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Nepal Trekking Reisen

Nepal Trekking Reisen mit DAKS

Einsame Wege zur Annapurna, Annapurna Runde*, Khumbu Trek, Mera Peak Trek*, Manaslu Runde, Mustang Saribung Trek    *=NEU! Auch als 2 wöchige Kurzreisen!

PLUS-Punkte DAKS Nepal Trekking

DAKS – Komfort PLUS
Beim Zelt-Trekking
● 2er-Zelt für Einzelreisende | 3er-Zelt für Paare
● Komfortable Schlafunterlage
● “Good Morning”-Tee oder Kaffee ans Zelt
● Frühstück: Müsli, Brot & French-Press-Kaffee
● Diverse Teesorten während der Mahlzeiten
● Zwei warme Mahlzeiten / Tag** (auch vegetarisch)
● Abwechslungsreiche Mahlzeiten
● Unbegrenzt Füllung der Trinkwasserflasche
● Auf Wunsch Wärmflasche für die Nacht

Beim Lodge-Trekking
● Doppelzimmer mit integriertem Bad und WC*
● Frühstück plus zwei warme Mahlzeiten**
● “Good Morning”-Tee oder Kaffee aufs Zimmer
● French-Press-Kaffee (bester Nepal-Arabika)
● Trinkschokolade/ div. Teesorten zu den Mahlzeiten
● Freie Wahl von Suppe, Hauptgericht und Nachtisch
● Reichhaltiges Lunchpaket und Nachmittags-Snack
● Unbegrenzt Füllung der Trinkwasserflasche
● Auf Wunsch Wärmflasche für die Nacht

DAKS – Gesundheit PLUS
● Entkeimtes Wasser durch Katadyn-Keramik-Filter
● Täglich Kontrolle von Puls, O²-Sättigung, Befinden
● Gründliche Handdesinfektion vor dem Essen
● Umfangreiche Trekking- und Höhen-Apotheke
● Überdrucksack (PAC)

Deutscher Trekkingführer
● Bei jeder Tour von Anfang bis Ende dabei
● Höhenerfahren und von Höhenmediziner geschult
● Führung = An den Einzelnen angepasstes Tempo
● Anleitung zu höhenangepasstem Verhalten
● Deutsches Bindeglied zwischen Gästen und Team

DAKS – Tragekomfort PLUS:
● Nepal Trekking mit leichtem Tagesrucksack!
● 20 kg Gepäckservice auf Trek und Inlandsflügen

* Vor bzw. nach Passüberquerungen nicht verfügbar
** Lunchpaket bei Passüberquerungen

▶ Alle DAKS Nepal Trekking Reisen

Nepal Trekking

Einsame Wege zur Annapurna
Schöne Höhenwege entlang Annapurna, Dhaulagiri und Machhapuchare. Im Anschluss: exotische Tierwelt im Chitwan Nationalpark!
16 Tage Lodge Trekking ab € 2.485 → INFO
 Nepal Trekking -Annapurna Runde
Annapurna Umrundung
Beeindruckende Ausblicke auf Annapurna, Manaslu und Dhaulagiri. Jetzt auch als Kurzreise (15 Tage) mit Rückflug von Jomsom nach Kathmandu!
22 Tage Lodge Trekking ab € 2.585 → INFO
 Nepal Trekking-  Annapurna Kurz Trek
Annapurna Runde Kurztrek
Die komplette Annapurna Umrundung dauert 3 Wochen. Wir gönnen uns das einmalige Erlebnis eines Himalaya-Fluges und gewinnen eine ganze Woche Urlaubszeit!
15 Tage Lodge Trekking ab € 2.185 → INFO
 Nepal Trekking Mustang Saribung
Mustang Saribung Trek
Entlang alter Karawanenwege durch das ehemalige Königreich Mustang: einsame Hochgebirgsregionen mit grandiosem Panorama, Gipfeloption: Saribung Peak.
21 Tage Zelt Trekking ab € 4.085 → INFO

Nepal Trekking zum Everest

Khumbu Trek zum Everest
Sumdor Ri 5.000m – Gokyo Ri 5.483m – Kala Pattar 5.543m – Everest Basecamp > über 3 Pässe zu Logenplätzen im Khumbu.
23 Tage Lodge Trekking ab € 2.985 → INFO

