ANNAPURNA RUNDE + 5 PÄSSE

SCHÖNER – RUHIGER – FORDERNDER

Eine ganz besondere Variante der Annapurna Umrundung
Deutscher Trekkingführer

Seit fast 40 Jahren mit unseren Gästen auf Nepal-Trekkingreisen unterwegs, haben wir uns immer mehr darauf konzentriert, Wege abseits der touristischen Massen  zu finden, um die Schönheit dieses Landes in Ruhe genießen und Land & Leute ohne touristischen Rummel kennen lernen zu können.

Diese Annapurna 5-Pässe-Runde dauert nur 2 Wochen, ist schöner und ruhiger als die Normalroute, aber auch etwas fordernder!

Über 200 Gruppen mit mehr als 1.500 Gästen waren mit uns schon in dem kleinen ehemaligen Königreich unterwegs und konnten, immer zusammen mit dem deutschen Trekkingführer, viele tolle, einsame Landschaften erkunden und hohe Ziele erfolgreich besteigen.
Bergauf-Teilnehmer erreichen die hohen Ziele gesund und fit!

BERGAUF-PLUSPUNKTE unterwegs:

BESTMÖGLICHE HÖHENANPASSUNG
5 Trekking-Tage mit langsam steigenden Höhen bis zum ersten 5.000er-Pass! Optimale Höhenanpassung!

GEHOBENER KOMFORT
Erholsam Schlafen auf richtigem (Feld-)Bett mit extra-warmen Schlafsack, reichhaltige exquisite Verpflegung -auch vegan- täglicher Akklimatisations-Check …

DEUTSCHER TREKKINGFÜHRER
Unterstützt die Gäste bei höhenangepasstem Verhalten, optimalem Gehtempo und ist Bindeglied zwischen zum lokalen Team sowie häufig der Garant für den Gipfelerfolg.

PANORAMA-HIMALAJA-FLÜGE
Erlebnisreiche Flüge mit tollem Panorama auf die 7.000er und 8.000er

Neue optimierte Wanderrunde.

Pässe verbinden und trennen. Jenseits eines Passes trifft man oft auf eine andere Landschaft, anderes Wetter, eine andere Kultur oder Sprache. Es bleibt also spannend und der Weg ist hier wahrhaftig das Ziel.
Bergauf Annapurna 5 Pässe Trek – die ganz andere Annapurna Runde: Einzigartige Routenführung mit 5 Pässen und überwiegend abseits der gut besuchten Standard-Runde.
Von dem tiefsten Tal der Erde und alten Handelsweg nach Tibet, dem Kali Gandaki Tal über zwei aussichtsreichen 5.000er Passübergängen zum eisigen Tilicho-See. An „Grande Barriere“, einer kilometerlangen 7.000 m hohen Eiswand entlang zum dritten (und zweithöchsten) 5.000er Pass der Runde, dem berühmten Thorong Pass.
Aber auch die 2 weiteren weniger hohen Pässe bieten feine Ausblicke und wollen doch erarbeitet werden.
Eine Route mit grandiosen Aussichten, jahrhundertealten kulturellen Schätzen, ursprünglichen Dörfern und einsamen Lagerplätzen in atemberaubenden Landschaften.
Echte Himalaya-Dimensionen und -Erlebnisse in 2 Wochen!

Sicher reisen – trotz Corona?
3-G | Flüge | Einreise | Hygienekonzept

ANNAPURNA RUNDE + 5 PÄSSE

Die ganz besondere Variante der Annapurna Umrundung.

KURZÜBERSICHT

Dauer: 16 Tage 
Teilnehmer: 4–10
Deutsche Reiseleitung   

 

IMPRESSIONEN

KLEINER VORGESCHMACK?

ANFORDERUNGEN

Ausdauer für Wanderungen von 5 – 7 Std./Tag mit leichtem Tagesrucksack (Passüberschreitungen 8-10 Std.). Während des Treks wandern wir auf Gebirgspfaden und schmalen Wegen. Kleidung und Schuhwerk sollten für Temperaturen von +30° bis –30°C geeignet sein.

