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Traumberge : Titicacasee, Potosi, Parinacota, Uyuni, Atacama, Strasse der Lagunen, Bergwandern,Kultur | |||
Bolivien / Chile: "Traum-Berge" DAKS-Tipp! Eine Reise mit 2 Varianten:
Sie erleben die gesamte Reise zusammen, lediglich an den Gipfeltagen trennen Sie sich: Mit unterschiedliche Kondition gemeinsam auf Trekkingtour gehen!
Die Gipfelstürmer sehen die Berge von oben: "Traum-Gipfel"
anspruchsvolles Trekking mit 6.000er Gipfeln
Die normalen Wanderer genießen die Berge von unten: " Traum-Landschaften"
einfache Kultur & Wanderreise
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die große Reise: ... oder als zweiwöchige
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Nun geht es in die Königskordillere: Um uns noch besser für den Potosi zu
akklimatisieren steht uns die Tour zum Gipfel Charquini (5.392m) zu Verfügung. In San Pedro de Atacama endet eine großartige Reise ...
Gipfelmöglichkeiten:
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| Der geplante Reiseverlauf: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Tag 3: La Paz - Stadtbesichtigung ... und gemütlicher Stadtbummel.
Tag 5: Wanderung auf der Sonneninsel. Königskordillere
Tag 7:Eine weitere lohnenswerte Bergtour zum Eingehen: der Vorgipfel des Cerro Charquini (5.392 m), unser heutiges Ziel – heute trainieren wir auch das Gehen am Fixseil. Huayna
POTOSI 6.088 m Der Weg zum Gipfel ist technisch ziemlich leicht, nur an einer kurzen Steilstelle bringt unser Führer Fixseile an. Oben haben wir ein grandioses Panorama: Der Altiplano, die Königskordillere, die Yungas, El Alto ... alles liegt uns zu Füßen! Dann geht’s zurück ins Basislager. Unsere Fahrzeuge bringen uns nach La Paz, der Hauptstadt Boliviens, in das führende Hotel der Stadt „La Paz Radisson Plaza“. Am Abend genießen wir im Dachrestaurant des Hotels ein festliches Essen mit Superaussicht auf La Paz und den Hausberg, den Nevado Illimani - 6.462 m hoch. Hotel La Paz Radisson Plaza*****. Programm für Bergwanderer (Nicht-Gipfelstürmer): Heute fahren wir zu den Ruinen von Tiahuanaco. Die riesige Kultstätte war in der Vor-Inka-Zeit ein bedeutendes religiöses Zentrum. Am besten erhalten von den monumentalen Bauwerken ist das rätselhafte Sonnentor, der Puma Puku Tempel sowie mehrere große Stelen und Monolithe. Anschließend geht’s direkt nach La Paz ins Hotel. Tag 10: Freier Tag in La Paz. Cordillera Occidental
... Tag 11: Fahrt in den Sajama Nationalpark – wir erreichen das Dorf Sajama (4.250 m). Unterkunft Lodge in Sajama. Payachatas Zwillingsgipfel: Tag 12: … zum Parinakhota Hochlager. Über gleichmäßig geneigte Schneehänge geht es zum Gipfel des Parinacota. Oben erblicken wir den immensen Krater, ein riesiges Loch von zirka 1 km Durchmesser, mit annähernd senkrechten, 300 Meter tiefen Wänden. Vom Gipfel eröffnet sich ein grandioses Panorama auf das Altiplano, den Sajama und viele weitere Andengipfel - und zur chilenischen Seite hinab zum Pazifik. Anschließend steigen wir ab zur Piste und fahren zurück nach Sajama - die heißen Quellen warten! Programm für Bergwanderer (Nicht-Gipfelstürmer): Tage 17+18: Wir haben die Wahl zwischen
Wer sich noch „austoben“ möchte, besteigt den Inselberg Cerro Pucarani (4.910m – 1.100 m Aufstieg!) und genießt von dort einen phantastischen Blick von den Vulkanen im Norden bis zum riesigen Salar de Uyuni im Süden. Lodge. |
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Tag 15: Salar
de Uyuni. |
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Straße der Lagunen: Tag 16: Weiterfahrt durch die Uyuni … über San Juan zur Laguna Colorado Nach einer langen, aber sehr erlebnisreichen Fahrt erreichen wir die Laguna Colorado. Bei guten Wetter präsentiert die Laguna sich in den schönsten Farben: verschiedene Brauntöne der umliegenden Hügel, Grün vom Gras, das Rot des Wassers gepaart mit dem Rosa der Flamingos und dem Weiß der sich spiegelnden Vulkane – einfach großartig! Die Lagune hat eine Größe von ca. 60 qkm und ihre Farbe ändert sich von Lachsrot, Blutrot, Karminrot bis hin zu Dunkelviolett. Die Farbveränderungen werden durch unterschiedlich schnell ablaufende Algen- Photosynthese bewirkt |
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Tag 17: Laguna Colorado – Geysire Sol de Mañana – (Volcan Uturuncu 6.008m) – Heiße Quellen an der Laguna Chalviri – Laguna Verde Sehr früh am morgen geht’s los – wir wollen die höchstgelegene Geysire der Welt – die Geysire Sol de Mañana in Aktion erleben: Bei Tagesanbruch bieten die Geysire auf knapp 5.000m einen atemberaubenden Anblick auf rauchende und dampfende Erdkrater. Schwefelgeruch liegt in der Luft und Lava blubbert aus zahllosen Kratern und Erdlöchern |
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Besteigung des Uturuncu 6.008m Falls uns das Wetter o.ä. bei den hohen Bergen vorher einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte, haben wir heute noch die Möglichkeit, einen Sechstausender „mitzunehmen“. Durch eine Minenstraße kann man hier, je nach Schneelage, sehr dicht an den Gipfel ranfahren, was die Besteigung auf wenige Stunden reduziert – zumal wir ja jetzt optimal akklimatisiert sind. Über Quetena und Q. Grande erreichen wir den Fuß des Vulkans. Eine alte Minenstraße führt – bei optimalen Schneeverhältnissen – bis auf den Sattel (5.700m) zwischen Ost- und Westgipfel. Von dort steigen wir steil über Schnee oder Schotter hinauf zum Gipfeleisfeld. Je nach Eis-Beschaffenheit müssen wir uns Eisen unter die Schuhe schnallen - weiter geht es problemlos bis auf den Gipfel (6.008 m, insgesamt 4-5 Std.). Vereinzelte Fumarolen und Schwefelgesteine zeigen uns die noch deutlich vorhandene vulkanische Aktivität des noch nicht ganz erloschenen Vulkans Uturuncu. Auf dem Weiterweg ergötzen wir uns an den unendlichen Flächen und Bergen, die mit Sand in allen Farben gezeichnet sind. Wir stoppen kurz an den heißen Quellen bei der Laguna Salada – zum Aufwärmen und Baden. Weiter geht es durch bizarre Landschaften mit z.T. surrealistischen Steinformen zur die Laguna Verde (4.300m) am Fuß des Licancabur – wohl die verrückteste aller Lagunen, die wir bis jetzt sahen: fast kitschig smaragdgrün, mit dem 5900 Meter hohen, perfekt geformten Vulkankegel des Lincancabur im Hintergrund. Gleich daneben liegt die Laguna Blanca oder Weiße Lagune.
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Tag 18: Weiterfahrt nach San Pedro de Atacama /Chile |
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Tag 20/21: Rückreise. |
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