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Nepal, Trekking zum Mera Peak 6.461 m
Wander- und Trekkingreise

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DAKS - Deutsche Alpin- und Kletterschule, Buchweizenweg 21, D-51427 Bergisch Gladbach
www.berge-reisen.de  e-mail: DAKS@berge-reisen.de Fax: 02204-60539 Fon: 02204-63781
                 

Nepals Höhepunkte  Trek zum Mera Peak 6.461


Mittelschwere 26-tägige Trekkingreise:
Von subtropischen Reisfeldern ins Hochgebirge zur einmaligen Achttausender-Aussichtskanzel am Mera Peak

Vorteile & Highlights dieser DAKS-Reise
                                       ... das bietet nicht jeder - vergleichen Sie uns !

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  Deutscher DAKS-Bergführer
    
plus örtlicher Sherpa-Guide

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  19 Tage Trekking = wir starten schon in Thumlingtar
     - optimale Höhenanpassung!
     - von subtropischen Reisfeldern hinauf ins Land der Eisriesen

China  Abseits der touristischen Routen durch das noch ursprüngliche Nepal   
    ... von hinduistisch geprägten Tälern hinauf ins buddhistische Sherpa-Land    
    ... von subtropischen Reisfeldern ins Hochgebirge
       
zur einmaligen Achttausender- Aussichtskanzel am Mera Basecamp

China  Herausfordernde Hochtour am Ende möglich:
       Mera Peak 6.461m,

China Flug entlang der Eisriesen - Keine Busfahrten

WB01342_.gif (412 Byte)   Nach dem Trek: 
      komfortables Yak & Yeti Hotel*****

      + festliches nepalesisches Abschiedsessen


WB01342_.gif (412 Byte)  Kleine Gruppen
    
nur 5 - 12 Teilnehmer


WB01342_.gif (412 Byte)  Satellitentelefon + Notapotheke + Überdruckkammer
    
für "alle Fälle" bei allen DAKS-Treks immer dabei!

Termine/Preise/Leistungen

Herzlich willkommen zu unserem großen Nepal-Trekking Highlight!
„Höhepunkte“ ist eine Reise für denjenigen, der schon viel in den Bergen gewandert ist und jetzt etwas mehr machen will. Es ist keine gewöhnliche Reise, sondern eine abenteuerliche Herausforderung, die für jeden unvergesslich bleiben wird.

Auf dieser Trekkingtour locken nicht nur die hohen Himalaya-Gipfel, sondern wartet auch ein faszinierendes Land, eine alte, noch sehr unverfälschte Kultur, eine Welt von Tempeln, Klöstern und hohen Bergen.
Wir starten in subtropischer Wärme, in 400 m Höhe, und erreichen, mit bedeutend kühleren Temperaturen, Höhen von über 5.000 – auf den Gipfeln sogar über 6.000 Metern.
Dieser Trek hat die Merkmale einer klassischen Expedition: Sherpas, Träger und Zelte.
Wir werden auf dieser Tour auch (und von absoluten Logenplätzen!) den höchsten Berg der Welt, den Mount Everest sehen, aber der Weg dorthin führt nicht über die vielbesuchte Normalroute im Khumbu Tal, sondern durch karge, unbewohnte Gebiete, über Gletscher und schneebedeckte Pässe. Dieser Trek ist imposant und spannend!

Die Tour:

Tag 1/2/3: Flug von Frankfurt (zirka 15:00) über Doha (1 x umsteigen) nach Kathmandu.       
In Kathmandu angekommen, werden wir in unser zentral gelegenes Hotel *** gefahren.
Der nachfolgende Tag steht zur freien Verfügung - vielleicht unternehmen Sie einen Ausflug durch das emsige Treiben in der Altstadt von Kathmandu: Enge Gassen, Paläste, Tempel und Bazare ...