● Größte Höhe beim Trek 5.460 m
● Größte Schlafhöhe 4.925 m

REISEVERLAUF

5-Pässe Runde … eine ganz besondere Variante der Annapurna-Umrundung

TAG FÜR TAG:

Individueller Flug nach Nepal

Tag 1 | Gerne vermitteln wir Ihnen einen passenden Flug von Ihrem Wunschflughafen nach Nepal
Sie möchten eventuell vorher noch 1-2 Tage Kathmandu erleben? Wir buchen Ihnen auf Wunsch ein Hotel und organisieren die Abholung und den Transfer.

Ankunft in Nepal – NAMASTE!

Tag 2 |Ihre Reise beginnt mit dem Transfer zu unserem Hotel in Thamel. Je nach Ankunftszeit und Tatendrang bummelt der eine oder andere nachmittags noch durch die Altstadt. In den Gassen von Thamel gibt es reichlich Gelegenheit, fehlende Trekking-Ausrüstung zu ergänzen. Hotel ***

Pokhara & der idyllische Pewa-See

Tag 3 |Aussichtsreiche Busfahrt nach Pokhara. Zunächst am Trisuli Khola (Fluss) entlang, später am Seti Khola. Bei gutem Wetter hat man u.a. Blick auf Ganesh Himal. Am Nachmittag Ausflug zum Friedensstupa 1113 m und Spaziergang am Ufer des Phewa See. Das milde Klima dort – Pokhara liegt auf 800 m – begünstigt eine vielfältige, subtropische Vegetation. Hotel***

Ein toller Himalaja-Flug und das Trekking beginnt.

Tag 4 | Flug nach Jomsom. Trekkingstart und Pass Nr. 1: Batase Bhanjyang (3.400 m) – Kagbeni (2.800 m)
Früher Flug nach Jomsom 2700 m im Kali Gandaki Tal Nach Ankunft treffen wir unsere Begleitmannschaft und holen erstmal das Frühstück nach.
Trekkingbeginn: Über den ca. 3.400 m hohen Batase Bhanjyang (Pass Nr. 1, gute Erhöhung zum Akklimatisieren) gelangen wir nach Kagbeni 2800 m, dem Tor zum Upper Mustang. Hier besuchen wir ein altes buddhistisches Kloster. Unterwegs genießen wir schöne Ausblicke auf die Annapurna Gruppe (Tilicho Peak, Nilgiri etc). Zeltlager am Dorfrand.

Gompa des brennenden Wassers & Dhaulaghiri Panorama

Tag 5 | Im für Buddhisten und Hindus heiligen Muktinath besichtigen wir den sehenswerten Tempel mit der berühmten Gompa des brennendem Wassers. Hier haben wir eine sehr feine Aussicht auf den 8.000er Dhaulagiri. Zum Übernachten steigen wir etwas ab ins alte Dorf Jharkot, in einer schönen Oase gelegen.

Von tollem Panorama zum Kloster in Apfelgärten

Tag 6 | Über den Lupra Pass 3.900 m (Pass Nr. 2) nach Kaisang Kharka 3.500 m
Heute erwartet uns ein langer Weg. Zunächst steigen wir relativ „kurz“ hinauf zum Lupra Pass. Auf dieser Höhe können allerdings diese 400 Hm schon ganz schön fordernd sein, sind aber auf alle Fälle sehr gut für die Höhenanpassung. Oben erwartet uns eine spektakuläre Aussicht auf 8.000er des Dhaulagiri, den knapp 7.000er Tukche Peak, aber auch zum bekannten Thorong La, den letzten von unseren angepeilten 5 Pässen. Ein steiler Abstieg führt uns hinab zum Panda Khola, wo eine luftige Hängebrücke in einer atemberaubenden gigantischen Felslandschaft auf uns wartet. Das uralte Dorf Lupra mit einem ganz besonderen Kloster inmitten von Apfelgärten lädt uns zu einer kurzer Rast ein. Weiter geht es ins Kali Gandaki Tal mit den vielen zerklüfteten Felsen, das wir im kleinen Dorf Tinigaon jedoch schon bald wieder verlassen. Ab jetzt begleiten uns die Nordwände der Nilgiri-Gipfel. Jetzt endlich befinden wir uns abseits der Haupt-Trekkingroute … neben den Hirten mit ihren Ziegenherden verirren sich hierhin nicht viele Touristen.

Etwas Zeit zum Verschnaufen

Tag 7 | Ein kurzer Tag bis Lager 4200 m … bereits gegen Mittag erreichen wir das nächste Lager. Genau richtig nach der langen gestrigen Etappe. Zwecks Akklimatisation steigen wir nachmittags etwas in Richtung Hochlager auf und sind rechtzeitig zur „heiligen“ 😉 Kaffeezeit wieder zurück im Lager.

