Nepal: Khumbu Trek zum Everest
Sumdor Ri 5.000 m - Gokyo Ri 5.483 + Kala Pattar 5.543 m + Everest Basecamp
Mittelschweres erlebnisreiches Trekking zu den Logenplätzen des Khumbu-Tals
Vorteile & Highlights dieser DAKS-Reise
... das bietet nicht jeder - vergleichen Sie uns !
Deutscher DAKS-Bergführer
plus örtlicher Sherpa-Guide
19 Tage Trekking = wir starten schon in Phaplu
- optimale Höhenanpassung!
- vom Grün der Rhododendronwälder und Reisfeldern hinauf ins Land der Eisriesen
zu den Logenplätzen des Khumbu
Sumdor Ri 5.000m, Gokyo Kang 5.483m, Kala Pattar 5.543m
Überschreitung hoher Khumbu-Pässe mit Traum-Panorama
Renjo La 5.416m, Cho La 5.420m
Kulturelle Höhepunkte des Khumbu Tals
- Klöster Tengboche, Pangboche, ...
Nach dem Trek:
komfortables Yak & Yeti Hotel*****
+ festliches nepalesisches Abschiedsessen
Kleine Gruppen
nur 4 - 12 Teilnehmer
Satellitentelefon + Notapotheke
für "alle Fälle" bei allen DAKS-Treks immer dabei!
Herzlich
willkommen zu unserem großen Nepal-Trekking Highlight!
Diese lange Trekkingreise, bietet Ihnen
ein sehr intensives Erleben des Solu-Khumbu Gebietes. Die Landschaft
wandelt sich allmählich vom Grün der Rhododendronwälder und Terassenfeldern
zum Weiß und Blau der Schnee- und Gletscherflanken der Eisriesen. Kommen
Sie mit uns in Regionen über 5.000 Metern Höhe und freuen sich auf gigantische
Ausblicke zu den umliegenden Sieben- und Achttausendern! Absolute Krönung
der Tour werden die Besteigungen der technisch unschwierigen Parade-Aussichtsgipfel:
Gokyo Kang (5.483m), Kala Pattar (5.543 m) und Chhukung Ri (5.550m) sein.
Der Blick vom Gipfel des Gokyo Kang
auf Cho Oyu, Everest, Lhotse, Nuptse und Manaslu ist kaum zu übertreffen
!
Nach der Besteigung des Kala Pattar (Tourenvariante B) wandern wir noch hinauf
in das Everest-Basecamp, um den beeindruckenden Blick auf den Khumbu-Eisfall
zu Füßen des Mt. Everest zu genießen. Neben den beeindrucken Naturszenarien
werden Sie auch von den vielen sehenswerten Klöstern während des Trekkings
und den kulturellen Sehenswürdigkeiten in und um Kathmandu begeistert
sein.

Die Tour:
1.-3. Tag: Flug von Deutschland nach Kathmandu. Nach der Ankunft am Flughafen in Kathmandu (Spätnachmittags) erfolgt die Fahrt zum Hotel ***. Vielleicht unternehmen Sie noch einen kurzen Rundgang durch das emsige Treiben in der Altstadt von Kathmandu: Enge Gassen, Paläste, Tempel und Bazare ...
Am Folgetag unternehmen wir einen ausgiebigen Rundgang durch das emsige Treiben in der Altstadt von Kathmandu: Enge Gassen, Paläste, Tempel und Bazare ...
4. Tag: Flug Kathmandu – Phaplu,
Beginn des Trek
Am frühen Morgen starten wir mit dem Flugzeug nach Phaplu (2.464m). Frische Bergluft, Wälder und unser Trekkingteam erwarten uns hier. Mit einer Halbtagesetappe bis Tragsindu (2.930m) beginnt die Trekking–Tour, dabei wird schon der erste Pass (Tragsindu La 3.071m) überschritten. Ausflugsmöglichkeit zum Kloster in Tragsindu möglich.
5. Tag: An Gebetsfahnen und Manisteine vorbei, geht es durch Wälder und Plantagen hinab zum Dudh Kosi, dem Milch-Fluss, und dann durch Jubing (1.700 m), dem einzigen hinduistischen Dorf auf dieser Tour.
6.+ 7.Tag: Jubing – Puiyan (2.800 m), Puiyan – Phakding (2.652 m). Trotz der vielen Auf- und Abstiege wird der Trek, falls man keinen zusätzlichen Berg besteigt, nie zu anstrengend. Wir gehen ein gemäßigtes Tempo und legen öfters eine gemütliche Verschnaufpause ein.
Kurz vor dem typischen Sherpadorf Muche sehen wir den Berg Khumbiyula, den Thron des Gottes von Khumbu. Hier haben wir Zeit zum Ausruhen, für einen Besuch im Tempel oder einer Abkühlung unter einem Wasserfall.
8. Tag: Nach einem kräftigen Frühstück geht es nun immer den Dudh Kosi Fluß aufwärts. Ein Höhenunterschied von ca. 550 m ist heute bis zum Hauptort des Sherpalandes Namche Bazar (3.446m), zu bewältigen. Lodge
9. Tag: Akklimatisationstag: Wir unternehmen einen gemütlichen Tagesausflug hinauf zum Sherpadorf Khumjung (3.780 m). Lodge in Namche .
10. Tag: Vorbei an Mani-Mauern, schönen Chörten und kleinen Orten wandern wir durch ein abgelegenes Seitental weiter nach Thame (3.800 m). Dieser Weg war früher ein wichtiger Handelsweg über den 5.700 Meter hohen Nangpa-Pass nach Tibet.