Nepal Trekking Manaslu Runde

Manaslu Umrundung
Manaslu Trek über ein Nebental und den Rupina La zur Manaslu Runde um den achthöchsten Berg der Welt.
22 Tage Zelt Trekking ab € 2.795 → INFO

Nepal Trekking Mera Peak

Trek zum Mera Peak
Vom hinduistisch geprägten Nepal hinauf ins Sherpa-Land – ein Nepal Trekking durch das ursprüngliche Nepal, fernab des Tourismus!
24 Tage Zelt Trekking ab € 3.695 → INFO


Mera Peak Express mit Heli-Rückflug
Viel Kondition und wenig Zeit? Mit guter Akklimatisierung zum Gipfel. Kurzer Rückflug statt tagelangem Rückmarsch!
17 Tage Zelt Trekking ab € 4.785 → INFO
▶ Nepal Trekking

Nepal ist das am steilsten gefaltete Land dieser Erde. Bis heute gibt es in den meisten Regionen Nepals keine Straßen. Es gibt dagegen traditionell ein großes Netz an Fußwegen und Gebirgspfaden, die sich zum Teil abenteuerlich durch das spektakuläre Bergland winden. Seit hunderten von Jahren transportieren die Menschen dort alles auf dem Rücken und wandern zu Fuß überall hin. Es ist für uns erstaunlich, wie ausdauernd und froh die meisten Nepalesen dabei sind. Diese Tradition macht Nepal zu einem Toppziel für Wanderer: unverfälschte Natur, faszinierende Landschaften, malerische Klöster, ursprüngliche Dörfer und freundliche Menschen. Nepal Trekking mit DAKS ist auch für Einsteiger möglich. Wegen des Gepäcktransports durch Helfer (Porter/Porterguides) oder Lasttiere ist Nepal Trekking oft leichter als Hüttenwanderungen in den Alpen.

▶ FAQ Nepal Trekking
– Braucht man für Nepal ein Visum?
Ja! Den Antrag für die Ausstellung erhält bei der Einreise direkt im Flughafen Kathmandu. Erforderlich sind ein noch 6 Monate gültiger Reisepass, ein zusätzliches Lichtbild* und 40 USD in bar. Damit wird ein 30 Tages Visum sofort ausgestellt.

– Was bedeutet „TIMS“ beim Nepal Trekking ?
TiMS ist die Abkürzung für „Trekking Information Management System“. Mit dem Verfahren werden Wandertouristen auf dem jeweiligen Nepal Trekking durch die Behörden erfasst. Die TiMS Card wird für jedes Nepal Trekking benötigt. Für manche Regionen, die „Restricted Areas“, benötigt man zusätzlich einen „Entry Permit“. Diese Formalitäten erledigen unsere Partner vor Ort bzw. unser DAKS Trekking-Führer. Praktisch ist, wenn man dazu *noch 2 weitere Passbilder zur Hand hat.

– Wie anstrengend ist ein Nepal Trekking? Wie fit muss ich dafür sein?
Ein Nepal Trekking ist oft weniger anstrengend als manche Tourenwochen in den Alpen. In den Alpen gibt es oft Auf- und Abstiege im ständigen Wechsel. Nepals Berge sind höher, die An- und Abstiege sind hier deutlich länger. Man kann also seinen persönlichen Rhythmus besser darauf einstellen. Anders als in den Alpen hat man beim Nepal Trekking eine Crew, die das Gepäck trägt. Wir wandern dort nur mit einem kleinen, leichten Rucksack. Wir haben mehr Zeit für die Höhenanpassung. Da es in Nepal kaum Fahrwege und keine Seilbahnen gibt, legt man die Strecken zu Fuß zurück. Damit bekommt der Körper viel Zeit für die Akklimatisierung. Wer auch zu Hause viel wandert und regelmäßig etwas Sport treibt, der wird beim Nepal Trekking kaum Probleme haben. Eine durchschnittliche Fitness reicht aus. Das bedeutet etwa eine Ausdauer für 6-8 stündige Wanderungen mit bis zu 1.200 Höhenmetern. Für die Besteigung der hohen Gipfel sind die Anforderungen natürlich wesentlich höher!