Es wird immer einsamer und die Aussicht spektakulärer

Tag 8 | Noch ein kurzer Tag zum Hochlager 4800 m
Es wird noch einsamer und die Aussicht spektakulärer … das Gehen wird aber auch wegen der Höhe mühsamer. Heute haben wir einen ähnlichen Ablauf wie am Vortag: Einen langsamen, kurzen Vormittag und nachmittags eine Erhöhung zum Akklimatisieren. Die hohen Gipfel kommen näher. Unser Lager liegt auf einem einsamen Plateau an einem Bach auf 4.800 m und bietet eine grandiose Aussicht.

Tag der hohen Pässe … und der Schweißperlen

Tag 9 | Heute ist „Kampftag“: Zuerst bezwingen wir den Mesokantu La 5.460 m (Pass Nr. 3 und der Höchste dieser Reise) und wenige Stunden später den Eastern Pass 5.350 m (Pass Nr. 4). Dann erreichen wir müde, aber zufrieden unser Lager (5.000 m) am Tilicho Lake (4.919 m). In dieser Gegend findet man mit etwas Glück Ur-Muscheln – über 50 Millionen Jahre alte Fossilien aus der Zeit, als diese Gegend noch Meeresgrund war. Heute bietet sich immer wieder eine spektakuläre Aussicht auf Dhaulagiri, Nilgiri, die berühmte Grande Barrière (kilometerlange über 7.000 m hohe Wand) und natürlich den Tilicho Lake, einen der höchsten Gebirgsseen der Welt.

Fotopirsch auf Himalaya-Geier & Blauschafe

Tag 10 | Eine relativ kurze Etappe führt uns zum Basecamp (4.150 m). Genau richtig um die atemberaubende Landschaft (Aussicht bis Manaslu Gruppe!) und Tierwelt zu bewundern. Mit etwas Glück trifft man hier Himalaya-Geier, Blauschafe etc.

Achtung: Yak-Gegenverkehr

Tag 11 | Gleich zu Beginn des heutigen Tages passieren wir eine wilde Erosionslandschaft – auf der rechten Seite begleitet uns die Aussicht auf den 7.500er Gangapurna. Beim urtümlichen Dorf Khangsar überqueren wir wieder einen kleinen aussichtsreichen Pass (4.170 m), um auf die Hauptroute der Annapurna Umrundung zu treffen. Das kleine Dorf Leddar (4.200 m) erreichen wir spätestens zur Kaffeezeit 😉 In dieser Gegend können wir die für Himalaja charakteristischen Yaks bewundern – stattliche schöne Tiere. Kurz vor Sonnenuntergang kehren sie von ihren höher gelegenen Weideplätzen zurück. Bei „Yak-Gegenverkehr“ weicht man an schmalen Passagen lieber weiträumig aus – mit unglaublicher Trittsicherheit rasen sie die weglosen steilen Hänge runter.

In Ruhe Spazieren gehen vor dem Thorong Pass

Tag 12 | Die Luft ist im Highcamp (4.925 m) dünner als in Thorong Phedi, aber wir sind ja mittlerweile bestens akklimatisiert. Dafür dauert der morgige Anstieg zum Pass deutlich kürzer. Wer will, kann am Nachmittag auf einen nah gelegenen etwa 5.000 m hohen Hügel mit schöner Aussicht „spazieren gehen“. Abends kommen oft die Blauschafe in die Nähe des Lagers

Der letzte und der zweithöchste Pass

Tag 13 | Highcamp – Thorong La Pass (5.416 m) – Muktinath (3.700 m): Unter imposantem Sternenhimmel geht es mit der Stirnlampe los. Wir wollen vor dem starken Wind, also bis spätestens 09:00 Uhr morgens, am Pass sein. Danach pustet es hier fast immer ganz ordentlich! In Phedi (4.200 m) legen wir eine verdiente, ausgedehnte Mittags-Pause mit Mittagessen ein, dann geht es weiter. In einer guten Stunde erreichen wir Muktinath. Hier schließt sich unsere große Trekking-Runde. Ein Allradfahrzeug bringt uns nach Jomsom. Am Abend feiern wir gemeinsam mit unserer treuen Begleitmannschaft Abschied.

