten

Tag 9 | Nach zirka 5 Stunden Wanderung erreichen wir endlich die beeindruckende Hauptstadt von Mustang: Die alte Königsstadt Lo Manthang auf 3.840 m Höhe. Schon von weitem erkennen wir den Festungs-Charakter der Stadt, die umgeben ist von weiten Weidegebieten. Noch mehr begeistert uns das Innere der Stadt: enge Gassen laden ein zum Erkunden, Stöbern und Staunen. Wir zelten vor den Stadtmauern.

Sightseeing im Mittelalter

Tag 10 | Lo Manthang – wir besuchen einen Ort, in dem die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Der heutige Tag steht voll und ganz im Zeichen der Besichtigung der Hauptstadt: Der Königspalast, die Klöster Jhamba-, Thupchen- und Khenpo-Chode-Gompa sind spannende Anziehungspunkte. Auch in der mittelalterliche Innenstadt gibt es für uns ganz viel zu sehen!

Auf geht’s – der Saribung ruft!

Tag 11 | Richtung Süden geht es gemächlich bergauf, bis zu einem Bergrücken auf ca. 4.100 m Höhe mit herrlicher Aussicht auf Lo Mathang. Danach steigen wir ab in die schmale Schlucht des Kali Gandaki bis nach Dvi Gaon. Von hier wandern wir durch eine bizarre Felsenlandschaft mit vielen Höhlen, um langsam ansteigend entlang des Puyung Flusses nach Yara Gaon auf 3.620 m zu gelangen.

Eine Kloster-Stupa in einer Höhle … ?

Tag 12 | Leicht ansteigend folgen wird dem Puyung Fluss vorbei an den uralten Tashi Kabum Höhlen. Leichte Kletterpartien sind nötig, um zum Felsenkloster Luri Kabum zu gelangen. Hier befindet sich auch die einzige Stupa der Welt, die in einer Höhle steht. Sie bietet eine großartige Aussicht.

Durch tiefe Täler und namenlose Pässe

Tag 13 | Wir wandern durch ein tiefes Tal und über Hochwiesen bis auf einen namenlosen Pass auf 4.950 m Höhe. Es folgt der Abstieg bis zum Lager bei Ghumathanti (4.750 m)

Schlucht-Zeltplatz

Tag 14 | Über den Pass Kyumu La (5.300 m) erreichen wir Bacha Khola (4.880 m). Spektakulärer Zeltplatz in einer Schlucht.

Die heiligen Seen von Damodar

Tag 15 | Trek über den Pass Bacha La (5.500 m) bis zu den heiligen Seen von Damodar (4.980 m). Ein schöner Lagerplatz auf einer Wiese.

Saribung BC (5.240 m)

Tag 16 | Über Wiesen und Moränengelände gelangen wir zum japanischen Basislager (5.240 m). Viele Gipfelblicke bereichern unseren Weg. 350 Hm, 3 Std.

Highcamp West … nur noch Tag bis „ganz oben“

Tag 17/18 | Trittsicherheit und Ausdauer sind heute gefragt. In alpinem Gelände geht es auf der einfach zu begehenden Mittelmoräne des Bhatchauk Gletschers bis auf 5.830 m, zum letzten Lager vor dem Mustang- bzw. Saribung-Pass (6.042 m). Hier haben wir noch einen Reservetag für die Überschreitung eingeplant.

Sensationelles 360 Grad Panorama vom Saribung

Tag 19 | Wer möchte, hat vom Pass aus die Möglichkeit, noch den Saribung Peak zu besteigen. Vom Saribung Pass geht es relativ einfach über einen ca. 30° steilen Schneerücken auf den Saribung Gipfel, der sich auf 6.328 m befindet. Wir genießen einmal mehr die Aussicht auf Annapurna, Manaslu und Daulaghiri, bei guter Sicht auch auf Himlung und Peri. Nach der Besteigung geht es hinab zum östlichen Hochlager 5.600 m (6 Std. / mit Gipfel plus 3-4 Std.).

