KHUMBU LUXURY 2027 Sonderreise

TREKKING ZU ACHTTAUSENDERN „VIS-A-VIS“  |  16 TAGE  |  4-9 GÄSTE

Himalaya mit TJ / Tjahjadi / Lobsang

Kommen Sie mit auf eine Sonder-Reise in den majestätischen Himalaya mit einem unserer erfahrensten Trekkingführer. Mit Liebe zum Detail ausgearbeitet für anspruchsvolle Gäste zusammengestellt, die Wert auf Komfort legen. Tjahjadi freut sich, Ihnen sein persönliches Nepal zu zeigen.

Unser Firmengründer Norbert Vorwerg holte Tjahjadi, unter seinen nepalesischen Kollegen liebevoll als “Lobsang” bekannt, eines Tages vor allem wegen seiner umfassenden Nepal-Kenntnisse zu Bergauf.  Er brachte eine Fülle an Erfahrung mit, gesammelt auf zahlreichen Trekking-Touren in Nepal und Indien, darunter auch einige besonders anspruchsvolle Routen wie Rolwaling Tashi Laptsa und die Ice Col Route, der anspruchsvollste Abschnitt des Great Himalayan Trails.

Wo soll es hin gehen? 

Na, was wäre der Himalaya ohne den Everest?

Aber wenn Sie jetzt an Everest Base Camp denken, müssen wir Sie leider enttäuschen. Wir sind davon überzeugt, eine „Bucket-List“ ist noch lange keine „Best-Of“-Liste.

Während man den Mount Everest vom Everest Base Camp aus nicht sehen kann, hat man während dieser Reise die Möglichkeit, entsprechendes Wetter vorausgesetzt, insgesamt vier 8.000er zu bewundern: Everest, Lhotse, Makalu und Cho Oyu. Neben vielen anderen wohlklingenden Namen wie Ama Dablam, Nuptse, Pumori etc. Allesamt beeindruckende 6- und 7-Tausendern.

Die Chance ist jedoch groß, dass Sie zu dieser Reisezeit diese Berge sehen werden. Und Bergauf typisch meiden wir selbstverständlich überlaufene Routen.

Es geht jedoch nicht nur um Berge. Auch wenn es keine Kulturreise ist, wird Tjahjadi Ihnen gemeinsam mit seinem einheimischen Kollegen einige Besonderheiten der wunderschönen buddhistischen Klöster entlang des Weges zeigen.

Norbert Vorwerg über diese Reise

Konditionell fordernd, technisch leicht und grandios in den Ausblicken: Unser Trek führt zu über 5.000 Meter hohen Aussichtspunkten mit fantastischen „vis-à-vis“-Blicken auf Mount Everest und weitere Achttausender. Ein exklusives Nepaltrekking zu den höchsten Bergen der Welt – mit komfortablen Lodges, luxuriösen Unterkünften und spektakulären Heli-Flügen.

Besonderes & Highlights

  • Exklusives Flight-Seeing 

Genießen Sie einen fantastischen Hubschrauberflug direkt von Kathmandu zum Startpunkt Ihrer Trekkingtour! So vermeiden wir lästige Verzögerungen durch Wetterkapriolen und lange Fahrten zu Ausweichflugplätzen. Sie sparen wertvolle Wandertage und können Ihre Tour in vollen Zügen genießen.

  • 9-tägiges Komfort-Lodgetrekking zu den besten Aussichtsplätzen

Doppel- oder Einzelzimmer mit Privat-Bad*, teils beheizter Decke

* beachten Sie bitte, dass extreme Frost in den höheren Lagen um 4.000 m aufwärts den Betrieb manchmal beeinträchtigen kann.

  • Vollverpflegung mit „Free Flow“ Heißgetränke während der Trekkingtour 

Achtung: unter Halbpension versteckt man woanders gerne Kosten – die Everest-Region ist längst keine billige Destination mehr.

  • Zusätzliche Sherpa-Guides 

Damit jede(r) eigenes Tempo gehen kann.

  • Knieschonend direkt zur Wellness – Oase

Am Ende kein langer Abstieg, sondern wieder mit dem Hubschrauber direkt zum spektakulär gelegenen Dusit Thani Himalaya Resort östlich von Kathmandu. Stilvoll die Reise Revue passieren lassen und mit Himalaya-Panorama entspannen.

  • Schön gebettet in der Königsstadt Kathmandu

Ein sehr komfortables Fünf-Sterne-Hotel mit exquisiten Elementen der tibetischen Architektur in Kathmandu zu Beginn – die Hauptstadt Nepals ist längst kein angestaubtes Mittelalter mehr.