– Wie ist die Verpflegung beim Nepal Trekking? Gibt es auch vegetarisches Essen?
Die nepalesische Küche ist gesund, nährreich und schmackhaft. Viele Nepalesen sind traditionell Vegetarier. Die hohen Regionen im Gebirge gelten vielen Volksgruppen als heilige Orte (Sanctuary Area). Dort darf kein Fleisch verzehrt
werden. Weiter unten findet man auch Huhn, Hammel oder Rind auf den Speisenkarten. Nationalgericht ist Dal Bath, ein gut gewürztes Linsengericht mit Reis und Gemüse, ideal um die vom Nepal Trekking leeren Kohlehydratspeicher wieder zu
füllen. Dazu gibt es meistens aromatischen Tee. Wie in allen Ländern der Dritten Welt ist der Verzehr von rohem Obst und Gemüse wegen der Gefahr von bakteriellen Infektionen nicht zu empfehlen. In großer Höhe kann unser Körper Eiweiße
und Fette ohnehin nicht gut verdauen. Da ist eine kohlehydratreiche Ernährung nicht nur sicherer, sondern auch besser für die Höhenanpassung. Keine Angst! Eventuell überflüssige Pfunde verschwinden beim Nepal Trekking wie von selbst. Bei der Rückkehr nach Pokhara oder Kathmandu lässt sich die erfolgreiche Tour gut mit einem „Everest Beer“ feiern. Oder mit einem „Kukri Rum“, der aus nepalesischer Eiche gewonnen wird.

– Sind die Inlandsflüge in Nepal zu gefährlich?
Die Frage ist pauschal kaum zu beantworten. Für alle Verkehrsmittel in Nepal gibt es generell nicht die Sicherheit, die wir in Deutschland gewohnt sind. Die wenigen Straßen sind in einem schlechten Zustand, oft gibt es nur unbefestigte Fahrwege. Beonders in der Monsunzeit werden Wege und Straßen unterspült und von Erdrutschen mitgerissen. Busse und Taxis sind oft alt und schlecht gewartet. Verkehrsregeln gibt es zwar offiziell, in der Realität bevorzugen die meisten Verkehrsteilnehmer aber eine Art „Freistil“.
Demgegenüber ist das Fliegen wohl die sicherste Option zum Start eines Nepal Trekking zu gelangen. Auf den kurzen Flugstrecken werden in Nepal sogenannte „STOL“ Maschinen verwendet. (STOL=Short Take Off and Landing) Es sind robuste,
kompakte Flugzeuge, die auch auf kurzen Graspisten noch sicher starten und landen können. Wegen seiner kurzen und steilen Landebahn am Berg galt der Flughafen in Lukla zum Beispiel als der gefährlichster Airport der Welt. Inzwischen hat man dort reagiert und die Routen für das Anflugverfahren verbessert. Der Flughafen wird von den Piloten im Sichtflugverfahren (VFR) angesteuert. Nach 2008 wurde die Mindest-
sichtweite für An- und Abflug heraufgesetzt, was die Anzahl der täglich möglichen Flüge reduziert.

– Dass andere Menschen mein Gepäck schultern ist mir unangenehm, kann ich das auch selbst tragen?
Für viele von uns ist das Gefühl befremdlich, dass unsere Träger in Nepal schwere Lasten schleppen, während wir leicht und fröhlich durch die Landschaft wandern. Das Gefühl ist nur allzu verständlich, schließlich möchten wir nicht für die Strapazen anderer verantwortlich sein. Beim Nepal Trekking gehört es aber zum guten Benehmen, dass wir „reichen“ Touristen den Menschen in Nepal eine Verdienstmöglichkeit bieten. Ein Träger verdient während der Nepal Trekking Saison überdurchschnittlich viel. Er kann damit seine Familie ernähren. Würden alle Touristen Ihre Rucksäcke und Taschen selbst tragen, hätten diese Menschen kein Einkommen mehr. Seit hunderten von Jahren tragen die Nepalesen ihre Sachen über die steilen Fußwege des Landes. Sie sind seit Generationen daran gewöhnt und im Vergleich zu uns unglaublich ausdauernd. Wer möchte, kann sich gerne mit einem großzügigen Trinkgeld oder einem Geschenk bedanken. Die Gelassenheit und Gastfreundschaft der Nepalesen ist bestimmt eine der Sensationen beim Nepal Trekking.