Durch das wilde, ursprüngliche Nepal

Tag 4:     Flug Kathmandu – Tumlingtar, Trek Tumlingtar (410 m)  – Kartigeghat (360 m, 4 h)
Die Flugreise nach Tumlingtar sucht ihresgleichen: zuerst entlang den Achttausendern wie Everest und Makalu, dann hinab in das grüne Aruntal zu einem kleinen, grasbedeckten Landeplatz. Hier treffen wir unsere nepalesischen Sherpaführer, die Küchenmannschaft und die Träger. 

Gegen Mittag starten wir unseren Trek mit einer Genusswanderung durch das subtropische Nepal  – mit Bananen- und Orangen-bäumen – (35°-40° Tages-temperatur und 20°-25° Grad Nachts)!
Der Arun-Fluß lockt immer wieder, ein erfrischendes Bad zu nehmen.

 

Tag 5:     Kartigeghat (360 m)  – Ghote Bazar (1.000 m, 5-6 h)
Weiter führt unser Weg durch eine verschwenderische Natur: Reisfelder, Bambuswälder, Orangen, ... die Vielfalt an Pflanzen und Farben ist einmalig. In diesen ersten Tagen wandern wir durch eine durchgehend hinduistisch geprägte Region – immer wieder kommen wir durch kleine Dörfer mit den typischen, sehr einfachen Leichtbau-Hütten aus Holzständerwerk mit Flechtmatten-Wänden und –Dächern. Wir lernen, dass wir die immer wieder am Wegesrand stehenden Gebets- und Gedenkmauern "im Uhrzeigersinn", also links herum passieren müssen. Anders herum würde es Unglück bedeuten! Angekommen in Ghote Bazar, lockt ein Bergbach mit erfrischendem, aber noch gut "badebarem" Wasser.
 

Tag 6:     Ghote Bazar – Phedi (1.606 m, 5 h) 
Durch fruchtbare Gebirgstäler und über abenteuerliche Bambusbrücken steigen wir langsam weiter auf.
  
Noch immer prägen ausgedehnte Reisfelder das Landschaftsbild. Die Tagestemperaturen sind noch sehr hoch – nachts wird es schon etwas angenehmer, kühler (12°).
Der Gebirgsbach an unserem heutigen Etappenziel, Phedi, ist ebenfalls schon deutlich kühler: Nur die härtesten gehen jetzt richtig baden – die meisten jedoch bevorzugen eine "normale" Körperwäsche mit  "dosierter" Wasserzufuhr.  

Tag 7:     Phedi – Gurase (3.000 m, 6 h)          
Durch dichte Wälder steigen wir auf. Zu Beginn gewinnen wir schnell an Höhe – 900 Höhenmeter sind in gut 1 ½ Stunden bewältigt. Kurz vor unserem Lunchplatz können wir – falls geöffnet – eine interessante Gompa (buddhistisches Kloster) besichtigen. Hier in dieser Region wachsen Orchideen, die im Frühling in den verschiedensten Farben blühen.   

Tag 8: Gurase – Guidel       
(2.030 m, 6-7 h) Nach zirka 1 ½ Stunden Aufstieg erreichen wir den Salpa Rupina Pass (3.349 m). Hier verläuft die Grenze zum Solo-Bezirk, dem Sherpaland. Noch zirka 2 Stunden Abstieg durch ausgedehnte Bergwälder und wir erreichen die ersten Sherpadörfer. Alles wirkt anders: Häuser aus Stein, Fenster teilweise aus Glas und eine vielfältige Landwirtschaft. Jetzt gibt es gut schmeckende Kartoffeln und viel Gemüse. Weiter geht es abwärts, bis wir Nachmittags unser Tagesziel, das Rai-Dorf Guidel erreichen und mitten auf dem Schulhof unser Lager aufschlagen. Das obere Hongu-Tal ist größtenteils von den Rai bewohnt – einer vorwiegend hinduistisch geprägten Volksgruppe.