  • Exklusive City Walking Tour 

Kein „Tempel Abklappern“ mit großem Reisebus wie die meisten Touristen tun. Ihr Reiseleiter und seine Sherpa-Kollegen zeigen Ihnen auch die nicht touristischen Gassen und Basare der Hauptstadt – sein persönliches Kathmandu eben, so richtig spannend teilweise zu Fuß.

  • Sehr lohnende Safari-Option Chitwan NP

5-tägige Safari im Chitwan National Park vor oder nach dem Hauptprogramm: sehr schönes Soaltee Westend Resort. Tierbeobachtung vom Geländewagen und Ruderboot aus und sehr spannend zu Fuß. Nashörner, Bären, mit etwas Glück auch Tiger.

KHUMBU – TREKKING MIT 8.000er-BLICK „vis-a-vis“

Eine der schönsten Wanderungen Nepals.

KURZÜBERSICHT

Dauer: 15 Tage / 9 Tage Trekking
Teilnehmer: 4–9
Deutsche Reiseleitung   

    
Termine & Preise

IMPRESSIONEN

KLEINER VORGESCHMACK?

ANFORDERUNGEN

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Trekkingtour von Lodge zu Lodge mit moderaten Schwierigkeiten, doch in alpinem Gelände. Sie benötigen eine durchschnittliche Ausdauer für Bergwanderungen mit einer reinen Gehzeit von 5 – 8 Std. pro Tag mit leichtem Tagesrucksack. Für die Überschreitung des Passes und Besteigung des Gipfels ist eine stabile Kondition für bis zu 9 Std. notwendig.

Der Weg ist bergsteigerisch kaum schwierig, wobei auf der Höhe eventuelle Schneefelder die Verhältnisse erschweren können. Er verlangt stellenweise eine gute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Schwierigere (z.B. evtl. vereiste) Passagen werden falls nötig von unseren Sherpas zusätzlich mit Fixseilen abgesichert.

Die Tour führt von Lodge zu Lodge hinauf bis ins kalte Hochgebirge. Kleidung und Schuhwerk sollten für Temperaturen von +20° bis -15° C geeignet sein. Das Hauptgepäck wird von unseren freundlichen Trägern transportiert – eine Gelegenheit für sie, gutes Geld zu verdienen.

● Größte Höhe beim Trek 5.417 m
● Größte Schlafhöhe 4.750 m

REISEVERLAUF | TAG FÜR TAG

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Individueller Flug nach Nepal

Tag 1 | Start individueller Flug nach Nepal

Gerne vermitteln wir Ihnen einen passenden Flug von Ihrem Wunschflughafen nach Nepal.

Tag 2 | Ankunft in Kathmandu. Namaste,

oder wie die Sherpas sagen: Tashi Delek!

Ihre Reise beginnt mit dem Transfer zu unserem 5 Sterne Hotel. Am Abend erwartet Sie ein Willkommens-Dinner im Gartenrestaurant, begleitet von traditionellen Tänzen. 2 Übernachtungen im Dusit Princess*****

Tag 3 Königsstadt Kathmandu 

Etwas so tun, weil es schon immer von allen so gemacht wurde? Nicht mit uns. Daher legen wir die Strecke anders – exklusiv eben – und teilweise zu Fuß zurück und lassen uns durch das Gewirr der Gassen treiben. Massenweise (ja, massenweise!) Fotomotive. TJ kennt eine sehr spannende Strecke mit versteckten Schätzen der Altstadt. Vielleicht probieren wir unterwegs Nepali Chia (nepalesischen Milchtee) oder Mithai / traditionelle Süßigkeiten? Am Abend werden Sie voller toller Eindrücke sein. Versprochen!

Tag 4 Himalaya Flight-Seeing – Helikopterflug zum Trekking Start

Gleich nach dem frühen Start vom Heliport in Kathmandu stehen die Bergketten Spalier. Direkt nördlich von Kathmandu das Langtang Himal mit Riesen wie Langtang Lirung und Dorje Lakpa. Wenig später folgen der heilige 7.000er Ghauri Shankar und Berge des Rolwaling Himals wie Teng Ragi Tau. Hinter dem knapp 7.000er Numbur beginnt das Khumbu Himal, die Region um den Mount Everest.

Unsere Begleitmannschaft erwartet uns in Lukla (2.860 m). Nach Verteilung der Lasten beginnen wir unsere Wanderung auf Routen der ersten Everest-Besteiger bis nach Zamphute (ca. 2.700 m). Übernachtung in einer schönen Komfort-Lodge.

