MERA PEAK 6.461 m

DEN WELTÖCHSTEN TREKKING-GIPFEL IN NUR 2 WOCHEN

Technik = einfach | Ausblick = spektakulär!
Deutscher Trekkingführer

Seit fast 40 Jahren mit unseren Gästen auf Nepal-Trekkingreisen unterwegs, haben wir immer sehr großen Wert darauf gelegt,  auch für „normale“ Bergwanderer machbare Etappen und eine optimale Höhenanpassung einzuplanen.

Die Tour auf den Mera-Peak, dem welthöchsten Trekking-Gipfel ist mit einer in die Tour eingebauten erstklassigen Akklimatisation auch in nur 2 Wochen möglich – da wir den langen, anstrengenden Rückweg gegen einen Panorama-Helikopter-Rückflug tauschen.

Über 200 Gruppen mit mehr als 1.500 Gästen waren mit uns schon in Nepal unterwegs und konnten, immer zusammen mit dem deutschen Trekkingführer, viele hohe Gipfel erfolgreich besteigen und eine tolle, einmalige Landschaften erleben.
Bergauf-Teilnehmer erreichen die hohen Ziele gesund und fit!

Mera Peak Gipfel
Mera Peak Gipfel

BERGAUF-PLUSPUNKTE unterwegs:

BESTMÖGLICHE HÖHENANPASSUNG
11 Trekking-Tage mit langsam steigenden Höhen bis zum Mera-Peak-Gipfeltag  6.416 m! Besser geht es nicht!

GEHOBENER KOMFORT
Erholsam Schlafen auf richtigem (Feld-)Bett mit extra-warmen Schlafsack, reichhaltige exquisite Verpflegung -auch vegan- täglicher Akklimatisations-Check …

DEUTSCHER TREKKINGFÜHRER
Unterstützt die Gäste bei höhenangepasstem Verhalten, optimalem Gehtempo und ist Bindeglied zwischen zum lokalen Team sowie häufig der Garant für den Gipfelerfolg.

PANORAMA-HIMALAJA-FLÜGE
Erlebnisreicher Mountain-Flight zu Beginn und am Ende Helikopter-Flightseeing mit einmaligem Panorama auf die 7.000er und 8.000er

Den höchsten Trekkinggipfel der Welt in nur 2 Wochen?

… der Rückflug mit einem Helikopter nach Kathmandu macht es möglich!
Der Pangkongma Pass, das Dorf Khote und die Lodge in Khare sind die wichtigsten Stationen auf unserem Anmarsch durch das Solukhumbu Gebiet.
Drei Tage haben wir am Mera Peak Basecamp, um die besten Bedingungen für den Gipfelsturm abzuwarten. Am Gipfeltag stehen wir sehr früh am Morgen auf und legen die ersten Höhenmeter im Licht unserer Stirnlampen zurück. Mit Steigeisen und in der Seilschaft überqueren wir den Gletscher. Kurz vor dem Gipfel wartet eine letzte Steilstufe, die wir problemlos und sicher meistern. Großer Dank an unsere erfahrenen Shepas, die uns hier ein Fixseil gespannt haben!
Der Ausblick von der runden Schneekuppel des Gipfels ist ebenso faszinierend wie unbeschreiblich. Gleich fünf Achtausender zeigen sich uns in majestätischer Pracht.
Der Hubschrauberflug zum Schluss mit einem Panorama der Extraklasse ist dann das Sahnehäubchen einer erfolgreichen Trekkingreise!

Höhepunkte dieser Reise:

  • Flug Kathmandu – Phaplu
  • Auf individueller Route nach Khote
  • Mera Peak Basecamp 5.360 m
  • Mera Peak Hochlager 5.800 m
  • Mera Peak Besteigung 6.461 m
  • Helikopter Rückflug
  • Gehobener BERGAUF-Komfort

Sicher reisen – trotz Corona?
3-G | Flüge | Einreise | Hygienekonzept

Mera Peak Trekking

MERA PEAK 6.416 m EXPRESS

EiIn 2 Wochen auf den höchsten Trekking-Gipfel der Welt

KURZÜBERSICHT

Dauer: 17 Tage 
Teilnehmer: 4–10
Deutsche Reiseleitung   

IMPRESSIONEN

KLEINER VORGESCHMACK?