Schöner Höhenweg nach Nagoru

Tag 20| Abwärts durch ein ausgetrocknetes Bachbett kommen wir wieder in Gegenden mit Wiesen und Sträuchern. Auf einen zum Teil neu angelegten schönen Höhenweg erreichen wir das verlassene Nagoru (4.500 m).

Zurück in tibetischer Zivilisation

Tag 21 | Heute gelangen Sie wieder zurück in die Zivilisation. Vorbei an einigen größeren sehr alten Chörten erreichen Sie den schönen, tibetisch geprägten Ort Phu Gaon (4.080 m) – dem Endpunkt unserer großen Trekkingtour. Heute feiern wir Abschied von unserer tollen Crew, die uns 2 Wochen lang hervorragend betreut hat.

Himalaja Helikopter Flight-Seeing

Tag 22 | Nach dem Frühstück holt uns der Helikopter ab und bringt uns direkt nach Kathmandu – und wir genießen den einmaligen Blick auf die Himalaja-Eisriesen. Durch diesen erlebnisreichen Flug sparen wir uns mehrere anstrengende Abstiegs-Tage und eine lange Jeep-Rückfahrt über Rüttelpisten ein. Hotel in Kathmandu.

Relaxen – Shoppen – Kultur … oder Everest-Flight?

Tag 23 | Wir nutzen den Tag, durch Kathmandus Gassen zu bummeln. Vielleicht um Dinge zu kaufen, die uns an diese schöne Reise erinnern werden, oder exotische Geschenke für die Lieben zu Hause. Optional kann gegen Aufpreis vor Ort eine geführte Tour zu den Königstädten Patan und Bhaktapur gebucht werden. Bhaktapur ist der Stadtteil Kathmandus mit dem am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtbild. Rostbraune Ziegeldächer, kunstvoll verzierte Tempelmauern und weltberühmte Holzschnitzereien – viel Stoff zum Staunen und Fotografieren.

Eine weitere und ganz besondere Option ist ein „Mountain Flight“ rund um den Mount Everest. Je nach Verfügbarkeit ca. 175,- bis 200,- € / Person
Am Abend erwartet uns ein exklusives Abschieds-Dinner.

Abschied von einem tollen Land

Tag 24| Heute startet der individuelle Rückflug. Je nach Flugverbindung haben wir noch Gelegenheit, vormittags in der Altstadt Souvenirs zu besorgen. Dann erfolgt der Transfer zum Flughafen und der Rückflug nach Deutschland. Die Rückkehr in Deutschland ist entweder am Abend des gleichen Tages oder am Folgetag vormittags.

Nepal Mustang

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BERGAUF ‚CLASSIC‘

UNSER STANDARD + MINDESTANSPRUCH

Gesund & sicher auch in großen Höhen unterwegs!

„Mit uns kann jeder seinen Gipfelerfolg oder die hohe Pass-Überschreitung feiern!“

  • Deutscher Trekkingführer bei jeder BERGAUF Reise
    Von Anfang bis Ende dabei | Von Höhenmediziner geschult | Führung & Unterstützung | Deutsches Bindeglied zwischen Gästen und Team
  • Optimale Höhenanpassung als Grundlage des Erfolges
    Ohne Kopfweh! Sorgfältig ausgeklügelte und bewährte Akklimatisierungspläne sorgen für eine sehr gute Höhenanpassung.
    Bei dieser Reise: 5 Trekking-Tage mit langsam steigenden Höhen bis zum ersten 5.000er-Pass! Optimal!
Hoher Standard bei hohen Zielen

„Unser Ziel ist: Der Gipfel bzw. den hohen Pass für alle, auch für die konditionell Schwächeren!“

  • Motivation & Sicherheit durch deutschen BERGAUF Trekkingführer
  • Medizinische Fürsorge: Tägliche Kontrolle von höhenmedizinischen Parametern, Notfall-Medikamente, Trekking- und Höhenapotheke, Höhen-Überdrucksack (PAC)
  • Gesundheit & Hygiene: Entkeimtes Wasser durch Wasser-Filter und Abkochen | 2x täglich warmes Waschwasser | Gründliche Handdesinfektion vor dem Essen | Besondere Hygiene-Regeln für Küche und Crew
  • Tragekomfort – unbeschwert Wandern nur mit Tagesrucksack! 20 kg Trekking-Gepäckservice von Camp zu Camp
Komfort vs. Erleben – kein Widerspruch!