Tag 5 Unterwegs im Sherpa-Land 

Wanderung immer entlang des Dudh Kosi (Milchflusses) mit einigen spannenden Hängebrücken. Wir haben es nicht eilig. Die Sherpas sagen gerne: „Kole Kole!“ (langsam, langsam). Unsere Kilimanjaro-Gäste erinnern sich an sehr Ähnliches in Kisuaheli 😀! Am Nachmittag erreichen wir Namche Basar (3.440 m), den geschäftigen zentralen Knotenpunkt des Sherpa-Landes. Bei klarem Wetter sehen wir kurz vor Namche Basar das erste Mal den Mount Everest.

Komfort-Lodge für 2 Nächte.

Tag 6 Akklimatisationstag in Namche Basar

Gemütlicher Tagesausflug zu einem Aussichtspunkt. Everest, Nuptse, Lhotse, Ama Dablam u.v.m. lassen grüßen. Am Nachmittag haben wir Gelegenheit, den Ort, der in einem Kessel liegt, in einem Spaziergang zu erkunden.

Komfort-Lodge

Tag 7 Thame (3.800 m) 

Heute verlassen wir die Hauptroute zum Everest Base Camp und es wird schlagartig ruhiger. Vorbei an Mani Mauern und Chörten wandern wir durch ein abgelegenes Seitental nach Thame. In dem hochgelegenen Dorf ist Tenzing Norgay (gemeinsam mit Edmund Hillary als 1953 erster auf dem Mount Everest) aufgewachsen. Hier oben spürt man eine allgegenwärtige Spiritualität, die unter die Haut geht. Auch das ist Teil vom Himalaya und etwas, was diese Region so besonders macht.

In Thamo besuchen wir eines der seltenen Nonnen-Kloster und rasten mit einem warmen Mittagessen.

Komfort-Lodge

Stupa Nepal
Namche Bazar

Tag 8 Akklimatisationstag 

Zur besseren Höhenanpassung unternehmen wir heute eine Wanderung Richtung Thyangbo (4.230 m) oder etwas darüber hinaus. Zwischen den steilen Wänden gibt es Yak-Herden statt großer Trekker-Massen. Am Ende des Tals wartet nämlich der wilde vergletscherte Tashi Laptsa (5.750 m), ein Passübergang ins westlich gelegene Rolwaling Himal, das zunehmend populär unter Alpinisten wird, die auf der Suche nach extremen Kletter-Routen sind.

Vor allem die Nordwand des Tengkangpoche beeindruckt uns hier. Nicht weniger imposant sind Gipfel wie Kongde Ri, Paniyo Tippa und der überhängende knapp 7.000er Teng Ragi Tau.

Komfort-Lodge

Tag 9 Lungden (4.370 m) 

 

Früher war dies ein wichtiger Handelsweg Richtung Nangpa La (Pass). Eine Verbindungsroute nach Tibet. Einsam, wild, Ehrfurcht erregend. In Marlung rasten wir für ein warmes Mittagessen.

Mit etwas Glück sehen wir wilde Himalaja-Tahr (Wildziegen), Blauschafe, Schneehühner und mehr. Man merkt, hierher kommen nur noch vereinzelt Wanderer. Die Unterkunft hier ist einfacher als in den vorherigen Dörfern. Aber immer noch komfortabel mit eigenem Bad im Zimmer.

Wohin das Auge reicht: 6.000er, 7.000er, 8.000er – eine Gipfelwelt, die sprachlos macht!

Tag 10 Renjo La (5.417 m) mit 8.000er Panorama! * 

Der Pass „Renjo La“ muss erarbeitet werden. Zuerst über sanfte Hänge und Schotterfelder, zum Schluss steil über breite Steinstufen hinauf zur Passhöhe 5.417 m. Mit bis zu 6 Std. Aufstieg müssen wir rechnen.

Hier oben erwartet uns ein überwältigendes Panorama auf die 8.000er Everest, Lhotse, Lhotse Shar und Makalu. Aber auch die 7.000er wie Pumori und Chamlang und 6.000er wie Cholatse / Jobo Lapchan, Taboche sind nicht weniger eindrucksvoll.    * wetterabhängig

Der Abstieg nach Gokyo Alm (4.750 m) verläuft zunächst etwas steil auf Serpentinen, später flach, doch allzeit aussichtsreich entlang des Sees.