ANFORDERUNGEN

Ausdauer für Bergwanderungen von 6 – 8 Std. pro Tag mit leichtem Tagesrucksack (Gipfeltag Mera Peak 10 Std.).
Sehr gute Kondition, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit in weglosem Firn- und Schrofengelände, das auch verschneit und vereist sein kann.
Kurze Steilstücke im Aufstieg zum Gipfel können bis zu 40° Neigung haben, sie werden jedoch von unseren Bergführern abgesichert.
Kleidung und Schuhwerk sollten für Temperaturen von +30° bis –30°C geeignet sein..

● Größte Höhe beim Trek 6.461 m
● Größte Schlafhöhe 5.800 m

REISEVERLAUF

TAG FÜR TAG:

Individueller Flug nach Nepal

Tag 1 | Gerne vermitteln wir Ihnen einen passenden Flug von Ihrem Wunschflughafen nach Nepal
Sie möchten eventuell vorher noch 1-2 Tage Kathmandu erleben? Wir buchen Ihnen auf Wunsch ein Hotel und organisieren die Abholung und den Transfer.

Ankunft in Nepal – NAMASTE!

Tag 2 |„Namaste“ sagt man in Nepal zur Begrüßung. Begrüßung & Abholung am Flughafen – Fahrt zu einem schönen, komfortablen Hotel im Zentrum. Welcome Dinner mit traditionellem Tanz im Gartenrestaurant. Zur Einleitung können Sie dabei feine traditionelle Gerichte kosten. Übernachtung im Hotel*****

Unser Abenteuer startet mit einem tollen Flug entlang der Himalaja-Eisriesen

Tag 3 |Nur ca. 30 Minuten dauert der Flug mit prächtiger Sicht auf die Berge des Himalaja. Wir fliegen nach Phaplu, auf 2.464 m Höhe gelegen. Dort steigen wir um in einen Jeep, der uns nach Kharikola (2.200 m) bringt.
Hier treffen wir unser lokales Team (Träger, Köche, Guides) und starten unser Trekking mit dem Aufstieg nach Pangom (2.950m). Wir durchqueren Terassenfelder und mehrere Dörfer des Solukhumbu. Pangom ist kurz unterhalb des Pangkongma Passes (3.173 m) gelegen, über den wir übermorgen hinüber ins Hinku Tal gelangen.

Vielleicht ein erster Blick auf unser hohes Ziel?

Tag 4 | Heute unternehmen wir zur Höhenanpassung eine gemütliche Tagestour auf dem Bergrücken, der uns vom Hinku-Tal trennt.
Wir werden hier oben von einer einmaligen Sicht über das Solukhumbu belohnt. Bei guten Wetterverhältnissen haben wir schon einen ersten Blick auf unser großes Ziel, den Mera Peak.

Übergang ins Hinku Tal

Tag 5 | Heute erwartet uns eine tolle Etappe: Nach relativ kurzem Aufstieg erreichen wir den Pass Pangkongma La 3.081 m. Von hier öffnet sich wiederum der einmalige Panoramablick in Richtung Mera Peak! Ein schöner Abstieg führt uns hinab zum Ort Sibuje (2.770 m) und zu dem schön gelegenen Ort Ngungsowa (2.850 m), in dessen Nähe wir heute übernachten.

Dschungel Tag

Tag 6 | Heute erwartet uns ein echter „Dschungel Tag“! Wir wandern durch herrlichen Bergwald und überwinden dabei so manchen Höhenrücken. Hierbei wird wohl der eine oder andere Schweißtropfen vergossen werden. Wie aus dem Nichts taucht dann unser Lagerplatz bei Chetro Khola mitten in einem Bambus-Wald auf(3.160m).

Auf & Ab

Tag 7 | Dichter Wald und einige Anstiege über bis zu 3.700 Meter hohe Gebirgsrücken stehen heute auf dem Programm. Immer wieder gewürzt mit atemberaubenden Ausblicken auf den Mera Peak und umliegende eisbedeckte Gipfel. Ein letzter Aufstieg führt uns zum schönen Dorf Khote (3.691).