Tag 9:
    Guidel – Bung – Boskom Gompa (2.600 m, 6-7 h).   
In der Frühe geht's 1 Stunde steil abwärts zu einer Hängebrücke, die über den Hungu Khola Fluss (1.450 m) führt, zu dessen Quellen wir unterwegs sind. Mäßig steil und sehr interessant ist der nun folgende Aufstieg durch das großflächige, wunderschöne Gebiet des Dorfes Bung: Felder, Wasserbüffel und Kühe, bunte Gärten, verstreute malerische Häuser und immer wieder neugierige Kinder – bis wir unseren Mittags-Rastplatz im oberen Dorfteil erreichen (1.800 m). Dann steigen wir weiter, hinauf zum wunderschön gelegenen Tempel Boskom Gompa. Wenn wir Glück haben, weilt gerade ein wandernder Lama dort – und wir können einem buddhistischen Gottesdienst beiwohnen.

Tag 10-11:    
Boskom Gompa – Chalem Karka
(3.580 m, 5 h), 
Chalem Karka – Panch Pokhris
(4.300 m, 6 h).   
Wir verlassen besiedelte Gebiete. Die frische Luft ist angenehm.



Ein langer Bergrücken führt uns zum ersten Mal über 4.000 Meter, dann - von einem scharf einge-schnittenen Bergsattel (4.450 m) breiten sich unter uns einige kristallklare, Seen aus:
Die Panch Pokhris, heilige Seen, die manchmal das Ziel tausender Pilger sind – Sitz der Wassergeister.



Tag 12-14:   Panch Pokhris – Khote (3.614 m, 7 h), Khote – Tagnag (4.360 m, 5-6 h), Ruhetag Tagnag    
Immer faszinierender wird die Bergkulisse. Die beindruckenden Eisriesen ragen immer näher und höher vor uns in den Himmel. Wir wandern jetzt in das obere Hinku-Tal hinein. Nach einer Nacht in Khote steigen wir langsam das Tal nach Norden hinauf, passieren einige Almen und erreichen am Ende des Hochtals die Lodges der Alm Tagnag – schon fast eine kleine Siedlung. Hier trifft man häufig auf Gruppen aus aller Welt.     
Hier werden wir einen Akklimatisationstag einlegen – vielleicht wandern wir hinauf zu einem stillen Gletschersee.

Tag 15: Tagnag – Khare (4.950 m, 5 h)           
Vorbei am Sabai-See und dem Dig-­Gletscher wandern wir durch Moränenlandschaft bis zu einem schönen Rastplatz, zirka 30 Minuten unterhalb der meist überfüllten Alm Khare gelegen.

Tag 16:  Khare – Mera Peak Basecamp (5.300 m, 5-6 h)  Mera-8                                   
Wir wandern weiter und erreichen den Mera Gletscher. Über den Gletscher geht es nun hinauf zum Mera La, dem Mera Pass auf 5.415 m Höhe. Wir überschreiten den Pass und schlagen unser Lager zirka 100 Höhenmeter tiefer auf – wir haben das Mera Peak Basecamp erreicht – wir sind endlich angelangt, auf unserem Aussichtsplatz inmitten Sechs-, Sieben- und Achttausender!

Tag 17:  Ruhetag oder Tagesausflug ins obere Hongu-Tal   
Heute heißt es: Ausruhen, Panorama genießen ... und dem Körper Zeit für die Höhenanpassung einräumen  .    
Vielleicht werden wir heute (wer Lust dazu hat) einen Blick ins obere Hongu-Tal werfen – schauen, wohin die große Tour, der „Nepal-Trek“ führt (vgl. der große Nepal-Trek) .                 

Tag 18:   Mera Peak Basecamp – Mera-Hochlager (5.800 m, 5-6 h).  
Heute steigen wir hinauf zum Hochlager. Dieses liegt auf zirka 5.750 Metern Höhe – auf einer Felsinsel mitten im Gletscher – und bietet eine wirklich grandiose Aussicht auf die gesamte Kette der Achttausender: Mt. Everest, Lhotse, Makalu ... reihen sich vor unseren Augen auf – man kann sich gar nicht satt sehen ...!     Irgendwann heißt es dann: „Abstieg“.
Wir wünschen den Gipfelstürmern viel Glück und kehren zurück zum Basislager.