Wer möchte, besichtigt am Nachmittag das schöne Kloster Thame. Lodge in Thame
11. Tag: Eine gemütliche Wanderung führt uns hinauf nach Lungden (4.200 m). Lodge.
12. Tag : Akklimatisationstag (5.229m) – heute unternehmen wir eine kleine, schöne Wanderungen von Lungden aus. Lodge
13. Tag: Renjo La (5.416m) – der erste hohe Pass wartet: Mittlerweile gut akklimatisiert wandern wir zuerst über sanfte Hänge und Schotterfelder – später dann steiler, jedoch über breite Steintreppen hinauf zur Passhöhe.
Hier oben erwartet uns ein überwältigendes Panorama auf Everest, Lhotse, Nuptse, Cho Oyu, Makalu, Pumori, …
Anschließend wandern wir leicht abwärts und erreichen nachmittags die Gokyo-Alm – 4.750 m, sehr schön am Dudh Pokhari See gelegen.
Hier kann man seltene Vögel sehen: die tibetanische Dohle oder die farbenprächtige Brahman-Ente. Lodge in Gokyo
14. Tag: Gokyo Ri und/oder Ruhetag – sehr früh starten heute all diejenigen, die sich das absolute (bei gutem Wetter) Himalaya-Panorama nicht entgehen lassen möchten: Wir besteigen wir den Gokyo Ri – 5.483 m und haben vom Gipfel wieder eine herrliche Aussicht auf den Cho Oyu – 8.153 m, Everest – 8.848 m, Lothse – 8.501 m und Makalu. – 8.475 m, sowie auf unzählige Siebentausender.
15. Tag: Nach einem späten Frühstück queren wir den Ngozumpa-Gletscher und gelangen zur anderen Talseite nach Thagnak - 4.750 m. Lodge
Ab hier gibt es zwei Möglichkeiten des Weiterweges:
-
Sie wollen sich nicht hetzen und lieber den Khumbu in Ruhe genießen – oder Sie fühlen sich nicht fit genug oder krank …
...
dann können Sie mit einem Träger-Führer (englischsprachig) ganz gemütlich in
2-3 Tagesetappen nach Dingboche wandern, dort eventuell auch noch einen Ausflug nach Chhukung unternehmen (Besteigungsmöglichkeit Chhukung Ri 5.546m)
und dort auf die Gruppe warten, die nach 4 Tagen dort eintreffen wird.
oder
-
Wir fühlen uns fit und die äußeren Bedingungen (Wetter, Passübergang, ...) sind günstig – dann wandern wir wie geplant weiter ’gen Everest.
16. Tag: Der Cho La (5.420m) – der zweite hohe Pass steht heute auf dem Programm. Der Aufstieg ist etwas steil und schottrig, aber bei guten Verhältnissen recht gut zu gehen.
Unser heutiges Ziel ist Dzonglha (4.830m) – von wo wir, auf einer Wiese liegend, die Nordwand des Cholatse bewundern können.
17. Tag: Nach gut 6 Stunden Gehzeit haben wir Gorak Shep (5.200m) erreicht.
Eingerahmt vom Khumbu-Eisfall, Nuptse und Pumori, genießen wir die Aussicht auf diese einzigartige Bergwelt. Lodge
18. Tag: Everest Basecamp und/oder Kala-Pattar 5.545m
Wer möchte, wandert frühmorgens über Moränen und Gletscher zum Everest Basislager (mit Kala Pattar Besteigung ein langer, anstrengender Tag!).
Nachmittags folgt ein weiteres Highlight – die Besteigung des Kala-Pattar (5.545m), der ohne Schwierigkeiten machbar ist. Es ist "nur" die Höhe. Doch der Blick vom Gipfel ist alle Mühe wert, denn direkt vor uns steht der zerklüftete Nuptse und der dahinter stehende Mount Everest, - mit 8.848 m höchster Berg der Welt. Lodge in Gorak Shep
19. Tag: Heute steigen wir über Lobuche ab nach Dingboche (4.412 m) Lodge
20. Tag: Wir wandern zum phantastisch gelegenen Kloster Tengboche (3.867 m - gleichzeitig Mönchsschule mit über 100 Mönchen).
Hier, auf einer wahrhaft prächtigen Aussichtsplattform, umgeben von strahlenden Gipfeln müssen wir unbedingt verweilen! Eine gewaltige Aussicht auf die Himalayariesen: Everest, Lhotse, Nuptse und Ama Dablam, begleitet uns auf Schritt und Tritt.
21. Tag : In Namche Bazar hat sich die große Runde wieder geschlossen.
Unterwegs werden wir noch oft stehen bleiben und die einzigartige Aussicht auf das Mt. Everest-Gebiet genießen. Lodge
22. Tag: Von Namche führt die letzte Etappe über Phakding zurück nach Lukla. Wir genießen einen letzten Abend im Khumbu. Lodge
23.Tag : Wenn das Wetter paßt, fliegen wir am frühen Morgen nach Kathmandu zurück. Zeit, am Poolrand auszuruhen, vielleicht ein Bierchen zu genießen und richtig zu faulenzen. Hotel Yak & Yeti*****
24.Tag : Heute geht es zu den Königstädten Patan und Bhaktapur. Letztere ist die Stadt mit dem am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtbild.- Rostbraune Ziegeldächer, geschnitzte Holzfassaden und kunstvoll verzierte Ziegelmauern verleihen der Stadt den besonderen Charme.
25.-26. Tag: Rückflug
Nachmittags oder Abends beginnt unser Rückflug.
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das Matterhorn Nepals:
die Ama Dablam mit Gebetstafeln
im Vordergrund
Die Königsstädte
Patan und Bhaktapur:


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