Gigantische Berge lassen uns ganz klein erscheinen

Tag 8 |Die gigantischen Berge kommen näher und ragen hoch vor uns auf – faszinierend! Wir wandern ins obere Hinku-Tal. In Tagnag (4.265 m), einem winzigen Ort am Ende des Hochtals, treffen sich Menschen aus aller Welt.

Aktive Höhenanpassung

Tag 9 | Der heutige „Ruhe“-Tag gibt unserem Körper die nötige Zeit der Akklimatisierung. Leichte, entspannte Wanderungen in der Umgebung dienen heute einer Vertiefung der aktiven Höhenanpassung.

Bizarre Moränenlandschaft

Tage 10 | Vorbei an Sabai-See und Dig-Gletscher wandern wir durch eine bizarre Moränenlandschaft bis hinauf zu unserem Camp bei der Alm Khare (4.900 m).

Übernachtung auf gigantischem Aussichtsplatz inmitten von Sieben- und Achttausendern

Tag 11 | Wir wandern über den Mera Gletscher und überschreiten den Mera La (Pass/5.415 m). Unser Camp wird darunter am Basecamp (5.360 m) aufgestellt, einem gigantischen Aussichtsplatz inmitten von Sieben- und Achttausendern. Sollten die Wetterverhältnisse hier zu extrem sein, verlegen wir das Camp in geschütztere, tiefere Regionen des Aufstiegsweges.

Unser Joker-Tag

Tag 12 |Diesen Tag können wir, je nach Bedarf zum Abwarten bei Schlechtwetter und zur Intensivierung der Akklimatisierung nutzen.

Eine Aussicht wie auf einer Kitsch-Postkarte

Tag 13 | Wir steigen gemeinsam zum Mera-Hochlager auf (5.850 m). Es liegt auf einer Felseninsel mitten im Gletscher. Je nach Wetterverhältnissen erwartet uns hier eine grandiose, schon fast unwirklich & kitschig wirkende Aussicht auf die Kette der Achttausender vor uns: Everest, Lhotse, Makalu …

6.416 Meter auf dem weltweit höchsten Trekking-Gipfel

Tag 14 |Mera-Peak 6.461 m – Der Gipfeltag!
Der Aufstieg führt im Schein der Stirnlampen über Gletscher und Firnhänge, teilweise mit Blick in tiefe Gletscherspalten. Wenn nötig, spannt der Guide in den oberen Metern ein Fixseil, an dem alle sicher und problemlos aufsteigen können. Dann ist es geschafft! Weit unter uns liegen Täler, niedrigere Berge und eine mächtige Gletscherwelt.
Ein Blick für Bergkönige: Fünf der höchsten Berge der Welt auf einen Blick! Hell leuchtende Eisriesen vor blauschwarzem Himmel.

Mit dem guten Gefühl des Gipfelerfolgs steigen wir ab nach Khare.

2. Joker-Tag … mit spektakulärem Flight-Seeing?

Tag 15 | Sicher ist sicher … sollte es heute kein Flugwetter geben, ziehen wir unseren Joker und steigen wir weiter ab nach Khote …
Wenn das Wetter jedoch mitspielt, holt uns der Hubschrauber ab und bringt uns im etwa einstündigen Flug zurück in die Hauptstadt Kathmandu. Dieser Flug ist nicht bloß ein Transfer von A nach B, sondern ein exklusives, ganz besonderes Flug-Sightseeing und somit auch einer der Höhepunkte dieser Reise!
Die Gipfel, die tief eingeschnittenen Täler, die versteckten Dörfer … eine grandiose Landschaft aus der Vogelperspektive.
Und der Flug erspart uns „ganz nebenbei“ eine mehrtägige Wanderung zurück in die Zivilisation.

Helikopter oder schon Relaxen – Shoppen – Kultur?