Komfort-Lodge

Tag 11 Gipfel des Gokyo Ri (5.357 m) mit 8.000er Panorama* 

In aller Frühe, wenn das Wetter meist klar ist, starten wir zum Gokyo Ri. Zusätzlich zu den anderen 8.000er haben wir vom Gipfel eine noch bessere Aussicht auf 8.000er Cho Oyu (tibetisch: Göttin des Türkis), die komplett zu sehen ist! Ausserdem sehen wir den fast 8.000 Meter hohen Gyachung Kang.

Nach dem Frühstück steigen wir ab. Eine gemütliche, doch aussichtsreiche Wanderung bis Dole (4.065 m) oder Phortse (3.840 m) abseits der Hauptwege.

Komfort-Lodge

* wetterabhängig

Tag 12 Ama Dablam und Kloster Pangboche 

Heute steht ein Höhenweg der Superlative im Programm. Für uns ist dies einer der schönsten in Khumbu überhaupt, mit einer spektakulären Aussicht, welche die meisten Everest Base Camp Wanderer verpassen. Denn die Base Camp „Trekking-Autobahn“ verläuft auf der gegenüber liegender Talseite.

Die Hauptrolle spielt Ama Dablam (6.814 m, tibetisch: Halskette der Mutter).

Später tauchen auch Everest und die gewaltige Südwand von Lhotse auf. Unsere letzte Wanderetappe endet in Pangboche (3.867 m) mit dem ältesten Kloster in Khumbu. Direkt vis-a-vis thront Ama Dablam.

Komfort-Lodge

Tag 13 Helikopterflug direkt zum Wellness Resort

Aussichtsreich, spektakulär, aufregend und Knie schonend obendrauf. Wir verlassen das Khumbu Himal und fliegen mit dem Hubschrauber quasi direkt zum wunderschönen Resort mit Wellness-Bereich. Schöner und stilvoller kann man eine Himalaya-Reise nicht abklingen lassen.

Dusit Thani Himalayan Resort***** 2 Nächte

 

Tag 14 Wellness-Tag 

Der ganze Tag zur freien Verfügung. Wenn Sie wollen, liegt das große Kloster Namobuddha nur ca. halbe Stunde entfernt.

Abschieds-Dinner im Resort.

Tag 15 /(16) Heimflug 

Tagsüber ca. 2-stündige Fahrt zum Flughafen Kathmandu und individueller Rückflug.

Bei einem Flug mit TURKISH AIRLINES erfolgt die Ankunft in Deutschland meist noch am selben Tag! (Stand: August 2026). Andere Flüge mit Start am Nachmittag/Abend landen an Tag 16 in Deutschland.

— Option Premium-Safari —

Tag 15 Fahrt zum Chitwan Nationalpark

mit Minibus oder Jeep fahren Sie vormittags zum Soaltee Westend Resort Chitwan***** 3 ÜVP

Ankunft am Nachmittag

 

Tag 16-17 Safari Programm mit Geländewagen, Boot und zu Fuß

Häufige Sichtung von Nashörnern und Krokodilen. Mit etwas Glück begegnen Sie auch Bären und Tigern. Sehr vielfältige & schöne Vogelwelt.

Aus ethischen Gründen verzichten wir bewusst auf jegliche Attraktionen mit Elefanten, wie Reiten oder Baden.

Kulturelles Programm im Tharu-dorf

Tag 18 Rückflug nach Kathmandu

Kurzer Transfer und Flug vom kleinen Flughafen in Bharatpur zurück nach Kathmandu. Sightseeing in Kathmandu

Transfer ins Hotel Dusit Princess*****

Tag 19 /(20) Heimflug 

Tagsüber ca. 2-stündige Fahrt zum Flughafen Kathmandu und individueller Rückflug.

Bei einem Flug mit TURKISH AIRLINES erfolgt die Ankunft in Deutschland meist noch am selben Tag! (Stand: August 2026). Andere Flüge mit Start am Nachmittag/Abend landen an Tag 20 in Deutschland.

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BERGAUF ‚Premium‘

DAS ZUSÄTZLICHE PLUS AN KOMFORT

Gesund & sicher auch in großen Höhen unterwegs!