„Gutes Essen & Trinken und erholsamer Schlaf als Basis für ein maximales Reiseerlebnis“

  • Geräumige Zelte beim Trekking – viel Platz und Rückzugsmöglichkeit: 3er Zelt für Einzelreisende | 4er Zelt für Paare
  • Erstklassige Verpflegung:
    Good Morning-Tea und Kaffee ins Zelt | Frühstück: Müsli, Brot & French-Press-Kaffee | Mehrgängiges, täglich wechselndes Menü (auch für Vegetarier) | Reichhaltiges Lunchpaket und Nachmittags-Snack | Unbegrenzt: Heißes und kaltes Trinkwasser | Unbegrenzt: Kaffee, Tee und Trinkschokolade
  • Das besondere Extra: Separates Essens- und Toilettenzelt, warmes Waschwasser am Morgen & Abend
Option Premium Schlafkomfort – wie man sich bettet, so liegt man!

„Schlafen in einem bequemen Bett – auch beim Trekking“

  • als Zusatz-Leistung hinzu buchbar (Aufpreis)
  • begehbare Walk-In-Zelte mit Feldbett, Kopfkissen und Extra-Decken
Kleine Gruppen – großes Erlebnis

„Individuelle Kleingruppen mit max. 4 – 10 Personen“

  • Flexibles Reisen in kleinen Gruppen
  • Hoher Wohlfühl-Faktor bei einem Maximum an Individualität
Exklusive Reiserouten abseits des Mainstreams

„Einzigartige Reisen abseits touristischer Massenwege“

  • Exklusiv nur bei BERGAUF
Classic Komfort
Einzelunterbringung - viel Platz im Zelt
Classic Komfort
viel Platz im Zelt auch für Paare
Premium Komfort
Option: komfortables Walk-In Zelt mit Feldbett
Premium-Schlafkomfort
Option: komfortables Walk-In Zelt mit Feldbett

TERMINE & PREISE

NameTermineCodePreis
Mustang - Saribung Trek (24 Tage)16.09. - 09.10.2022 NE-52-225.985 €*
Mustang - Saribung Trek (24 Tage)14.04. - 07.05.2023 NE-51-236.385 €*
Mustang - Saribung Trek (24 Tage)22.09. - 15.10.2023 NE-52-236.385 €*

Reisepreis exklusive internationalem Flug. Wir organisieren gerne passende Flüge ab DE/AT/CH

Optionen

  • Hotel / EZi 150 €
  • Schlafkomfort PREMIUM
    Doppelzelt p.P. 320 €
    Einzelzelt p.P. 430 €
  • Extratage in Kathmandu (vorher/nachher): ab 60 € / 90 € (Doppel- / Einzelzimmer)

Kleingruppenaufschlag
… bei nur 4-5 TN 280,-€
… bei nur     6 TN 120,-€

Sondertermine auf Anfrage!