(Mera Peak Aspiranten):

Wir übernachten hier oben im Hochlager und haben mit etwas Glück – wie auch schon am Basislager – einen traumhaft malerischen Sonnenuntergang. Obwohl es am Abend bitterkalt wird, werden die meisten – in ihre Daunenjacke eingekuschelt – draußen ausharren, bis die letzten Pastellfarben der Dunkelheit gewichen sind.                     





 Mera Peak – der Gletscherberg                                                                  

Tag 19:   Mera-Hochlager – Mera Peak 6.461 m – Khare  
(5-6 h Aufstieg und 4-5 h abwärts).           
Der Tag des Gipfelsturmes!
Frühmorgens geht es los. Stellenweise können wir in tiefe Gletscherspalten hineinschauen. Bis wir die Höhe von 6.461 m erreichen, den Gipfel der Mera, steigen wir 4 – 6  Stunden über Gletscher und geneigte Firnhänge aufwärts.    
Manchmal ist der Weg zum Gipfel auf den letzten 30 – 40 Metern, einer steileren Firnstufe, vereist bzw. schwer gangbar – dann wird vom Bergführer ein Fixseil gespannt, an dem man problemlos und sicher aufsteigen kann. Dann ist der Gipfel erreicht !  mera-36     
Der anstrengende Aufstieg ist nun beendet, unter uns liegen Täler, niedrigere Berge und die mächtigen Gletscher. Für eine kurze Zeit fühlen wir uns wie Könige über diesem eisigen Reich. Nach dem anstrengenden Aufstieg eine phantastische Belohnung - fünf der vierzehn höchsten Berge der Welt auf einen Blick - leuchtende Eisriesen vor einem blauschwarzen Himmel.           

Dann geht es wieder hinab – am Mera Pass treffen wir auf die zurück gebliebenen Gruppenmitglieder, die sich einen ruhigen Vormittag am Basecamp machen konnten. Gemeinsam geht es nun hinab zum Camp unterhalb von Khare.          

Tag 20-22:
Khare – Khote
, Khote – Thuli Kharka, Thuli Kharka Zatrwa Pass (4.590 m) – Lukla           
In drei Tagesetappen wandern wir nun nach Lukla – zuerst auf bekannten Wegen bis Khote. Hier zweigt der Weg ab. Nun führt der Weg hangaufwärts ansteigend bis zum Lagerplatz bei Tuli Kharka (4.250 m).
Morgens bewältigen wir den 4.600 m hohen Zatrawa Pass.
Ein langer Abstieg führt uns, vorbei an der Siedlung Chulanga nach Lukla (2.800 m) – dem Endpunkt unserer Trekkingtour.    
Abends feiern wir ein ausgelassenes Abschiedsfest mit unserer Mannschaft.

Tag 23:   Flug von Lukla bis Kathmandu       
Unser Flug von Lukla zurück nach Kathmandu ist für den Vormittag gebucht.     Unsere nächste Haltestelle ist das komfortable Yak & Yeti Hotel *****, Zeit am Poolrand auszuruhen, vielleicht ein Bierchen zu genießen, ...
                                                  

Tag 24:   Die alten Königsstätten Patan und Bhaktapur.       
Heute geht es zur Königstadt Bhaktapur, der  Stadt mit dem am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtbild. Rostbraune Ziegeldächer, geschnitzte Holzfassaden und kunstvoll verzierte Ziegelmauern verleihen der Stadt den besonderen Charme. Anschliessend besuchen wir die Königsstadt Patan – enge Gassen, Paläste, Tempel und Basare ... dann haben wir Zeit für Streifzüge – Gelegenheit Andenken im bunten Treiben von Kathmandu zu kaufen.                             