„Mit uns kann jeder seinen Gipfelerfolg oder die hohe Pass-Überschreitung feiern!“

  • Deutscher Trekkingführer bei jeder BERGAUF Reise
    Von Anfang bis Ende dabei | Von Höhenmediziner geschult | Führung & Unterstützung | Deutsches Bindeglied zwischen Gästen und Team
  • Optimale Höhenanpassung als Grundlage des Erfolges
    Ohne Kopfweh! Sorgfältig ausgeklügelte und bewährte Akklimatisierungspläne sorgen für eine sehr gute Höhenanpassung.
    Bei dieser Reise: 5 Trekking-Tage mit langsam steigenden Höhen bis zum ersten 5.000er-Pass! Optimal!
Hoher Standard bei hohen Zielen

„Unser Ziel ist: Der Gipfel bzw. den hohen Pass für alle, auch für die konditionell Schwächeren!“

  • Motivation & Sicherheit durch deutschen BERGAUF Trekkingführer
  • Medizinische Fürsorge: Tägliche Kontrolle von höhenmedizinischen Parametern, Notfall-Medikamente, Trekking- und Höhenapotheke, Höhen-Überdrucksack (PAC)
  • Gesundheit & Hygiene: Entkeimtes Wasser durch Abkochen | 2x täglich warmes Waschwasser | Gründliche Handdesinfektion vor dem Essen | Besondere Hygiene-Regeln für Küche und Crew
  • Tragekomfort – unbeschwert Wandern nur mit Tagesrucksack! 15 kg Trekking-Gepäckservice von Lodge zu Lodge
Pulsoximeter
tägliche Messung der O2-Sättigung + Puls
Komfort vs. Erleben – kein Widerspruch!

„Gutes Essen & Trinken und erholsamer Schlaf als Basis für ein maximales Reiseerlebnis“

  • Lodges: Doppelzimmer mit Bad und WC *
  • Erstklassige Verpflegung:
    Good Morning-Tea und Kaffee ins Zimmer| Frühstück: French-Press-Kaffee | Reichhaltiges Lunchpaket (bei den Gipfeltouren und Passüberquerungen und Nachmittags-Snack | Unbegrenzt: Heißes und kaltes Trinkwasser | Unbegrenzt: Kaffee, Tee und Trinkschokolade

*`vor bzw. nach Passüberquerungen ggfls. nicht bzw. nur eingeschränkt verfügbar (ggfls. eingefrorene Wasserleitungen)

Premium Schlafkomfort – wie man sich bettet, so liegt man!

„Schlafen in einem bequemen Bett – auch beim Trekking“

  • Doppelzimmer
Flightseeing-Plus – Traum-Aussicht von oben

„Einmalige (Helikopter-)Flüge mit Panorama“

  • Keine langen Transfers oder Abstiege
  • Zeitersparnis und bessere Planbarkeit
Kleine Gruppen – großes Erlebnis

„Individuelle Kleingruppen mit max. 4 – 10 Personen“

  • Flexibles Reisen in kleinen Gruppen
  • Hoher Wohlfühl-Faktor bei einem Maximum an Individualität
Exklusive Reiserouten abseits des Mainstreams

„Einzigartige Reisen abseits touristischer Massenwege“

  • Exklusiv nur bei BERGAUF
Komfort-Lodge
... mit Dusche & WC

TERMINE & PREISE

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2027
28.02. - 14.03.2027NE-41-276.385 € *• ausgebucht!
28.02. - 19.03.2027mit Option Chitwan NPAufpreis 860 €

* Reisepreis exklusive internationalem Flug. Wir organisieren gerne passende Flüge ab DE/AT/CH

Optionen

  • Reisepreis ohne internationalen Flug. Wir organisieren gerne passende Flüge ab DE / AT / CH
  • EZi 480 EUR in Kathmandu, Dhulikhel und Lodges während der Trekkingtour
  • Safari Chitwan Nationalpark 860 EUR (Einzelzimmerzuschlag: 250 Euro)

Kleingruppenaufschlag
bei 5-6 TN 180 €
bei   4  TN 280 €

Weitere Termine auf Anfrage, eine Durchführung ist ab 4 Gästen möglich!

LEISTUNGEN

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Flüge / Transfers

  • Hubschrauberflug Kathmandu – Lukla
  • Hubschrauberflug Pangboche – Dhulikhel
  • Alle Inland-Transfers

Unterkunft / Verpflegung

  • 2 x Hotel***** in Kathmandu, DZ HP
  • 2 x Resort***** in Dhulikhel, DZ HP
  • 9 x Komfort-Lodge inkl. VP während der Trekkingtour
  • Unbegrenzt Heißgetränke (Wasser, Tee, Kaffee) während der Trekkingtour

Führung & Service

  • Deutscher Trekkingführer plus Sherpa-Guides
  • Trekking-Crew
  • Sicherungsmittel wie Fixseil
  • Umfangreiche Gruppen-Apotheke
  • Überdrucksack und Pulsoximeter
  • Satelliten-Telefon für Notfälle
  • Leih-Spikes
  • Gepäcktransport durch Träger und im Hubschrauber, max. 15 kg