LEISTUNGEN

Flüge / Transfers

  • Flüge Kathmandu – Pokhara – Jomsom
  • Helikopter-Rückflug Phugaon – Kathmandu
  • Alle Inland-Transfers

Führung & Service

  • Deutscher BERGAUF-Trekkingführer
    plus nepalesische Guides
  • Trekking-Crew: Träger | Küchencrew | …
  • 20 kg Gepäcktransport durch Träger
  • Tägl. Kontrolle: Puls, sO², …/ Höhen-Apotheke / Überdrucksack (PAC) / weitere Details

Unterkunft / Verpflegung mit Komfort

  • In Kathmandu & Pokhara: Hotel DoZi /HP
  • Beim Trekking: extra große Zelte für Einzelreisende & Paare, Deluxe Verpflegung / Getränke unbegrenzt, weitere Details

Sonstiges

  • Besichtigungen lt. Programm
  • Nationalpark-Gebühren
  • Mustang Permit
  • Gipfel-Permit Saribung Peak
  • AKV (für TN aus D)

Nicht Enthalten

  • Internationaler Flug
  • Visum Nepal 50$ (bei Ankunft im KTM-Airport)
  • Trinkgelder ca. 250 €
  • Persönliche Ausgaben
  • Zusatztage in Kathmandu: Wir organisieren gerne Hotel & Transfer