Panorama-Flug … dann wartet die warme Dusche

Tag 14 |Früh am Morgen erwartet uns ein sehenswerter Panorama-Flug nach Pokhara und dann weiter nach Kathmandu.
Dort beziehen wir unser Hotel, können unsere Trekkingkleidung gegen ein „ziviles“ Outfit wechseln und Kathmandu weiter erkunden. Übernachtung im Hotel***

Relaxen – Shoppen – Kultur … oder Everest-Flight?

Tag 15 | Wir nutzen den Tag, durch Kathmandus Gassen zu bummeln. Vielleicht um Dinge zu kaufen, die uns an diese schöne Reise erinnern werden, oder exotische Geschenke für die Lieben zu Hause. Optional kann gegen Aufpreis vor Ort eine geführte Tour zu den Königstädten Patan und Bhaktapur gebucht werden. Bhaktapur ist der Stadtteil Kathmandus mit dem am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtbild. Rostbraune Ziegeldächer, kunstvoll verzierte Tempelmauern und weltberühmte Holzschnitzereien – viel Stoff zum Staunen und Fotografieren.
Eine weitere und ganz besondere Option ist ein „Mountain Flight“ rund um den Mount Everest. Je nach Verfügbarkeit ca. 175,- bis 200,- € / Person

Abschied von einem tollen Land

Tag 16| Heute startet der individuelle Rückflug. Je nach Flugverbindung haben wir noch Gelegenheit, vormittags in der Altstadt Souvenirs zu besorgen. Dann erfolgt der Transfer zum Flughafen und der Rückflug nach Deutschland. Die Rückkehr in Deutschland ist entweder am Abend des gleichen Tages oder am Folgetag vormittags.

Warum mit BERGAUF?

Hohe Erfolgsquote!

● mehr als 30 Jahre Erfahrung mit Nepal-Trekkingreisen
● Beste Erfolgschancen für konditionsstarke Bergwanderer
● Optimale Routengestaltung
● Bestmögliche Höhenanpassung
● Professionelle Führung & Betreuung
● Gesundheit und Wohlbefinden durch Komfort PLUS

Deutscher Trekkingführer

● Bei jeder Tour von Anfang bis Ende dabei
● Höhenerfahren und von Höhenmediziner geschult
● Führung = An den Einzelnen angepasstes Tempo
● Anleitung zu höhenangepasstem Verhalten
● Deutsches Bindeglied zwischen Gästen und Team
● Ein großer Zugewinn an Sicherheit

Gehobener Komfort PLUS

● Übernachtung in großen, komfortablen „Walk-In“ Zelten (Stehhöhe) mit 2-Personen-Belegung und inkl. Feldbetten (inkl. Schlafsack, Kissen …)
● Einzelzimmer und -zelt gegen Aufpreis
● Good Morning-Tea und Kaffee ins Zelt
● Frühstück: Müsli, gutes Brot & French-Press-Kaffee
● Vielfältige Mahlzeiten (auch für Vegetarier)
● Zusätzlich besondere Landesspezialitäten
● Reichhaltiges Lunchpaket und Nachmittags-Snack
● Unbegrenzt: Heißes und kaltes Trinkwasser
● Unbegrenzt: Kaffee, Tee und Trinkschokolade

Gesundheit PLUS

● Entkeimtes Wasser durch Wasser-Filter und Abkochen
● Täglich Kontrolle von Puls, O²-Sättigung, Befinden
● Warmes Waschwasser 2 x täglich
● Gründliche Handdesinfektion vor dem Essen
● Besondere Hygiene-Regeln für Küche und Crew
● Exklusives BERGAUF-Toilettenzelt
● Umfangreiche Trekking- und Höhen-Apotheke
● Überdrucksack (PAC)

Tragekomfort PLUS:

● Leicht Wandern nur mit Tagesrucksack!
● 20 kg Trekking-Gepäckservice von Camp zu Camp

TERMINE & PREISE

2021   
Annapurna 5-Pässe Runde 16 Tage30.10. – 14.11.2021NE-32-213.185 €*
2022
Annapurna 5-Pässe Runde 16 Tage19.02. – 05.03.2022NE-31-223.185 €*
Annapurna 5-Pässe Runde 16 Tage09.04.-24.04.2022NE-32-223.185 €*
Annapurna 5-Pässe Runde 16 Tage08.10.-23.10.2022NE-33-223.185 €*

Kleingruppenaufschlag
… bei nur 4-5 TN 180,-€

Sondertermine auf Anfrage!