Tag 25 – 26:    Rückflug         
Nachmittags /abends startet der Rückflug (via Doha) nach Frankfurt (Ankunft meist am frühen Morgen)

Beachten Sie auch die große
Hauptreise:

Höhepunkte:
Das große Nepal-Trekking

 



Impressionen:

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Start in Tumlingtar

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Neugierige Kinder - kommen hier
doch selten Touristen vorbei


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leckeres Mittagessen

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erfrischendes Bad im Arun-Fluss

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Nepalifrauen mit typischen Kopfschmuck

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Gompa

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Wir betreten Sherpaland:
Gemüseanbau und feste Häuser


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wir gewinnen an Höhe
- das Panorama wird immer prächtiger

Bei Tagnang erreichen wir die "Grossen":

 

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Aufstieg über den Mera Gletscher
zum Mera Pass


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Das Mera-Basecamp
- mit fantastischer Aussicht

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im Mera-Hochlager


hier erleben wir einen tollen Sonnenuntergang ...
... mit Everest - Lhotse & Co


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Frühmorgens - noch im Dunkeln starten wir zum Mera-Gipfel
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der Mera Peak kommt in Sicht

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nur noch ein kurzes Stück - dann ist es geschafft!

Die Königsstädte
Patan und Bhaktapur:



Termine (ab 5 TN)  26 Reisetage

Termine 2010

NE-72-a-10:
Fr, 15.10. - Mo, 08.11.2010   EUR 3.285,-   ausgebucht

Sonderreise 27 Tage
  (1 Trekkingtag mehr !)

NE-74-a-10:
Sa, 16.10. - Do, 11.11.2010   EUR 3.355,-


Termine 2011
NE-71-a-11:
Mo, 11.04. - Fr, 06.05.2011   EUR 3.385,-
NE-72-a-11:

Mi, 19.10. - So, 13.11.2011   EUR 3.385,-

Besteigung Mera-Peak                       150
Einzelzimmer/ -zelt                               180
Zuschlag 5-6 Personen                      145

Nicht im Preis enthalten:
Flughafengebühr in Nepal   ca. 20,-
Visagebühr für Nepal        z.Zt. 30,
Trinkgelder

Beachten Sie auch die anspruchvollere,
4-wöchige Hauptreise:

Der große Nepal-Trek

Leistungen:

China Flug ab Frankfurt nach Kathmandu
    mit Rail & Fly
China
Europäische Flughafengebühren
China Flüge Kathmandu – Tumlingtar,
    Lukla - Kathmandu
China Transfers laut Programm
China Besichtigungsprogramme
    Phatan und Bhaktapur
China 2 Nächte zu Beginn in zentral gelegenem
    Hotel (***) in Kathmandu
    im Doppelzimmer mit Halbpension
China 2 Nächte im komfortablen Yak & Yeti
    Hotel*****
    im Doppelzimmer mit Halbpension
China
Auslands – Kranken –Versicherung
China
1 Bergschul-Trekkingtasche
China Satellitentelefon
    (priv. Nutzung eingeschränkt  + geg. Gebühr möglich)

Während der 19-tägigen Trekkingtour:

China
Unterkunft in Zweipersonen-Zelt
    (inkl. Isomatte)
China Vollverpflegung
China Küchen- und Toilettenzelt, Küchencrew
China Gepäcktransport durch Träger,
    18 Kg Freigepäck              
China Nationalparkgebühren 
China Höhenmedizinische Überdruckkammer
    „PAC“ & -apotheke
China Deutsche Führung durch einen gepr.
    DAKS-Bergführer
China zusätzl. einheimische Führung durch
    englisch sprechende Sherpa-Führer und
    diplomierten Climbing-Guide
China Besteigungs-Permit & Spezialausrüstung
    für Mera Peak ( gegen Aufpreis)



Allgemeine Voraussetzungen - persönliche Vorbereitung:

Gesundheit und Kondition:
Da Sie bei dieser Reise in engem Kontakt mit der Natur stehen und kräftigen Temperaturschwankungen ausgesetzt sein werden, sollten Sie auf jeden Fall absolut gesund sein.
Dazu ist eine sowohl recht gute, als auch trainierte Kondition für täglich 4 bis 6 – stündige Tagesetappen (mit leichtem Tagesrucksack - das normale Gepäck wird von Trägern befördert) erforderlich, - es kann auch mal eine Stunde mehr sein.   
Am Gipfeltag "Mera Peak " ist mit 10 Stunden und mehr zu rechnen.
Sie sollten also körperlich gut vorbereitet diese Tour beginnen; sinnvoll ist es, sich zu Hause langfristig körperlich zu trainieren. Wenn Sie Ihr Urlaubsergebnis nicht dem Zufall überlassen, die vielfältigen Berg­rlebnisse richtig genießen wollen, dann sollten sie sich nachfolgende Trainingstips mal durch den Kopf gehen lassen:
Sie sollten eine gute Ausdauerleistungsfähigkeit besitzen! Hier empfiehlt sich Ausdauer- (Dauerlauf, Radfahren...) und Beinkraft- bzw. Beinkraftausdauertraining (Treppensteigen, Berg(auf)­läufe, Kniebeugen...). Bitte beachten Sie, daß in diesen Tagen auch andere Muskeln (Rücken, Schulter für das Rucksacktragen – auch wenn es nur ein leichter Tagesrucksack ist) beansprucht werden. Hier empfiehlt sich z.B. allgemeine Kräftigungsgymnastik oder entsprechendes Circuittraining.
Als ungefähres Trainingsziel sollte die Ausdauerleistung von 2-3 Jogging-Einheiten pro Woche, mit der jeweiligen Dauer von zirka 1 Stunde (bzw. 8 – 12 km) sowie alle 14 Tage einer längeren Einheit von 1 ½ Stunden sein.
 
Trittsicherheit und alpinistisches Können:
Für diese Trekkingtour sind Kenntnisse in Alpintechnik nicht erforderlich.
Eine grundlegende Trittsicherheit im teilweise weglosen (Schrofen, Geröll, ...) Bergwandergelände ist jedoch nötig.
Mera Peak Besteigung: Auf der Tour haben wir viel Zeit, zu lernen, üben und zu praktizieren. Optimaler ist es jedoch, schon vorher – z.B. auf einer erlebnisreichen Gletscher-Tourenwoche – sich die grundlegende Trittsicherheit für das Gehen auf Firnfeldern und mit Steigeisen zu erwerben.


Unterkunft:

Wir übernachten zu Beginn der Trekkingreise in einem zentral gelegenen Dreisterne-Hotel in Kathmandu, um ohne Aufwand das lebhafte Treiben in den engen Gassen miterleben zu können. Am Ende der Tour jedoch lassen wir uns in dem vorzüglichen Yak & Yeti Hotel***** verwöhnen – wir haben es uns verdient!

Während der Trekkingtour genießen Sie den Komfort des Zelttrekkings.
CAMPING- oder Zelt-Trekking heißt:

  • Unterkunft in Zweipersonen-Zelten – auf Wunsch können Sie auch ein Einzelzelt bekommen.
  • Isomatte oder Schaumstoffmatraze als Unterlage wird gestellt
  • Warmer Schlafsack  (Komfortbereich sollte bis – 20 C° gehen) wird von Ihnen mitgebracht (wir beraten Sie diesbezüglich gerne)
  • Camping mit Komfort
  • Gemeinschaftszelt für die täglichen Mahlzeiten und das abendliche Beisammensein – sofern es draußen nicht schöner ist.
  • Vollverpflegung – "Morning-Tea", Frühstück, Mittagessen, Nachmittags-Tee, abwechslungsreiches Abendessen
  • Küchen-Crew – die uns kulinarisch verwöhnt
  • Toilettenzelt – bei gewissen Geschäften möchte man ja ungestört sein.
  • Campen – da wo es am schönsten ist:
    Wir können uns die Übernachtungsplätze dort aussuchen, wo es am schönsten – oder aber am günstigsten für geplante Aktivitäten (Bergwanderungen, ...) ist.      
Rundum-Betreuung:
Wie bei allen von uns durchgeführten Trekkingtouren bieten wir komplette Rundum-Betreuung:
  • Träger für die Ausrüstung (bis 18 kg),
  • mehrere Führer die sich um alles kümmern,
  • Deutscher Bergführer, der die Nepali-Führer unterstützt und als direkter Ansprechpartner vor Ort fungiert.