FAQ – häufig gestellte Fragen zu einer Nepal Reise

Braucht man für Nepal ein Visum?
Ja! Wie empfehlen das „Visum on Arrival“, die Ausstellung erfolgt vor Ort direkt bei der Einreise am Airport in Kathmandu. Kosten: 40,- USD (am besten in bar bereithalten!) Erforderlich ist ein noch 6 Monate gültiger Reisepass!
Hinweis: seit Beginn der Coronapandemie ist das „Visum on arrival“ ausgesetzt. Visa müssen derzeit vorab bei der nepalesischen Botschaft beantragt werden: http://www.konsulatnepal.de/
Sicher Reisen - trotz Corona??
Wie die meisten von Euch wissen wir noch nicht, was die kommenden Monate so für uns bereithalten.
Um die Sicherheit vor einer Ansteckung möglichst bestmöglich gewährleisten zu können, haben wir folgende Maßnahmen verbindlich für alle Trekkingreisen festgelegt:
• Es gilt grundsätzlich die 3G-Regel: Geimpft oder Genesen oder (regelmäßig) Getestet. Regelmäßige Schnelltests von Gästen und dem lokalen Team sind Standard während der Reise.
• Unterkunft nur noch in Hotels und Komfort-Zelt Camps
• Vermeidung von Übernachtungen in engen Lodges
• Räumliche Abtrennung vom BERGAUF-Camp zu anderen Reisegruppen
• Separate Essensbereiche in den Hotels, wenn möglich.
• Übernachtung in großen, komfortablen „Walk-In“ Zelten (Stehhöhe) mit 2-Personen-Belegung und inkl. Feldbetten (inkl. Schlafsack, Kissen …)
Was bedeutet „TIMS“ beim Nepal Trekking ?
TiMS ist die Abkürzung für „Trekking Information Management System“. Mit dem Verfahren werden Wandertouristen auf dem jeweiligen Nepal Trekking durch die Behörden erfasst.
Die TiMS Card wird für jedes Nepal Trekking benötigt. Für manche Regionen, die „Restricted Areas“, benötigt man zusätzlich einen „Entry Permit“.
Diese Formalitäten erledigen unsere Partner vor Ort bzw. unser BERGAUF Trekking-Führer. Praktisch ist, wenn man dazu noch 2 weitere Passbilder zur Hand hat.
Wie anstrengend ist ein Nepal Trekking? Wie fit muss ich dafür sein?
Ein Nepal Trekking ist oft weniger anstrengend als manche Hütten-Wanderwoche in den Alpen!
In den Alpen gibt es häufige Auf- und Abstiege im ständigen Wechsel. Nepals Berge sind jedoch deutlich höher und die An- und Abstiege gestalten sich hier über einen deutlich längeren Zeitraum, so dass man seinen persönlichen Rhythmus besser darauf einstellen kann.
Anders als in den Alpen hat man beim Nepal Trekking eine Crew, die das Gepäck trägt. Wir wandern also dort nur mit einem kleinen, leichten Rucksack und wir haben mehr Zeit für die Höhenanpassung. Da es in Nepal kaum Fahrwege und keine Seilbahnen gibt, legt man die Strecken zu Fuß zurück. Damit bekommt der Körper viel Zeit für die Akklimatisierung. Wer auch zu Hause viel wandert und/oder regelmäßig etwas Sport treibt, der wird beim Nepal Trekking kaum Probleme haben – eine durchschnittliche Fitness reicht absolut aus. Das bedeutet etwa eine Ausdauer für 6-8 stündige Wanderungen mit bis zu 1.000 Höhenmetern. Bei den Besteigungen der hohen Gipfel sind die Anforderungen natürlich höher!
Kann man in Nepal Höhenkrank werden? Wie gefährlich ist das?
Ja absolut! Wenn man die Auswirkungen einer großen Höhe bzw. des deutlich niedrigeren Sauerstoff-Drucks dort oben auf den menschlichen Körper ignoriert, kann eine daraus resultierende Höhen-Erkrankung tödlich enden!
Höhenlungen-Ödem oder Hirn-Ödem sind Symptome, die jeder Bergsteiger fürchtet, der sich in große Höhen begibt.
Aber Höhenkrankheit muss überhaupt nicht sein! Wenn man dem Körper ausreichend Zeit zur Höhenanpassung gibt, langsam geht und genügend Flüssigkeit zu sich nimmt – wird man erst gar nicht höhenkrank!
Wir planen bei allen BERGAUF Trekkingreisen grundsätzlich zusätzliche Wandertage ein, um zu gewährleisten, dass unser Körper gut zu bewältigende kleinere Etappen und genügend Zeit für eine gründliche Höhenanpassung erhält.
Braucht man denn unbedingt einen deutschen Trekkingführer?
Gute Bergsteiger mit Erfahrung in großen Höhen, die genau wissen, worauf es bei solchen Touren ankommt und sich auch, wenn mal organisatorisch nicht alles rund läuft, selbst helfen können … benötigen einen deutschen Trekkingführer nicht unbedingt … für alle anderen ist er jedoch ein wertvoller Begleiter und vielfach der Garant für den Gipfelerfolg!
Unser deutscher Trekkingführer ist das Bindeglied zwischen dem lokalen Team und den Teilnehmern!
Er unterstützt die lokalen Bergführer bei der Sicherheit in schwierigem Gelände und achtet auf Tourenverlauf, Kundenservice und eine bestmögliche Einhaltung der Tages- oder Etappenpläne.
Er sorgt für das optimale Wandertempo und die richtige Höhentaktik je nach Fitness der einzelnen Gruppen-Teilnehmer.
Er kümmert sich um alle Fragen und besondere Wünsche der BERGAUF Reiseteilnehmer.
Im Falle eines Unfalls oder Notfalls handelt er schnell und professionell. Er veranlasst alles Notwendige zur Versorgung und Sicherung der Teilnehmer.
Wie ist die Verpflegung beim Trekking in Nepal? Gibt es auch vegetarisches Essen?
Die Verpflegung auf der Trekkingtour ist schmackhaft und abwechslungsreich. Viel mehr als man sonst in solcher abgeschiedenen Umgebung erwarten würde. Das, was serviert wird, kann man beruhigt essen.
Man mag es glauben oder nicht, es ist in der Tat sicherer als in manchen 5 Sterne Hotel in Kathmandu! Obst und Gemüse werden z.B. mit entkeimtem Wasser gewaschen. Unsere Mannschaft hat langjährige Erfahrung und weiß daher, was Touristenmägen vertragen. Und: Der Koch weiß, dass, wenn sich Durchfall in der Gruppe ausbreiten sollte, man auf ihn zeigen wird und das das dann das Ende seiner Karriere bedeuten würde. Bis man Koch ist, hat man langen Weg hinter sich … das wird kein koch durch mangelhafte Hygiene aufs Spiel setzen.