LEISTUNGEN

Flüge / Transfers
++ Flüge Pokhara – Jomsom, Jomsom – Pokhara – Kathmandu
++ Alle Inland-Transfers

Führung & Service
++ Deutscher BERGAUF-Trekkingführer
++ plus nepalesische Guides
++ Trekking-Crew: porterguides | trekking-crew | climbing Sherpa
++ 20 kg Gepäcktransport durch Träger

Unterkunft / Verpflegung
++ Hotel: DZ/HP, Komfort-Zelt: VP

BERGAUF- Komfort PLUS
In Kathmandu:
● Übernachtung in Komfort-Hotel inkl. Halbpension

Beim Trekking:
● Übernachtung in großen, komfortablen „Walk-In“ Zelten (Stehhöhe) mit 2-Personen-Belegung und inkl. Feldbetten (inkl. Schlafsack, Kissen …)
● Deluxe Verpflegung /
● Panorama-Essenszelt / Getränke unbegrenzt
● Good Morning-Tea und Kaffee ins Zelt
weitere Details siehe hier

BERGAUF- Gesundheit PLUS
++ Trinkwasseraufbereitung mit Wasser-Filter oder Abkochen
++ Täglich Kontrolle von Puls, O²-Sättigung, Befinden
++ Gründliche Handdesinfektion vor dem Essen
++ Umfangreiche Trekking- und Höhen-Apotheke
++ Überdrucksack (PAC)
++ Eigenes sauberes Toilettenzelt

Tragekomfort PLUS
++ Leicht Wandern nur mit Tagesrucksack!
++ 20 kg Gepäckservice auf Trek und Inlandsflügen

Sonstiges
++ Besichtigungen lt. Programm
++ Nationalpark-Gebühren
++ AKV (für TN aus D)

Nicht Enthalten
Internationale Flüge: Wir organisieren gerne passende Flüge ab DE/AT/CH
Zusatztage in Kathmandu: Wir organisieren gerne Hotel & Transfer
Persönliche Ausgaben
Visum Nepal 30$ (bei Ankunft im KTM-Airport)
Trinkgelder ca. 150 €