Tag 16 | Wir hoffen doch einmal, dass wir jetzt schon in Kathmandu sind – ansonsten erwarten wir heute den Heli.
Wir nutzen den Tag, durch Kathmandus Gassen zu bummeln. Vielleicht um Dinge zu kaufen, die uns an diese schöne Reise erinnern werden, oder exotische Geschenke für die Lieben zu Hause. Optional kann gegen Aufpreis vor Ort eine geführte Tour zu den Königstädten Patan und Bhaktapur gebucht werden. Bhaktapur ist der Stadtteil Kathmandus mit dem am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtbild. Rostbraune Ziegeldächer, kunstvoll verzierte Tempelmauern und weltberühmte Holzschnitzereien – viel Stoff zum Staunen und Fotografieren.
Am Abend erwartet uns ein exklusives Abschieds-Dinner.

Abschied von einem tollen Land

Tag 17| Heute startet der individuelle Rückflug. Wer noch heute in Deutschland zurückkommen möchte, startet früh am Morgen. Alle anderen haben noch die Gelegenheit, vormittags in der Altstadt Souvenirs zu besorgen. Dann erfolgt Nachmittags der Transfer zum Flughafen und der Rückflug nach Deutschland.

Rhododendronwald-1
tropisches Nepal
Stupa Nepal

Warum mit BERGAUF?

Hohe Erfolgsquote!

● mehr als 30 Jahre Erfahrung mit Nepal-Trekkingreisen
● Beste Erfolgschancen für konditionsstarke Bergwanderer
● Optimale Routengestaltung
● Bestmögliche Höhenanpassung
● Professionelle Führung & Betreuung
● Gesundheit und Wohlbefinden durch Komfort PLUS

Deutscher Trekkingführer

● Bei jeder Tour von Anfang bis Ende dabei
● Höhenerfahren und von Höhenmediziner geschult
● Führung = An den Einzelnen angepasstes Tempo
● Anleitung zu höhenangepasstem Verhalten
● Deutsches Bindeglied zwischen Gästen und Team
● Ein großer Zugewinn an Sicherheit

Gehobener Komfort PLUS

● Übernachtung in großen, komfortablen „Walk-In“ Zelten (Stehhöhe) mit 2-Personen-Belegung und inkl. Feldbetten (inkl. Schlafsack, Kissen …)
● Einzelzimmer und -zelt gegen Aufpreis
● Good Morning-Tea und Kaffee ins Zelt
● Frühstück: Müsli, gutes Brot & French-Press-Kaffee
● Vielfältige Mahlzeiten (auch für Vegetarier)
● Zusätzlich besondere Landesspezialitäten
● Reichhaltiges Lunchpaket und Nachmittags-Snack
● Unbegrenzt: Heißes und kaltes Trinkwasser
● Unbegrenzt: Kaffee, Tee und Trinkschokolade

Gesundheit PLUS

● Entkeimtes Wasser durch Wasser-Filter und Abkochen
● Täglich Kontrolle von Puls, O²-Sättigung, Befinden
● Warmes Waschwasser 2 x täglich
● Gründliche Handdesinfektion vor dem Essen
● Besondere Hygiene-Regeln für Küche und Crew
● Exklusives BERGAUF-Toilettenzelt
● Umfangreiche Trekking- und Höhen-Apotheke
● Überdrucksack (PAC)

Tragekomfort PLUS:

● Leicht Wandern nur mit Tagesrucksack!
● 20 kg Trekking-Gepäckservice von Camp zu Camp

TERMINE & PREISE

2022   
Mera Peak Expr. 17 Tage21.10. – 05.11.2022NE-71E-224.985 €*

Kleingruppenaufschlag
… bei nur 6 TN 180,-€
… bei nur 4-5 TN 280,-€

Sondertermine auf Anfrage!

LEISTUNGEN

Flüge / Transfers
++ Flug Kathmandu – Phaplu
++ Helikopterflug Khare – Kathmandu
++ Alle Inland-Transfers

Führung & Service
++ Deutscher BERGAUF-Trekkingführer
++ plus nepalesische Guides
++ Trekking-Crew: porterguides | trekking-crew | climbing Sherpa
++ 20 kg Gepäcktransport durch Träger

Unterkunft / Verpflegung
++ Hotel: DZ/HP, Komfort-Zelt: VP

BERGAUF- Komfort PLUS
In Kathmandu:
● Übernachtung in Fünfsterne-Komfort-Hotel inkl. Halbpension