Nepalesen sind mit die erfahrensten und verlässlichsten Bergbegleiter überhaupt!
Es gibt täglich:
• Good Morning-Tea und Kaffee ans Zelt … erst einmal langsam wach werden
• Frühstück wie zu Hause! Müsli, Brot & French-Press-Kaffee (bester Nepal-Arabica)
• Abwechslungsreiche Mahlzeiten – täglich wechselnder Menüplan | auch für Vegetarier
• Reichhaltiges Lunchpaket und Nachmittags-Snack – auch hier sorgen wir für schmackhafte Abwechslung
• Getränke unbegrenzt: Heißes & kaltes Trinkwasser, Kaffee, Tee & Trinkschokolade
Die Füllung der Trinkwasserflasche mit Wasser oder Tee ist unbegrenzt
• Panorama Essenszelt mit Tischen und Stühlen – viel Platz zum Essen und gemütlichen Beisammensein
Die tägliche aufgenommene Flüssigkeitsmenge sollte während des Treks mindestens 3 Liter betragen.
Bier und Schnaps werden in vielen Lodges am Wegesrand angeboten. Während der Akklimatisationsphase sind alkoholische Getränke jedoch nicht empfehlenswert.
Sind die Inlandsflüge in Nepal gefährlich?
Die Frage ist pauschal kaum zu beantworten. Für alle Verkehrsmittel in Nepal gibt es generell nicht die Sicherheit, die wir in Deutschland gewohnt sind. Die wenigen Straßen sind in einem schlechten Zustand, oft gibt es nur unbefestigte Fahrwege. Besonders in der Monsunzeit werden Wege und Straßen unterspült und von Erdrutschen mitgerissen. Busse und Taxis sind oft alt und schlecht gewartet. Verkehrsregeln gibt es zwar offiziell, in der Realität bevorzugen die meisten Verkehrsteilnehmer aber eine Art „Freistil“.
Dem gegenüber ist das Fliegen wohl die sicherste Option, um zum Start eines Nepal Trekking zu gelangen. Auf den kurzen Flugstrecken werden in Nepal sogenannte „STOL“ Maschinen verwendet. (STOL=Short Take Off and Landing). Das sind robuste, kompakte Flugzeuge, die auch auf kurzen Graspisten noch sicher starten und landen können. Wegen seiner kurzen und steilen Landebahn am Berg galt der Flughafen in Lukla zum Beispiel als der gefährlichste Airport der Welt. Inzwischen hat man dort reagiert und die Routen für das Anflugverfahren verbessert. Der Flughafen wird von den Piloten im Sichtflugverfahren (VFR) angesteuert. Nach 2008 wurde die Mindestsichtweite für An- und Abflug heraufgesetzt, was die Anzahl der täglich möglichen Flüge reduziert.
Dass andere Menschen mein Gepäck schultern ist mir unangenehm, kann ich das auch selbst tragen?
Für viele von uns ist das Gefühl befremdlich, dass unsere Träger in Nepal schwere Lasten schleppen, während wir leicht und fröhlich durch die Landschaft wandern. Das Gefühl ist nur allzu verständlich, schließlich möchten wir nicht für die Strapazen anderer verantwortlich sein.
Bei den Nepal-Trekkingtouren gehört es aber zum guten Benehmen, dass wir „reichen“ Touristen den Menschen in Nepal eine Verdienstmöglichkeit bieten. Ein Träger verdient während der Nepal Trekking Saison überdurchschnittlich viel. Er kann damit seine Familie ernähren.
Würden alle Touristen Ihre Rucksäcke und Taschen selbst tragen, hätten diese Menschen kein Einkommen mehr. Seit hunderten von Jahren tragen die Nepalesen ihre Sachen über die steilen Fußwege des Landes. Sie sind seit Generationen daran gewöhnt und im Vergleich zu uns unglaublich ausdauernd. Wer möchte, kann sich gerne mit einem großzügigen Trinkgeld oder einem Geschenk bedanken. Die Gelassenheit und Gastfreundschaft der Nepalesen sind bestimmt mit die größten Sensationen Nepals.
Ist ein Zelttrekking nicht furchtbar unbequem?
Das muss es nicht sein! Bei der Kilimandscharo-Besteigung mit BERGAUF übernachten wir auf bequemen Feldbetten (inkl. Schlafsack, Kopfkissen und Zusatzdecke) in einem großen Walk-In Zelt (=Stehhöhe). Zum Aufstehen gibt es einen „Guten-Morgen-Tee“ ans Zelt und eine Schüssel Warmwasser zum Waschen. Es gibt ein Essenszelt und ein Kochzelt, sogar ein „Toiletten-Zelt“. Träger transportieren Ausrüstung und Gepäck. Die Helfer schlagen auch die Zelte auf und bauen diese morgens wieder ab. Ein Koch und Küchenhilfen sorgen für einen abwechslungsreichen Speiseplan. Das ist hoher Komfort auch in der Wildnis!
Kann ich beim Trekking in Nepal an Malaria erkranken? Wie kann ich mich schützen?
Bei fast allen Treks in die Berge Nepals besteht dazu keine Gefahr! Außer im tief gelegenen Terai an der Grenze zu Indien gibt es keine Mücken, die Malaria übertragen. Dazu liegen die meisten Landteile einfach zu hoch. Kathmandu und alle Regionen über 1.500 Meter Höhe gelten als malariafrei.
Was geschieht, wenn ich bei der Nepal Reise krank werde?
Alle BERGAUF Teilnehmer aus Deutschland sind bei den Nepal-Reisen zusätzlich durch eine Auslandsreise-Krankenversicherung geschützt. Diese übernimmt zum Beispiel auch teure Hubschrauberflüge oder den Heimflug, sollte das einmal nötig sein. Der BERGAUF Bergführer hat immer ein gut sortierte Trekking Apotheke und auch ein Satelliten-Telefon (für evtl. Notrufe) dabei. Besonders wichtig ist dabei ein spezielles Höhenmodul mit den wichtigen Medikamenten gegen Höhenkrankheit. Der BERGAUF Trekkingführer ist natürlich kein Mediziner, aber durch einen erfahrenen Expeditionsarzt in den Gebrauch der Trekking Apotheke eingewiesen. So kann er Gäste kompetent beraten und im Notfall helfen.