Safari ChiwanNP

  • Jeep / Minibus-Transfer Kathmandu – Resort am Chitwan Nationalpark
  • 3 Übernachtungen Soaltee Westend Resort***** Chitwan inkl. Vollpension
  • Safari-Programm mit lokalem englisch sprechendem Führer
  • Flug Bharatpur – Kathmandu
  • Flughafen-Transfers
  • 1 Übernachtung Kathmandu *****Hotel mit Halbpension

 

Gegen Aufpreis

  • Einzelzimmer (Hotel und Lodge)
  • 5-tägige Safari Chitwan Nationalpark
  • Ausflug vom Resort in Dhulikhel nach Namobuddha und / oder Bhaktapur

Sonstiges

  • Ganztägige Besichtigung der Altstadt von Kathmandu inkl. Eintritt
  • Nationalpark-Gebühren
  • Auslandsreisekrankenversicherung für Teilnehmer aus Deutschland

Nicht Enthalten

  • Internationaler Flug
  • Visum Nepal 50 USD (30 Tage), 30 USD (15 Tage)
  • Trinkgelder ca. 180 EUR
  • Storno-Versicherung
  • Persönliche Ausgaben

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FAQ – häufig gestellte Fragen zu einer Nepal Trekkingreise

Braucht man für Nepal ein Visum?
Ja! Wie empfehlen das „Visum on Arrival“, die Ausstellung erfolgt vor Ort direkt bei der Einreise am Airport in Kathmandu. Kosten: 50,- USD (am besten in bar bereithalten!) Erforderlich ist ein noch 6 Monate gültiger Reisepass!
Was bedeutet „TIMS“ beim Nepal Trekking ?
TiMS ist die Abkürzung für „Trekking Information Management System“. Mit dem Verfahren werden Wandertouristen auf dem jeweiligen Nepal Trekking durch die Behörden erfasst.
Die TiMS Card wird für jedes Nepal Trekking benötigt. Für manche Regionen, die „Restricted Areas“, benötigt man zusätzlich einen „Entry Permit“.
Diese Formalitäten erledigen unsere Partner vor Ort bzw. unser BERGAUF Trekking-Führer. Praktisch ist, wenn man dazu noch 2 weitere Passbilder zur Hand hat.
Wie anstrengend ist ein Nepal Trekking? Wie fit muss ich dafür sein?
Ein Nepal Trekking ist oft weniger anstrengend als manche Hütten-Wanderwoche in den Alpen!
In den Alpen gibt es häufige Auf- und Abstiege im ständigen Wechsel. Nepals Berge sind jedoch deutlich höher und die An- und Abstiege gestalten sich hier über einen deutlich längeren Zeitraum, so dass man seinen persönlichen Rhythmus besser darauf einstellen kann.
Anders als in den Alpen hat man beim Nepal Trekking eine Crew, die das Gepäck trägt. Wir wandern also dort nur mit einem kleinen, leichten Rucksack und wir haben mehr Zeit für die Höhenanpassung. Da es in Nepal kaum Fahrwege und keine Seilbahnen gibt, legt man die Strecken zu Fuß zurück. Damit bekommt der Körper viel Zeit für die Akklimatisierung. Wer auch zu Hause viel wandert und/oder regelmäßig etwas Sport treibt, der wird beim Nepal Trekking kaum Probleme haben – eine durchschnittliche Fitness reicht absolut aus. Das bedeutet etwa eine Ausdauer für 6-8 stündige Wanderungen mit bis zu 1.000 Höhenmetern. Bei den Besteigungen der hohen Gipfel sind die Anforderungen natürlich höher!
Kann man in Nepal Höhenkrank werden? Wie gefährlich ist das?
Ja absolut! Wenn man die Auswirkungen einer großen Höhe bzw. des deutlich niedrigeren Sauerstoff-Drucks dort oben auf den menschlichen Körper ignoriert, kann eine daraus resultierende Höhen-Erkrankung tödlich enden!
Höhenlungen-Ödem oder Hirn-Ödem sind Symptome, die jeder Bergsteiger fürchtet, der sich in große Höhen begibt.
Aber Höhenkrankheit muss überhaupt nicht sein! Wenn man dem Körper ausreichend Zeit zur Höhenanpassung gibt, langsam geht und genügend Flüssigkeit zu sich nimmt – wird man erst gar nicht höhenkrank!
Wir planen bei allen BERGAUF Trekkingreisen grundsätzlich zusätzliche Wandertage ein, um zu gewährleisten, dass unser Körper gut zu bewältigende kleinere Etappen und genügend Zeit für eine gründliche Höhenanpassung erhält.