– Ist ein Zelttrekking nicht furchtbar unbequem?
Das muss es nicht sein! Beim DAKS Nepal Trekking bekommen Einzelreisende ein großes 2-Personenzelt, Paare ein 3-Personenzelt. Zum Aufstehen gibt es einen „Guten-Morgen-Tee“ ans Zelt und eine Schüssel Warmwasser zum Waschen (In eisigen
Hochlagern geht das verständlicherweise nicht!) Jeder Gast erhält eine bequeme Schlafunterlage. Es gibt ein Essenszelt und ein Kochzelt, sogar ein „Toiletten-Zelt“. Träger transportieren Ausrüstung und Gepäck. Die Helfer schlagen auch
die Zelte auf und bauen diese morgens wieder ab. Ein Koch und Küchenhilfen sorgen für einen abwechslungsreichen Speiseplan. Das Zeltcamp steht oft an den schönsten Stellen, mitten in der Natur ungestört von anderen Touristen. Das ist
hoher Komfort auch in der Wildnis!

– Kann ich beim Nepal Trekking an Malaria erkranken? Wie kann ich mich schützen?
Bei fast allen Treks in die Berge besteht dazu keine Gefahr! Außer im tief gelegenen Terai an der Grenze zu Indien gibt es keine Mücken, die Malaria übertragen. Dazu liegen die meisten Landteile einfach zu hoch. Kathmandu und alle
Regionen über 1.500 Meter Höhe gelten als malariafrei. Die DAKS Nepal Trekking Reise „Einsame Wege zur Annapurna | Nepal Trekking für Einsteiger“ führt unter anderem in den tief gelegenen Chitwan Nationalpark. Hier empfehlen wir
Malariaprophylaxe, um dem Risiko vorzubeugen.

– Was geschieht, wenn ich beim Nepal Trekking krank werde?

Alle DAKS Teilnehmer aus Deutschland sind auf ihrem Nepal Trekking zusätzlich durch einer Auslandskrankversicherung geschützt. Diese übernimmt zum Beispiel auch teure Hubschrauberflüge oder den Heimflug, sollte das einmal nötig sein. Der DAKS Bergführer hat immer ein gut sortierte Trekking Apotheke dabei. Besonders wichtig ist dabei ein spezielles Höhenmodul mit den wichtigen Medikamenten gegen Höhenkrankheit. Der DAKS Trekkingführer ist natürlich kein Mediziner, aber durch einen erfahrenen Expeditionsarzt in den Gebrauch der Trekking Apotheke eingewiesen. So kann er Gäste kompetent beraten und im Notfall helfen.

– Was sind die Unterschiede zwischen Lodge-Trekking und Zelt-Trekking?
Der Essraum der meisten Lodges ist oft mit offenem Feuer oder einem einfachen Ofen ausgerüstet, Option: Erfrieren oder Ersticken, je nach Nähe zum Ofen 🙂 Gemeinsame, gemütliche Abende sind hier besser als im Zelt möglich. Wir können bequem an einem großen Tisch sitzen und essen. Wir lernen oft andere Trekker kennen. Wir übernachten in Doppel- oder Mehrbettzimmern im eigenen Schlafsack. Die sanitären Anlagen sind in den hoch gelegenen Lodges häufig recht einfach: Plumpsklo im Hof, Waschwasser aus der Schüssel, nicht immer gibt es eine Dusche. In den tiefer liegenden Lodges gibt es in letzter Zeit immer höheren Komfort. Sogar mit Dusche und WC im Zimmer. Merkregel: Je höher es hinauf geht, desto einfacher die Verhältnisse.
Zelt Trekking: Fernab der Zivilisation wählen wir unseren Wanderweg durch ursprüngliche Gebiete – abseits der großen Touristenströme. Wir übernachten an schönen Plätzen inmitten der Natur. Wir bleiben unter uns, keine anderen Touristen stören. Eine tüchtige Küchen-Crew kümmert sich um unser leibliches Wohl. Wir bekommen einen „Guten-Morgen-Tee“ ans Zelt gebracht und eine Schlüssel warmes Wasser. Sauberkeit und Hygiene sind an unseren Maßstäben ausgerichtet. Wir tafeln im großen Speisezelt und genießen den Komfort des Camping-Treks. Ein WC-Zelt haben wir auch.

▶ Nepal Foto Galerie