Beim Trekking:
● Übernachtung in großen, komfortablen „Walk-In“ Zelten (Stehhöhe) mit 2-Personen-Belegung und inkl. Feldbetten (inkl. Schlafsack, Kissen …)
● Deluxe Verpflegung /
● Panorama-Essenszelt / Getränke unbegrenzt
● Good Morning-Tea und Kaffee ins Zelt
weitere Details siehe hier

BERGAUF- Gesundheit PLUS
++ Trinkwasseraufbereitung mit Wasser-Filter oder Abkochen
++ Täglich Kontrolle von Puls, O²-Sättigung, Befinden
++ Gründliche Handdesinfektion vor dem Essen
++ Umfangreiche Trekking- und Höhen-Apotheke
++ Überdrucksack (PAC)
++ Eigenes sauberes Toilettenzelt

Tragekomfort PLUS
++ Leicht Wandern nur mit Tagesrucksack!
++ 20 kg Gepäckservice auf Trek und Inlandsflügen

Sonstiges
++ Besichtigungen lt. Programm
++ Gipfel-Permit Mera Peak
++ Nationalpark-Gebühren
++ AKV (für TN aus D)

Nicht Enthalten
Internationale Flüge: Wir organisieren gerne passende Flüge ab DE/AT/CH
Zusatztage in Kathmandu: Wir organisieren gerne Hotel & Transfer
Persönliche Ausgaben
Visum Nepal 30$ (bei Ankunft im KTM-Airport)
Trinkgelder ca. 90 €