Weitere exklusive Nepal-Trekkingreisen mit BERGAUF:

PIKEY PEAK TREKKING + CHITWAN NATIONALPARK

▲▲ Nepal Trekking für Trekking-Einsteiger

Beim Trekking zum Pikey Peak bestaunen wir das schönste Bergpanorama der Welt und genießen den gehobenen Komfort der BERGAUF-Camps. Anschließend reisen wir in den tropischen Urwald des Chitwan Nationalparks im Süden.
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NAAR PHU TREKKING

▲▲▲ Einsame Wege mit Annapurna-Panorama

Das Naar Phu Trekking führt Sie, abseits der überfüllten Annapurna-Runde, auf einsamen Pfaden zu ursprünglichen nepalesischen Dörfern. Immer wieder beeindruckt die einmalige Aussicht auf die Annapurna-Achttausender.
15 Tage Nepal Naar Phu Trekking mehr Infos.

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▲▲▲ Die einsame, aber auch fordernde Variante der Annapurna-Umrundung

Der Nepal-Klassiker „Annapurna Umrundung“ dauert ganze 22 Tage. Die zweiwöchige 5-Pässe-Runde ist schöner, ruhiger und etwas fordernder als die Standard-Route.
UND: Sie reisen mit dem „BERGAUF – Gehobenen Komfort Plus!
16 Tage Nepal Annapurna-Runde 5 Pässemehr Infos

MERA PEAK 6.461 m

▲▲▲▲ Mera Peak in 2 Wochen: Technik = einfach | Ausblick = spektakulär!

Auf den welthöchsten Trekking-Gipfel in nur 2 Wochen? Ein Hubschrauber-Rückflug von Khare nach Kathmandu macht’s möglich!
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