Braucht man denn unbedingt einen deutschen Trekkingführer?
Gute Bergsteiger mit Erfahrung in großen Höhen, die genau wissen, worauf es bei solchen Touren ankommt und sich auch, wenn mal organisatorisch nicht alles rund läuft, selbst helfen können … benötigen einen deutschen Trekkingführer nicht unbedingt … für alle anderen ist er jedoch ein wertvoller Begleiter und vielfach der Garant für den Gipfelerfolg!
Unser deutscher Trekkingführer ist das Bindeglied zwischen dem lokalen Team und den Teilnehmern!
Er unterstützt die lokalen Bergführer bei der Sicherheit in schwierigem Gelände und achtet auf Tourenverlauf, Kundenservice und eine bestmögliche Einhaltung der Tages- oder Etappenpläne.
Er sorgt für das optimale Wandertempo und die richtige Höhentaktik je nach Fitness der einzelnen Gruppen-Teilnehmer.
Er kümmert sich um alle Fragen und besondere Wünsche der BERGAUF Reiseteilnehmer.
Im Falle eines Unfalls oder Notfalls handelt er schnell und professionell. Er veranlasst alles Notwendige zur Versorgung und Sicherung der Teilnehmer.
Wie ist die Verpflegung beim Trekking in Nepal? Gibt es auch vegetarisches Essen?
Die Verpflegung auf der Trekkingtour ist schmackhaft und abwechslungsreich. Viel mehr als man sonst in solcher abgeschiedenen Umgebung erwarten würde. Das, was serviert wird, kann man beruhigt essen.
Man mag es glauben oder nicht, es ist in der Tat sicherer als in manchen 5 Sterne Hotel in Kathmandu! Obst und Gemüse werden z.B. mit entkeimtem Wasser gewaschen. Unsere Mannschaft hat langjährige Erfahrung und weiß daher, was Touristenmägen vertragen. Und: Der Koch weiß, dass, wenn sich Durchfall in der Gruppe ausbreiten sollte, man auf ihn zeigen wird und das das dann das Ende seiner Karriere bedeuten würde. Bis man Koch ist, hat man langen Weg hinter sich … das wird kein koch durch mangelhafte Hygiene aufs Spiel setzen.
Nepalesen sind mit die erfahrensten und verlässlichsten Bergbegleiter überhaupt!
Es gibt täglich:
• Good Morning-Tea und Kaffee ans Zelt … erst einmal langsam wach werden
• Frühstück wie zu Hause! Müsli, Brot & French-Press-Kaffee (bester Nepal-Arabica)
• Abwechslungsreiche Mahlzeiten – täglich wechselnder Menüplan | auch für Vegetarier
• Reichhaltiges Lunchpaket und Nachmittags-Snack – auch hier sorgen wir für schmackhafte Abwechslung
• Getränke unbegrenzt: Heißes & kaltes Trinkwasser, Kaffee, Tee & Trinkschokolade
Die Füllung der Trinkwasserflasche mit Wasser oder Tee ist unbegrenzt
• Panorama Essenszelt mit Tischen und Stühlen – viel Platz zum Essen und gemütlichen Beisammensein
Die tägliche aufgenommene Flüssigkeitsmenge sollte während des Treks mindestens 3 Liter betragen.
Bier und Schnaps werden in vielen Lodges am Wegesrand angeboten. Während der Akklimatisationsphase sind alkoholische Getränke jedoch nicht empfehlenswert.
Sind die Inlandsflüge in Nepal gefährlich?
Die Frage ist pauschal kaum zu beantworten. Für alle Verkehrsmittel in Nepal gibt es generell nicht die Sicherheit, die wir in Deutschland gewohnt sind. Die wenigen Straßen sind in einem schlechten Zustand, oft gibt es nur unbefestigte Fahrwege. Besonders in der Monsunzeit werden Wege und Straßen unterspült und von Erdrutschen mitgerissen. Busse und Taxis sind oft alt und schlecht gewartet. Verkehrsregeln gibt es zwar offiziell, in der Realität bevorzugen die meisten Verkehrsteilnehmer aber eine Art „Freistil“.