Auf Wunsch
Hotel EZi 150 €
Komfort-Einzelzelt 180 €

FAQ – häufig gestellte Fragen zu einer Nepal Reise

Braucht man für Nepal ein Visum?
Ja! Wie empfehlen das „Visum on Arrival“, die Ausstellung erfolgt vor Ort direkt bei der Einreise am Airport in Kathmandu. Kosten: 40,- USD (am besten in bar bereithalten!) Erforderlich ist ein noch 6 Monate gültiger Reisepass!
Hinweis: seit Beginn der Coronapandemie ist das „Visum on arrival“ ausgesetzt. Visa müssen derzeit vorab bei der nepalesischen Botschaft beantragt werden: http://www.konsulatnepal.de/
Sicher Reisen - trotz Corona??
Wie die meisten von Euch wissen wir noch nicht, was die kommenden Monate so für uns bereithalten.
Um die Sicherheit vor einer Ansteckung möglichst bestmöglich gewährleisten zu können, haben wir folgende Maßnahmen verbindlich für alle Trekkingreisen festgelegt:
• Es gilt grundsätzlich die 3G-Regel: Geimpft oder Genesen oder (regelmäßig) Getestet. Regelmäßige Schnelltests von Gästen und dem lokalen Team sind Standard während der Reise.
• Unterkunft nur noch in Hotels und Komfort-Zelt Camps
• Vermeidung von Übernachtungen in engen Lodges
• Räumliche Abtrennung vom BERGAUF-Camp zu anderen Reisegruppen
• Separate Essensbereiche in den Hotels, wenn möglich.
• Übernachtung in großen, komfortablen „Walk-In“ Zelten (Stehhöhe) mit 2-Personen-Belegung und inkl. Feldbetten (inkl. Schlafsack, Kissen …)
Was bedeutet „TIMS“ beim Nepal Trekking ?
TiMS ist die Abkürzung für „Trekking Information Management System“. Mit dem Verfahren werden Wandertouristen auf dem jeweiligen Nepal Trekking durch die Behörden erfasst.
Die TiMS Card wird für jedes Nepal Trekking benötigt. Für manche Regionen, die „Restricted Areas“, benötigt man zusätzlich einen „Entry Permit“.
Diese Formalitäten erledigen unsere Partner vor Ort bzw. unser BERGAUF Trekking-Führer. Praktisch ist, wenn man dazu noch 2 weitere Passbilder zur Hand hat.
Wie anstrengend ist ein Nepal Trekking? Wie fit muss ich dafür sein?
Ein Nepal Trekking ist oft weniger anstrengend als manche Hütten-Wanderwoche in den Alpen!
In den Alpen gibt es häufige Auf- und Abstiege im ständigen Wechsel. Nepals Berge sind jedoch deutlich höher und die An- und Abstiege gestalten sich hier über einen deutlich längeren Zeitraum, so dass man seinen persönlichen Rhythmus besser darauf einstellen kann.
Anders als in den Alpen hat man beim Nepal Trekking eine Crew, die das Gepäck trägt. Wir wandern also dort nur mit einem kleinen, leichten Rucksack und wir haben mehr Zeit für die Höhenanpassung. Da es in Nepal kaum Fahrwege und keine Seilbahnen gibt, legt man die Strecken zu Fuß zurück. Damit bekommt der Körper viel Zeit für die Akklimatisierung. Wer auch zu Hause viel wandert und/oder regelmäßig etwas Sport treibt, der wird beim Nepal Trekking kaum Probleme haben – eine durchschnittliche Fitness reicht absolut aus. Das bedeutet etwa eine Ausdauer für 6-8 stündige Wanderungen mit bis zu 1.000 Höhenmetern. Bei den Besteigungen der hohen Gipfel sind die Anforderungen natürlich höher!
Kann man in Nepal Höhenkrank werden? Wie gefährlich ist das?
Ja absolut! Wenn man die Auswirkungen einer großen Höhe bzw. des deutlich niedrigeren Sauerstoff-Drucks dort oben auf den menschlichen Körper ignoriert, kann eine daraus resultierende Höhen-Erkrankung tödlich enden!
Höhenlungen-Ödem oder Hirn-Ödem sind Symptome, die jeder Bergsteiger fürchtet, der sich in große Höhen begibt.
Aber Höhenkrankheit muss überhaupt nicht sein! Wenn man dem Körper ausreichend Zeit zur Höhenanpassung gibt, langsam geht und genügend Flüssigkeit zu sich nimmt – wird man erst gar nicht höhenkrank!
Wir planen bei allen BERGAUF Trekkingreisen grundsätzlich zusätzliche Wandertage ein, um zu gewährleisten, dass unser Körper gut zu bewältigende kleinere Etappen und genügend Zeit für eine gründliche Höhenanpassung erhält.
Braucht man denn unbedingt einen deutschen Trekkingführer?
Gute Bergsteiger mit Erfahrung in großen Höhen, die genau wissen, worauf es bei solchen Touren ankommt und sich auch, wenn mal organisatorisch nicht alles rund läuft, selbst helfen können … benötigen einen deutschen Trekkingführer nicht unbedingt … für alle anderen ist er jedoch ein wertvoller Begleiter und vielfach der Garant für den Gipfelerfolg!
Unser deutscher Trekkingführer ist das Bindeglied zwischen dem lokalen Team und den Teilnehmern!
Er unterstützt die lokalen Bergführer bei der Sicherheit in schwierigem Gelände und achtet auf Tourenverlauf, Kundenservice und eine bestmögliche Einhaltung der Tages- oder Etappenpläne.
Er sorgt für das optimale Wandertempo und die richtige Höhentaktik je nach Fitness der einzelnen Gruppen-Teilnehmer.
Er kümmert sich um alle Fragen und besondere Wünsche der BERGAUF Reiseteilnehmer.
Im Falle eines Unfalls oder Notfalls handelt er schnell und professionell. Er veranlasst alles Notwendige zur Versorgung und Sicherung der Teilnehmer.
Wie ist die Verpflegung beim Trekking in Nepal? Gibt es auch vegetarisches Essen?
Die Verpflegung auf der Trekkingtour ist schmackhaft und abwechslungsreich. Viel mehr als man sonst in solcher abgeschiedenen Umgebung erwarten würde. Das, was serviert wird, kann man beruhigt essen.