Auf Wunsch
Hotel EZi 150 €
Komfort-Einzelzelt 180 €

FAQ – häufig gestellte Fragen zu einer Nepal Reise

Braucht man für Nepal ein Visum?
Ja! Wie empfehlen das „Visum on Arrival“, die Ausstellung erfolgt vor Ort direkt bei der Einreise am Airport in Kathmandu. Kosten: 40,- USD (am besten in bar bereithalten!) Erforderlich ist ein noch 6 Monate gültiger Reisepass!
Hinweis: seit Beginn der Coronapandemie ist das „Visum on arrival“ ausgesetzt. Visa müssen derzeit vorab bei der nepalesischen Botschaft beantragt werden: http://www.konsulatnepal.de/
Sicher Reisen - trotz Corona??
Wie die meisten von Euch wissen wir noch nicht, was die kommenden Monate so für uns bereithalten.
Um die Sicherheit vor einer Ansteckung möglichst bestmöglich gewährleisten zu können, haben wir folgende Maßnahmen verbindlich für alle Trekkingreisen festgelegt:
• Es gilt grundsätzlich die 3G-Regel: Geimpft oder Genesen oder (regelmäßig) Getestet. Regelmäßige Schnelltests von Gästen und dem lokalen Team sind Standard während der Reise.
• Unterkunft nur noch in Hotels und Komfort-Zelt Camps
• Vermeidung von Übernachtungen in engen Lodges
• Räumliche Abtrennung vom BERGAUF-Camp zu anderen Reisegruppen
• Separate Essensbereiche in den Hotels, wenn möglich.
• Übernachtung in großen, komfortablen „Walk-In“ Zelten (Stehhöhe) mit 2-Personen-Belegung und inkl. Feldbetten (inkl. Schlafsack, Kissen …)
Was bedeutet „TIMS“ beim Nepal Trekking ?
TiMS ist die Abkürzung für „Trekking Information Management System“. Mit dem Verfahren werden Wandertouristen auf dem jeweiligen Nepal Trekking durch die Behörden erfasst.
Die TiMS Card wird für jedes Nepal Trekking benötigt. Für manche Regionen, die „Restricted Areas“, benötigt man zusätzlich einen „Entry Permit“.
Diese Formalitäten erledigen unsere Partner vor Ort bzw. unser BERGAUF Trekking-Führer. Praktisch ist, wenn man dazu noch 2 weitere Passbilder zur Hand hat.
Wie anstrengend ist ein Nepal Trekking? Wie fit muss ich dafür sein?
Ein Nepal Trekking ist oft weniger anstrengend als manche Hütten-Wanderwoche in den Alpen!
In den Alpen gibt es häufige Auf- und Abstiege im ständigen Wechsel. Nepals Berge sind jedoch deutlich höher und die An- und Abstiege gestalten sich hier über einen deutlich längeren Zeitraum, so dass man seinen persönlichen Rhythmus besser darauf einstellen kann.
Anders als in den Alpen hat man beim Nepal Trekking eine Crew, die das Gepäck trägt. Wir wandern also dort nur mit einem kleinen, leichten Rucksack und wir haben mehr Zeit für die Höhenanpassung. Da es in Nepal kaum Fahrwege und keine Seilbahnen gibt, legt man die Strecken zu Fuß zurück. Damit bekommt der Körper viel Zeit für die Akklimatisierung. Wer auch zu Hause viel wandert und/oder regelmäßig etwas Sport treibt, der wird beim Nepal Trekking kaum Probleme haben – eine durchschnittliche Fitness reicht absolut aus. Das bedeutet etwa eine Ausdauer für 6-8 stündige Wanderungen mit bis zu 1.000 Höhenmetern. Bei den Besteigungen der hohen Gipfel sind die Anforderungen natürlich höher!
Kann man in Nepal Höhenkrank werden? Wie gefährlich ist das?
Ja absolut! Wenn man die Auswirkungen einer großen Höhe bzw. des deutlich niedrigeren Sauerstoff-Drucks dort oben auf den menschlichen Körper ignoriert, kann eine daraus resultierende Höhen-Erkrankung tödlich enden!
Höhenlungen-Ödem oder Hirn-Ödem sind Symptome, die jeder Bergsteiger fürchtet, der sich in große Höhen begibt.
Aber Höhenkrankheit muss überhaupt nicht sein! Wenn man dem Körper ausreichend Zeit zur Höhenanpassung gibt, langsam geht und genügend Flüssigkeit zu sich nimmt – wird man erst gar nicht höhenkrank!
Wir planen bei allen BERGAUF Trekkingreisen grundsätzlich zusätzliche Wandertage ein, um zu gewährleisten, dass unser Körper gut zu bewältigende kleinere Etappen und genügend Zeit für eine gründliche Höhenanpassung erhält.
Braucht man denn unbedingt einen deutschen Trekkingführer?
Gute Bergsteiger mit Erfahrung in großen Höhen, die genau wissen, worauf es bei solchen Touren ankommt und sich auch, wenn mal organisatorisch nicht alles rund läuft, selbst helfen können … benötigen einen deutschen Trekkingführer nicht unbedingt … für alle anderen ist er jedoch ein wertvoller Begleiter und vielfach der Garant für den Gipfelerfolg!
Unser deutscher Trekkingführer ist das Bindeglied zwischen dem lokalen Team und den Teilnehmern!
Er unterstützt die lokalen Bergführer bei der Sicherheit in schwierigem Gelände und achtet auf Tourenverlauf, Kundenservice und eine bestmögliche Einhaltung der Tages- oder Etappenpläne.
Er sorgt für das optimale Wandertempo und die richtige Höhentaktik je nach Fitness der einzelnen Gruppen-Teilnehmer.
Er kümmert sich um alle Fragen und besondere Wünsche der BERGAUF Reiseteilnehmer.
Im Falle eines Unfalls oder Notfalls handelt er schnell und professionell. Er veranlasst alles Notwendige zur Versorgung und Sicherung der Teilnehmer.
Wie ist die Verpflegung beim Trekking in Nepal? Gibt es auch vegetarisches Essen?
Die Verpflegung auf der Trekkingtour ist schmackhaft und abwechslungsreich. Viel mehr als man sonst in solcher abgeschiedenen Umgebung erwarten würde. Das, was serviert wird, kann man beruhigt essen.