Dem gegenüber ist das Fliegen wohl die sicherste Option, um zum Start eines Nepal Trekking zu gelangen. Auf den kurzen Flugstrecken werden in Nepal sogenannte „STOL“ Maschinen verwendet. (STOL=Short Take Off and Landing). Das sind robuste, kompakte Flugzeuge, die auch auf kurzen Graspisten noch sicher starten und landen können. Wegen seiner kurzen und steilen Landebahn am Berg galt der Flughafen in Lukla zum Beispiel als der gefährlichste Airport der Welt. Inzwischen hat man dort reagiert und die Routen für das Anflugverfahren verbessert. Der Flughafen wird von den Piloten im Sichtflugverfahren (VFR) angesteuert. Nach 2008 wurde die Mindestsichtweite für An- und Abflug heraufgesetzt, was die Anzahl der täglich möglichen Flüge reduziert.
Dass andere Menschen mein Gepäck schultern ist mir unangenehm, kann ich das auch selbst tragen?
Für viele von uns ist das Gefühl befremdlich, dass unsere Träger in Nepal schwere Lasten schleppen, während wir leicht und fröhlich durch die Landschaft wandern. Das Gefühl ist nur allzu verständlich, schließlich möchten wir nicht für die Strapazen anderer verantwortlich sein.
Bei den Nepal-Trekkingtouren gehört es aber zum guten Benehmen, dass wir „reichen“ Touristen den Menschen in Nepal eine Verdienstmöglichkeit bieten. Ein Träger verdient während der Nepal Trekking Saison überdurchschnittlich viel. Er kann damit seine Familie ernähren.
Würden alle Touristen Ihre Rucksäcke und Taschen selbst tragen, hätten diese Menschen kein Einkommen mehr. Seit hunderten von Jahren tragen die Nepalesen ihre Sachen über die steilen Fußwege des Landes. Sie sind seit Generationen daran gewöhnt und im Vergleich zu uns unglaublich ausdauernd. Wer möchte, kann sich gerne mit einem großzügigen Trinkgeld oder einem Geschenk bedanken. Die Gelassenheit und Gastfreundschaft der Nepalesen sind bestimmt mit die größten Sensationen Nepals.
Ist ein Zelttrekking nicht furchtbar unbequem?
Das muss es nicht sein! Bei den Nepalreisen mit BERGAUF übernachten wir in extra großen Zelten (3er Zelt für Einzelreisende | 4er Zelt für Paare) – also einem geräumigen Rückzugs- und Erholungsort. Bei den Premium-Trekkingreisen bzw. als Premium-Option übernachten Sie sogar auf bequemen Feldbetten (inkl. Schlafsack, Kopfkissen und Zusatzdecke) in einem großen Walk-In Zelt (=Stehhöhe).
Zum Aufstehen gibt es einen „Guten-Morgen-Tee“ ans Zelt und eine Schüssel Warmwasser zum Waschen. Es gibt ein Essenszelt und ein Kochzelt, sogar ein „Toiletten-Zelt“. Träger transportieren Ausrüstung und Gepäck. Die Helfer schlagen auch die Zelte auf und bauen diese morgens wieder ab. Ein Koch und Küchenhilfen sorgen für einen abwechslungsreichen Speiseplan. Das ist hoher Komfort auch in der Wildnis!
Kann ich beim Trekking in Nepal an Malaria erkranken? Wie kann ich mich schützen?
Bei fast allen Treks in die Berge Nepals besteht dazu keine Gefahr! Außer im tief gelegenen Terai an der Grenze zu Indien gibt es keine Mücken, die Malaria übertragen. Dazu liegen die meisten Landteile einfach zu hoch. Kathmandu und alle Regionen über 1.500 Meter Höhe gelten als malariafrei.
Was geschieht, wenn ich bei der Nepal Reise krank werde?
Alle BERGAUF Teilnehmer aus Deutschland sind bei den Nepal-Reisen zusätzlich durch eine Auslandsreise-Krankenversicherung geschützt. Diese übernimmt zum Beispiel auch teure Hubschrauberflüge oder den Heimflug, sollte das einmal nötig sein. Der BERGAUF Bergführer hat immer ein gut sortierte Trekking Apotheke und auch ein Satelliten-Telefon (für evtl. Notrufe) dabei. Besonders wichtig ist dabei ein spezielles Höhenmodul mit den wichtigen Medikamenten gegen Höhenkrankheit. Der BERGAUF Trekkingführer ist natürlich kein Mediziner, aber durch einen erfahrenen Expeditionsarzt in den Gebrauch der Trekking Apotheke eingewiesen. So kann er Gäste kompetent beraten und im Notfall helfen.