Man mag es glauben oder nicht, es ist in der Tat sicherer als in manchen 5 Sterne Hotel in Kathmandu! Obst und Gemüse werden z.B. mit entkeimtem Wasser gewaschen. Unsere Mannschaft hat langjährige Erfahrung und weiß daher, was Touristenmägen vertragen. Und: Der Koch weiß, dass, wenn sich Durchfall in der Gruppe ausbreiten sollte, man auf ihn zeigen wird und das das dann das Ende seiner Karriere bedeuten würde. Bis man Koch ist, hat man langen Weg hinter sich … das wird kein koch durch mangelhafte Hygiene aufs Spiel setzen.
Nepalesen sind mit die erfahrensten und verlässlichsten Bergbegleiter überhaupt!
Es gibt täglich:
• Good Morning-Tea und Kaffee ans Zelt … erst einmal langsam wach werden
• Frühstück wie zu Hause! Müsli, Brot & French-Press-Kaffee (bester Nepal-Arabica)
• Abwechslungsreiche Mahlzeiten – täglich wechselnder Menüplan | auch für Vegetarier
• Reichhaltiges Lunchpaket und Nachmittags-Snack – auch hier sorgen wir für schmackhafte Abwechslung
• Getränke unbegrenzt: Heißes & kaltes Trinkwasser, Kaffee, Tee & Trinkschokolade
Die Füllung der Trinkwasserflasche mit Wasser oder Tee ist unbegrenzt
• Panorama Essenszelt mit Tischen und Stühlen – viel Platz zum Essen und gemütlichen Beisammensein
Die tägliche aufgenommene Flüssigkeitsmenge sollte während des Treks mindestens 3 Liter betragen.
Bier und Schnaps werden in vielen Lodges am Wegesrand angeboten. Während der Akklimatisationsphase sind alkoholische Getränke jedoch nicht empfehlenswert.
Sind die Inlandsflüge in Nepal gefährlich?
Die Frage ist pauschal kaum zu beantworten. Für alle Verkehrsmittel in Nepal gibt es generell nicht die Sicherheit, die wir in Deutschland gewohnt sind. Die wenigen Straßen sind in einem schlechten Zustand, oft gibt es nur unbefestigte Fahrwege. Besonders in der Monsunzeit werden Wege und Straßen unterspült und von Erdrutschen mitgerissen. Busse und Taxis sind oft alt und schlecht gewartet. Verkehrsregeln gibt es zwar offiziell, in der Realität bevorzugen die meisten Verkehrsteilnehmer aber eine Art „Freistil“.
Dem gegenüber ist das Fliegen wohl die sicherste Option, um zum Start eines Nepal Trekking zu gelangen. Auf den kurzen Flugstrecken werden in Nepal sogenannte „STOL“ Maschinen verwendet. (STOL=Short Take Off and Landing). Das sind robuste, kompakte Flugzeuge, die auch auf kurzen Graspisten noch sicher starten und landen können. Wegen seiner kurzen und steilen Landebahn am Berg galt der Flughafen in Lukla zum Beispiel als der gefährlichste Airport der Welt. Inzwischen hat man dort reagiert und die Routen für das Anflugverfahren verbessert. Der Flughafen wird von den Piloten im Sichtflugverfahren (VFR) angesteuert. Nach 2008 wurde die Mindestsichtweite für An- und Abflug heraufgesetzt, was die Anzahl der täglich möglichen Flüge reduziert.
Dass andere Menschen mein Gepäck schultern ist mir unangenehm, kann ich das auch selbst tragen?
Für viele von uns ist das Gefühl befremdlich, dass unsere Träger in Nepal schwere Lasten schleppen, während wir leicht und fröhlich durch die Landschaft wandern. Das Gefühl ist nur allzu verständlich, schließlich möchten wir nicht für die Strapazen anderer verantwortlich sein.
Bei den Nepal-Trekkingtouren gehört es aber zum guten Benehmen, dass wir „reichen“ Touristen den Menschen in Nepal eine Verdienstmöglichkeit bieten. Ein Träger verdient während der Nepal Trekking Saison überdurchschnittlich viel. Er kann damit seine Familie ernähren.
Würden alle Touristen Ihre Rucksäcke und Taschen selbst tragen, hätten diese Menschen kein Einkommen mehr. Seit hunderten von Jahren tragen die Nepalesen ihre Sachen über die steilen Fußwege des Landes. Sie sind seit Generationen daran gewöhnt und im Vergleich zu uns unglaublich ausdauernd. Wer möchte, kann sich gerne mit einem großzügigen Trinkgeld oder einem Geschenk bedanken. Die Gelassenheit und Gastfreundschaft der Nepalesen sind bestimmt mit die größten Sensationen Nepals.
Ist ein Zelttrekking nicht furchtbar unbequem?
Das muss es nicht sein! Bei der Kilimandscharo-Besteigung mit BERGAUF übernachten wir auf bequemen Feldbetten (inkl. Schlafsack, Kopfkissen und Zusatzdecke) in einem großen Walk-In Zelt (=Stehhöhe). Zum Aufstehen gibt es einen „Guten-Morgen-Tee“ ans Zelt und eine Schüssel Warmwasser zum Waschen. Es gibt ein Essenszelt und ein Kochzelt, sogar ein „Toiletten-Zelt“. Träger transportieren Ausrüstung und Gepäck. Die Helfer schlagen auch die Zelte auf und bauen diese morgens wieder ab. Ein Koch und Küchenhilfen sorgen für einen abwechslungsreichen Speiseplan. Das ist hoher Komfort auch in der Wildnis!
Kann ich beim Trekking in Nepal an Malaria erkranken? Wie kann ich mich schützen?
Bei fast allen Treks in die Berge Nepals besteht dazu keine Gefahr! Außer im tief gelegenen Terai an der Grenze zu Indien gibt es keine Mücken, die Malaria übertragen. Dazu liegen die meisten Landteile einfach zu hoch. Kathmandu und alle Regionen über 1.500 Meter Höhe gelten als malariafrei.
Was geschieht, wenn ich bei der Nepal Reise krank werde?
Alle BERGAUF Teilnehmer aus Deutschland sind bei den Nepal-Reisen zusätzlich durch eine Auslandsreise-Krankenversicherung geschützt. Diese übernimmt zum Beispiel auch teure Hubschrauberflüge oder den Heimflug, sollte das einmal nötig sein. Der BERGAUF Bergführer hat immer ein gut sortierte Trekking Apotheke und auch ein Satelliten-Telefon (für evtl. Notrufe) dabei. Besonders wichtig ist dabei ein spezielles Höhenmodul mit den wichtigen Medikamenten gegen Höhenkrankheit. Der BERGAUF Trekkingführer ist natürlich kein Mediziner, aber durch einen erfahrenen Expeditionsarzt in den Gebrauch der Trekking Apotheke eingewiesen. So kann er Gäste kompetent beraten und im Notfall helfen.