Man mag es glauben oder nicht, es ist in der Tat sicherer als in manchen 5 Sterne Hotel in Kathmandu! Obst und Gemüse werden z.B. mit entkeimtem Wasser gewaschen. Unsere Mannschaft hat langjährige Erfahrung und weiß daher, was Touristenmägen vertragen. Und: Der Koch weiß, dass, wenn sich Durchfall in der Gruppe ausbreiten sollte, man auf ihn zeigen wird und das das dann das Ende seiner Karriere bedeuten würde. Bis man Koch ist, hat man langen Weg hinter sich … das wird kein koch durch mangelhafte Hygiene aufs Spiel setzen.
Nepalesen sind mit die erfahrensten und verlässlichsten Bergbegleiter überhaupt!
Es gibt täglich:
• Good Morning-Tea und Kaffee ans Zelt … erst einmal langsam wach werden
• Frühstück wie zu Hause! Müsli, Brot & French-Press-Kaffee (bester Nepal-Arabica)
• Abwechslungsreiche Mahlzeiten – täglich wechselnder Menüplan | auch für Vegetarier
• Reichhaltiges Lunchpaket und Nachmittags-Snack – auch hier sorgen wir für schmackhafte Abwechslung
• Getränke unbegrenzt: Heißes & kaltes Trinkwasser, Kaffee, Tee & Trinkschokolade
Die Füllung der Trinkwasserflasche mit Wasser oder Tee ist unbegrenzt
• Panorama Essenszelt mit Tischen und Stühlen – viel Platz zum Essen und gemütlichen Beisammensein
Die tägliche aufgenommene Flüssigkeitsmenge sollte während des Treks mindestens 3 Liter betragen.
Bier und Schnaps werden in vielen Lodges am Wegesrand angeboten. Während der Akklimatisationsphase sind alkoholische Getränke jedoch nicht empfehlenswert.
Sind die Inlandsflüge in Nepal gefährlich?
Die Frage ist pauschal kaum zu beantworten. Für alle Verkehrsmittel in Nepal gibt es generell nicht die Sicherheit, die wir in Deutschland gewohnt sind. Die wenigen Straßen sind in einem schlechten Zustand, oft gibt es nur unbefestigte Fahrwege. Besonders in der Monsunzeit werden Wege und Straßen unterspült und von Erdrutschen mitgerissen. Busse und Taxis sind oft alt und schlecht gewartet. Verkehrsregeln gibt es zwar offiziell, in der Realität bevorzugen die meisten Verkehrsteilnehmer aber eine Art „Freistil“.
Dem gegenüber ist das Fliegen wohl die sicherste Option, um zum Start eines Nepal Trekking zu gelangen. Auf den kurzen Flugstrecken werden in Nepal sogenannte „STOL“ Maschinen verwendet. (STOL=Short Take Off and Landing). Das sind robuste, kompakte Flugzeuge, die auch auf kurzen Graspisten noch sicher starten und landen können. Wegen seiner kurzen und steilen Landebahn am Berg galt der Flughafen in Lukla zum Beispiel als der gefährlichste Airport der Welt. Inzwischen hat man dort reagiert und die Routen für das Anflugverfahren verbessert. Der Flughafen wird von den Piloten im Sichtflugverfahren (VFR) angesteuert. Nach 2008 wurde die Mindestsichtweite für An- und Abflug heraufgesetzt, was die Anzahl der täglich möglichen Flüge reduziert.
Dass andere Menschen mein Gepäck schultern ist mir unangenehm, kann ich das auch selbst tragen?
Für viele von uns ist das Gefühl befremdlich, dass unsere Träger in Nepal schwere Lasten schleppen, während wir leicht und fröhlich durch die Landschaft wandern. Das Gefühl ist nur allzu verständlich, schließlich möchten wir nicht für die Strapazen anderer verantwortlich sein.
Bei den Nepal-Trekkingtouren gehört es aber zum guten Benehmen, dass wir „reichen“ Touristen den Menschen in Nepal eine Verdienstmöglichkeit bieten. Ein Träger verdient während der Nepal Trekking Saison überdurchschnittlich viel. Er kann damit seine Familie ernähren.
Würden alle Touristen Ihre Rucksäcke und Taschen selbst tragen, hätten diese Menschen kein Einkommen mehr. Seit hunderten von Jahren tragen die Nepalesen ihre Sachen über die steilen Fußwege des Landes. Sie sind seit Generationen daran gewöhnt und im Vergleich zu uns unglaublich ausdauernd. Wer möchte, kann sich gerne mit einem großzügigen Trinkgeld oder einem Geschenk bedanken. Die Gelassenheit und Gastfreundschaft der Nepalesen sind bestimmt mit die größten Sensationen Nepals.
Ist ein Zelttrekking nicht furchtbar unbequem?
Das muss es nicht sein! Bei der Kilimandscharo-Besteigung mit BERGAUF übernachten wir auf bequemen Feldbetten (inkl. Schlafsack, Kopfkissen und Zusatzdecke) in einem großen Walk-In Zelt (=Stehhöhe). Zum Aufstehen gibt es einen „Guten-Morgen-Tee“ ans Zelt und eine Schüssel Warmwasser zum Waschen. Es gibt ein Essenszelt und ein Kochzelt, sogar ein „Toiletten-Zelt“. Träger transportieren Ausrüstung und Gepäck. Die Helfer schlagen auch die Zelte auf und bauen diese morgens wieder ab. Ein Koch und Küchenhilfen sorgen für einen abwechslungsreichen Speiseplan. Das ist hoher Komfort auch in der Wildnis!
Kann ich beim Trekking in Nepal an Malaria erkranken? Wie kann ich mich schützen?
Bei fast allen Treks in die Berge Nepals besteht dazu keine Gefahr! Außer im tief gelegenen Terai an der Grenze zu Indien gibt es keine Mücken, die Malaria übertragen. Dazu liegen die meisten Landteile einfach zu hoch. Kathmandu und alle Regionen über 1.500 Meter Höhe gelten als malariafrei.
Was geschieht, wenn ich bei der Nepal Reise krank werde?
Alle BERGAUF Teilnehmer aus Deutschland sind bei den Nepal-Reisen zusätzlich durch eine Auslandsreise-Krankenversicherung geschützt. Diese übernimmt zum Beispiel auch teure Hubschrauberflüge oder den Heimflug, sollte das einmal nötig sein. Der BERGAUF Bergführer hat immer ein gut sortierte Trekking Apotheke und auch ein Satelliten-Telefon (für evtl. Notrufe) dabei. Besonders wichtig ist dabei ein spezielles Höhenmodul mit den wichtigen Medikamenten gegen Höhenkrankheit. Der BERGAUF Trekkingführer ist natürlich kein Mediziner, aber durch einen erfahrenen Expeditionsarzt in den Gebrauch der Trekking Apotheke eingewiesen. So kann er Gäste kompetent beraten und im Notfall helfen.

Weitere exklusive Nepal-Trekkingreisen mit BERGAUF:

PIKEY PEAK TREKKING + CHITWAN NATIONALPARK

▲▲ Nepal Trekking für Trekking-Einsteiger

Beim Trekking zum Pikey Peak bestaunen wir das schönste Bergpanorama der Welt und genießen den gehobenen Komfort der BERGAUF-Camps. Anschließend reisen wir in den tropischen Urwald des Chitwan Nationalparks im Süden.
15 Tage Nepal Trekking für Einsteiger → mehr Infos

NAAR PHU TREKKING

▲▲▲ Einsame Wege mit Annapurna-Panorama

Das Naar Phu Trekking führt Sie, abseits der überfüllten Annapurna-Runde, auf einsamen Pfaden zu ursprünglichen nepalesischen Dörfern. Immer wieder beeindruckt die einmalige Aussicht auf die Annapurna-Achttausender.
15 Tage Nepal Naar Phu Trekking mehr Infos.

MUSTANG – SARIBUNG PEAK TREKKING

▲▲▲▲ Gipfeloption Saribung Peak 6.328 m

Spannende Tour durch das ehemalige Königreich Mustang bis hinauf zum Saribung Pass 6.000 m.
Zum Schluss Panorama-Helikopterflug zurück nach Kathmandu.

23 Tage Nepal Mustang – Saribung Trekmehr Infos

MERA PEAK 6.461 m

▲▲▲▲ Mera Peak in 2 Wochen: Technik = einfach | Ausblick = spektakulär!

Auf den welthöchsten Trekking-Gipfel in nur 2 Wochen? Ein Hubschrauber-Rückflug von Khare nach Kathmandu macht’s möglich!
17 Tage Mera Peak Expressmehr Infos 

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