Weitere exklusive Nepal-Trekkingreisen mit BERGAUF:

PIKEY PEAK TREKKING + CHITWAN NATIONALPARK

▲▲ Nepal Trekking für Trekking-Einsteiger

Beim Trekking zum Pikey Peak bestaunen wir das schönste Bergpanorama der Welt und genießen den gehobenen Komfort der BERGAUF-Camps. Anschließend reisen wir in den tropischen Urwald des Chitwan Nationalparks im Süden.
15 Tage Nepal Trekking für Einsteiger → mehr Infos

ANNAPURNA RUNDE UND 5 PÄSSE

▲▲▲ Die einsame, aber auch fordernde Variante der Annapurna-Umrundung

Der Nepal-Klassiker „Annapurna Umrundung“ dauert ganze 22 Tage. Die zweiwöchige 5-Pässe-Runde ist schöner, ruhiger und etwas fordernder als die Standard-Route.
UND: Sie reisen mit dem „BERGAUF – Gehobenen Komfort Plus!
16 Tage Nepal Annapurna-Runde 5 Pässemehr Infos

MUSTANG – SARIBUNG PEAK TREKKING

▲▲▲▲ Gipfeloption Saribung Peak 6.328 m

Spannende Tour durch das ehemalige Königreich Mustang bis hinauf zum Saribung Pass 6.000 m.
Zum Schluss Panorama-Helikopterflug zurück nach Kathmandu.

23 Tage Nepal Mustang – Saribung Trekmehr Infos

MERA PEAK 6.461 m

▲▲▲▲ Mera Peak in 2 Wochen: Technik = einfach | Ausblick = spektakulär!

Auf den welthöchsten Trekking-Gipfel in nur 2 Wochen? Ein Hubschrauber-Rückflug von Khare nach Kathmandu macht’s möglich!
17 Tage Mera Peak Expressmehr Infos

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